Ausgabe 
15.5.1917 Zweites Blatt
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e.-de-rretoc Tr Hl-sfferstch.- Wenn der 'Abgeordnete Ditt- mann t>ty velueiS eilnn^H joITte, daß der Belagerungszustand n.cht au,gehoben werden kann, hätte er kaum eine andere Rede lurlten brauchen. Er würde in der Oefsentlichkeit uichtminder m a tz I,? s sprechen, was j-tzt. wo wir im schwersten Kampfe stehen, den Ingressen des Neides und deS Volkes nicht dienen kann, lr^esne Behauptungen vom SchreckenSregiment muh ich auf das en sich-.ebenste zurücklveisen. 'Der Vorredner hat Vergleiche mit den früheren Zuständen in Rutzland gezogen, die ebenso unwahr, wie Pir da?, deutsche Volk aufs höchste beleidigend find.

Wir können stolz auf die Zustände sein, die vor dem Krieg be, unS geherrscht haben, und die jetzt trotz des Belagerungs­zustandes herrschen. Der Vorredner hat nichts dazu getan, dah unser Heer und das Hcrwatheer ein so g r o h e s Maß v o n Disziplin bewiese;, hat und dah die Ereignisse den ihm an- scheinend unerwünschten Verlauf genommen haben, dah die Ar- beiter nach wenigen Lagen an die Arbeit zuruckgclehrt sind. (Zu­rufe bei den 1l. Soz.). Vizepräsident Do de: M. H., Sie 'be- schweren sich immer, dah Sic nicht genug zu Worte kommen, nun affen >Lic andere dock) auch einmal reden! Lebhafter Beifall. >lbg. 2Burm U. Soz.: Er soll was Gescheidtes reden'.! Es scheint dem Vorredner viel mehr darauf anzukommen, die Z-ällc hier zur Sprache zu üringen,^als sie im geordneten Rechtsweg der Erledigung zuzuführen. L-chon deshalb, weil der geordnete Rechtsweg durch das Gesetz vom Dezember vorigen Jahres ge­geben ist, muh ick, es ablehnen, auf Liefe Fälle einzugehen, bei denen nicht einmal ein Versuch dazu gemacht worden ist.

' -log. Hanffen (Däne) spricht gegen die Handhabung der Zensur gegenriber den inländisckren deutschen Zeitungen. Die Handhabung erfolgt ganz buveaukratisch, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Tagespreise. Täglich wäre Anlaß zur Beschwerde vorhanden. Aber den Red.rÄeurcn fehlt es jetzt wirklich an Zeit, ortgesetzt Beschwerden zu schreiben. Selbst Wolfffche Telegramme .lnd Artikel der Berliner Blätter müssen eingereicht werden. Der Zensor kann also ganz willkürlich schalten und walten. Die Zeitungen werden geradezu gezwungen, nur eine ..Neue Ko«cspon- den,st' zu benutzen, die mit Unterstützung des prcnhifcbenMini- sttzriums des Innern hrrausgcgebcn wird. (Hört! Hört! links.) Selbst kirchliche Blätter haben unter der Zensur zu leiden. .Kürz- lich wurde der Abdruck einer Predigt verboten, die 1827 von einem berühmten dänischen Bischof gehalten worden ist. (Hört! Hort! link-.! Eine solche Zensur ist einfach blödsinnig.' Wir verlangen die B-mchtnnn des Grundsätze?: Gleiche Pflichten, gleiche Rechte. (Beifall links.)

Mi,n,.er,ald,'reklor llcwold: Dunk, die Beschlüsse des Reichs­tag» vom letzten Dezember ist für Anordnungen in Zeusuranae- Icfl e n^n <jls Aussichts- und Beschwerdestelle der militärische Oberbefehlshaber eingesetzt worden. WeShaL wird dieser auf die Initiative des Reichstags veschlosiene Rechtsweg nicht beschritten? ^esamt :st m 32 Fällen Beschwerde eingelegt worden-, vier n-alle schweben noch, sechs sind abgelehnt worden. in allen ülwigen fallen haben d:c Beschwerden Erfolg gelebt. (Hört! hört!) .Man benuyc also zunächst diesen ordentlichen Rechtsweg. Es liegt, £ l ,gt r T -7«^ ntcre fr c öe3 H^l'cs und des Vaterlandes, wenn hier' stuizestalle vorgetragen werden, gerade als ob es keinen Be­ichte erdeweg gibt.

Elernftein (II. Soz.): Man muh wissen, von wem Hefe Beschwerden ausgcgangen find. Unter der Zensur leidet nickt nur die TageSpresse. sondern auch der freie Schriftsteller der iür Monatsschriften arbeitet oder Bücher schreibt. Ganz geist­los wird zusammengestrichen Da hat mein mir Vorwürfe gemacht toegen Herausgabe meiner D o k u m e n t e d e s Weltkrieges, in denen ich die Schuld frage am .Kriege einseitig zuungunsten Deutschlands dar gestellt haben soll. Ich wollte mich rechtfertigen, aber dieser Artikel wurde verboten. Ich bin wehrlos. Gleichwohl öic «Berliner Morgenpost", ich hätte die Dokuinente ge­fatscht. Was soll ick da machen. Die Zensur ist unberechenbar. Wer regiert denn eigentlich in Deutschland? Auch im Kriege braucht da« deutsche Volk Geistesfrei heit. Wer weih denn, was dem Volke frommt? (Zurufe rechts: Scheidemannl) Wer be- stimmt über Krieg uni Frieden? (Zurufe rechts: Scheide-

mann!) Jeder Friede ist mir lieber als He Fortdauer d:efes Krieges.

?lbg^ Dittmaun (ll. Soz.) wendet sich gegen Dr. Helffemck. Senie Reden steifen auf dem Niveau des NeichSverhandes oeaen die Sozialdemokratie.

Staatssekretär Dr. Helfserich: In der Handhabung des Be­lagerungszustandes sind seit Erlaß des Gesetzes im Dezember bei der Anwendung der Zensur und der Schutzhaft ganz wesentlicke r?art?chrüte -erzielt. Das ist im Ausschuß und hier im Plenum von icr nroßcu Mehrheit der Parteien durchaus anerkannt worden. y?.l nt,, B E'Nipruch dagegen erheben, daß. wenn da und dort Ver­stöße borgekommen sind, das ausgenutzt wird, um die Zustände bei uns vor dem Hause und vor der ganzen Well als Schrcckeus- regkment darzustellen. Meinem Gefühl nach ist es acmz unerhört i,ay in der jetzigen Zeit folcke Worte aus deutschem Mund- ae^ fprochen werden. (Zuruf Sei den Soz.: Die Zustande sind uner­hört!) Wenn der Allgeordnete Bernstein erklärt hat, jeder Friede

... . Ailen Vor\yand(:ou. Freunden uixl Bekannten hiermit die schmerz- hche Nachricht «tust mein lieber Mann, unser lieber Bruder, Schwager und Unkel

Herr Karl Kreiling

nach langem schweren Leiden im.63 Lebensjahre sanft entschlafen ist

Die trauernden Hinterbliebenen:

In deren Namen:

Katharine Kreiling geb. Schneider.

Wieseck. Annerod. Gießen, Reiskirchen, Hausen, Steinfurt und ira r elde, den 15. Mai 1917.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 16, Mai, nachmittags 4 Uhr vom Trauerhause, Gießener Straße 16. aus statt.

. ,, ,

Danksagung,

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und für die zahlreichen Blumen- spenden bei dem Hinscheiden meiner lieben Gattin, unserer guten Muttter, Großmutter, Schwägerin und Tante

lurpretlia Saiiel, ged. FzP

sagen wir hiermit unfern innigsten Dank. In tiefer Trauer:

Valentin Nuppel nebst Kindern und Verwandten.

Gießen, 14. Mai 1917. 3869

sei ihm Lieber, als eine Fortsetzung beS KriegteS (Zustimmung bei 0 in ' w muß ich jagen: lieber woll-en wir untergehen, a-ls

einen ,ch,mpftichrn Frieden schlietzen. sL«bhafter Beifall.»

iftir solche Auffassungen, wie der Abgeordnete Bernstein und hier vorgetragen haben, fehlt mir iede Spur von «er- standnis. Aus zahlreichen Zuschriften aus Soldatenkreisen gebt hervor, da^ auch sie hierfür kein Verständnis haben. So hieß c3

orSnpt P Tc^5f Cf nad > der letzten Rede des Abge.

Hi^S^Tf" 1 ! 11 ' Schicken Sie uns diesen Herrn nur fiir einen Tag in den Schützengraben. (Heiterkeit und Beifall.)

o ~ ^ Cr0 lSoz.): Das deutsche Volk trägt seine schwere

^^^E-werter Weife. Ick verstehe nicht, wie der A?°Ä^tar da nicht emsehen kann daß der Belagerungszustand b>e,e Selvstdiszi-plm geradezu heralivürdigt. sie als etwas Er- ^nllenes hinstellt, während sie in Wirklichkeit etwas Freiwilliges L 9inrf! C s mn Krieges hreß es: der Belagerungszustand sollte nach Vollendung des Aufmarsches aufhören. Will uns die Regie-

?J5n9 ber Sf ßl1/ i ba ^ r 5 tr allf iIjre Erklärungen nichts gegeben Knebelung muß zur Korruption oller Glieder des, Volkes nrhren Verwahren Sie sich nicht nur gege,- unsere An-ichuldlgungen, heften Sie lieber den Mißständen ab! ^fe Re. Ä'erung ift fchuld an dieser Aussprache. '

Abg. Herzseld (ll. Soz.): Wir haben eine Militärdiktatur, wie sie noch niemals da war. Die Zivilbehörden sind nur die Untergebenen der Milftargewalten. Sie baben das ..schwarze Kabinett wieder eingesuhrt. Rach einer Anordnung des Ober« mmmandos dürfen gewisse Behörden das Briefgeheimnis ver- » Stellen auch sämtliche Polizei-

Verwaltungen der Provinz, f^orf! Hört!, Und Mt Bürger M. Ijoren »nd sehen nichts davon. Der Redner erlich' «jnfpruch gegen die über rhn Verharvgte Briefsperrc.

^ Damit schließt die Aussprache. Der Antcaa ^obnungsftirsorge wird angenommen, der konser- gelehnt ^^ trCÖ UhCl ^"^^erten zu Waffeistraßenbanten ab-

Ein Antrag, wonach Lebensversicherungen, die durch den Krieg unterbrochen wurden, untvr gewissen Be- oiNguugen wieder aufgerkommen werden können, wird an- gekommen.

' 5Damit ist die. Aussprache über das ReichSam?der Innern erledigt.

Das Haus vertagt sich.

Dienstag. 10 Uhr: Anfrage«. Ergänzungtzetat. die Inter.

kW'« V ,*{JÄSÄ

Qi wrmbriSc.'t 0-mianbe Mittwoch.de» r 8. Mai von .~!2 ttbr und von !*/,0 Ulrr.

nor^i m i meTför cn n tm nud nur gültig und müssen norhcr gegen Bezugdscheme, unter Borlage der letzten bei dem Borutzerroen A. Dickore. Schanzenstr. 8 un.gelauscht werden. ^n r(

Gießener Konzert-Verein.

Todes-Anzeige.

Gestern, entschlief nach unsere liebe, gute Tante

an gern schworen Leiden

'v;

Mathilde Herbert

im Alter von 83 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

l^emse Happel.

Giessen (Rodheimer Strasse 42), den 14. Mai 1917.

Die Beerdigung findet Mittwoch in aller Stille statt. Ton Beileidsbesuchen bittet man abztisehen.

IST 6

Am Sonntag nachmittag entschlief nach langer, sehwerer Krankheit meine Hebe, treusorsende Frau, unsere unvergessliche Mutter

Katharina Franz

geb. Schwalb

im Alter von 51 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Adam Franz, Schreinermeister nebst Kinder,

Grosscn-Buseck. den 13 Mai 1917.

Die Beerdigung findet

am Mittwoch, 2 Uhr statt.

den 16. Mal mittags um 03902

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| nfiHtliHnuiiiHiMiMiiiiimttiiiiiiti'imii'YilbtffiiiiitHMMtmtimliiimiimmIftiiiHiT

Siebentes Konzert

; Sonntag, den 20. Mai 1917, abends 5 Uhr in der NEUEN AULA

Cembalo- u. Klavier-Abend

Wanda Landowska

Programm: Stücke von Bach, Händel, Rameau und Scarlatti für Cembalo, Sonate D-dur von * Mozart, Sonate E-moll von Hayden für Klavier.

Eintrittskarten: Mk. 3., 2., 1.u. 50 Pfg. sämtlich numeriert. Studenten karten 75 Pfg., Militär vom Feldwebel abwärts 30Pfg. sind bei Ernst Chaliier, Telephon 671 und abends an der Kasse zu haben. Die Abonnementskarten, welche für das Stadttheater ausgegeben sind, müssen um­getauscht werden. 3774

Ueberschuß für Kriegswohlfahrtszwecke.

Alice-Schute

Re,!« Pierteljah.rknrse beginnen 3883

Dosmerstag, 31. Mai

! Anmeldungen im Schulbaus, Steinftratzc 1».

?er LlnidcMmn vom RstcHH

Auöschun für deutsche Kriegsgefanfleue,

jhnt nunmehr im Verlage von L. tzriedricksen & (io..

- Hamburg 1. Möuckebergstraste % l. Stock, in Gemeinschaft I mit dem Ausschuß für demsche Ztriegsaesaugene in Eng i land. Cölu a. Nh., im Anschluß an die bereits heraus- gegebenen Kurten von Kriegsgefangenenlagern in Frank ! reich und Rußland, auch eine Karle von

aJ.

Abteilung Sagyerhefrieb:

Betonkies, Pfiastersand, S^anersaüd usw.

ii Waggonladungen. Lieftrungen für milttär.- und gemeinnützige Bauten prompt. ^

VergebungeinerZalzlieserMß.

Die Lieferung von

100 Zentner Salz

mit 2v/^iger Soda denaturiert, ist sofort zu ver­geben Die Anlieferung hat bis zum 1. Juni 1917 frei Schlachthaus zu erfolgen.

Angebote sind umgehend bei dem Herrn Ober­bürgermeister einzureichen. 38688

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen.

Ausgabe der Saatkartoffelu.

, Die Bezugsscheine für die Ausgabe der bei der Stadt bestellten Svät Saatkartoffeln werden auögeaeben von Dienstag, den 15. Mai J917 bis DamStag. den 10. Mai 1017 in den Brvtmarken'Auöqabeftellen während der Gesckäftstnnden von 810 Uhr.

' Die Ausgabe der Kartoffeln erfolgt bei denr Kartoffel- Händler stöbsack hinter der West-Anlage, gegen Abgobe des Bezugsscheines und Barzahlung vom 15.-

Das Pfund kostet 8 Pfennig.

Gießen, den 14. Mai 1917.

24. Mai.

38288

Der Oberbürgermeister : Keller.

In der Zeit vom 15.31. Mai 1917 wird gegen den LiefcrnngSabichnitt 4 der Süßjtosskarte (bau) von den Süffstossabgabestellen Snßstoss abgegeben. (£ gelangt ein Briefchen auf den Abschnitt zur ZluSgabe Mir dem 31. Mai 1917 verliert der Abschnitt j seine Gültigkeit. 9tach diesem Zeitpunkk nicht abgerufenc Süffstossmengen dürfen von den Abgabestellen frei verkousi werden. 3867 P

Gießen, den 14. Mai 1917.

Ter Oberbürgermeister: Keller.

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Sluttgart-Botnang.

mit Angabe der Plätze, in denen sich Kriegs- und Zivilgefangene befinden,

hermiSgegeben.

stuck dieser Karte find die Bestimmungen über den Pouvertehr mit den Krieg?- und .'stvilgesangenen bei- gestrgt. und zweifeln wir nickst daran, daß sie in gleicher LScise ivie die anderen Karlen grostcä Interesse für die Angehörigen der hier internierten Krtegsgefangenen haben rvird.

Der Breis der Karle beträgt Mk. 1 pro Stück und ist durch jede Buchhandlung, sowie durch den

BezirtSanc-fchttsr Giesieu für bermitztc und kriegSgefattgeue Deutsche

zu bestehen. hwv

HolzvkrsteisierungderGK'dtGiesst'u.

Montag, den 21. Mai 1017, vormittags 9' > Ubr

beginnend, werden tu den Waldungen der Stadt (meßen iHangelsteini versteigert:

0.20 svstiu. Fichten-Dcrbstangen

130.7 Nnl. Buchenscheit

-0.fi Eichenscheit

>1 ^ichtenfcheii

Ust>7 Buchenknüppel /

27 Eichenknüvpel

2^ I ichtenknüvvel

2830 Duchen-Reing-Wellen

Eichen« Reiftg-WOv er'

20.7 Rm. Bnchenstockholz

20 ^ Eichenstockholz.

Drc Zusammenkunft ist an der Daubringer Straße in der Nähe des Steinbruchs.

Holzhändler sind vom Mitbleten ausgeschlossen. Jeder Steigerer darf nur seinen Eigenbedarf steigern.

Gießen, den 14. Mai 1017. 38gßZ

Der Oberbürgermeister: I. D.: Grünervald.

Tie Heberolle über die Deiträge zur land- nnd jorit.virlicknstlichcn BerufSacnosserr^chaft für daS Iavr 1016 liegt von heute an während zuwi Wochen iw -L-tadthauie Seitenbau zur Einsicht ossen. Innerhalb einer weiteren Zrist von zwei Wochen, nach Ablauf der Oneulegungösrin. kann der in der Heberolle als beitrags­pflichtig in Anspruch Genommene gegen die Beitraas- berechnung bei dem Vorstände der land- und forstwirt- !ÄÄ""Le'i Lerutsgenossenschaft Einspruch erheben, (f. § 10211023 0,elchüvcrnchernugSordnunch.

Gießen, den 14. Mai 1017.

Der Oberbürgermeister.

^ iBersicherungsaml) 3S65E

o- 2 '.: Schenck zu Schweinsberg.