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Ter tz:ehener Rnzel-er
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Siehener ^amlMcnblaUer, Kteisllßtt
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Erstes Blatt
J67. Jahrgang
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eneral-Anzeiger für Oderhessen
Donnerstag, \ 1 . April M?
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MieBsnle
Neue Wirrnisse in Kufelan
Berlin. 18. April. (WTB. Amtlich.) Das Ergebe u ls der sech sten Kriegsanleihe betrügt nach den dis jetzt vorliegenden Meldungen ohne die zum Umtausch angemeldeten alteren Kriegsanleihen zwölf Milliarden und770MillionenMark. Kleine Teilanzeigen stehen noch aus. Ueberdies sind die Zeichnungen der Feldtruppen, ft'ir welche die Zeichnungsfrist im Mai eblänft, in der Summe nur zum Teil enthalten. Schon jetzt steht außer Zrveifel, daß durch die Gesamtzeichnuugen auf alle sechs Kriegsanleihen die Summe von sechzig Milliarden Mark überschritten worden ist. Was niemand fü? möglich gehalten hätte, ist eingetroffen. Das Ergebnis der bisher erfolgreichsten dritttn Kriegsanleihe ist mu 700 Millionen geschlagen wor- den. Diese gewaltige Krastäußermrg erbringt den klaren Beweis dafür, wie ungebrochen Deutschland auch auf wirtschaftlichem Gebiet nach fast drei Kriegsjahren dastcht. Sie legt zugleich ein glänzendes Zeugnis, ab für die unerschütterliche Entschlossenheit des deutschen Volkes, den Krieg siegreich durchzuführen, mid für seine sichere Zuversicht am einen vollen Erfolg.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 18. April. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Nu pp recht.
Auf dem Schlachtfelde von A r r a s hat in einzelnen Abschnitten die Artillerietättgkeit wieder lebhafter eingesetzt.
Im Vorfeld unserer Linien beiderseits der Somme spielen sich täglich Gefechte unserer Posten mit Vortruppen des Gegners ab: das Feuer nahm auf S t. Q u e n t i n , dessen >rnthedrale mehrere Treffer erhielt, zeitweilig zu.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Auf dem Schlachtfelde ian der A i § nr ruhte gestern vor- unttag der Kampf: der Franzose führte seinen Durchbruchs- ftotz nach den Mißerfolgen an den Vortagen unter Wirkung der erlittenen Verluste mit den abgekämpften Divisionen rncht fort.
Erst in den Abendstmrden setzttn Teilangrifft des Gegners ein. Auf dem Beaulner-Rücken, auf den Höhen von Cnunrn-e und nordwestlich des Waldes La Bitte aur Dois brachen seine Sturmwellen im Feuer zusammen oder wurden im Nahkampf zurückgeworfen.
Auch bei L e G o d a t und Courcy am Aisne-Marne- Kanal sind ftindliche Angriffe abgewiesen worden.
Die am frühen Morgen einsetzenden Angriffe der Franzosen in der Champagne brachen nach stärkster, seit Tagen bereits gesteigerter Feuerwirkung in etwa 20 Kilometer Breite vor. Der auch dort vom Feinde erstrebte Durchbruch wurde in unseren Riegelstellungen aufgefangen. Im Gegenangriff wurden den dort kämpfenden französischen farbigen Divisionen bereits erreichte Waldstücke zwischen Moronvittcrs und Auberive wieder entrissen und ihnen an 500 Gefangene und eine Anzahl Maschinengewehre abgenommen.
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Bei den Kämpfen am 16. April sind von den vielfach Mm Gegner verendeten Panzerkraftwagen 26 durch unser Feuer zerstört worden. Am gleichen Tage wurden in Luft- kämpftn und durch Al'.wehrkanonen 18 ftindliche Flugzeuge übgeschossen. An mehreren Stetten griffen Flieger durch Bombenabwurf und Maschinengewehrfeuer in den Infanteriekampf ein. Die Gefangenenzahl hat sich auf über dreitausend erhöht.
Heeresgruppe Herzog Albrecht.
Auf dem linken Mosel-Ufer und südwestlich von Mühlhausen vorübergehend rege Feuertätigkeit.
Nördlich von M ü n ste r in den V o g e se n holten Stoßtrupps zehn Gefangene aus den feindlichen Gräben.
Oeftlicher Kriegsschauplatz.
Die Lage ist unverändert.
Mazedonische Front.
Oestkich von Monastir warf kraftvoller Angriff unserer Truppen die Franzosen ans den Stellungen auf dem Crvena «Döena, die etwa in einem Kilometer Breite bei den Manzkamn^n in Feindeshand geblieben waren. Gegenstöße wurden abgewiesen, über 200 Gefangene mit mehreren Maschinengewehren und Minenrverfern einbehalten.
Der Erste Gcneralanarttermeistcr L u d e n d o r f f.
Der Abcndbcrichr.
Berlin, 18. April, abends. (WTB. Amtlich.) Bei Arras nichts Neues.
An der Aisne-Front brachte ein Nachtangriff dem Feinde einigen Geländegewinn bei Braye. Beiderseits von Craonne ist nach Scheitern eines französischell Morgen- angriffts ein zweiter im Gange. Auch in der Champagne haben mittags neue Käinpfe begonnen.
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Die sechste Kriegs mck-nhe hat ein so glänzeirdeö Ergebnis gehabt daß man diefen Srogestag mit Geläute und Fahnen
schmuck feiern könnte, wenn nicht die Ueberlegung dagegen spräche, daß der neu erwiesene tapfere nnd gesunde Sinn unseres Volkes, seine unersck-öpflichen Hilfsquellen zumeist eine innerliche Freude erwecken müssen, eine Zuversicht, daß bald auch äußere Geschehnisse damit erwirkt werden, die mit hellein Feierklange begleitet werden dürfen. In neu gefestigter „Siegfriedsstettung" haben wir nun vor aller Welt das sagenhafte Schwert Balmung hervorgeholt und gezeigt, daß es noch nicht schartig geworden ist. Die amtliche deutsche Politik will mit der Ruhe nnd der Fric- densneigung des Starken, Unbcztoingbaren, wirten, und uns gezienrr es, bei der stolzen Summe der neuen Kriegsmilliarden keine Vernichtuugsfansaren, wie sie die Feinde hören lassen, anzustimmen, sondern uns mit hehrer Nibelung enhaltung den Feinden gegenüberzustellen. Die Summe der 12 770000 000 Mark fliegt ja ohnehin wie die schwerste „silberneKrlgel", die bisher hergestellt worden ist, mit ungeheurer Wirkung in die Reihen 'unserer Gegner. Sie glaubten uns wohl am Ende unserer Mittel, da sie unser Friedensangebot als Schwäche aedeutet hatten. Durch den Schleier unserer amtl. diplvmalffchen Künste können sie jetzt besser hiu- durchsehen, und sie schauen in das eherne Gesicht Germanins, die, mit der Hand am Schwerte, ihre Kriegs- und Friedenspolitik verkündet. 700 Millionen Mark sind mehr gezeichnet worden, als bei der erfolgreichsten dritten deutschen Kriegsanleihe! Auch das mit silbernen Kugeln spiel'Uwe England ist wiederum übertrossen urrd geschlagen worden. Insgesamt wurden in Deutschland durch Kriegsanleihen aufgebracht 60 Milliarden, gegen 40 Milliarden in England und 20 Milliarden in Frankreich! Daß wir uns am nahen Ende des Krieges glauben, ist aus amtlichem Munde öfter ^gesagt nwrden. W i e wir uns dieses Ende benfcn, daß es ein sieg- reick-es, nimmer in Unterdrückung oder Unterordnung führendes Ende sein nüüsse, das sagt uns das Ergebnis der sechsten Volksanleihe. Es war eine Volksabstimtnung, die wir gemacht haben, und sie ergab das herrlichste Vertvauens- votum für Hindenburg und die obersten Führer im Kriege. Draußen, bei unseren Feinden, künden sich große Entscheidungen an. Auch in Rußland scheint eine Volksabstimmung bevorzusteh^n, wenn nicht neue Unruhen, wie sie nach einer Meldung der „Köln. Ztg." ivicder das Land durchtoben sollen, die vernünftigen Ansätze zur Verständigung weiter Hinhalten werden. Gerade das Zarenreich soll über uns die volle Wahrheit wissen, nicht nur den Leitgedanken unserer Staatspolitik, sondern auch die Wahrheit über unsere ungebrochene Rüstung und Standhaftigkeit. Und noch Einer mag erstaunt die Wirkung seiner großspurigen Noten auf das deutsche Volk ab messen: Wilson, der Menschheits- bekehrer, der mit einem Zwiespalt rechnen zu können glaubte zwischen der Regierung und dem Volke Deutschlands.
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Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 18. April. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 18. April 1917.
Oeftlicher Kriegsschauplatz.
Der Geschützkampf tcbte stellenweise auf, sonst keine nennenswerten Gefechtshandlungen.
I t a l i e n i s ch e r K r i e g s s ch a u p l a h.
Die Lage ist unverändert.
Einer unserer Flieger schoß gestern im Luftkampf über Villach einen feindlichen Farman-Apparat ab: die Insassen wurden gefangen genonnnen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Die Italiener versuchten bei Skoza eine Pontonbrücke über die Vojusa zu schlagen. Sie wurden durch unser Feuer daran gehindert.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
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Die Uampse an der Westfront.
In brr Gegend von Arras war die Jnfanterietätigkeit gering, während die Artillerietätigfeit auslebte. Westlich Lens brachten unsere Patrouillen 20 Gefangene und ein MasckünmlTerr-ehr ein. Wiedereroberringsversuche des Feindes gegen eine Höhe, die wir ihm in der Nähe von Guemappe am Vormittag abgenommen, scheiterten in unsernr Maschinengewehr- und Artilleriefeuer.
Nordöstlich von Soissons und in der Gegend von Vauxaillon wurden noch in unseren Linien verbliebene Franzosennester gesäubert.
^ Damit ist die ganze dorüge, gestern so ausgiebig angegriffene Stellung restlos in unserer Hand.
Zum belgisüten Heeresbericht vom 15. April wird gemeldet, daß an keiner Stelle der Armeeftont belgische Llbtcilnngcn in unsere Stellung eingedrungen sind, auch garnicht den Versuch dazu gemacht haben. Es wurden aber gegen 7000 bis 8000 Schuß auf unsere Stellung bei Dixmude abgegeben.
^ Berlin, 18. April. Auch der zweite Tag der gewaltigen Schlacht bei Reims brachte den Franzosen auf der ganzen Augriffssrout keinen größeren Erfolg. 21m ersten Tage hatten sie an der Aisne den^ befohlenen Durchstoß in 12 Kilo- ineter Tiefe bis auf Brienne nicht nur keinestoegs erreicht, sondern il/re Angrisfstruppen durch die ungeheuren Verluste im Zusammen- rwall mil den Verteidigern derart geschtvächt, daß sie an diesem Frontabschnitt eine kurze Atempause eintreten lassen mußten nnd erst am Nachnirttag und abends frische Truppenomssen ins Tressen
sichren konnten, die wie die gestrigen im Feuer der Geschütze und Maschmengelvehre ausgerieben wurden Vor und in mrserer ersten Stellung Tuitrbe erbittert gerungen. Kleine Bodenverlusde konnten an verschiederren Stellen von nns wieder eingebracht nierden. An anderen Teilabschnitten errangen die Franzosen Vorteile, deren taktischer Wert die Verluste auch nicht annähernd auswiegt. So gewann der Gegner den £M Ehavonne und Gelände in der Richtung ans Brape. Stärkere ftanzösische Angriffe in mehreren Sturmwellen vorgctragen, wurden am Nachmittag in der Gegend von Cernv mrb östlich Craonne abgewiesen. Um imserc vordersten Linien westlich Craonnetle in dem ans unserer ersten Stellung seitwärts herausragenden znsammengeschossenen Ort Craonne nmrde heftig gekämpft. Zwischen Aisne und Miette-Bach gelang es den Fnanzosen, läirgs der Aisne bis zu etlva 3 Kilonwter vor- zndringcn. Dicht hinter der früheren ersten Stellung geboten ihnen die zähen Verteidiger Halt.
Der mißlungene französische Durchbrnchsversuch.
i. Köln, 19. April. (Drahtmeldung/) Der Svndor- berichterstatter de-c^ „Köln. Ztg.", Prof^ Wegener, meldet nnterni gestrigen Datum aus Meziöres: Nach -den bei Ge- scm-gerren vorgefturdenen Befehlen ergibt sich, daß der Angriff auf der ganzeir Strecke vom Vanxaillon bis Betl)eny bei Reims gleichzeitig erfolgen sottte. Die Franzosen haben trotz beispiellosester Vorarbeit mit Trommelser:er, trotz Auf- Häufung zahlloser Reserven, trotz rücksichtslosester Daran-- setzung ihrer Stllrmtruppen nirgends einen Durchbruch erreicht. D^r Angriff ist überall zum Stehen gebracht. Ein erheblicher Teil jener Erfolge, die in einem Ansangsswß L immer erzielt werden, sind in einem Gegenstoß unserer Truppen wieder ausgeglichen worden.
Der französische Bericht
vom 17. April abends: Heute dehnten wir unsere Mmpfhandtnag östlich Reims ans urü> griffen die deutschen Linien zwischen Prnnap nnd der Straße St. Hilaire—St. Sonplet an. Trotz hesft^ ger Regen- und Schneestürme legten unsere Soldaten Proben von unwiderstehlichem Schneid ab und eroberten ans einer Front von etwa 15 Kilometern twtz des feindlichen Widersttrndes die ganze erste deutsck)e Stellung. Die südlich von Movanvillers über diese Stellmrg hirmus vorstvßenden Truppen eroberten in glänzender Weise in elf Mvmeter Ausdehnung eine Linie stark befesttgter Höhen vom Berge Codnillet bis östlich VaTidesincouitt. Weiter östtich wurden durch eine heftig geführte Kampshandlnng das Dorf Aube- rive und der mächtig befesttgte Vorsprung, der durch die deutsche Linie nm dieses Tors herum ans einer Front von 3 Kilometern gebildet wird, erobert. Feindliche Gegenanarifse gegen den Berg Cor- nillet scheiterten in imserem Feuer. Die Zahl der von uns in ftiesem Teil der Front gemachten Gefangen-en übersteigt 2500. Zwischen Soissons und Reims nahmen wir im Laufe des Tages unser Zerstörungsfeuer auf die deutschen Anlagen wieder mif und vernichteten völlig die kleinen Inseln, in denen ftindliche Abteilungen! 'rwch Wioerstand leisteten. Gegen 3,30 Uhr nachmittags wurde ein starker feindlicher Gegenangriff in Gegend des Gehöftes Sxnrrte* bi.se durch unser Feuer und Bajonettkampf zurückgeschlagen. Ern anderer heftiger Versuch im .Abschnitt von Courcp, das von: russischen Truppen besetzt war, scheiterte gleichfalls. Nach neuen Nachrichten hatten die Truppen während der Schlacht am 16. April zwischen Soissons rmd Reims gegen sehr beixmtend« deutsche Kräfte zu kämpftn. In Erwvrtting unseres Angriffs sührtr der Feind neunzehn Divisionen l^evan. Nach Aussagen von Gefangenen war der ausdrückliche Befahl gegeben, um jeden Preis aus der ersten, in der Tieft verstärkten Stellmrg auszuhallen. Die Verluste der Deutschen sind beträchtlich, nicht nur während der Schlacht sondern auch in den vvrl-ergel-epden Tagen. .
Am Abend vor dem Angriff geriet eine ftindliche Division int Verlauf einer Ablösung im ^lbschnitt eitler Nachbardivision in den Kampf und verlor in unserm heftigen Arttllerieseuer einen großen Teil seines Bestandes. Die Anzahl der von uns gestern zwischen Reims und Soissons gemachten unverwundeten Gefangenen erreicht gegenwärttg elstausend. I
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Englischer Heeresbericht aus Mesopotamien
vom 16. April.
Ein Delvgramin des Generals Mande vom 16. Lhprrl bericht«, iiber einen nächttichm Vormarsch aus dein rechberr Tigrisuser bis auf anderthalb englischem Merlen vmr der Stellung des IS» türkischen 'Armeekorps, das idem Bahnhof Jstodulat an der Eiseubahv Bagdad—Samara deckt: der Feind wich ohne Widerstturd zurück
Neue Unruhen In Nußland.
Stockholm, 19. Slpril. (Drolftnachr.) Mcldrmg btt „Köln. Zeitg.". Aus Haparanda wird privatim der Ausbruch neuer schwerer Unruhen in Petersburg gegen die vorläufige Regierung gemekdel, welche schwerer sind, als die Märzuuruhen. Schwedische Reisende werden in Haparanda zurückgehalten. weil der Zugverkehr gefährdet sei. Alle Postsendungen aus Rußland sind seit vier Tagen ausgeblieben.
Der Kongreß
der Arbeiter - und Soldatenabgcordneten Rußland-.
Petersburg, 16. 2lpril. (WTB.) Meldung der Petersburger Telegrapl)en-Agcntur. Der Kongreß der Räte der Arbeiter- und Soldatenabgeordnelen hat in b^ug auf die Frage des achtstündigen Arbeitstages eine Entschließung angenommen, in der die Regierung aufgesordert wird, ein einsttoeckiges Dekret zur Einftihrrnrg des ackxtstmrdigeu Arbeitstages zu erlassen, doch soll für die Dauer des Krieges dieses Dekret die Möglichkeit von Ueberstunden in Unternehnrem vorsehen, di« für die nationale Verteidigung arbeiten und Artikel dringender Notwendigkeit Herstellen. Bei der Verösftntlichung des 5^setzes über den achtstündigen Arbeitstag empfiehlt der Kongreß Verstän- diguirg mit den Untenrehnlern, die einen Sckwtz bieten soll gegen Teckbestrebnnaen der Arbeiter zur Einführung des achtstündig»


