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30.4.1917 Erstes Blatt
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xop cn!)<!tjcn, 27 April. (WDB.) Das Ministerium Des Aeus-rrn meldet: Folgende .dänische Schiffe sind verseult worden. Der DampferNordsoen", von Nor- weciea nach Italien unterwegs, an der portugiesischen Küste; der SchonerAnna flttfv", von Amerika nach Dänemark tmt Oelknchen unterwegs, in der Nordsee; die BarkEste", vvn Amerika nach Dänemark mit Fnttertüchen unterwegs: ore 8xrriEalluna", van Dänenrar? nach Amerika unterwegs.

Kapenh agen, 27. April. (WTB.)National Lidende" meluet aus Bergen: Der finnische DampferF i x o s" ist der den Shetlandsinseln torpediert worden. Er sank so d IC !k die Besatzung nicht in die Boote steigen konnte. Bon 22 Juxnu ist einer gerettet worden.

Kristiania. ü9. April. (WTB.) Das Konsulat in Leith tnewct, daß der DampferNidelven" von Trondhjem gestern zehn Seemiilen nordöstlich von Coguet-Jslcmd von eurem vermutlich deutschen Tauchboot versenkt wor­den rst, ^

Qi ^ er l T ' (WTB. Nichtamtlich.)Progres de

rchvu/ nieldet aus Nantes: Die Schiffe der Sardinenfischerei Prov xb e n c c b c Dieu" undIolrebrise" wurden aus der von Audierrrs bei Minenoperatione^n von

eurem deutschen Unterseeboot versenkt. Ein drittes Schiff komrte sich nur wegen des Hagelwetters retten.

Staatssekretär Dr.heksserrch über den;u erwartenden deutschen Sieg.

28. dlpril. (WTB. Nichtanttlich.) Im Hauptaus- scyui; , des Reichstages wies Staatssekretär Dr. Helffrich darauf hin, daß das technische Resultat des U-Bootkrieges oie Entartungen der Atarinc schon im ersten Monat um 25, im £!L ,r ? t . öO v. ö. Übertrossen habe. Das wirtschaftliche

mesultat sel die unbediirgte Folge des technischen Gelingens. Es msse srch freruch nicht in einer znsamnrenfassenden Ziffer darstellen; auch werde dre Erkenntnis der mirtfchaftlicksen Lage Englands da- onrch e^chv.rect, lxrß nran sich dort seit Beginn des uneingeschränkten t^oovtrneges zu weit gehenden statistischen Verschleierungen ent- habe. Englomd könne sich den Luxus der bisherigen Ofsen- ycrt eben mcht mehr leisten. Der Staatssekretär ging sodann mlf ore Beumnoerung des Frachtranms in den ersten zwei Monaten tf ?^?Kschränkten U-Bootkrieges eüu In dieser Zeit seien mehr al * * b00 000 Tonnen., davon mehr als eine Million Tonnerl englrschen SlEfraums versenkt worden. Ob man nun die gesamte

w J : r uniKutg nta>r tauge ertrageu toitttc.

& durch Ne-'bauten sei ausgeschlossen. da der engnsche Schrstszuwachs schon 1916 trotz aller Anstrengungen ge- Enger. gewesen sei, als der nach Friedensmaßstäbm gemessene nor­male lapruche Abgang durch Abnutzung. Die Versuche, den neu- tvalen Schlsssraum svieder in arößei'em Umfange knanznzicben, sandnr Sänanken an dem eigenen Interesse der Neutralen, smi chve Flötee für die Friedens?,eit zu erbalten. Wenn mau an

Ausgange an Schiffsraum in den.englischen Häfen um ein Viertel cm Drittel verringert haben müssen. Die Zählen des Ver- wachten dann, seit bem Beginne des U-Bootkrieges weniger S? 40 ? ^ ,'^r^uigen aus, die in dem Friedcnsdurchschuitr die Ern- und.Ausgänge in den englischen Häfen bezeichnen. Diese Wir krmg müsse sich progressive steigern. Lloyd George erkannte ganz rutztrg. dag die Frage der Schisse die entscheidende für die Zukunft der englischst Weltmacht und für dm AuSgang des Krieges sei Dve tyu s e n d H o l z schif fe zu je 3000 Domren, die die Ber- EMigten Staaten jetzt ü-crueir ^vollen, um England zu retten, rvürden aller Voraussicht nach erst in Aktion treten, wenn sie nichts mehr xu retten haben. Der Staatssekretär gab dann Zahlen über den Rückgangs der englischen Einfuhr im Februar 1917 gegenüber FMuar 1916. Wenn man die weitere Preissteigerung in Betracht fW-jfo Mebe sich eine Verminderung der Ernfuhrmenge um etwa ^o.^Dzent Dies stimme mit der Schätzung der Einschränkung des Schlfssverkehrs überein. Der Versuch Englands, durch «e drastische Einfuhrbeschränkung minderwichtigcr Güter die Schiwlerlgleiten zu bel-eben, sei zum Mißlingen verurteilt, denn ton der Gesäntteinführmenge ton 42 Millionen Tonnen seien 1916 aLerr: aus die Warengruppen Nahrnngs- und Genußmittel, Holz und Eisenerz rund 31 Millionen TomWu gekommen. Auch unter den übrigen Waren, die insgesamt nur 11 Millionen Tonnen aus-

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Eine bedingt

fetretai' legte vuuu hinein uie

Rückgänge der Ernsuyr ernzelner wichtiger Waren im Februar 1917 und die progressive Verschlechterung dar Versorgung Englands mit

diesen Waren ihi Verlaus des Krieges dar. Er erinnerte an die außewrb«ntl«h toeitg-ehende Auslandsabhängigkeit des britischen Berbrmrchs, die ber Brotgetreide nahezu achtzig, bei Firtterge- treide fünfzig, bei Fleisch über vierzig und brr Zucker hundert Prozent betrage. Daß zurzeit die englischen Getreidevorräte niedriger seien als je, gehe aus den letzten vcrösfenüictüe'n Bestmrds- zrfsern hervor und sei auch von. Lloyd George, Lord Deoonport und anderen hohen Beamten des britischen Eruährimgsamtes aus­drücklich bestätigt worden. Die Weltmißernte von 1916, der allem Anscheine nach eine solche von 1917 folgen werde, trete in ihren Wirkungen immer schärfer hervor. In den Vereinigten «Staaten selbst, dem wichtigsten Bezugsgebiet, mache sich jetzt eine Knappheit stark fühlbar, die in einer geradeM phantastischen Preisentwickelung für Weizen und Rtais znm Ausdnuck komme. In England komme verschärfend die außerordentlickse Kartvffel-

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-ung der Getreidetorräte wirke dieser Mangel doppelt einsckmeidend. Lange Zeit habe England sich zu der Rationierung nicht bequemen wollen, Lord Devonport habe noch im Marz den Uebergang zur Zwangsrationierung als ein nationales Unglück bezeichnet. In­zwischen scheine man sich, wenn die letzten Nachrichten zutreffen), eines anderen besonneir urrd den Weg der Zwangsratioiiierunq be- schritten zu lmben. Die an sich sehr großzügigen englrschen Maß­nahmen zur Förderung des Ackerbaues könnte,1 vor der Ernte 1918 keine nenneiiswerteir Wirkungen auf die britische Versorgung aus- üben. Ihre Wirkungen würden zu spät kommen.

Der Staatssekretär schloß: Wir stehen knapp aber sicher. Der Hungerkri e g wend e t sich geg en seinen Urheber. Auch die amerikanisthein Menschheitsapostel, die unsere neiitralcn Nachbarn wit der Huiigerpeitsckiie in deii Krieg mit uns zu treiben suchen, werden das Schicksal rricht wenden. England sucht in Erkenntnis seiner Kage die Eitschmdung auf dem Lande imd treibt hunderttausende seiner Söhrre in den Tod und Verderben. Der Glaube ist .geschwundeu, daß es gemüistich darauf warten kÄrne, bis uns der Hunger bezw>ingt oder bis sein großer Bruder von jenseits^des Massers zu.Hilfe kommt. W e n n w i r u n s s e l b st treu bleiben, tvenn wir ruhig Blut und Nerven beivahcen, wenn wir das eigene Haus in Ordirung halten und 6? innere Geschlossenheit wahren, dann haben wir den Krieg ge­wonnen. Es geht ums Ganze. Das deutsche Volk hat in diesen entscheidungsschweren Wochen zu zeigen, was es ivert ist, zu be­stehen.

*

Berlin, 28. April. (WTB.) Der Hauptausschu ß des Reichstages nahm heute vormittag zunächst längere vertrauliche Mitteilungen des Staatssekretärs des mlswar- tigen Amtes Z i m m ermann über die auswärtige politische Lage entgegen. Die für den guten Ausgang des Krieges zuversichtlichen Darlegungen des Staatssekre­tärs, die sich diesbezüglich mit den. gemeldeten Mitteilungen des Kriegsministers und des Staatssekretärs des Reichs- inarineamtes decken, wurden von den zahlreich erschienenen Abgeordi.'et-en und Mitgliedern des Hauptausschusses mit Beifallskundgebungen begrüßt- Sie haben die Auffassung verstärkt, daß rvir in nicht allzuserner Zeit zu einem guten Ende des Krieges kommen werden, zumal die letzten .Hoffnungen unserer Feinde auf eine innere Zer- mürbung des deutschen Volkes an dessen festein Sieges- willen scheitern werden.

Ans mth Lmrd.

Gießen. 30. April 1917.

Mai.

Wieder hält der Mai, der Wonne- oder Blütenmond, seinen gesegneten Einzug. Sein Vorgänger, der April, bat uns schmäh­lich im Stiche gelassen und statt durch warmen Sonnenschein der Natur znm neuen Frühlingskleide zu verhelfen, ließ er die Men­schen sende wenig angenehme Herrscl-aft fühlen. Nun soll der Mai die Natur zu schönster Pracht entfalten, tritt doch zumeist sowohl das Pflanzen- .als auch das Tierlieben in diesem Mvriat tn die höchste Stufe seiner Errttvicklmrg ein.

Emen kleinen Vorgeschmack de«5 kourmeirden Mai gab der gestrige Sonntag, obwohl man es gerade ihm, da er sich bcs weit über Mittag hinaus gran und wolkenverhangen zeigte

blümchen nach Hause tragen. Ter unerwartete Wetterumschlag verlieh allen Dingen eine stille Heiterkeit. Ein mildes Lächeln stand auf dem Antlitz der Natur. Und dm Zauberern wurde eigen zu Mute bei diesem Lächeln und die Gefühle, die es in ihnen stark

werden lietz die eurer süß-schmerzlichen Selprsucht lösten sich in die Klänge weichdahinströmender Volkslieder auf. Der Frülsting war da. Auch die Sckpvalben haben sich von gestern auf heute eingefunden. Mit ihrem pfeifenden Zwitschern segeln sie in schar­fen Wendungen blitzschnell um die Dächer. Alles deutet daraus hin> daß rnan nun endlich wird singen könnenTer Mat ist gekommen, die Bäume schlagen aus".

*

** Amtsjubil äu m. Sein 25jädriges AmtSfubiläum int Dienste der Stadt Gießen begeht am 1. Mai Herr Stadtsekretär T r e s e r.

** Das 25jährige Geschäft sjubiläum begeht am Dienstag, 1. Mai, die Firma Jos. Weinert, Buchdruckcnei und Papierwarengroßtzandlung, Neuenweg.

** Golden e Hochzeit. Ter frühere lmrgjährige Ober­müller der Firma Burk, Llugust Raabe und seine Ehefrau begehen am 1. Mai das Fest ihrer goldenen Hochzeit.

L. U. Von der Lcrndes-Universität. Der Pro­fessor <rn der Forstakadernie Tharandt Dr. Wilhelm Borg- mann hat den an ihn ergangenen Ruf als Nachfolger des in den Ruhestand getretenen ordentlichen Professors Geh. Forstrats Dr. Wimmenauer angenomnien.

UeberDas neue Flandern und sein Volk" tvird Prof. Dr. Herm. Wirth am 10. Mai in Marburg sprechen. Dre deutsckpflämische Gesettsckxlst bcabsichttgt, in Verbindung mit anderen vaterländischen Vereinen Gießens denselben Redner für einen Bortrag über den gleichen Gegenstand zu gewinnen, der tags darauf in Gießen stattfinden soll. Sobald die uachgesuchte Genehmigung dieses Vortrages eingetrofsen ist, folgt nähere Be­kanntmachung.

_ ** Frische Seefische kommen heute in folgenden Ge­schäften zum Verkauf: Berdux Nachflg.^ Klein Herrn, Konsumverein, Leih, .Simon, Schulhofs, Ang. Wallenfels und Georg Wallenfels. Die Fische sind von der Stadt den Geschäften überwiesen worden.

** Süß st 0 f fa usg abe. In der Zeit vom 1.15. Mai 1917 wird gegen den Lieferungsabschnitt 3 der Süßstoffkartekl" (blau) von den Süßstosfabgabestellen Süßstoff abgegeben. Näheres siehe b'nzeige.

Einhalten der Tauben. Durch die irrfolge der un­günstigen Witteruugsverhältnisse in den Monat Mai sich hin- zielende Saatzeit und im Hinblick darauf, daß eine ausreichend« Feldbestellung erstrebt merken muß, ist es notwendig geworden, die unterm 23. März ds. Js. angeordnete Taubensperre bis einschließlich 15. Mai 1917 auszudehnen. Siehe Bekanntmachrmg.

** Die Steinkohlen-Bezugs-Gesellschaft Gie­ßen gibt Dienstag, den 1. Mai, von 712 Uhr und l 1 / 24 Uhr Nußkohlen ab. Näheres siehe Anzeige.

** Preußisch-Süddeutsche Klassen-Lotterie. Die. Erneuerung der Lose 5. Klasse muß unter Vorlegung des Vor­klassenloses bis zum 2. Mai, abends 6 Uhr, gesck)eherr. Auch müssen bis zu diesem Termin die Freilose gegen Rückgabe der Gewinnlose in Empfang genoimnen werden.

Letzte rt^eL-rrchten.

Ein schweres Zechrnunglnck.

Bochum, 28. April. (WTB.) , Aus der ZecheKark Friedrich" hat sich heute früh um 5 Uhr 40 Minuten ein schweres Unglück ereignet. Auf der Seilfahrt stürzte durch ein Reißen des Seiles der,mit 4 2 Bergleuten besetzte Förher- korb in die Tiefe. Tie Bergung der Leichen und genauer^ Fest­stellungen haben noch nicht stattfinden können. Leider muß mir der Möglichkeit gerechecet '.verden, daß die gesamten Insassen des Föcderborbes bei dem Unfall ums Leben gekonrnven finb.

Absetzung Nivelies.

Zürich, 29. April. Die Mailänder ,Ltalia" meldet die Ab­setzung des französischen Oberkommandierenden Nivelle. DerBer- Lok.-Anz." bemerkt hierzu: Eine zuverlässige Bestätigung dieser Nachricht liegt noch iricht vor, doch lassen gewisse Anzcichen sie nich! unwahrsck-einlich erscheinen.

Die Franzosen in Marokko.

Bern, 29. April. (WTB.)Depsche de Lhcnf meldet aus Paris: Die f r a n z 0 s i s ch e ir Truppen in Ma­rokko haben sich quer durch das Sustzebiet ihren Weg bis Agadir gebahnt. Durch das Altasgebiet ist eine neue Straße gebaut tvvrden, die and) für schtvere Gefährte fahrbar ist. Die Mehrzahl der Stälnme im Susgebiet ist nunmehr unter- wvrfen. Dre Anhäirger El Hibas haben sich nach dem Süden zurückgezogen.

Rumänien.

tterdam, 28. April. (WTB.) Dem ,,Nieuwe Rot- terdanrsche Eonrant" zufolge wird demDaily Telegraph" aus Petersburg gemeldet: In rumänischen Kreisen lvird die Erklärung des früheren rumänischen Kriegs Ministers und Generalstabschefs Jliescu, daß Rumänien durch ein lllti- matum zur Teilnahme am Kriege gezwungen worden fei, viel besprochen.

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