ÄeftimuTtft Tiutteilen zu ©irnrrt. Jetzt stehen mir aber in einer
Hckwrgangszeit, in her die alten Vorräte zu Ende gehen und die neue Ernte sich hinauszögert. Auch die Hausschlachtungen hören retzt auf und die Dauerwaren, die noch vorhanden sind, wachsen m ihrer Wertschätzung für den persönlichen Gebrauch.
^emnacb zu befürchten, dastein Nachlassen der Gebesreu- dlgreit sl^ch.bemerkbar maclien wird? Wir vertrauen darauf, dan der henifchc Landwirt die Einsicht besitzt, wieviel schwerer dwsc Ilebergangszeit von unseren Rüstungsarbeitern empfunden werden Müßte, wenn die frewilligen Zuwendungen der Landunrttchast versiegten, und welch unabsehbare Folgert für unsere Landesverteidigung hätte, gerade in
wner Zeit, da der Feind im Westen die furchtbarsten Anstrengungen macht, unsere Front zu durchbrechen und unser Vaterland verwüstcni) und verheerend zu durchziehen. Die Verantwortung, aus Saumseligkeit oder persönlichem Eigennutz unsere Landesverteidigung geschwächt zu habet!, wird der hessische Landwirt nicht tragen wollen, denn er hat seine Sohne und Brüder im Schützengraben stehen und weiß, was bevorstünde, wenn dem Feinde ein Durchbruch gelingt. Wir werden daher nicht fehlgehen, wenn wir seinem so oft bewährten Opfersinne auch weiterhin vertrauen und sicher sind, daß die Hindenburgspende gerade jetzt, wo sie ein persönliches Opfer bedeutet, ebenso schöne oder noch schönere Ergebnisse zeitigen nstrd, wie bisher.
** Aus zeichnung. Mchrmanrr Wilhelm Bruder von hier wurde mit der Hessischen TapferkeitsMedaille ausgezeichnet.
0«it ö x ti ctg ei b er. Die der Stadt für die Einquartierung vom 6. bis 18. Januar 1917 aus der Reichskasse zustehende Vergütung von 15 Pfg. für Mann und Tag soll an die Quartiergeber verteilt werden. Zur Behebung der Vergütung sind die Unterkunstsscheine auf dem Stadtlnus, Zimmer Nr 7, zur Anweisung vorzulegen, tvvrauf Auszahlung erfolgt. Die nicht erhobenen Beträge werden der städtischen Kriegs fürsorge überwiesen. Näheres siehe Bekanntmachung.
^ v * Die Staatssteuerzettel für 1917 werden den Steuerpflichtigen in den nächsten Tagen zugestellt. Diejenigen, ivelchc bis zum 15. Mai keinen Steuerzcttcl erhalten haben, rver- deir aufgefordert, hiervon auf dem städtischen Steuerbureau Anzeige zu erstatten.
** 11 ober Beschlagnahme, Enteignung und Ablief e r u n g der bei öffentlichen und privaten Bauwerken zu B l i tzs chu tz an l a g e n und zur Bedachung verwendeten Kupfer mengen unterrichtet eine Bekanntina chün g des -Oberbürgermeisters in unserem heutigen Blatte. W?ir weisen an dieser Stelle besonders darauf hin. ♦
** 2 ch w a rz - W e iß - Tbca t er, Sel t er sw eg 8 1. Im Pr og van tut von Dienstag, 24. bis einschließlich Freitag, 27. April stnrd^ ^ gegeben: „Lockender Lorbeer!" Dramatisches
Familienbild iit 2. Akten, verfaßt von Louise del Zopp, gestellt von Rudolf del Zopp. „Ein eigner Fall!" Kriminalistisches Schauspiel in 2 Men, sowie das dramatische Lebensbild „Ein schwerer Entschliiß." Außerdem ein gutes humoristisches Beiprogramm mit fünf!lerifcber Musikbegleitung.
** Im L i chtsvie lhaus Bahnbvsstr. 34 bringt das Pro- tirannn vom 24. bis einschl. 27. April Stuart Webbs in seinetu neuesten Tetstktivadenteuer: Die S e n a t o r e n w a h l, eilten großen Ded.sttivschlager in 4 Akten. Der Detektiv 'wird von deni beliebten Darsteller Ernst Reicher vom Renen Theater in Frankfurt a. M. gegeben. Das Programm zeigt ferner Llufnahmen von Brönner, malerische Gebirgsaufnahmen, sowie einen Lustspielschlager in 2 Akten „Detektiv wrdor Willen".
** Das heutige Kreisblatt (Nr. 70) enthält Bekannt - machnngen über: Sicherstellung von Kriegsbedarf. — Ausdehnung des Gesetzes über den vaterländischen Hilfsdienst. — Verwendung von Ehlorzinn zur Beschwerung von Seide. — Preise für Herbst- gemüse. — Fütternd rtelbeschasfung. — Schlachtverbotc. — Feld- bereiuigung Kesselbach, Lich und Nieder-Bessingen. — Zollfreiheit für Lederabsällc. — Gesunden und Verloren.
Landkreis Gießen.
tt. Treis a. d. Lda., 22. April. Die erste Sammlung für die H i u d e n b u r g s pe lt d e ergab in unserer Genveinde: 5 Pfund Butter, 296 Eier, 19 Pfund Speck, 3 Pfund Wurst, Ihs Pfund Nudeln, 47 Pfund Dörrobst, 1 GlaS tzlelee, 9 Käse, 20 Pftuid Erbsen, 4 Pfund Bohnen, 28 Pfund geschälte Gerste und 3,80 Mk. in Bar. — Die Zeichnungen für die Kriegsanleihe in den hiesigen Schulen, l^etrugeu 150s> Mk., die außer einem Beringe von 100 Mk. mir ans. dem Beriäuf von Kriegssparkartcn zusamurengc- kommen sind.
Kreis Büdingen.
- Echzell, 23. April. Um auch während der .Kriegszeit den Lehrlingen des Handwerkerstandes Gelegenheit zu geben, sich theoretische Kvmrtnisse für ihren späteren Beins zu sammeln, wird der Unterricht jeden MittwuckTNachmiiLag von 1 bis 7 Uhr auch im Sommerhalbj-ahr fortgesetzt. An ihm können alle Schüler teilueh-
men, die nicht durch landwirtschaftliche Arbeiten in Anspruch genommen sind. Der Unterrichtsbesuch ist vollständig freiwillig. — Schiulverwalter Kaffenberger, Unteroffizier bei einer Fuhr- parktolonne, der bis Kriegsausbruch an hiesiger 4. Lehrerftelle wirkte, erhielt die Hessische Tapferk^ismedaille.
4. Hain che u, 24. April. Unser Ortsgeiftlicher, Pfarrer Buchold, der seit vorigen Herbst als Militärkcankenwärter nach Bad-Nauheim eiugezogen war, wurde zum Garnisonhilsspfarrer auf dem Truppenübungsplatz Bad Orb ernannt.
4 Ortenberg, 24. April. Um des Marders, der vor kurzem den ganzen Hühnerbeftand geinordet hatte, habhast zit werden, stellte der Landwirt August Eißuer in seinem Hühtterstall zwei Fallen; die eine band er an zwei starke Stricke, die andere au eine Kette. Und richtig, das Tier kam in der folgenden Nacht schon wieder. Es ging auch in die Falle. Aber dann biß es die Stricke durch, ging mit der Falle flüchtig und schreckte nachts die Bewohner der Straßen, durch die es seine Flucht nahm durch ein mächtiges unerklärliches rasselndes Geräusch. Daun bis; cs sich jcdeusalls im „Bosquer" das Bein ab. Der geschädigte Hühnerbesitzer muß nun noch obendrein die geliehene Falle mit 14 Mk. bezahlen.
Hessen-Nassau.
--- C r 0 n be r g , 23. April. In etwa 10 Tagen kann der Versand der ersten Treibhaus-Erdbeeren seinen Anfang nehmen. Diese leckere Kvst ist allerdings nur'für Leute, die über die nötigen Gelder verfügen. Besonders wird gerade in diesem Jahr das Pfund der ersten Lese kaum unter 6 Mark zu erstehen sein, da die Züchter neben den sonst gestiegenen Unkosten gerade in diesem Winter ganz erhebliche Summen für die dauernde Erwärmung der Treibhäuser aufwendeu mußten. Ein Züchter verausgabte während der letzten Monate für Heizung allein 1100 Mark.
= Frankfurt a. M., 24. April. Die Frankfurter Kriegswurst erfreut sich nicht der Beliebtheit !vie die weiland Frankfurter Würstchen. Ihre Güte, wenn sie eine solche überhaupt besessen hat, ist auf den Nullpunkt angekommen. Die zahllosen Beschwerden über diese Wurst haben nun dazu^genchrt, wie heute in einer Gerichtsverhandlung von zuständiger ^cite mitgcteilt wurde, daß gegen sämtliche Leiter der städtischen Wurstbetriebe Verfahren wegen Vergebens gegen das Nahrungsmlltelgcsetz schweben.
A Marburg, 24. April. Wie die Polizeiverlvaitung bekannt macht, sind in den letztcit Tagen hier einige Pocken- e r k r a n k u u g e n ein geschleppt und in der Klinik sestgestellt worden. Um weiteren Erkrankungen vorznbeugen, tverden vorerst vier öffentliche Impftermine abgehalten. Grund zu Beunruhigungen ist nicht vorhanden.
13 . Weil bürg, 24. April. Die verstorbene Großherzogiir- Mntter von Luxemburg, Herzogin zu Nassau, hat testamentarisch dem hiesigen .Frauenverein 8000 Mark ausgesetzt mit der Bestimmung. daß diese Summe als Herzoain-Adellf-eid-Stistung zinslich anzulegen ist Und die Zinsen int Sinne des Vereins zu verwenden sind. ,
Gieszener Strafkammer.
Gießen, den 23. April 1917.
Sieben Angeklagte im Alter von 15—20 Jahren sind angerlagt und geständig, teils gemeinschaftlich, teils allein folgende Straftaten begangen zu haben: Am 15. November 1916 auf der Badenburg 2 Hühner im Werte von 10 Mk.: am 16. November 1916 dem Gastwirt Jakob Wörncr in LauSbach ein Hnlm im Werte von 5 Mk.; am 16. November 1916 dem Bterlrauereibesitzer Bichler sowie auf der Badenburg je ein Huhu im W'.wte von 10 bezw. 4,50 Mk. entwendet zu haben; am 20. November 1916 entwendeten die Angeklagten dem Wirt Duill aus der Badenburg ein Flobert- gewehr, drei Flaschen Rum und eine Korbslasckfe Schnaps im Gesamtwerte von etwa 45 Mk. aus einem umschlosscucu Raum durch Einbruch und Einsteigen: zw-ei von ihnen enttoendeteu am 21. November 1916 dem Zugführer i. R. Weidcnhcuw in Gießen zwei Hühner im Werte von 14 Mk. aus einem umschlossenen Raum durch Einbruch und Ein steigen: sowie in der Nacht vom 21. zum 22. November 1916 auf der Großmühle bei Alten-Buseck fünf Hühner im Wert von etwa 40 Mk. aus einem umschlossenen Raum durch Ein- schleichen zur Nachtzeit: weiter versuchten sie Hühner bei dein Direktor des hiesigen Elektrizitätswerks zu stehlen, sie tvurdeu aber! von dessen Dienstmädchen überrascht und entflohen. Sämtliche Angeklagte mit Ausnahme von zweien lxrben das dem Anglerklub in Gießen gehörige Häuschen an der Lahn durch Eindrücken der Türe erbrochen und darin ansbewahrte Gerätschaften beschädigt und zerstört. sowie ein Paar Gummischuhe daraus entwendet. Einer hat an: 23. November 1916 zu Gießen den ihm von einem auf der Durchreise befindlichen fremden Unteroffizier zur Beförderung eines Telegramms übergebenen Geldbetrag von 2 Mk. unterschlagen. Die Angeklagten haben sämtliche gestohlene Hühner an ein hiesiges Deli- katessengeschäst verkauft und erhielten dafür je nach dem Gewicht 2,75, 3,50 und 4 Mk. für das Huhn. Den Erlös teilten sic sich meistens. Das Gericht verurteilte die Angeklagten zu Gefängnisstrafen und zwar erhielten: Pf. 2 Wochen, R. 3 Monate und 3 Tage, K. 2 Wochen, M. 2 Wochen und 4 Tage, N. 5 Wochen, Sch. 4 Wochen, P. 7 Wochen.
Letzte Nachrichten,
Pour lc rnärite.
B erlin, 23. April. (WTB. Nichtamtlich.) Der „Reichsan- zeiger" meldet: Dem Gencraladjutanten des Kaisers, General der .Infanterie von Jaeobi und dem Fliegeroffizier, Leutnant d. R> Voß wurde der Orden Pour le me rite verliehen.
Ealais—Dünkirchen.
Genf, 23. 91pril. Ans Paris wird gemeldet: Eine Militäw wache umgibt die zerschossenen Häuser von Ealais, unter deren Trümmer auch gestern Leichen hervorgezogen wurden. Die Zahl der Treffer während des einviertelstündigen Bombardements mirb aus 150 beziffert. Zur Vermehrung der Schutzmaßregeln für die Hafeneinfahrt wird eine marineministerielle Uommisnon in Calais erwartet. Tie französisch-britische Kanalsckstsfahrl erfordert gegen- w'artig rvegen der gesteigerten Mincngefahr erhöhte Vorsicht. In lückenhaften Berichten mt* Dünkirchen über den sehr wirksamen Rutschen Fliegerangriff fehlen die Eingaben, ob mtßer dem Haien^ viertel auch andere Stadtteile gelitten haben.
Die Gegensätze in der russischen Arbeiterschaft.
Stockholm. 24. April. Nach den letztm Petersburger Nach richten sind neue Zwistigkeiten aufgetaucht. Sie wurden zunl Teil, veranlaßt von der scharfen Polemik zwischen der Leninsck^en und der Zeretelli-Gruppe. Lenin fordert den Sturz der Bourgeoisie, was die Alliierten vor die Wahl stellen toürde, den Frieden ohne ^Annexionen zu schließen oder die russische Dentokratie zu beftie- digen. 2llle heimlichen internationalen Verträge seien zu veröffentlichen und als ungültig zu erklären. Zeretelli antwortete, das Proletariat kann nicht die Regierung übernehmen. Tie Proleta- riatdiktatur würde endlosen Widersprucb hervorrttsen. Tie Be- kämpser der Regierung würden das Proletariat isolieren, darum müsse die Regierung bestehen bleiben. Zeretelli tvar gestützt von den Sozialrevolutionären, daran Kongreß vergangene Woche ein ähnliches Programm enttvickelte.
Die deutsche Sozialdenwkratie und Rußland.
Berlin, 24. Llpril. Der „Vorwärts" schreibt: Russische Blätter haben ein spezialisiertes Friedensprogramm veröffentlicht, das sich mit allen Einzclsragen ausffchrlich airseinandersetzt. Tie Behauptung, dies -sei das Programm, mit dem die deutsche S^ial- demokratie zur Stockl)olmer Konferenz kontmen wolle, müssen wir feststellen, daß die allgemeinen Grundsätze unseres Friedensprogrammes in den: veröffentlichten Beschluß des Parteiausschusses niedergclegt sind und daß darüber hinaus ein spezialisierter Vorschlag nicht besteht und nie bestanden hat.
Das russische Geschäft Amerikas.
Bern, 23. April. Nach einer Meldung aus New Port gewährt die amerikanische Regierung Rußland einen Vorschuß von 200 Milliouen Dollars, um Mililärlieserungcu forthin möglich zu machen. Ter Vorschuß Ivird mit 2,5 Prozent verzinst und hat 70 Tage Laufzeit. Ferner beschloß die amerikanische Negierung, eine Mission zuständiger Persönlichkellen nach fstußland zu entsenden, um 'mit der provisorischen Regiciimg alle den Krieg be- krcfwndeu Fragwl zu besprechen. Die Mission werde von dem ehemaligen Staatssekretär Senator Telihnroot geleitet.
Die aligewcine DiensLpslicht ftir Amerika.
Genf, 23. >April. lL. A.) Im Washiugwner Nepräsentaitten- Hanse soll heute eine Debatte über die allgemeine Dienstpflicht stattsinden. Man rcck;net auf drei stürmische Sitzungen.
Die New Yorker Anwerbung.
London, 23. April. Tie Amverbungslisten für den Staat New Bork umfassen allein 50 000 Ntann. Zimächst werden mir Ncänner zwischen 19 und 25 Jahren eingezogen.
Freie Briten im freien Amerika.
London, 24. April. Die englischen militärpflichtigen Staats^ bürger in Amerika, die entweder nicht in die amerikanffckw Armee oder in die in Amerika zu rekrutierende englische Brigade ent- treten, tverden veranlaßt, das Land zu verlassen, wobei sic auf jeden Fall in die Gewalt der englischen Behörden geraten müssen. Wilsons Rache an den Nentralen.
A nt ft ct b a nt, 24. April. Der Gewährsmmm der „Bossischen Zeitung" berichtet: Trotz widersprechender Nachrichten und angeb- lickfer Aeußerungen Wilsons ist zwischen England und Amerika eine Uebereinstimmung darüber erzielt worden, die Lebcnsmittel- aussuhr Amerikas nach Europa auf ein Mindestmaß zu reduzieren und eine sckwrfe Kontrolle durch Llmerika dnrchzuführen. Die Vorräte Amerikas sind für die Entente anfgekauft tvorden, die Ernte wird unter Amerika imd die Entente verteilt. Wilson macht den europäischen Neutralen Schivierigleiten, um, nach der Nfeimmg englischer Politiker, sich an ihnen zu rächen, weil die Neutralen Wilsons Kriegsausruf nicht unterstützten.
Demonstrationen in England.
Haag, 23. Aprll. (WTB. Nichtamtlich.) dtus London melden die „Times" aufgeregte Szeiren gelegetttlich der Konferenz von Ge- werlschsftsdelegiertefi in Glasgow, in der gegen die idustrielle Dienstpflicht protestiert werden sollte. Etwa 2000 Personen ersuchten das Versammlungsgebäude zu stürmen. Die Konferenz selbst, in der der bekannte Sozialist und Pazifist Ramsay Mae Donald die Hauptrede hielt, verlies ohne Zwischenfall.
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S'rofrAmtn vom 24. bi« einschl. 27. April 1917.
Stuart 'Webbs
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Die Senaforenracihl
GroI>er Detektivschlagrer in 4 Akten, in der Hauptrolle der von der Damenvrelt beliebte Ernst Reicher vom Neuen Theater in Frankfurt a. M.
Huinahmsn von Brönner
Malerische Gebirgsaufnahmen.
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Programm von Dienstag:, 21. bis inkl. Freitag;, 27. April:
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