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24.5.1917 Erstes Blatt
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Nr. i2ü

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Erstes Blatt

*67. Jahrgang

Donnerstag, 24 . IKai sys!

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sänittich in Gießen.

r*

(WTB.) Großes Hauptquartier. 23. Mai. (Amtlich.) ,

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe KronprinzRupprecht.

Bei HutluÄ und Bullecourt wurden mehrere englische Vorstoß', die durch starkes Feuer vorbereitet waren,

apgeiviesen.

Hee res g r up pe D e ut fch e r K ro np r i nz.

An der Aisne- und Champagne -Front hielt sich vormittags die Kampftätigkeit der Artillerie in mäßigen Grenzen. Nachmittags setzten nach plötzlicher Feuersteigerung von der Hochfläche von Paissy bis zum Walde von La Bille nur Bois starke französische Angriffe ein. die bis zum Abend mit großer Hartnäckigkeit wiederholt wurden.

In zähem Nahkampf und durch kräftige Gegenstöße hiel­ten bayrische, hannoversche, niederschlesische und posensche Regimenter ihre Stellungen gegen mehrmaligen Ansturm und warfen den Feind zurück-, erbitterte Handgranaten­kämpfe in einzelnen Grabenstücken dauerten nachts an.

Dem weichenden Feinde fügte unser Feuer erheb­liche Verluste zu.

Die Franzosen haben durch das Scheitern ihres An­griffes eine blutige Schlappe, erlitten.

Heeresgruppe Herzog Albrccht.

An der L o t h r i n g e r Front und im S u n d g a u wur­den feindliche Erkundnngsableilungen vertrieben.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Bei kräftigem Wirkungsfeuer beantworteten wir das in mehreren Abschnitten anstehende Feuer der russischen Ar­tillerie.

An der

Mazedonischen Front war bei Sturm und Regen die Gefechtstätigkeit gering.

Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff.

*

Der Abendbericht.

Berlin. 23. Mai. (WTB. Amtlich.) Abends. Im Westen und Osten reine größeren Kampfhandlungen.

Auch die französische Regierung sieht sich vor parlamen­tarische Anfragen über die Kriegs ziele gestellt. Denn wenn Abgeordnete sich über die neue russische Politik und über beit Einfluß des neuen Verbündeten Amerika erkundigen, so hangt dies aufs innigste- mit den Zielen des Friedens Ärrfaminen, die Frankreich sich neu formulieren mich. Ribot hat, ba die französische Regierung von der russischen zu Besprechungen eingeladen worden sei, um Vertagung dieser Anfrage, aber er benutzte die Gelegenheit, um noch einmal StrmmuugsPolitik vor denr eignen Volk und besonders vor ^lkußlaud zu machen.. Verschiedene Nachrichten deuten darauf hin, daß der russische Druck auf die Regierungen in London und Paris zunehme, und so verspricht sich der leitende« Minister Frankreichs lvo-ht von seinen öffentlichen Darlegun­gen, die nicht nur die Unterhändler, sondern vor altem auch die drängenden Soldaten- und Arbeiterräte im Osten hören, eine Erleichterung der bevorstehenden amtlichen Beratun­gen. Es ist ihm im Busen bange vor den polternden Revoln- timrären des befreundeten Landes, da er vonnnverhülttern Mitgefühl" spracht, woraus also nicht etwa Glückwunsch-, sondern eher Beileidsbezeugungen entquellen könnten, Bei Beginn der östlichen Revolution hatte man das sieue Ruß­land noch zu beglückwünschen gedacht! Jetzt aber ist man zu­frieden, wenn sich schlimme Befürchtungen nicht erfüllen, wenn das russische Heer wieder in die Hände seiner Führer kommt und seinerseits. eine Offensive unternimmt". Die Kundgebungen aus Petersburg sind alle so unzuverlässig, phrasenreich und in der Luft hängend. Die neuen Minister prägen die seltsamen Worterevolutionäre Ehre",revo­lutionärer- Vertrauen" und das sind nicht nur für das Sprachgefühl einigermaßen belustigend wirkende Regungen. Jetzt o'fjt es wahrscheinlich an die Herstellung einesrevo­lutionieren Einvernehmens" mit Frankreich, und da wendet Ribot feiste ganze Beredsamkeit aus, um zu beweisen, daß die Rückforderung Elsaß-Lothringens etwas ganz revolutio­när Annehmbares sei. Das sei ein Werk der Sühne, der Ge­rechtigkeit. Terestschenko, der russische Minister des Auswär­tigen, hatte in seinen letzten Erklärungen Frankreich bekannt­lich bestätigt, daß es ein Recht habe,die Verwirklichung seines Ideals zu erhoffend Ein vorsichtig gewählter Ans- . druck, der mr übrigen zu nichts verpflichtet. Es ist immerhin

bezeichnend, daß Herr Ribot dasRecht" picht mehr so streng kategorisch fordert, sondern es verteidigt. Mußte er doch zugleich ei"'gen Fragern über den Verlauf der letzten Offensive zugestehen, daß man sichübertriebene Hoffnun­gen" gemacht hatte.

Wir nehmen von dieser Kammer rede des Franzosen Kenntnis in der Ueberzeügnng, daß sie auch in ihrer gegen frühere amtliche Aenßernngen Frankreichs abgemilderten Tonart eitel Wind und Dunst ist. In den Wein solcher Verständigungen lassen die Kriegsereignisse und die Tat­sachen von Tag zu Tag mehr Wasser laufen.

* * *

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 23. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird vcrlautbart:

O e ft l i ch e r u n d d ö ft l i che r , Kriegsschauplatz.

Keine nennenswerten Ereignisse.

Italic nischcrKriegsschauplatz.

Gestern herrschte am Jsonzo tagsüber abermals Ruhe. Erst spät abends unternahm der Feind einen durch Minenwerfer kräftig cingeleiteten Angriff gegen unsere Grä­ben vor der Stadt rz.-Er wurde unter schweren Ver- luften zurückgeworfen. Heute früh eröffneten die italienischen Geschütze und Minenwerftr ihr Feuer gegen unsere Stellun­gen auf der K a r st h o ch f l ä ch e; die Artilleeieschlacht stei­gert sich zu großer Heftigkeit.

In Kärnten und Tirol stellenweise erhöhte Ge- fechtstütigkeit.

Der Chef des Generalstabs.

Wien. 23. Mai. (WTB. Richtamtl.) Aus dem Kriegs- pressequartier wird am 23. Mai abends mitgeteilt: Auf der Karsthochflä ch c ist seit Mittag die Infanterie- s ch l a ch t im Gange.

Die Kämpfe im Western

Berlin, 23. Mar. (WTB.' Bei Ikegen und sRechter Sicht war am 22. Mai nur an einzelnen Stellen der Westfront die K a m p f t ä t i g k e i n- rege. Nordwestlich von Hnltuch unternah­men die Engländer in zwei Kilometer Frontbreite einen starken, mit Nebelgeschossen untermischten Fenerübersall. Unter dem Schutze der Rauchwand, sowie des schweren Artillerieseucrs ms Hinter- gelände drangen starke feindliche Patrouillen in den vordersten Graben cm der Kiesgrube nordwestlich von Hnlluch ein. Ein so­fortiger deutscher Gegenstoß warf sie jedoch umgehend hinaus. Auch in der Gegend von Bullecourt wurden mehrfache feindliche Vorstöße abgeschlagen.

An der Aisnefront versuchten die Franzosen in der Gegend zwischen Hurtebise-Ferme und südlich von Corbeny einen neuen Angriff. Bereits gegen Nachmittag wurden zwischen den: lahlcir zersplitterten Stämmen in den flachen zusammengeschossenen Gräben der Franzosen am Winterberg eine Auffüllung beob­achtet und unter Feuer genommen. Die Franzosen führten neue Truppen heran. Um 5 Uhr 20 BUnuten nachmittags brach nach plötzlicher starker Feueroorbereitimg der Angriff vor. Feim­feuer riegelte den Aillettc-Grund ab, aber die in dichten Massen vorstürmende französische Infanterie bot den deutschen Batterien günstige Ziele. Wo die Franzosen bis an die Gräben her an kamen, wurden sie in ruhigem Abwehrfeuer von der Besatzung mit Hand­granaten oder der blanken Waffe abgewiesen. Zwischen Hurtebise- Ferme und dein Winterberg vernrochten die Franzosen nur an zwei Stellen in den ersten Graben einzudringen. Am Winterberg selbst, wo die Franzosen auf breiter Front tief gegliedert in mehreren Wellen bintereiiiander anstürmten, brach ihre 'Angriffskraft be­reits zu Anfang im deutschen Artilleriefeuer zusmnmen. Wo trotz­dem kleine Abteilungen in den ersten Graben einzndringen vermoch­ten, wurden sie mit Handgranaten wieder Vertrieben. Weiter öst­lich kam ein Angriff im deutschen Vernichtungsfeuer teilweise über­haupt nicht zur Durchführung. Tie Franzosen wiederholten mehr­mals mit größter Hartnäckigkeit die Angriffe, was lediglich zur Steigerung ihrer schweren Verluste beitrug. Der französische Ver­such. den Sturm durch Lu ftstr entkräfte zu begleiten, scheiterte. Die deutschen Flieger griffen vor allem am Winterberg wirkungsvoll eilt und sagten Die feindlicheit Flugzetige härter die Linien zurück.

Ter bulgarische Bericht.

Sofia. 23. Mai. (WTBK Amtlicher Generalftabsbericht vom 22. Mai. Mazedonische Front: Vom Prespa-See bis zur Struma nur Artilleriefeuer, das lebhafter war an der Tschervena Steno, nördlich von Bitolia. im Earnabogen und in der Mogleim- gegend. An der unteren Struma zwischen Butkowo- und Tahina- See dauerte bas Artilleri-efener ziemlich heftig den ganzen Tag -.-nt. Eine feindliche Infamteriealckeflung, die. nachnrittagS bei Barakil Dschumaia vorztrrücken versuchte, witrde durch Feuer niedergeruacht. Während der Nacht gingen mehrere Züge feindlicher Jnscmterte. die Mafckinengeivehre milführten, unterstützt von Artillerie, östlich, von Barakil Dschiunasa vor: sie wurden durch Feuer unserer vor­geschobenen Posten abgewiesen. R u m ä n i s ch e Front." Ruhr.

Tiszas Rücktritt.

Budapest, 23. Mai. (WTB. NichimuMch'.)'. Das Ungat. Telegr.-Korr.-Burocru meldet: Da Se. Mas. der auf daS Wahl- recht bezüglichen Vorlage der Regierung fente Zustimmung nicht erteilte, hat Ministerpräfident Graf Tisza die Demission des Kabinetts überreicht, welche Se. Aiaj. anzunehmen geruht. Se. Maj. hat den Ministerpräsidenten mit der Weiter- führung der lÄuseirden Augelegenheiten betraact. Hinsichtlich der mit der Bildung des neuen Kkckinetts verknmdenen Audienzen ist bisher itoch- keilte Entscheidung getroffen worden.

Die Presse des feindlichen Auslandes stimmt bereits ihre Jnstrmnente zu einem Jsrtbetlied über denFall Tiszas", über den irrnereu Zuscrmm-enbruch der Donau-- nronarchie und über die Entfremdirny mit Deutschlartd. Gemach, ihr Herren! Erstens geht uns im Reiche die innere Krise Ungarns gar nichts^ an. Mag Graf Stefan Tiszas politische Laufbahn an der Wahlresorm oder am Trialis- tnus, d. h. an der Polenfrage enden, das berührt alles nicht die Bundesbrüd-erschast. Zweitens wanken auch nicht die Säulen der Kriegstüchtigkeit unseres Bundesgenossen. Gerade Tiszas Werk bleibt bestehen. Sein. Nachfolger muß es sortsetzen, weil alle Kriegszielfrageit darauf beruhen. Tiszas Unvergängliches Verdienst besteht darin, daß er am Vorabend des Weltkrieges durch seine entschlossene Tatkraft die Monarchie m den Sattel gehoben hat. Die Niederzwin- gung der Obstruktion im ungarischen Ab geordneten hauA erscheint im Lichte des Kriegles'schlechthin als eine geschicht­liche Tat, denn dadurch wurde es möglich gemacht, oie Ver­säumnisse eines Jahrzehnts hinsichtlich der Ausgestalttmg der ö fterrei chi sch-ungarischen Wehrmacht einzuh ölen. Gr ging iih den Kampf, der eiueir Mann mit schwächerem Nerven- spstein jedenfafls vernichtet hätte, mit dem stolz-demütigen Gefühl, ein Werkzeug der Vorsehung zrt sein. Es kam ein Koalitronskabinett ans Ruder, und Tisza zog sich zurück. Er hat nicht das mindeste getan, um seine Gegner zu stürmen, er hat nicht ein Wort gesprochen, er lebte still und ein-« sam auf seiitem G-itt in llgra und trat nur dann hervor, als das Koalitionsmimsterirrm von selbst gestürzt wurde. Gegen die Opposition war er hart und unbarmherzig; die Obstruk­tion hat er erstickt, den erregten Szenen in dem Parlament hat er mit Polizeigewalt ein Ende bereitet; er war gehaßt in Ungarn und gefürchtet in Oesterreich und dann kam der Krieg. Und binnen vierunüzwauzig Stunden vollzog sich eine Aeuderung in der Stimmung der Straße Tisza gegen­über,'eine Aenderung ohne Beispiel. Man las den Text'der Demarche gegen Serbien, und mart rief in den Kaffee­häusern:Das ist Tisza! Das hat Tisza verfaßt. Endlich, jetzt haben !vir eilten Marm, der seine Faust den Serben zeigt!" Wir int Reiche werden ihm die Treue bewahren. Denn wir wissen uns eins mit dern Werk, das über den Par­teien steht: Das Durchhalten bis' zttm glücklichen Ende.

Die Revolution in Rußland.

Die Leitung der auswärtigen Politik.

Haag, 23.!Mai.Daily Del." meldet aus Petersburg: Me auswärtigen Angelegenheiten werdett von mm an in einer neu errichteten Kommission für auswärtige Ange­le g e n h e i t c n verhandelt werden. Sie besteht ans TeresPchenko, Lwow, Kereuskii und einent Vertreter der sozialistischen Gruppe, wahrscheinlich Tserepelli. Die Kommission wird auch über die Aen- dernngen entscheiden, die demnächst bei diplomatischen Vertretungen! Rußlands in den Ententestaaten vorgenommen werden sollen. Die Ernennung Sasonows zum Botschafter in London imirde zurück­gezogen.

Zwei neue Kongresse.

P e t e r s b ür g>, 22. Mai. (WTB. NichtanttKch.) .hier ist ein Kongreß voit A b g e o r d n e te n d e r O f f i z i e r e aus ganz Ruß­land zusammengetreten. Die Teilnehmerzahl betrug über 600.

Der in Moskau tagende Kongreß von Abgeordne­ten der M o h a nt mj e b a itjie t aus ganz Rußland hat sich mit 446 gegen 271 Stimmen für die Einrichtung einer Bundesrepublik in Rußland ausgesprochen.

Peters b u r g , 23. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Petersburger Telegraphenageittur. Im H a u p t q u a r t i c r ist der erste Kon gre ß von Abgeord neten v on O sfi zie reu des H e e r e s u n d d e r M a r t ne zusammengetreten. In seiner Eröffnungsrede wies der Generalissimus Alex ei e w die Abge­ordneten auf die Mahnrufedas Vaterland ist in Gefahr" hin, die in den letzten Tagen ertönten. Er bestätigte, daß die Warnungs- nirc wohl berechtigt seien, denn die Schlagfertig keil des russischen' Heeres sei in der Tat infolge von Meinungsverschiedenheiten und Mißtrauen, die die Offiziere und Soldaten voneinander schieden, sehr merklich zurückgegangen. Das russische Heer, sagte der Generalissimus, gestern noch sehr erit Gegenstand der Furcht, ist heute von einer verderblichen Ohnmacht erfüllt, und das angesichts eines starken, furchtbaren und hartnäckigen Feindes, der seine gierige Hand nach andereit Provinzen Südrnßlaitds ausstreckt und stck" nicht zufrieden gibt mit den Gebieten, in die er bereits eingedrungen ist. Der Generalissimus crmalmte die Abge­ordneten, bei der Rückkehr zu ihrm Regimentern sich lebhaft zu bemühen, alten inneren Streitigkeiten tut Heere ein Ende m machen, und es svch^angelegeit sein zu lassen, mit allen Mitteln die Offiziere und Soldaten eitge aneinanderzicknüpsien und ne von neuem in den Stand zu setzen, zum Siege zu schreiten, ohne den es für Rußland rein Heil gebe. Der Vorsitzende des Kongresses,

. Oberst N o w o s i l z o w, erwiderte mit den Worten:Seien

Sie gennß, Generalissimus, loir werden alles tun, was in rurserer ! Macht liegt, um dent Heere seine SchlagserttgVeck wiederzn^ben/"