Ausgabe 
15.5.1917 Erstes Blatt
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Die Über bi t Beiträge zur land-

'«»rftwrrLschafllichen Berufsgenossenschaft . t ux Ut s> Jayr 1916 Liegt von heute an während zlvei Wochen im l^avkhause zirr Einsicht offen. Siehe Bekanntmachung.

. ® tne Hol-versteigerung der Stadt Gießeck wchet Montag, den 21. Mai 1917, vormittags 9 1 /, UTir, statt Ln-ehe Anzeige.

Das heutige Kreisblatt Nr. 82 enthält: Bekannt­machungen über: Schiedsgericht für Rohtabak. Ersparnis von Bvemrftvffen und Beleuchtungsinitteln. Bezug der bestellten Nähr- nnttel Verpflegung der Leihpferde. Beurlaubung von Landwirten -nr Heuernte. Bekanntmachung über die bei Behörden oder in rrregswirtschaftlichen Organisationen lieschäfttgten Personen. Preise füt Saatgut von Lupinen. Fleischregelung. Feldbereiniqnng Grünurgen, Allendors a. d. Lumda und Ober-Bessingen.

** Betreffend Beftandserhebnng von Weiden, Meiden ftöcken , Weidenschienen und Weiden rin­de n ist chjit dem 15. Mai 1917 eine Bekanntmachung Nr. 6. 1600/3. 17. K. R. A. in Kraft getreten. Durch diese Bekanntmachung werden alle Weiden auf dem Stock und geschnitten, Weidenstöcke, Weiderr- schierren «und Weidenrinden einer dreimonatlichen Meldepflicht unter- Üvorsen, sofern die Borrätc in den einzelnen Sorten mehr als 3 Zentner betvagen. Die Meldungen sind von den in der Bekannt- chnchung beyeickpreten Personen mittels vor geschriebenen Melde­schein«- an die HvlNmelde stelle der Kriegs-R'ohswff-Ubteilung des Königlich PrÄrhischcm KriegSm-iniftcriums in Berlin SW. ,11, Königgvätzer Sttaße 100^., welcl-e auch für Anfragen und Anträge Uustiäudig- ift, zu richten, und zwar die erste Meldung für den beim Beginn des 15. Mai 1917 (Stichtags vorhandenen Bestand bis zitttN 25. Mai 1917. Bei den späteren, bis zum 10. Anguft, 10. November 1917, 10. Febrriar und 10. Mar 1918 usw. einzureichenden Meldungen ift der beim Beginn des ersten Tages eines jeden Meldcnwnats tatsächlich vorhandene Bestand maßgebend. Jeder Meldepflichttge ist außerdem zur Fühlung eines Lagerbuches, soweit ein solches nicht schon vorhanden ist, verpflichtet, cttrs dem jede Äendevung in Borvatsmengen und ihre Berivendnng ersichtlich sein müch. Der Wortlaut der Bekanntmachung' ist in der heutigen Nnntmer des Gießener MiAeigers eiuznsehen.

** Betreffend Beschlagnahm e, wiederholte Bestandse rhevung und Enteignung von Destil­lations apparaten ans Kupfer und Kn-pfer- legiernngqn (Messina, Rotguß und Bronze) und freinnllige Ablieferung von anderen Breirnereigeräten aus Kupfer und Kupfer- legierungen Messmg, Rotguß u. Bronze), ist am 15.5.1917 eine LieVanntmachung (^le. 100/2.17. K. R. Ä.)- in Kraft getreten, diach § 2 der Befaimttnachnng werden betroffen sämtliche garrz oder teil- tueise aus Kupfer oder Kupferlegierung bestehenden Destillations-, Rlcktiftzier- urch Exttaktimrsappvrate, soweit sie nicht unter die im s 3 aufgeft'ihrten Llnsriahnren fallen. Die von der Bekannt- m,rchung -betroffenen. Betriebe sind aus § 4 ersehen. Ueber llp.elde- pfbicht, Enteignung nnd LLblieferung der beschilaguahmten Gegen­stände trifft § 7 Festsetzungen. Bei der Durchführung der Ab--, lveferunb werden 2 Gruppen von Betrieben unterschieden: Gruppe A: aufrechtzuerbas Lende Betriccke, Gruppe B: ftillgelegte Be­

triebe. .Mil der Duvchführuirg der BekannttnaäMug sind die Kommunal-Verbände beauftragt, denen bereits die Durchführung Oer BMrirnttnochung vom 1. 10. 1916, betreffend Bierkingdeckel aus Züm, übertragen lvar. Diese beoufttagdeu Behörden erlassen auch die Alusführirngsbestimmungen, hinsichtlich Meldepflicht, M- lieferurrg und Einziehung der beschlagnahmten Destiilationsapparate ufts. Für die abzückiefernd-en Gegenstände sind im tz 8 der Beürmtt- mrrchung llebernalwvepvei.se festgesetzt, die den Gegenwert für die abMiefernden Gegenstände einschließlich aller mit der Abliesernng verbuicken«n Leistungen, wie ©rttfecramg der Apparate aus den Betrieben. Ablieferimg bei der Smnmelstelle usw., enthalten. Be­schläge ober Besdanbtaüe aus anderen: Material als Kupfer oder Kupferlegiearng iverden nicht vergütet imd sind vor der Wlieferung zu entfernen. Ferner sind die Apwarate vor der Ablieferung so m zerlegen, daß Kupfer und Kupscrlegierung gesondert gewogen werden können. 9lMefever, die mit dein festgesetzten Nebernahmepris nicht ernverstsrnden sind, nurssen dies sog leuch l^i der Ablieferung erklären. Wird eine .güüiche Einigung über den llebernahme- vrris nicht erzielt, sv wird dieser Preis vom Reichs schiedsgorichtt fLr Kriegswirtschaft endgültig festgesetzt. Betriebe der Gruppe A können die vorlibrftge Zurückstellung von der Ablieferirng berrn- tvageu, wenn dringende Gründe lüerfür vtorliegeu. Die Anträge sind Lei dem zuständigen Kommunal-Verband einznveichen. Die Entsäreidung trifft die Vdetall-Mobilmachungssteile. Die Sammel- stellen sind auch, zur Entgegennahme von nicht beschlagnahmten Brennerei geräten und EinrichtungsgegenständQr aus Kupfer, Messing, Rotguß und BwnHe Verpflichtet, die von den im § 4 genannten Betrieben abgk'liefett werden, soweit es sich um Gegen­stände handelt, die im § 10 der Bekanntmachimg aufgeführt 'sind und soweit es sich nicht um Altmaterial handelt. Für die frei­willig nbgelieserten Brennerei gerate usw. ist der Preis von 3,50 Mk für 1 Kilogramm Kupfer bezw. 2,25 Mk. für 1 .Kilogramm Le- grermrg festgesetzt. Alle Emzelheiien ergeben süb aus dem Wortlaut der Bckvanntmachuug. deren Veröffentlichung in der üblichen Weise durch Anschlag und durch Albdruck in den Tageszeitungen erfolgt.

^ißerdem ist der Wortlaut der Befanntmvchömg in der heutigen

Nummer des (vießener Anzeigers einzusehm.

Beschlagnahme, Meldepflicht und Höchst­preise von Stein kohlenteer Pech. Am 15 5.1917 ist eine neue Bekanntmachung in Kraft getreten, die neben Melde­pflicht und Beschlagnahme auch Höchstpreise für Steinkohlenteer- pech festfetzt. Me Einzelheiten ergeben sich aus deni Wortlaut der Bekanntmachung, deren .Beröffentlick'-ung in der üblichen Weife durch Anschlag und Abdruck in den Tageszeitungen erfolgt. Außer­dem pt der Wortlaut der BÄmrnttnackMig irn Gießen er Anzeiger einzusehen.

Kreis Büdingen.

. ^Borsdorf,15. Mai. Gefreiter d. R. Otto D ö l l wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Kl. ausgezeichnet. Er ist bereits In­haber der .Hessischen Tapferkeitsdenkmünze. Aus unserer Ge­meinde starben den Heldentod: die Brüder Otto und Ludwig Schmidt, Otto Koch, Heinrich Zager, Wilh. S ch m i d t, Heinrich Döll, Otto Eifer, Wilhelm Berns Hansen und Ernst Uhl. Vermißt sind: ÄLarttn Döll, Otto Klaus, Rudolf Scherer, Rudolf Döll, Otto Wichel, die Brüder Albert und Richard Baum und der Marinesoldat Bocher. In französischer Gesangensctiaft befinden sich: Otto Möbus, Albett Döll, Ludwig Möbus und Karl Eifer; in russischer Gefangenschaft befindet sich L>einrich Michel. In bm schweren Kämpfen an der Westfront wurden verwundet Albert Pointeau und Karl Möbus. Der als vermißt gemeldete Albert Bäum hat seinen Angehörigen mit­geteilt, daß er sich in englischer Gefangensckicrft befinde.

x. Aus dem Niddertal, 15. Mai. Das warme Wetter der beiden letzten Wochen 'fort geradezu Wunder gewirkt. Allmählich lassen. sich die Aussichten auf den Feldern und in den Gärten über­sehen. Das Korn Hot stellenweise starkansgewintert", man trifft 9lecker, die sehr schlecht stehen, aber gottlob ist der Schaden doch liicht so groß, als man infolge des strengen Winters anfangs befürchtete, die dicke Schneedecke war von großem Werl. Die Sommerfrucht stcht infolge des Regens großartig, ebenso der Raps irnd die sonstigen Oelfrüchte, die glücklichettveisc immer nuchr angebant werden. Die Frühkartoffeln gehen bei dem warmen Wetter schon hier und da auf. Die Baumblüte ist sv schön wie nock) selten, mir hier und da sieht man einige Bäume oder Rebstöcke durch Frost aufgeplatzt, infolge der Wärme erfolgt sie sehr rasch: Kirschen, Aprikosen. Pfirsiche Hecken überall abgeblüht und sehr schön angesetzt, auch die Birnblitte, die groß- «rrttg verlief, ift fast vorüber, aucti Aepfel stehen durchweg sehr gut, von »venigen ^Ausnahmen abgesehen. In den Gärten hat das schöne Maiwetter die Verspätung durch den langen Winter säst ein geholt, auch die Beerensträuck-er haben so reich wie selten au- gesetzt. Nur noch einige Tage Einstiges Wetter, und die Aus­sichten sind die allerbesten.

Kreis Lauterbach.

M. Lauterbach, 15. Mai. Die letzte'.! feuchtwarmen Tage haben endlich auf dem Vogelsberg den Frühlirig gebracht und die Wälder in das erste üppige Grün vernoandelt. Vor acht Tagen lag noch alles im tiefsten Winterschlaf, ja man konnte an einzelnen Punkten iwch Schncecestc erblicken, urck heute steht über Nacht, tvie durchwein Wunder, Feld und Wald in einem wetteifernden Wachs- tunr. Schon zeigt sich, daß die strenge Winterkälte doch nicht so schäd­lich auf die Winterfrucht ein wirkte, als man nach Abgang des Schnees oermntete; denn die jetzige Treckhausluft mit abwechselnd warmen^ Gewitterregen entlockt dem Erdboden neue Ausschläge und die rrackten Stellen überziehen sich allmählich mit frischen Trieben. Sogar die schon verloren gegebene Heidelbeerernte [rf)entt recht gut *u werden, beim der reichliche Blütenansatz läßt eine volle Erirte erwarten, wenn nicht Nachtfröste Nachteilig einwirkeu.

Kreis Friedberg.

Q. Bad-Nauheim, 15. Mai. Der Kur- und Ber­sch ö n c r n n g s v e r e i n , der im nächsten Jahre sein 50 jähriges Bestehen feiern kann, beschloß in feiner Hauptversammlung, cucs diesem Anlaß eine .J»ckiläums-Festschrift heraus-zugeLen. Ter Ver­ein hat trotz des .Krieges einen sehr guten Mitglie^rbestand auf- zuworfen imd es befinden sich feine Kaffenverhältniffe trotz erl)eb- ftcher Aufw-rndimgen für Mschchffung von Bänken, Ausgaben fzir Vogetftltter usw. in sehr erfreickicher Versafßkng, demr es konnten über 700 Mark Vermögen in jdaS neue Veremsjahr hinüber-« genommen Werden. Die Mitgliederzahl beträgt etwa 300. Starkenburg und Rheinhessen.

Tarmstadt, 15. Mai. Die Stccktoerordnetenversamm- lnng bennlsigte in geheimer Sitzung dein Grvßh. H oftheater auf die Tauer von drei Jahren einen mrßerordentlichen städtischen Zuschuß von 60000 Mfs

Hessen-Nassau.

Yvl-elchhWerrs Erplosionsunglück.

~ fy rün r f *u t t a. M., 14. Mai. Im Osthafengel Lude nrachten sich Sonntag nachmittag mehrere ,nnge Burschen und ältere Sckul- kncrbcn aus Fechenheim mit einem geladenen Zünder zu schaffen. Als schließlich der 15 jährige Landeck mit einem Hammer auf das Geschoß schlug, zerbarst dieses und schleuderte die Sprengstücke unter di eSchar. Der j'unge Landeck war auf der Stelle t o t. Der Schüler Spahn itarb imch kurzer Zeit an den fürchtbareu Verletzungen.

Sechs andere mmcken fämer, meistens lebensgef-äbrlich, an alle«

Körperteilen jdurvck die Sprengstücke verletzt. Wie die Buricben in den Besitz des Geschosses gekommen sind, konnte noch nicht ermittett werden.

^ ß M a rbnrg, 15. Mai. In den Lahnbergen östlich unserer Stadt wütete gestern nachmittag ein Waldbrand, dem große stcade lholz bestände zum Opfer sielen. Ggend i'lbend gelang es einigen zu Lösctwrbeiten heraTtgezogsenen Abteilungen des hiesigen ^ägerbaraillons und der Feuerwehr, das Feuer aui seinen Herd zu beschränken. Heute begeht der ordentliche Professor der Mi­neralogie, Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Bauer, sein 50. Doktor- jickiläum.

vermischtes.

* Berlin , 14. Mai (Privattclcgranun.^ Der Mörder der 72jährigen Papierwarenhändlerin Witwe Jäni- chen ist in der Person, des 1 7 jährigen D r v g i ste nl e h r- lings Erwin Kpnger, der bei seinen Sttefeltern wohnte, Teftgcnommcn worden, dckch seinen Augaberc fjat rr die Tat aus 'Not begangen, nachdem er fc-inem Sttesvater 150 Mk. entwendet hatte und dafür non diesem auf die Straße gewiesen Mrrde.

Stuttgar-t, 14. Rtai. (WTB.) Im dllter von 84 Jahren m gestern an einem Sclstaganfall der Professor Tr. Gustav Jäger gestorben. Er war der Erfinder der veimmten Jägerschen WolleNecdnng und hatte früher eil« Pvofeffur an der technischen Hochschule inne.

Urtchrid^tcfi.

Von der kommenden Ernte.

i. Köln, 15. Mai., Wie dieKöln. Volks-Ztg." erfährt, er­klärte der Präsident der Staatskommissckn für Ernährungsftagen, Tr. Michaelis, dem Vertreter einer nenttalen Zeittrng gegenüber, daß das Ergebnis der Getteideanfnahme am 15. Februar 1917 den gelegten Erwartungen nicht entsprochen halxr Infolgedessen sei eine ül'achprüfung mrgesetzt worden, die ergeben habe, daß das Tirräihalten mit unfern Lebensmitteln unbedingt gesichert sei. Es stehe zu erwarten, daß Deutschland bis zium 15. Juli aus Rumä­nien irngesähr 350 000 Tonne» Brotgetteid«.' erhalien werde. Für die komniende lErnte nmrdcn strilitärischc Hirfskräfte in außerordent­licher Menge der Landwirtschaft zur Berftkgsmg gestellt.

Eine Zenlmlstelle der Mliicrten in Amerika.

Rotterdam , 15. Mai. ,,Mvrning Post" meldet ans Wa­shington: Hier ist eine Zentralstelle der Alliierten errichtet worden, die von einem Londoner Ausschuß alle Bedürfnisse der Miierten erfährt und für die entsprechenden Ankäufe sorgt. Präsident Wilson wird voMonnnene Machtvollkommenheit über die Schiffahrt er­halten, damit stets genug Schsisrauni zum TZanSpott zur Ver­fügung steht.

Der Arbeiter- und Soldntcnrat nnd dir Regierung.

Bern, 14. Mai. Der Petersburger Mitarbeiter des Journal" meldet, daß der Beschluß des Rates an der Regierung nicht teilnehmcn, noch nich endgiilttg sei. Tie SiEurg, in der der Beschluß gefaßt wWcde, habe 6 Stu.rden <Mauert und sei sehr rege verlaufen. Die (Rogner der ^Hegieruirgsvarschläge ercklärten. nach der Sitzung, daß sie keine Berwttn-orttiwi für die allgemeinen Ai aßnahmen übernehmen nwllen, hx von dem Ministerium ge­troffen iverden, in dem die Sozialisten nur die Miickerheit hatten. Es wurde der.Beschluß gefaßt, von Lwoff nähere Eingaben über die Bedingungen einer Beteüiguna der SoAalrsven am SabmE

. . . _ über

Bedingungen einer Beteiligung der Sozwirsten am Kabärstt zu verlangen, um dann ernQtt darVer Beschuß ß^sen zu-MLN. Lmoff tzoll mrsbesondeve befragt werden, wrevim! imd welche v orte senilles den Sozialisten zur Verfügung gestellt werden Sollen.

Paleologuc alMpeift.

Basel, 14. Mai. 5)avas berichtet aus PelevSÄirg: Pakevlo- gue ist mit imbesrinMckew Urlmck aus Petersburg nach FrMikreich cckgereist. Währeick der ')lbioesenheit des französischen Botschafters wird der französische 0>esandte Minister Thomas die Versuche ftrt- setzen, die ententcftindliche Sttnvnung in den führenden ArÄefter- lrerfen zu bannen. Wann Palecävgne iZach Petersburg Mrückökhrt, hängt von denr Verlauf der Jnterpelöat 20 t 0 M. Mer vir TLtigkrrt der Ententediplomatie vor und nach dem A«Ä«»ch der RevpLrtion in Rußland ab. Der Heerescrusschu.ß der ftanZöfffchen Kämmer soll kurz vor l^m ZusanMÄenttÄt vertrcmKche Mitteftrmaen des Kriegs Ministers über die Ursachen der Stockung in Sarrnik? Kriegsillmmg erhalten.

Spanische Borsichtsmatzregeln zur S«e.

Bern , 14. Mai. (P.-T.) Ministerpräsident Prsttv macht laut Depeche de Lyon" bekannt, daß zwei neue spanische Torpedo- bootszerstöver an der Westküste Spaniens bis zur französischen .Küste kreuzen und zwei andere Torpedoboote die Südostküste überwachen.

Die Teuenmg in Italien.

Die statistischen MitteiliMgen der L>tadt Mailand er­geben für 18 der notwendigsten Lebensnrrttel eine Preis- steig er in! g von durchschnittlich 89,54 Prvz-eltt gegenüber dem letzten Vierteljahr vor den: Kriege.

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