Ausgabe 
27.4.1917 Erstes Blatt
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** AmtlichePcrsonalnachricht. Am 21. April d. IS. wurde der Regierungsbausührer des Hockbausackrs, Ludwig G ö tz ,

aus Darmstadt zum Regierungsbaumeister ernannt.

** A u szeichnun g. Musketier Otto Luch, der vor einigen Tagen da^ eiserne Kreuz 2. Kl. erhielt, Wierde jetzt zum Ge­freiten befördert.

** Ein Gießener auf derMöwe". Wie bekannt, ist ja unsere tapfere Mäven-Mannschaft in Berlin angetmn- men und mit der gebührenden Dankbarkeit empfangen wor­den. Auch unsere Stadt Gießen darf stolz sein, denn auch sie hat einen Mitkämpfer unter den herrlichen blauen IungenS. Ober-Signal-Gast Heinrich Weißen st ein, der zurzeit in Urlaub in seiner Vaterstadt weilt, ist wohl Zeuge manches Untergangs feindlicher Schiffe gewesen.

L. U. Die erste Immatrikulation findet am Samstag, den 28. April, mittags 12 Uhr, in der kleinen Aula des Vorlefunasgebmldes, Ludwigstr. 28, statt.

** Warn un g. In den letzten Tagen hat ein angeb­licher Vertreter einer Mannheimer Firma, von Haus zu Haus gehend, versucht, gutgläubige Menschen dazu zu be­schwatzen, sich Photographien in Miniawrernail über­tragen zu lassen. Die ganze Art nnd Weise des Geschäftes deutet auf einen offenkundigen Schwindel. Mir die Her- stellung der schlecht bernalten Miniaturphotographic, zu der gleichzeitig auch eine SilberdoublLeinfassung bestellt werden muß, werden 6 Mk. und 50 Pfg. Portokosteu ver­langt. 3 Mk. sind sofort anzuzahlen. In früheren Fällen ist der Schwindler meist mit der Anzahlung von 3 Mk. ver­schwunden, ohne daß die Betrogenen die Verkleinerung, noch die vertrauensvoll mit gegebenen Photographien jemals wiedergesehen haben. Es besteht begründeter Verdacht, daß es sich in diesem Falle um ein ähnlickses Vorgehen handelt. Sollte wirklich die Bestellung eintressen, so wird ihr reeller Herstellungswert den Preis von 50 Pfg. kaum überschreiten Um der Person desVertreters", der sich in feldgrauer Uniform befindet, habhaft zu werden, werden alle, die ihm einen Auftrag erteilt haben, gebeten, der Kriminalpolizei sachdienliche Mitteilungen zu machen.

** Treilebenslängliche P frunden sind aus der Plockischen Stiftung an geborene Gießener zu vergeben. Siehe Be­kanntmachung.

** Die Auszahlung der Familien unter st ützun- aen an die Angehörigen der zum Heeresdienst Einberufenen fpr 1. bis 15. Mai bezw. für April findet vom 30. April bis 5. Mai im Stadtyause statt. Siehe Bekanntmachung.

** DerVereiuigtc Kanin chenzucht-un dPflegc- vcrein Gießen läßt am Sonntag imHotel Sckütz" einen Vortrag des Ausschusses über Kanincbenaufzucht und Feilverlver- tung halten. Näheres siehe Anzeigenteil.

** Die 4. Straßburger Mün st er-Geld-Lotterie, deren Zielrung bereits am 9., 10. und 11. Mai stattnnder, bietet wieder Bar-Geld-Gewimre von 75 000, 30000, 20 000, 10 000 Mark usw., die für nur Mk. 3, gewonnen werden können. Die Lose dieser Lotterie werdet! sehr schnell geräumt sein: die Lose ä Mk. 3, (Porto und Liste 35 Pfg. extra) sind in Lotterie-- geickäften rmd Losverkaufsstellen zu haben. Siehe Anzeige.

** Das heutige Kreisblatt Nr. 72 enthält Bekannt­machungen über^ Verkehr mit Eiern. Verkehr mit Brotgetreide und Mehl. Srren- und Futtermittel des Waldes. Kinder­solbad in Salzhausen. Versütternng von Hafer an Ochsen und Kühe. Ausbruch der Räude unter Pferden. Ausbruch der Räude unter Fohlen. Feldbereinigung Ober-Bessingen.

Landkreis Gießen.

** Allendorf a. d. Lahn, 26. April. Me Hindetckurgspende brachte an freiwilligen Gaben 472 Pfund Speck, 1 Pfund Wurst, ! Pfund Zucker. 1 Pfund Grieß, 16p? Pfund Erbsen. 3 1 / 2 Pfund Linsen. 5 Pfund geschälte Gerste, 4V» Pfund Mehl, 43 Pfund Dörrobst, 183 Eier, 3 Eimer Marmelade einschließlich 4 Glas esjelec und 24 Mk. 25 Pfg. bar.

-m- M ü n st e r, 26. April. Dem Musketier Wilhelm Rup­pe l , der seit 1915 ununterbrochen im Felde steht, wurde wegen hervorragender Tapferkeit das Eiserne Kreuz 2. Kl. verliehen. Aus dem westfäliscken Industriegebiet wurden hier 11 und in dem benachbarten Ober-Bessingen 24 Kinder untergebracht. Zur 6. Kriegsanleihe wurde bisrri: Vermittlung der Vertrauensmänner die schöne Summe von 20 600 Mk. gezeichnet, die Schüler brachten für Kriegssparkarten 860 Mk. aus. Die F r ü h j a h r s b e st e l - l u n g mit Gerste und Hafer ging hier gut und rasch vonstatten. Da Sie betreffenden Felder drainiert find, waren sie frühzeitig trocken. Auch die Wintersaaten haben in den drat vierten Feldern am besten überwintert. Das Kart osselstecken hat bereits fernen Anfang ge­nommen.

Kreis Schotten.

O Gedern, 25. 2lpril. Gefreiter Heinrich Schweitzer, Sohn des hiesigen Oberbriesträgers Schweitzer, erhielt das Eiserne

Kreuz 2. Klasse. Er ist auch bereits Inhaber der Hessischen Tapfer­keit s medaille.

Starkenburg und Nheinhessen.

Langen, 25. April. In der .Kirschenallee in der Offen- thaler Landstraße entrindeten Buben eine Anzahl der schönsten Kirschenbäume, so daß diese absterben müssen.

--- V o n d e r B c r g st r a ß e, 26. April. Die wenigen warmen Tage dieser Woche haben in den geschützten Lagen die Obstbaum-- blute bereits zu voller Entfaltung gebracht. Da die Blüte vier Wochen später als sonst eingesetzt hat und scliarfe Nachtfröste nicht mehr zu befürchten sind, erwartet man bei dem überreichen Blüten­behang für dieses Jahr eine gute Ernte.

Kreis Wetzlar.

ra. Aus dem Kreise Wetzlar, 24. April. Das Königl- Konsistorium ersucht die Geistlichen, daran mitzuwirken, daß Kinder aus Städten und Industriegebieten zur Erholung auf dem Lande in bäuerlichen Familien nntergebracht werden. Obwohl große Lasten in dieser schweren Zeit auf ihren Schultern lägen, möchten sie doch nicht erlahmen in der persönlichen Werbe- und Hilfstätigkeit. Sie werde sich zu vollzieheir haben im Benehmen mit den Land- leuten.

Hessen-Nassau.

Frankfurt a. M., 27. April. Die Stadtver­ordnetenversammlung beschäftigte sich in ihrer gesl-rigen Sitzung ausgiebig mit der Bescktaffung von Milch. Sie stimmte nach längerer Aussprache einer Magistrats Vorlage zur Errichtung von großen Sänglingsmilchivirtschaften auf vier großen Hofgütern zu. Der gesamte Betrieb auf diesen Gütern erfolgt auf Eigeu- rechnung. Vorerst werden auf diesen Gütern 600 Kühe eürgestellt. Zugleich sollen Schritte getan werden, um an der llnioersität eine wissenschaftliche Milchwirtschaft betreiben zu können. Der Magistrat hat die Errichtung einer städtischen amtlichen Nach­richtenstelle beschlossen und mit deren Leitung einen journa­listisch gebildeten Herrn betraut. Bei der Frage der Kartossel­verso rgung trat Stadtrat Dr. Rößler für eine Beschlag­nahme sämtlicher Kartoffeln ans dem Felde ein.

mr. F r a n k s u r t a. M., 26. April. Der Magistrat schließt mit hiesigen und auswärtigen Gärtnern Lieferungsver-- träge, um den Bedarf der Frankfurter Bevölkerung sicher zu stellen. Etwaige Ueberrestc auf den Märkten werden in den Braue­reien zu Trockengemüse für den Winter gedörrt, die Ueberreste an Obst sollen in einer Konservenfabrik zu Halbfabrikaten und Mar­melade verarbeitet werden. Um der Bevölkerung die Benutzung des nahrhaften Rhabarbers und der Zitronen zu ermöglichen, wird die Stadt im Monat Mai statt 600 Gramm Zucker 800 Gramm auf den Kopf der Bevölkerung verteilen. Dem Mangel an Jischkonserven und frischen Fischen will man gleichfalls durch Abschluß von lang­fristigen Liefernngsverträgen abhclfen. Allem Anschein nach dürste dieses Jahr mit einer Obsternte vollen Ertrages auch in hiesiger Gegend gerechnet werden. Die Obstbäume haben sämtlich Knospen in größter Anzahl angesetzt und die Schädlinge sind durch den strengen Winter größtenteils vernichtet worden. Apri­kosen und Mandelbäume stehen trotz der kühlen Witterung in voller Blüte.

Franks urt a. M., 26. April. Die -Verwaltung des Pal- mengartens beschloß dem Schöpfer der Palmengartenanlagen, Hein­rich Siesmeyer. dessen 100. Geburtstag sich heute fährt, ein Denkmal zu setzen. Die Verwirklichung des Planes soll erst nach dem Zläiege geschehen.

0 Ans dem Kreise F r a n k e n b c r g, 26. April. Die alten Kupferbergwerke in Jtterthal. die lange Jahre ruhten, sind seit zwei Jahren teilweise in Betrieb gesetzt worden. Das Bergwerk zu Thalitter hat schon eine gute Ausbeute geliefert und jetzt ist man daran, auch die Bergwerke, zu Goddelsheim und Niederense eben- falls voll in Betrieb zu nehmen, sowie ein neues Grnbenfeld des Reviers AppelaUd aufzuschließen. Höhere Beamte aus Berlin und Herren aus dem Kriegsministerrum besichtigten kürzlich die An­lagen. Bei Haine zeigte sich bei einer Treibjagd ein Rudel Hirsche. Drei der stattlichen Tiere wurden dabei erlegt.

«irehttche Nachrichten.

Israelitische Religionsgemeinde.

Gottesdienst in der Synagoge l5üd-Anlage).

Samstag, 28. April. 1917. Vorabd. 8,30. Morg. 8.30 Uhr. Abds. 8,55 und 9,30 Uhr.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

Sabbatfeier, 28. April 1917. Freitag, abd. 8. Samstag, vor­mittag 8,30, nackm. 5. Sabbatausgang 9,30. Wochengottesdienst: morgens 7, abds. 8 Uhr.

rrnivsrsNäts«Nacd»'ichten«

]f Marburg, 26. April. Die Vorlesungen in der Universität beginnen wegen des Kohlenmangels erst am 30. April.

Briefkasten -er Bedaktion.

Neichardshain. Anonyme Einsendungen können nicht berück- sichttgt werden.

Letzte Nachrichten

Klärung der inneren Politik Oesterreich-Ungarns.

Wien. 26. April. (WTB. Nichtamtlich.) Wie dasNeue Wiener Abendblatt" erfährt, werden morgen die kaiserlichen Ham> schreib.« veröffentlicht, die die Rücktrittsanerbieten der Mmnttn von Bärenreick-e, Urban und Bobraynski nicht annehmen. >pamtt erfährt die inncrpolitische Lage eine vollständige Klärung, die ourch die vorgestrigen Beschlüsse der deutschen Parteien und dre gestrig! Stellungnahme des Polcnklnbs vorbereitet ist. .

Eine österreichische Antwort an dir Sozialdemokratie.

Wien, 26. April. lWTB. Mchtamtl.) Unter dem TitelAnt­wort au die Sozialdemokratie" veröffentlicht das ,Fremdwblan einen Leitarttkel, dessen 6>edankengangetwa folgender ist: ~>u' aus den Blättern zu ersetzen ist, sind die österreickfichen, ungara­schen und deutsche Sozialdeniotraten von deni Wunsche «Mertel, zur Beendigung des furchtbaren Weltkrieges das I'tzrrge de'.zu tragen, aus eigenem Antriebe zusammengetreten, um die < 5 rag. zu cröttern, ob durch internationale s o z i a l i st i s ch e B e r a tun gen die Sache des Friedens gefördert und der Weg, zun. Friedensschluß geebnet werden kann. Im Anschluß an dme rn Berlin abgehaltenen Besprechungen l>at die deutiche^ozraldenro kratie in derInternationalen Korrespondenz" die (>-rage an die Regierung gerichtet, ob diese bereit sei, offiziell zu erklären, daß sie auf Annexionen verzichte, und in der Resolution, däe auch mit Zustimmung der Vertreter ans Oesterrnch und Ungarn gefaßt wurde, ist als wichtigste Pflicht der Partei ver­zeichnet worden, die Regierungen zu einen! fiaren Vcr'.)it auf jede Eroberungspolitik zu veranlassen. Eine ErNärung über dieum Pinitt wäre nun eigentlich überflüssig, da die verschiedenen ?leuste- rungen der rsterreichischt-ungarischen Regierung die genniuscute Ant­wort schon enthielten. Wenn die Oefsenüichkeit aber am neue Erklärung hören mochte, so kann ihr geiagt werden, daß unsere Monarchie absolut keine aggressiven Pläne gegen Rußland hat und auch nicht beabsichtigt, ihr Gebiet mrf dessen Kosten zu er weitern. ^ .

Von sozialdemokratischer wie von jeder anderen Leerte wrro man gewiß anerkennen, daß die osterreichisch-uugarische Regierung damit in vollkommen offener und fieimüttger Weise und ohne luu- schweise sprach. Das Auslaird darf in dieser Stellungnahme der österreschisch-ungarischen Regierung kein Zeichen von ^chwää)ege- fühl erblicken, wie hiermit ausdrücklich konstatiert werden mag, da' die feindliche Presse, um die Wirkung unserer Friedenskundgebuugew zu durchkreuzen und ihren Sinn zu cittskellen, das dem PuÄikum der Ententcländer als Beweise der Abnahme unserer Widerstands­kraft vorzuführen liebt. Die gegen uns kämpfenden Truppen würde'.' sich, wenn sie solchen Darstellungen Glauben schenkten, in einem verhängnisvollen Irrtum befinden.

Der Großniesier über den Frieden.

Berlin, 27. April. Zu Verttetern hiesiger Blätter äußer:-? Talaat Pascha über die Friedensfiagc sich rvie folgt: Meine Stel­lungnahme zu dieser Frage ist Ihnen ja bereits aus meiner Unter­redung mit deni Vertreter des ..Tanin" bekannt. Ich war wohl nicht der Einzige/ der sich geäußert hak. Der Reichskanzler Herr von Bethmann-.Hollweg hat gesprochen, Gras Ezernin Hai ge­sprochen, auch Radoslawow hat gesprochen, tlnsere Aeußecungeu gehen alle in derselben Richttltrg. ^ Wir haben erklärt, daß wir zum Frieden bereit sind, aber ebenso sind wir zum Kriege bereit. Es wird also kommen, wie es der Feind haben will.

Und lvie stellt sich die Türkei zur Frage der Annexionen und Entschädigungen, die doch von Oesterreich-Ungarn gerade ictzr so Uar beleuchtet wurden?"

Ich will auf Detacks nicht ein gehen, um das Gewitp- unserer prinzipiellen Erklärungsü nickt obzusckwäcken. Ich wiederhole, wir sind zum Friedm bereit. Ist auch der Feirtd dazu bereit, so wird sich die Verständigung fntden."

Im weiteren Verlaufe der Unterhaltung äußerte sich der Groß wesier über die militärische Lage der Türkei und Deutschlands in durchaus optimistischer Weise. Er erklärte n. a.: Ich habe ein Telegramm von Eirwer Pascha erhalten, wonach die Engländer in der Schlacht bei Gaza 10 000 Mann verloren haben. An den anderen Fronten wird ebenfalls heftig gekämpft, aber wir sind- stark genug, um uns die Feinde vom Leibe halten zu können.

,,Dann bettachten Euer Exzellenz die allgemeine Lage als durchaus optimistisch?"

Es ist fein Grund für Befürchtungen vorhanden."

Zwangsrationierung in England.

Rotterdam, 27. Aprit. Der' N. Rott-Evur. meldet aus London: Lord Devonport wies im Oberhause daraus hin, daß mit den Lebensmitteln tnehr gespart ircrden müftE. Es sei notig, die Brottationiecung einzusühren. Diese Warrrung und die gestepu verösfentlichte Zahl der torpedierten Schifft, die eine starke Si i genmg austveist, ntachten Eindruck. Times verlangen die sosorkige Einführung von Zwangsrationen. Hurd stellt im Daily Telegravu die Lage als nnrklich gefährlich dar. Ertgland habe für dinugend.t Bedürfnisse an Lebensmitteln und Rohstoffen ungefähr 1500 groß' See-Schiffe zur Verfügung. Davon seien seit 19. Februar 130' samt Ladung zerstört wordew Wenn der Schiffbau in England nutz Amerika nicht ein Maximum erreiche, drohe eine schwere Kata-- strophe. Der liberale Kriegsausfchnß erklärte sich für sofortige Rationierung.

Oie inner© Front.

sieben den militärischen Großtaten des Heeres hat in diesen! Kriege die Militärverwaltung im Innern Außer­ordentliches geleistet. Während aber an Werken über die

Schlachtfront kein Mangel besteht, fehlt es an Schriften Über die Bedeutung und das Wirken der ^Inneren Front", uorzuglick der Generalkommandos. Es ist daher zu be­grüßen, daß A. Jandorfs Verlag in Berlin eine mit 12 Originalzeichnungen und niehreren Autotypien künstlerisch ausgestartete Monographie über die ^slnnere Front^ berausgebrackt hat. in der unter dem TitelDaS Ober- kommando in den Marken" alles Bedeutende, lvas Generaloberst v. Kessel und sein Stab in der Gestaltung eines Generalkommandos geleistet hat. gemeinverständlich geschildert wird. Dem Werk kommt um so größere Be­deutung zu, als. wie der Verleger Sl. Jandorf in seinem oleleirwort sagt, das größte der militärischen Handbücher bisher unter dem SchlagworteOberkommando" nur drei Beilen enthielt. 3378

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