kttefa® imyw gttttCTt , ba$ bcnfottom aanbirWat, Me flch
'krach Vornahme der Nachschau urw Abmchme der besttm wun-gsgxmäß Qbz.wliefernLen Mengen Kur Ausnahme von Stadtkindern bereit erklärt haben, die auf diese entfallenden
Mengen wieder zu-rückvergütet werden.
** Herrenloses Fahrrad. Am 30. Aprll nmrLe in hiesiger Stadt ein Fahrrad, nrarvenlos, mit der Fabrib- mvmner 86 317, schwarzem Rahmeirban. schwarzen Felgen. Torpedo-Freilauf, großer Uebersetzirng, Lux Extra Prirnw- Müntel, cnsi dem .Hinterrad ein Sepackhalter und <rn der Querstange eine Luftpumpe, als herrercloS aufgefunden. Der Eigentürner wird ersucht, sich bei der Krimiiurlpolizei hier zu. melden.
** Das Hamstern von Kleingeld nimmt in Stadt uttd Land immer bedenklichere Formen an, da dadurch ernste Derkchrsschtmerigckeiten eintreten. Das 5>aUl
stern von Kleingeld ist noch verwerflicl-er wie das Hamstern von Lebensnrit'telrr. Es ist daher zu begrüßen, daß daL Reich s schätz amt, wie aus der Reichstaqssitzung vom 2. Mai . hervorgeht, sich ernstlich mit der Äbsicht trägt, das vorhandene Silber- und Nickelgeld außerKurszu setze 7i. Wir betonen, datz ies' sich Wer nichjü um-einen.Schreck- schuß handelt. Me Maßregelt wird Mcksichtsl-vs^ dnrchgeführt, locnn die Hamsterer sich nicht bald eirkes besseren besinnen. Me außer Kurs gesetzten Midien werde:! niemals wieder in Verkehr Joaitmeit und nur mchr den erheblich geringeren Metallwert bescher:. Wer von den Müuz-hamstern dadurch zu Schaden kommt, hat es sich selbst zuzufch^ben. Er ist genugeno gewarnt.
^ Oberhessischer Kunstvvrein. Der gegenwärtigen Ausstellung, die nur noch 14 Tage verbleibt, wurden noch Gemälde: „Am See" und „Svwieraana nu Wald" von Prvfeffor Reiff er scheid neu eingereiht, welche nrcht bis zur Eröffnung der AuAstÄürrrg „Freie Gamppe hier verblLlben können. Im übrigen verweisen wir auf tue Besprechung der Ausstellung im Feuilleton rurseres beutrgen Blattes.
^Die GebUrts-kasss-eudevont Roten KwuA ist duoch das Entgegenkvnimen zweier Firmen nunmehr in die Lage versetzt das künstlerische Gedenkblatt des Vtolrrs Boehle für das Achr Id 17 öffentlich Kur Aussteldmg zu bringen. In den nächsten Tasen rmrd das Blatt in den Schaufenstern der Kunsthandlung SKr* und der Buchhandlung August Frees am Sel- itLEoeg beflchtigt werden können und sicherlich :oer- bca alle, die für eine feine Zeichensimst Sinn haben, sich danach erst recht veranlaßt sehen, drrrck) eine Geburtstzagsspende das Gedenk- bfatt M irnoerben. Jeder, depan seinem Geburtstage im Jahre 1917 em Scherslein bei der Geburtstagssperrde beim Roten Zbreuz. in der, ^ten Klrnck IstMerl-egi. .erhält es als Dank für die durch fernÄ Gabe gÄeytew Kriegshilfe. Der von heute an in reg-eLmäUgen Abltan^m erschemen.de Aufruf im Anzc-igenteü. auf den wilder besonders hmweistn wollen, sei darum allen Geburtstags Ludern des Jahves 1917 zur ständigen Beachtung freund!ichst empfohlen.
** Aihf dem heutigen Wochenmurkte war dir Zufuhr etwas reichlicher wie an den vorhergehenden Mcirk- ten. Me Prerse für Spinat betrugen 70 bis SO Mg. für das Pfund, für Sellerie 40 bis 50 Pfg., Lcmch! 5 bis' 10 Pfa. für das Stück. '
Fachschule Gießen. Nach Be- Muß der Scl)nllommfffton soll an der Anstalt von Mittwoch, den 16. Mai ab ein mehrwöchiger Kursus in Kaufmännischer Buchführung für Frauen und Tocl> ter aus dem Handels stände abgehalten werden. Näheres sdehe Anzeigenteil.
** Verein Freundinnen junger Mädchen halt fern- ZuiummMöunft nicht am 6. Mai, sondern am 13 Mai m der Herberye Mr Heftniat ab. (Siche Anyevse.) n m &?ttl Fürstenhof. GieTen ist Samstag von
7 Uhr an jotb Somnttag von 4 Uhr an Kvazert. (Siche Anzeige.)
Landkreis Gießen.
i Ettingshausen, 5. Mai. Die vom hiesigen Pfarramt erhabene Hrndenburglpende ertrug: 300 Eier- 5V? Pfd 6 Ä Specknnd Wurst, 43 Pfd. Mehl. 30 Pfd. Graupen^
^ o ?O Vfd. Dörrobst, 30 Pfd. ^WetschenHonig und Gelee, Pfd. rohe Gerste und 2,30 Mk. in bar.
'' Langsdorf 3. Mai. Die erste Sammlung zur Hin - denburgspende in innerer Gern ein de -hatte stlgendes Er- ■*«£ «• Dörrobst, 8 Pfd, RäucLaren, 27^ Pfd. Butter, 10V2 Pfd. Graupen und Grieß. 4 l / 2 Pfd. Hülseirfrück>te -/-Pfd. Gerste, 2Pfd. Fett. 630 Stück Eier ^'eilsruestte.
Kreis Büdingen.
4- Ortenbery, 4. Mai. Für die Hinden bü rg spende
Wurst. 6 Md.
Hafergrütze, 3 Pst». Hafermehl. _ _
• m> DLrrfl«ich 0,75 Pft> Speck, 4L $
VErsteflocken. 0,76 Psb Butter, 15L Md. Bohnen, 5,6 Pfd Sr^er^ 1,3 Psd. Linsen. 2,1 Vst» Sago, 4L Pfd. Mais:
0,6 Pfd. MarSgrich. 5,3 Pst. Zucker, 2.7 Pfh Grieß, 0.5
1,5 P
Törrgencklst. 1 Pst». Mallster, 0,5 Pst. Kafstefstn-, 2.6 Pfd. tu,
be$ü. Sau ccn-
ladenpnlver bezw. Kakao, 8 Suppen- __
Würfel, 26,5 Liter eingenmchtes Obst und Gnnüse, 22 Pfd. Gelee, 40 Pstr. L-atwerg, 1 Topf Apfelmus, 30,5 Pfd. Meerettig, Lauch Lsllerie und Rote Rüben, 5 Pfd. Aepfel, 50 Pfd. Sauerkraut und 20 Pfd. Dohnen rm Faß, 1 / a Schoppen Del und 5,10 Mark in bar. Sämtliche Sachen ivurden unentgeltlich gegeben, gewiß ein schönes Ergebnis für uursove nur anS wenigen Landwirten, meist aus Geiver betreibendcm, Beamten Mv. bestehende Geineinde. Me sammelnden 20 Frauen und Mätxlien versicherten, daß noch bei keiner Samml^ung so freudig gegeben worden sei.
Kreis Alsfeld.
4. Selters-Konradsdorf, 6. Mai. Infolge der rührlgen Tätigkeit der hiesigen Schulkinder unter Leitung Lehrers und der großen Gebefreudigkeit
der Gemeurdeglieder, konnten zur Hindenbur g spende, eine große . SRenge Lebensmittel gespendet werden, die auclr hier, wie in allen übrigen Gemernden des Ziveig Vereins Ortenberg, sämtlich unentgeltliü» gegeben tourfcm. Es gingen ein: 204 Eier, 45,5 Pfd. Mcht, 32 Pfd. Graupen, 7 Pfd. Wurst, 29,7 Md. Bohnen, 0,6 M>. Erbsen, 16,7 Pfd. Törrobst, 22,7 Pst». Zwiebeln, 5,75 Pfd. Aev^el, 0.5 Dst). Kolonialwaren. Men Gebern und Lassen herzlichen Dank.
4 Hirz« nha in, 5. Mai. Ohne baß unsere Gemeinde zwn Zwergverein Ortenberg gehörte, lieferte sie zu der untenrourm-Oien Sammlung von Lebensmitteln zur DinÄmbnrgspende folgendes ab: 106 Eier, 7 Pst». dRchh 8,24 Pft>. Graupen, 3 Würste, 8,6 Psd. Dörrobst, 1 Glas Gelee, 3 Psd. Latioerg, 2 Pfd. Kolonialwaren. Bedenkt man, daß die Gemeinde fast ganz ans lauter Nichtlandanrten besteht, so ist es doppelt anzil ernennen, daß die Sammlung, die unter Leitung des Ortsgeistlichen vor genommen wurde, ein solch erfreuliches Ergebnis hatte. Mancher rein ländlichen Gmnernde frnn das Beispiel nur raschestens Air Nachahnnrng empfohlen werben. Allen herzlichen Dank.
Kreis Schotten.
O Schotten. 3. Mai. In der gestern unter dem Vorsitz von Kirchenrat Münch tagenden Dekanatskonferenz kamen folgende Gegenstärrde zur Verhandlung: Resvrmations- Jirbelfeier, Führung der örtlichen Kricgschronik. Unterbringung von Stadtkindern. auf dem Land, Beschlagnahme der Orgelpfeifen und der Kirchenglocken. Am 2. fand eine Vorbesprechung über die Dekanatsspnode statt. Es wurden die übrigen Könferenz- tage siir 1917 festgesetzt.
Kr^is Friedberg.
>-m. AuS der Wetterau, 4. Mai. Trotz des außergeiEm lich strengen und andauernden Winters ist ein bedeutender W i l d - reichtu m in Feld und Wald zu bemerken. Die Felder wimmeln von Hasen, deren erstem Wurf die warme Witterung sehr zu statten kommt und am Waldrand kann man abends Rehe in Nudeln von 10—12 Stück äsend beisammen sehen. Auch sie haben den Irrten Winter gut überstandem Dadurch, daß viele Jäger im Felde stehen, ist dem Wild eine bedeutende Schonung zuteil geworden, was wohl die Hailptursache des Wildreichtums ist.
Hessen-Nassau.
= Cronberg, 3. Mai Bei der Holzversteigerun g im Freiherrlich von Bethmrrnnsck^en dRarienwalde erklärte der die Versteigerung leitende Förster nachdrücklich, die Käufer möchten sich mit ihren Angeboten -m-difc gegenseitig zu überbieten suchen, da seine Herrschaft irich! das mindeste Interesse an hohen Preisen habe und nntnsche, daß bas Holz recht preiswert abgegeben werde. Leider ivmbe das Gegenteil erreicht. Tie Käufer boten geradezu, unsinnige Preise, die das Acht- und Zehnfache der Friedenssatze erreichten.
Hessen-Nassau.
mr. Frankfurt a. M., 3. Mai. Der Mügistrat sieht sich durch den andauernden Milch ma n g el gezwungen, den Kindern von 6—13 Jahren die bisher gewährte Vollmilch zu eirtziehen. Sie erhalten jetzt abwechselnd Mager- oder Buttermilch, deren Rationierung beschlossen wurde. — Durch günstige Tinkäufe im Ausland ist die Stadt imstande, ihre Einwohner noch bis Mitte Inni mit SaverckrMlt zu beliefern, von dem sie noch 15 000 Zentner mrf Lager hat. 1
— Frankfurt a. M., 3. Mai. Zur Behebung des Klein- geld'mangels ersucht der Magistrat die Stadtverordnetenversammlung um Eröffnung eines Kredits von 20 000 Mk. zur Herstellung von 500000 Nickelersatzstücken zu zehn Pfennigen urrd 200 000 Gutscheinen über je 50 Pfennige. Die Herstellung des Ersatzgeldes soll so beschleurrigt werden, daß mit seiner Ausgabe in längstens drei Wochen fccgcmttert werden kann.
8. Marburg, 4. Mai. Wie anitlich mitgeteilt wird, ist es bei den vor ztoei Wochen hier ausgetretenen vier Pocken
Dbumt mi- dem Sfttflte SVtSWb towtnW>, sind m die .Klinik cin- aelrefert worden. Die anderen beiden Fälle wurden in der Stadt festgestellt. Die vier Erkrankten befinden sich auf dem ^Dege der B^strring. Daß die Seuche nicht weiter um sich griff, ist jedärsallÄ den.fsfort vorgen»mmenen sanitären Sicherheitsmaßnahmen zu- zuschreiben. — Schüler der oberen Klassen der Volksseelen werden letzt abteilungsweise bei Landwirten beschäftigt. Ihren Leitungen wurde bei den behördlichen Erkundigungerc großes Lob gezollt.
vermischte».
Eisenbichnunglück.
Berlin, 5. Mai. Nach einem Privnttelegramm des „B. T." entgleiste auf der Strecke Negensburg—Neu- marft infolge Dammrutsches ein sogenarrnter gemischter Zug. Ein Wagenführer wurde götetrt, sechs Reisende schwer verletzt, L0 Wagen beschädigt.
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€cftfc 21acbricl>tcw- Fattenhayn Ehrenbürger von Hernumftrwt.
Herma nn stadt, 4. Mai..WTB. Nichtamtlich.) Tie Stadt- Vertretung wählte den General Fallenhawc zum Ehrenbürger de« Stadt und berrannte amen Platz nach« ihm.
Die -Gärung in Nußland.
Berlin, 5. Mai. Die Gärimg unter den Petersburger Sok- daten, die sich schon in der teilweisen Weigerung, an die Front abzugehen. äu.ßerte, ist, '.vie die Blö-tter meinen, anscheinend dirrck) die neueste an die Entente gerichtete Note Mrljnkows zum Ans- dvilck gekommenc. Wie die Kreuzzeituna sagt, rvurde die stLste bar auf Bestellung von Srnfoo'tt und Oaric- verfaßt, wo msn tvtgni feer inrmer stärker werdenden Frieüensströ:nung ur Rußland ecn-- lich besorgt sei. Neues ioerde, in der Note nicht gesagt, und mm könne in Rlrhe abrvarten., wie die Dinge in Mrßranv sich weiter entwickelten und wie lange Milftckow sich noch galten werde.
.Laut „B. T." toerdeir die neuen Beratlmgeu der ^wovisorisHen Regierimg mit Delegierten des Arbeiter- iciib Soldatenrates mit ^sckwidse an der Spitze über die Frage der Verpflichtungen gegenüber der Entente im neutraleri Atcsllrnde so anfgestcht, daß die Sozialisten schließlich doch ins Kabinett euctc e to i .mirdm.
/ Köln, 5. Mai. Der Kopenhageirer Korrespondent der,.Wl- nrschen Zeitung" bestätigt auf Grund Petersburger Privatmeldrm-
arngknr m Mserer Gem-emde ein: 73,5 Pftcnd Grcurpmr, 42,1 Pfund lsinzugekommen
Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, die Kameraden von dem erfolgten Ableben unseres lieben Kameraden und als Milbearünder des Vereins stetigen BorstandSmiiglieds des Herrn
Ksiizleirlii Ugcr
geziemend in Kenntnis zu sehen, mit der Bitte, "ch an der nächsten Sonntag, den 6. Mai nach- unttags 27s Uhr slattfindenden Beerdigung auf dem Neuen Friedhof recht zahlreich einzn- unden. lBereinsanzug.»
Der Borstand.
Gießen, der» 4. Mat 1917.
e r I r a it f u n g e n geblieben; t»eitere Ersiansilngen sind nicht
Frau aus dvm Kreise Ziegenhain und ein
gen, daß die Lage in Petersburg außerordentsich ernst sei. Die Soldaten und Arbeiter veranstalteten nicht allein vor der Wobnung Miljukotos, sondern auch vor der englischen und amerikanischen Botschaft Kundgebungen, die einen sehr ernsten Charakter mrnah- men. Amtlichen Meldungen zufolge enttnickeln sich in Petersburg außerordentlich wichtige Ereignisse, die schon in den nächsten Tagen zur Entscheidung kommen könnem Es sei nicht ausFeschlossen, daß Kerenski mit den r^tdsialen Elementen dir Nachfolgerschaft der heuÄ- gen Regierung mitritt. In einer vorgestern nacht ab^halienen «Lätzung des Vollzugsausschusses des Arbeiter- und Soloatanrates wurde beschlossen, die Regierrmg auszufordern, über ihre Absichten Aufklärung zu geben. _ Unterdessen traf die Nachricht ein, och; die Note Miljukows auch im Heere große Dermruhigung hervorqe«lfeu habe.
Rotterdam, 4. Mai. Die holländischen Bllitder veröffentlichen in ihren späten dlbendansgaben eine ettter- depesche von gestern nachmittag 4 Uhr. Sie hat folgende'^ Wortlaut: Abteilungen betoaffneter Soldaten verscunm^kn sich um den taurischen Palast, w-o die vowtänsige Regierung ihren Sitz hat. Sie führen rote Fahnen mit sich und fordern den Rücktritt Miljnkows.
Lloyd Georges Reist rrach Frantresch.
Amsterdam, 4. Mai. Ein Loudowr Gewäl-rsruaim meloet, die plötzliche Reist Lloyd Georges nach Frankreich wurde infolge dringender Forderungen des Generals Haig, die in England nicht drrrchführbar waren, nötig. Die von Haig verlangten Ersatztrupperc sind nicht vorhanden. Toansportverluste verursachten Mangel inc englischen Heere. Frankreich ist überfüllt mit BeNvundetm. weil der Abtransport nach England schwierig ist. Die ooabsichtitzgen Reformen in der ^nivalität flohen mit dem Oberkvmnmndv in Verbindung. Alle diese Fräsen wird Lloyd George i» Frankreich erörtern.
Frankreich und die Unterf«bootgef<chr.
Bern, 3. Mai. Die Klage über die Unterscstvootgeftrhr in der ,französischen Presst lverde immer butter und emdringlübw. Ren6 d'Aral schreibt im „Gaulo-is", daß die Tätigkeit der veu.l' Unterseeboote einen Umfang annimmit, der nicht nur in Erigland Aufregung l/ervorruft, sondern auch in Frankreich lefhafte Lesorr nisse eriveckt. Es Handel sich bei den TorpsdierungQr nich: nceh'r um Fischerfahrzeuge, sondern um Schiffe von .mehr- sls 1600 Tonnen, die für die Zufuhr Frvnkreickrs von höchster Hedsutun 5 seien. In der Zeit vom 16.—22. 2lprit seien 4Ö solcher Schiffe, gegen 19 in der Vorwoche, torpediert worden. Trotz der ange- 'trengteften Bautätigkeit, werde es nicht möglich sein, diese Verluste zu ersetzen. Eine Krise in der Berpflegurrg Frankreichs sei infolgedessen l micrus bleib lich, und das französische Voll iverde sich harter Cinschränkungerl rmterziehen müssen.
siür Äie vielen Leweise sier^Iicsister Teilnaftme bei dem uns betroffenen scbxveren Verluste unseres un- ver§e6ÜLben, einten Zobnes unä bruclers
Nu 8 icetier Otto
53^1 innigen Dank
Familie Georg Ruthsatz
Gießen, 5. Mai 1917.
OJf! KJ« "MSMsizMs
Heute nacht 1 1 / 2 Uhr entschlief sanft nach kurzem Krankenlager mein lieber Mann, unser guter Vater Großvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel
Grubensteiger i. R.
Jakob Wagner
im 67. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Birklar, den 4. Mai 1917. 362 i
Die Beerdigung findet Sonntag, den 6. Mai, nachmittags 2 Uhr, statt.
Am 12. April fiel auf dem Felde der Ehre unser Milglied
Ludwig Fabel
Krankenwärter
im Alter von 80 Jahren.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Der Turnverein Londorf.
Londorf, den 2. Mai 1917.
3555
MchMkTcilkLM,
vervnchiel für 6 Mk. Srd»'«« dsrgsr. Marb. Str.221. 0^76«
je2O0
gm,
Rituelle Pension in der
Nähe der Kliniken gesucht. Schriftliche Angebote unter 02718 an den Gieß. Anzeiger.
Elektrische Licht- und Klnkgclleitungcn 03746 Tepar.fr>f.Jacoi)Dörner,(3;lcrt.« Mecb, Gieil&u, Ludwigstr. 31.
Reparataren an NMckM
in nnd nllßer dem Hause. Jakob Konrad, Mechaniker, Nidda. Bestellungen nimmt entgegen L.radv.Schneidermstr. KioSsn, Rtegelpfad 35.
Nach Beschluß der Schulkommisfion soll an unserer Anstalt von Mittwoch den 16. Mai ab ein
mehrwöchiger riursm in kausmännischervlichführuirg
für grauen undTöchter aus dem handekftmrdc
deren Männer bezw. Däter zum Heeresdienst ein gezogen sind,' in den Räumen des^Kaufmannische-l BereinShauses, Nord-Anlage 15, von Lehrern «nscrer Schule abgehalten werden. Anmeldungen fcerj<»i werden in den nächsten fünf Tagen von 11 biö 12 Uhr im Schulhaus, West-Anlage 43, entgegengenomrnelt.
Gießen, den 3. Mai 1917.
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Die Schulkoimmsiroii


