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4.5.1917 Erstes Blatt
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Srwrrdebanl SIktzen Lu.,LkrmiIchik4^^

ver vierte englische vuMruchsvelsuch

unter schwersten

(WTD.) Großes Hauptquartier. 3. Mai. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupv recht.

Dem anhaltenden Artilleriekampf der letzten Tage ist auf beDcn Scarpe-Nfenl heute morgen Trommelfeuer gefolgt.

Dann haben in breiter Front neue englische Angriffe begonnen.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Bei günstiger Beobachtung erreichte die Kampftätigkeit der Artillerie und Miuemverftr gestern große Stärke-, be­sonders ml der Bergfront zwischen Vauraillon und Craonne, längs des AiSne-Marnelanals und an der Höhenstellmrg nördlich von Prosnes war der Feuerkampf heftig.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

Keine besonderen Ereignisse.

*

Die Flugtütigkeit lvar über und hinter den gen

bei Tag und Nacht sehr rege.

Der Feind verlor in Luftkämpfen acht. , Notlan düng einen, durch Abwehrfeuer non der Er den Flug­zeuge und einen Fesselballon.

O c st l i ch c r Kriegsschauplatz.

Die Gesamtlage ist unverändert.

-Zwischen Sufita - und P u t n a - Tal ist ein russischer Angriff verlustreich in unserem Feuer zusammengebrochen.

Mazedonische Front.

lebhaftes Feuer bei Monaftir. auf dem Weftufer des Dardar und südwestlich des Doiran-Sees.

Der Erste Generalguartienneistcr Ludendorff.

*

Der Abendbericht.

Berlin. 3.Mai. abends. (DTB. Amtlich.) An der Ar ras- Front ist ein erneuter englischer Durchbrnrhs- nersuch unter schwersten Verlusten für den Feind gescheitert.

An der A i s n e und nördlich Reim s anhaltend star­ker Artilleriekampf.

Im Osten nichts Wesentliches.

* . *

Der Drang nach AufW-rmrg über bvt Kicke qs ziele unserer Regiemng wächst. Die von uns öfter besprock>enen matten Darlegungen in derNo-rdd. Mgem. Ztg." haben nie- inanden befriedigt: nur vereinzelte Blätter, darunter die Frankfurter Ztg.", drücken zu der Kürze und Schweig­samkeit deS Kanzlers in diesen Dingen ihre Zustimmung aus. Wir haben gestern dargetan, daß es in diesen Tagen vor der Entscheidung wichtig sei, dem Auslande nicht rrur eine Einheit des deutschen Volkes zu zeigen, sondern auch eine Einheit, die mutig und tapfer für unsere gehobe­nen Daseinszwecke eintritt und ihr Erstgeburtsrecht nicht um Wilsonscher Theorien willen für ein' Linsengericht zu verkaufen bereit ist. Daher hat der entschlossene Ton in der Ansprache des Reichsragspräsidenten auch anderwärts freu­dige Zustimmung gefunden. Es ist durchaus wichtig, den nach außen hin schädlichen Eindruck zu beseitigen,' als seien Regierung und Mehrheit des Volkes einig in der Annahme von Friedensbedingnngen nach Scheidemannschen Eingebun­gen. Das wiirde praktisch auf ein.e neue Ermunterung unserer Feinde hinauslaufen, die neuen Anlaß bekommen würden, von Aengstlichkeit und Schwäche in Deutschland zn reden.

Zlvei parlamentarische Anfragen im Reichstag, eine kon- Zenicttive und eine sozialdemokratische (wir geben sie im Nach­richtenteil wieder), suchen der Negierung in diesen Fragen die Zunge zu lösen. Die konservative Anfrage wünscht Klarheit, weil im Volke Beunruhigung darüber ent­standen sei, unsere Regierung könnte für einen unzulänglichen Frieden nach sozialdemokratischem Rezept zu haben sein, und die lozraldemokratische Anfrage stützt sich auf das neue Er­eignis, das seit dem bekannten Friedensvorschlag die Lage verändert habe, auf die Revolution in Rußland. Daß Scheide- !mann in seinem Vorgehen einseitig verblendet ist. muß auch heute widerholt werden. Genaue Kenner des östlichen Nach- barrciches halten dasiir, daß eine zögernde und schwächlich er- 'cheineitde Haltung auch dem jetzigen Rußland gegenüber nur von nachteiliger Wirkung sein könne. Wir haben ein Znteresse daran, daß im früheren Zarenreiche die Mutlosig- rcn. die lieber,;eugung von der Aussichtslosigkeit weiteren Kampfes wächst und um sich greift. Viel weniger muß uns daran liegen, mit Autoritäten, die rnorgen im Abgrund ver- urnren sein können, vorzeitige Verhandlungen anzuknüpsen. Wie unreif die Dinge im Osten noch sind, das zeigen ore heute vorliegenden Nachrichten aus Petersburg.

0 c n t chlosseiie s Aus harren kann uns auch im oinblicr aus diesen En twi ck littigsgang nur Gewinn bringen. In der russischen Arinee soll der Offiziersrmrg abgeschafft loerden, cs soll sortan nur nochbefehlshabende Soldaten" geben. Die eiiglandfeindlickie Stimmung in der russischen Hauptstadt faßt immer urächtiger Boden. Daß England und ,Mnkreich für Scheidemaluische WeltnenordiUtng noch nicht gewonnen snrd, sollte er selber wissen und gebührend bc-

Verlusten für den $

achten. Wer für einen erreichbaren baldigen Frieden ist, der kann nur einen Sonderfrieden mit dein östlichen Nachbar herbeiwünschen und dabei an der Notwendigkeit festhalten, den übrigen Feinden gegenüber altes Sch-w-achherzige, als Schwüchogefüht 2lnslegbare fernzuhalten. Wir dürfen die Hoffnung ans einen starken nnd wirklich siegreichen Frie­den hegen. In diesem Sinne [mb Kundgebungen mit Forde- rungen voii Entschädigungen nnd Sicherimgeir besser am Platze als Flaumacherei und Traumgedanken nach Stock­holmer Richtung. Angesehene Vervande von Industrie und Landwirtschaft fordern auch in dieser Stunde wieder einen starken Frieden. Auch der in seinen Zielen bereits weit­hin bekannteUnabhängige Ausschuß" verbreitet einen Auf­ruf, in dem er u. a, sagt:

. ,'Wir brauchen Entschädigungen für die ungeheuren Opfer unseres Volkes, um irnier wirtschaftliches, kulturelles mtb soziales Leben mich nach siegreichem Frieden wieder anfbanen und die Für­sorge für^ die Kriegsbeschädigten im3> Hrnterbliebenw unserer ge­fallenen Helden sich erstellen, zu können. Wir brauchen Machtzwoachs und Gebietserweiterungen in Ost nnd West und lieber sec. Es gilt uniere Grerrzen besser zir schützt-n, uusere ^eegeltung zu stärken und durch Erweiteruirg unserer RohstvsfgÄviimuna unsere Jirdu- strie zu fördern n;rd unsere Rüstung zrrr VerteidigurM res Vaterlan­des sicher,zustcllen. Wir brauchen Siedelungsland ftirdie Kräftigung unseres Volkes und für die Vdehrerzengung von Nahrungsinittcln. Den Weg zu diesem Terckschen Frieden öffnet uns der deutsche Sieg. Der Kaiser und die Führer von Heer und Flotte verheißen ihn und verbiirgen ilgr uns. Es gilt, ihnen zu vertrauen und durch- z-ichalten, bis der Sieg den Deutschen Frieden bringt."

Aller Augen warten jetzt auf den Reichskanzler. Er wird Zurückhaltung üöeir nnd Maß hatten müssen, wird aber nach einer allgerneinen Richtung sich jetzt doch wohl entscheidet! müssen.

* . *

Der österrerchisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 3. Diai. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird vcrlautban:

Oeftlrchcr Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generaloberst

... ^ , Erzherzog Josef.

Em Vorftog mehrerer Kompagnien gegen unsere Stel­lungen im Putna-Tal wurde unter blutigen Feindverlusten abgewiesen. An den übrigen Teilen der Front stellenweise leb­haftere ArtilLerietätigkeit.

S ü döstliche r und südwestlicher Kriegsschauplatz.

Keine besonderen Ereignisse.

Ter Stellvertreter des Chefs des GeneralsLaos v. Hofer, Feldmarschalleutnant.

Die Lage im weste?!.

Berlin, 3. Mai. (WTB. Nichtarntlich.ß»Der vierten S chl a ch t b ei Ar r as, die am 3. Mai, ö 1 i? Uhr vormittags in breiter Front von Acheville bis Que-ant mit großer Heftigkeit anfflaimnte, ging starkes Feuer ant ilLachmittage und am Abend des Vortages voraus, das sich von Mitter- tiacht an zum stärksten Tromnielfeuer steigerte. 'Teilangrisse der Engländer am Vortage und feindliche Patrouillen, die nachts vorzlisirhlen versuchten, wurden in unserem Feuer erstickt bezlv. zurückgetrieben. Unsere Artillerie erwiderte das englische Feuer erfolgreich und zerstörte n>estlich von Arons eine feindliche Munitionsstapel. Im Raume vou Reims \vax das Artilleriefeuer auf dern AiSneflügel und an dem Höhenzug Chemin des Dames zeitweise von außer- ordeutlicher Heftigkeit und steigerte sich nachts. Ein anschei­nend beabsichtigter feindlicher Borstoß in der Gegend von I ony wurde durch Feuerwirbel ni edergeh alten. Den mehr­fach erkannten feindlichen Ansmnmlnngen südlich von Cernh fügte unser Vernichtu.ngsf.euer enrpfiubliche Verluste zu. Auf dem Champagueflügel nahm bas Feuer besonders nacchnittags und abends gegen die .Hauptkmnpfabschnitte bedeutende Stärke an.. Zu größeren Kanchstsandlungen konnte sich der durch die Verluste erschöpfte Franzose nicht aufraffen. Nördlich von Prosnes verliefen einzelne Pa­trouillen- tob Handgranatenfitm.Ofc für uns erfolgreich. Mittags versuchte stärkere feindliche Infanterie mit Ma­schinengewehren vorzndringen, wurde jedoch augenblicklich durch unser Vernichtungsseu-er niedergehalten. Die Angabe des französischen Berichtes^ daß der Feind am 30. April fünf Geschütze eroberte, ist völlig unzictreffend. Wir verloren kein Geschütz. Seit einiger Zeit pflegt der französische Heeresbericht ans Mangel an Erfolgen seine Beute vom ersten Angriff am 17. April zu wftderholen und allmählicki zu vergrößern. Entgegen dem gestrigen Eifeltnrmbcrickit wird gemeldet, daß bei Le s E p a r g e s kein französischer Angriff statlgefunden hat und kein Franzose in unsere Gräben ge­langte. Auch diese Meldung ist frei erfunden.

Die französisch-englischen Verluste auf 300 000 Mann

geschätzt.

Berlin, 3. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Die ganz außerordentlicki schweren Verluste der Franzosen im Raume von Reims werbcn durch eine ergänzende Meldting erhärtet. So wurden allein östlick) von Berry au Vac am 30. April vor einem einzigen schmalen feindlichen Divisionsabschnitt 1000 tote Franzosen nnd 600 gefallene Russen gezählt, die der Gegner bri seinen nutzlosen Teilangriffen auf die Höhen öst­lich von Berry an Bac liegen ließ. Diese Zahlen sind noch

mh gescheitert.

unvollftättdig, da nicht alle Gefallenen in der ganzen Tiefe des dortigen Gefechtsstreisens gezählt werden konnten, son- bent nur die unmittelbar vor den deutschen Linien Liegenden. Bei niedriger Schätzung verlor der Gegner auf diesem einen Gefechtsstreifen mindestens 2000 Tote, was einem Gesamt­verlust von 8000 Toten und Verwundeten ercklvricht. An mr- deren Abschnitten erlitt der Gegner ähnlickie, zum Teil noch Höhere Verluste. Da die Franzosen allein bis zum 28. April mindestens 47^ Divisionen, die festgestellt wurden, eingesetzt haben und auf der ganzen breiten Front von 60 Kilometern ganz ungewöhnlich hohe Verluste bei den gescheiterten Massew- ftürmen erlitten,Zo dürften die französischen Gesamtverluste cn den erjten 14 Tagen der großen französischen Offensive be­reits die Ziffer von 150000 erreichen, wenn sie sie nicht über- lchreiten.

Aehnlich hoch stellen sich die englischen Verluste. Die Engländer, die auf einer viel schmäleren Front von 20 bis 30 Kilometern Ausdehnung anstürmten, setzten bis zum 28. April allein 34 Divisionen, davon sechs zum zweiten Male ein. Die Zahl der eingesetzten englischen Sturmtruppen ent- spricht infolge der erhebli ch größeren Stärke der englischen Divisionen der französischen. Bei der dichteren Massierung der engtilchcn Angrissstruppen waren die englischen Verluste entsprechend höher. Unter Berücksichtigung der hohen sian- zösischen und englischen Verluste in den Kanipstagen vom 28. April bis 3. Mai müssen die Gesamtverluste der Eng­länder und Franzosen seit Beginn der Doppeloffensive auf nliitdestens 300000 veranschlagt werden.

Die Leistungen der Ballonbcobachter.

Berlin, 3. Mai. (WTB. Nichünntlüh.) Wie <ru.fgeftrnd 2 rs Befehle beweisen, sollten vor Begirm der großen OftÄ'ioe bie deutschen Ballone von den Franzosen und Engländern säncklich heruntergeschossen werden. Ter erste große feindliche Fliegerangriff auf die Fesselballons erfolgte am 6. April. Tie Angriffe wicdev- holten sich täglich. Am 16. April stießen zahlreiche französische Geschwader gogeil die deutschen Balloeckmien vor. Tie deutsch« Ballone iourden zum Dell an den Trommeln niedergeNRivd«»^ wählend die Abwehrgeschütze und die Mchchinenigewetzre daS Fsrer zur Bekämpfung der feindlichen Geschwader aufnahuren, gegen die mich sofort die deutschen Kanipfgeschnxlder in Aktion traten. Augov. bliä'lich giirgen die Ballone mit den Beobachtern roieder hoch, so laß die Beobachtung kaum eine:! Llugenblick unterbrochen nnrrbc. Dom 6. April, bis zum Monatsende '.mternahmen allein die Franzosen an der Aisrve und in der Champagne 46 Ballon­angriffe, bei denen es ihnen nur gelang. 5 Ballone zn ver­nichten. In allen fünf Fallen gelang es .den Beobachtern., mit dem Fallschirm abzu springen mtb zu landen. Tie deutschen Dallonbeobachter, die vom frühen Morgen bis spät in die Nachlt hinein vom schioankenden Korbe ans die feürdlichen Brnoegnngen verfolgten, haben rächt geringen Anteil an dem deutschen Erfolge in der Abwehrschlacht im Westen. Die deutsche Ueberlegenhert in ber Ballonbeobachtimg, itüe im Angriff auf Ballone ist rarr ein Teil der allgenreinen Ueberlegenheft auf kriegstech^.rschem Gebiete, die wir der intensiven .Heinratarbeit im letzterr Wrntec verdmrken. Auf der Erde wie irr der Lrrft haben sich die Verhältnisse seit den Sonrmekänp'.ferr von Grund aus geändert. Im Älpril wurden 30 Fesselballons der Enterrte von den deutschen Fliegern an der West front abgeschossen, zn denen noch sechs Ballons im Mai kommen.

*

Französischer Bericht

vorn 2. Mar, nachmittags: In der Gegend des Chemin des Dames starke, beiderseitige Artrllerietätigkeit ans der Front CernyHnrtebifeCraonne. Mehrmals machte der Feind gegen rmsere Gräben nnd kleinen Posten Tellangriffe; drrrch unser Masckinengewehrfeuer rmd Hmrdgranateirwerier wurden sie ab- gewieserr. Irr der C h a nr p a g rr e nahm der Artllleriekampf nachts in den Mschintten an dein Corrrilletberg rmd anr .Höchberg ziem­liche Heftigkeit an. Lebhafte Handgranaten kämpfe im Gehölz westlich des Cornllletberges, irr deren Verlauf wir bederrtende Fortschritt« machten. Bei Evarges drangerr unsere Abteilungen an melieren Stellen in die dentsävn Linien ein. Wir führten Zcrstörurr-qen! ans nrrd brachwn Material zurück. In Lothringen Tätigkeit von Stteisaüteilrrng«r in Rrchttmg Moncel rrnd Kubermesnll. Wir machten Gefangene. Flugwesen: In der Nacht aus den 1. Mai roarfen unsere Bombenabrmrfgeschwader zahlreiche Geschosse auf mehrere Bahnhöfe und rnilftäriscke Anlagen in der Gegend von Laon, Borrziers nrrd Nethel. Es wurden Brärrde festgestellt.

Englischer Heeresbericht

vom 2. Mai. Itufere und die feindliche Artillerie war nachts an einer Anzahl Stellen unserer Front zwircherr St. Quentini und Lens tätig. Bei Faugriiisart rourde ein dercksclrer Stoßtrupp abgewiesen. Sonst nichts Wichtiges.

*

Der türkische Bericht.

Konstantinopel. 3. Mai. MTB. Nrcktnmtlich.^ Amt­licher Bericht vom 2. Mm.

I r a k f r o n t: Am 30. Lftnül griffen die Engländer auf dem linkerr EdlMN-Uftr ein z^r uuföre kS^lljnngerr voraesclwl'eneD Infanterieregiment an. Naärdem der Angriff in unserer oorl^ reileteir Berteidigilmgsstellnng abgeschlagen nur', nvrrde unserer^ seits ein Gegenangriff gegen den feindlichen rechten Flügel ausgesührt, n>o(«i es urcs gelang, 40 Offtziere und 161 gesipkgen zu nehmen. Außerdein wurden zwei Tetisgewehre erbeutet. Ein russisches Kavallereeregiment. nttterstützt durch zwr-i Infan'erio kompagnien und etlvas Artillerie, versuchte über die nördsichtz Diala zu igehon. Der Versuch wurde jedoch durch imfcr FeneN vereitelt.

Kaukasusfront: 6>egen Mseren linken Flügel richtet« der Feind loiedcr ein nft^cknngsloses Artilleriefeicer. Itn übrigen herrschte an der Front Ruhe.

S i n a i f r v n t: Eines zrnserer Flugzeuge, griff efti bewaffnetes seindliä-es Scksiff mit Maschinengewehrseuer an nnd zwang es. sich in südwzchliävr Richttrng zu mufernen.

An den übrigen Fronten keine besonderen