$e3 ffdMai, rhve sckbftgerSchteleu Tvve im Kreist aSrusetzen, den Anfängern und Neulingen der Kaninchenzucht billige und gute Treve zu kaufen und vor Enttäuschungen bewahrt zu bleiben, —. Hier starb der Lokomotivführer i. P. Albrecht Kämmerer.
Kreis Frikvbcrg.
# As senheim . 4. Avril. Einen Steinadler mit 2V» Metern Flugspannung erlegte der Förster der Solms-Rödelheim- ichen Domäne Weckstadt. Heinrich Rupp.
Bad-Nauheim, 7. April. Ter Zigarrenhändler B. und der Konditor M. wurde« zur Anzeige gebracht, weil sie in der Hosreite des Geflügelhändlers I. heimlich zwei Schweine a^bschlachten liefen. Das Fleisch der Tiere wurde für die Stadt beschlagnahmt. Beachtenswert ist, daß B. und M. im Verlauf des Winters schon einmal mit kpeisanktlicher Genelnnigung eine >>ansschlachtung haben vornehmen lassen, also hinreichend mit Fleisch versargt waren. I., der den Beiden Hilfe geleistet hat, inurde ebenfalls angezeigt. — Morgen — am ersten Feiertag — mirt) sich Prof. Dr. Strecker nach der Ostersieier auf dem Fohannisberg mit einer Ansprache von den Einwohnern Bad- Nauheims verabschieden.
Hessen-Nassau.
mr. Frankfurt a. M., 6. Apttl. Der Magistrat wird den Bewohnern Frankfurts die Brotration nnr um 20 Prozent kürzen, da eine Mehlrücklage vorhanden ist, so daß man die vom Staate verlangte Kürzung um 25 Prozent noch hofft einige Zeit mimus schieben zu können.
Gietzeirer Strafkammer.
Gießen, 3. Aprll.
Die bereits wegen Diebstahls vorbestrafte Ferdinand L. Ehefrau in Petterweil sowie deren 13jährige Tochter sind am 21. Februar l. Js. vom Schöffengericht Vilbel wegen Diebstahls einer Gans im Werte von 15 Mark verurteilt worden und zrvar die erste zu einer Gefängnisstrafe von 6 Wochen und die Tochter init einem gerichtlickMl Verweis. Gegen dieses Urteil verfolgten svlvoU die Angeklagten als auch die Staatsanwaltschaft Berufung. Die Angellagten bestreiten auch heute die Begehung des ihnen zur Last gelegten TiebstaUs, aber aus Grund der heutigen Beweisaufnahme erachtete das Gericht die Angeklagten des Diebstahls für überführt und verurteilte die Ehefrau L, unter Zurücktv-eisuNg ihrer Berufung zu 6 Wochen Gefängnis, dagegen erzielte die T.cnhter Freispreämng, da das G-ericlft amiahm., daß sie unter dem Einfluß ihver Bäutter stehend gehandelt ha^be,> auch nicht festz-u- stellen tvar, ob sie um die Rechtstoidrigkeit der .Haudlcmg ihrer Mutter gewußt hat.
Tie Philipp W. Ehefrau von Alten-Buseck ist am 21. November 1016 vom hiesigen Schöffengericht wegen Milchfäl- 'chnng zu 4 Wochpen Gefängnis und 200 Mk. Geldstrafe verurteilt worden. Nach dem Gntäclck«! des hiesigen, chemischen Unter- ülchlungsaint war die Milch zu 50 Prozent gewässert. Gegen dieses Urteil verfolgte die Angeklagte Berufung mit dem Anträge auf Freisprechung. Sie bestreitet, die Milch vorsätzlich gew-ässert zu haben und bringt den Wasserzusatz damit in Verbindung, daß sie süatt ldes Topfes mit guter Milch den daneben stehenden mit Wasser zur Hälfte verdünnter Milch, die für ihr Kälbchen bestimmt gewesen sei, in der Eile und bei ilwer Kurzsichtigkeit in die Hände bekommen und abgelieferl habe. Die Unwahrlyeit oder Unrichtigkeit dieser Angaben konnte ihr nichts nachgewiei-en wevden, das Gericht erblickte aber hierin ein fahrlässiges Verschulden der Angeklagter und verurtellte sie unter Abänderung des erstinstanzlichen Urteils zu einer Geldstrafe von 60 Mk.
Die 1.6jährigen Metzgerlehrlrnge August L. von Fricdberg und Josef 'G. von Oberndorf, Kreis Gelnhausen, beide hier in Untersuchungshaft. ^unterhielten in der letzten Zeit in Frankfurt a. M. eine genveinsmne TSohnung und rmternalMen von da aus zusammen meist näckftliche Beutezüge in die Umgebung, auf denen sie sarmnen meist näckftliche Beutezüge in die Umgebung, aus denen sie, in der Regel aus BanerngelZöften, Geflügel 'und Hastm stahlen, um sie zu verkaufen und den Erlös zu teilen. Sie sind angeklagt, als Personen, die sich zur fortgesetzten Begelmng von Dieb- stählen verbundcnr hatten und von denen einer bei Begehung der Taten Waffen (Revolver) bei sich führte, in de rZeit vom 31. Januar bis 23. Februar l. Js. zu Nieder-Wöllstadt, Ober- Rvsbach, Oberndorf, Burgjoß, Ober-Wöllstadt zusammen 18 Gänse, 9 Hasen und einen Sack entwendet zu haberr. Ferner wird ihnen ein Diebstahlsversuch in Okarben zur Last gelegt. L. hatte sich bereits in eine Hosraite eingeschlichen, um zu stellen, als aber ein .Hund anschlüg und jemcmd ans Fairster des Hauses kam, ergriffen sie die Flucht- Am 22. Februar nachfts fuhren die Angeklagten in der Absicht, in Fauerbach Diebstähle zu begehen, von Frankfurt nach Friedberg, lösten aber, da sie kein (M> mehr hatten, nur Fahrkarten 4. Klasse bis Bockeftheim. In Friedberg stiegen sie, um nickft bemerkt zu werden, auf der Jenseite des Zuges aus und
verkuHm den BahnNrper, ohne dir Sperre pr pariere«. Au. dieser
Fahrt rissen beide je einen der Bahn gehörigen Fenstervorhang ab und nahmen diese an fidfc um sich damjit gegen die damals herrschende Kälte zu schützen. Sie haben sich Kerdnrch eines Betrugs sowie eines weiteren Diebstahls schuldig gemacht. Noch in derselben Nacht wurden sie in Fviedberg sestgenommerr. Die Angeklagten, die in vollem Umfang geständig sino, haben die Gänse und die Hasen größtenteils an einen Wirt Jmhof in Offenbach a. M., teilweis -huch in Frankfurt a. M. verkauft und erhielten für die Gänse 3,80 und 3,50 Mk. per Pfund und für die Hasen 1,50 Mk. pro Pfund. Die Angeklagten wollen mit dein Erlös ihr Leben gefristet haben. Das Gerickft verurteilte L. zu einer Gesamtgefängnisstrafe von 1 Jahr und 3 Monaten und G. zu einer solchen von 1 Jahr und 2 Monaten, Beide erkannten das Urteil alsbald als rechtskräftig an.
litt Derf5 3te*2Tac{)rictjtcn.
— Frankfurt a. M., 5. 2lchril. Tr. Feiler, bisher Privatdozent an der Universität Bvcslau, wurde zum Leiter der Abteilung für konservierende Zahnhellkunde am Zahnärztlichen Institut (Earolinum) der Universität^ Frankfurt ernannt. Zugleich wurde ihm ein Lehrauftrag für konservierende Zahnheilkunde an der Universität erteilt. — Die Einschreibungen für das Sommerhalbjahr der Universität finden am 2L Aprll, 28. Aprll und 9. Mai statt.
Briefkasten vcr Zlc&aPticiu
(frnvutjme Anfrage» bleibe« unberücksichtigt^
hindenburg l7. Das Musterungszeichen bedeutet Herzfehler, der die Tauglichkeit zum Landsturm nicht ausschließt.
Vermochte*.
* Schlachtung eines Riesen-Elesanten. Ein in
Deutschsarch wohl noch nicht dagewefenes Ereignis, die Schlachtung eines Niesen-Elesanten auf eenem städtischen Schlachthofe, hat sich jetzt in Dresden vollzogen. Zirkusdiret'tor Stosch-Sacasani hat den ihm gehörigen Elefant«: tzu diesem Zweck dem Schlachthos zugesührt. Er hatte den Elefant'«! 13 Jahre im Besitz. Die Trennung von» Juftklw mußte erfolgen, weil der Elefant in der letzten Zeit sich fortgesetzt bösartig benahm und infolgedessen den: Publikum nicht melft vorgeführt werden konnte. Die Tötung des Rstesenelesanten, der zahlreiche Tierärzte, Viehhändler, Fleischer, Gastwirte sowie der Direktor des Zoologisch«! Gartens, Prof. Dr. Brandes, beiwohnten, wurde jedoch nicht von Fleischern vorgenommen, sondern ein alter Elcfantenjäger, ein Rittergutsbesitzer aus Kön!gsbrück, streckte das Tier durch zwei wohlgezielte Schüsse zloischen Ohr und .Hinterkops nieder. Der Elefant stürzte mit furchtbarem Krach tot zu Boden. Jetzt begann die Arbeit der Fleischer und Fleischbeschauer. Zunäck/st wurde der Elefantenkörper von einem anderen Elefanten von der Tötungsstelle in die anderen Schlachträume geschleppt, mn dort von sachkundiger Hand zerlegt zu werden. Das getötete Tier konnte allerdings nicht, rvie andere Schlachttierehochgewunden werden, sondern mußte auf dem Fußboden ausgewei- det und zerlegt werden. Das Tier hatte ein Schlachtgewickft von) 55 Zentner. Sechs Zentner wog die Haut, die für den Preis von 1000 Mark verkauft wurde. Das Gelnrn des Elefanten hatte ein Gewicht von 9 Pfund. Die Fleischbeschau, die alsbald nach der Schlacl.'tung vorgenommen wurde, ergab ein günstiges Resultat. Das Tier war vollständig gesund und das Fleisch einwandfrei; nur an der Leber zeigten sich kleine, unscheinbare Knötchen, die jedoch von der Fleischbeschau als unweseutlich bezeichnet wurden. Ter geschlachtete Kvloß wird etwa 14 Tage im Schlachthose in den Kühl räumen verbleiben, um dann in den Besitz des Inhabers der „Bärenschenke" überzUgch«!. Gastwirt Höhne hat den Elefanten von Direktor Stosch-Sarusani für 9000 Mark gekauft. Das Fleisch, das dem Bullenfteisch gleichkommen soll, wird der menschlichen Ernäl/rung dienstbar gemacht werden.
nodlri^fcit.
Ein deutscher Einspruch fri Amerika gegen englische
Uebergrisfe.
Berlin, 7. Aprll. Die ,,Nordd. Allg. Ztg." meldet: Der hiesigen schweizerisüwn Gesandtschaft ist eine Note zugestellt worden, in der es n. a. heißt: Nach Abbruch der diplomatisch«! Beziehungen zwilchen dem Deutschen Reiche und den Vereinigten Staaten von Amerika hat die amerikanische Regierung dem deutschen Botschafter Gras«! Bernstorff, sowie d«! in seiner Begleitung nach Deutschland zurückkelTrendcn Personen einen Paß zur unbehinderten H esi m r e i s c ausgestellt nnd sodann die sckftveize- rische Gesandtschaft in Washington benachrichtigt, daß dem Bot
schafter Und feiner Begleitung sckKenS der britischen und französischeft Regierung für die Ueberfahrt freies Geleit zu gesichert werde.
Der deutsche Botschafter und die ihn begleitenden R ei chsbea intern mit ihren Familien und HauslhaltSgenossen, sowie die anderen Deut- sck)en, die von der amerikanischen Regierung in dem Passe des Botschafters mit ihren Namen ausgesührt waren., glmcktcn ans die Volke Einhaltung der Zusicherung der amerikanischen Regierung, inSbe- sondere hinsichtlich des von ihr vermittelten sicheren 6)eleiteS rechnen zu können. In dieser Annahme haben sie sich getäuscht.
Abgesehen davon, daß sie die ungewöhnlich lange Ausdehmnrg: der Untersuchung im Hasen von Halifai: als unnötige Behinderung und Belästigung empfinden mußten, sind den Äetelligte'M Geldbetragse und eine Reihe von Gegenständen, deren Mitnahme ihnen nach der Zusicherung der amerikanischen Regierung freistand, als Kontrebande pbgenommen worden.
Ferner bewegte sich d-ie Untersuchung im Hafen von Halifa;, di' unter Aufsicht englischer Offiziere imb großem Aufgebot englischer Soldaten durch kanadffche Bemntr, darunter Frauen, vorgenommen wurde, in Formen, die sich init den Begriffen gute^ Sitte nnd des Anstandes schlechlrrdrngs nicht vereinigen lassen^
Ter deutsche Botschafter, dar von Halifar mi$ die schreizerischa Gesandtschaft in Washington als Vertreterin der deutschen Interessen^ von der mtwüchigen Arge, in der er und seine Ba- gleittiug sich befanden, telegraphisch bsnachrichftgen wollte, wurde von den britischen Behörden daran gehindert. Erst eine Stunde vor Abfahrt des Dampfers von Halifax rourde sein Telegramm angenommen.
Die deutsche Regierung sieht sich genötigt, nregen dieser Bs- handlnng ihrer zurückgekehrten Beamten srird deren Begleitung entschieden Verwahrung einzulegen. Sie glaubt erwarten zu sollen- daß die amerikanische Regierung, sobald sie Kenntnis von ben vorstehend angeführten Tatsachen erhält, Anlaß nelMen wird, dies« Angelegenheit als eine eigene aufzunehmen inü> der britischer* Negierung «chftuvchende Eröffnungen zu mackrn.
Das Auswärtige Amt bittet die schweizerisch' Gesandtschaft- veranlassen zu wollen, daß Vorstehendes möglichst auf telo-, graplüschem Wege zur Kenntnis der schweizerisch«! Gesandtschaft in Washington behufs Benachrichtigung der anrer panischen Regiemngl gebracht wird.
Die Tätigkeit unftrer Flieger.
Berlin, 6. April. (WTB. Nichtamtlich.) Vierzehn feinde lichc Flugzeuge abgeschoss«!. Tie Fliegertätigkeit war am Tvnnersi- tag an der Westfront wieder äust^rst lebhaft. Unsere Flieger erwiesen in der Erkundung, im Karnpf und im Borndenangriff aufs neue ihre Uckberlcgenbeit. Ein bis Douai vvr.gedr'U'gw'eS engiiscknes! Geschtvader von vier Flugzeugen wurde durch die v'n Ol«7l7rcknanß Fr-eiherr von Richthofen geführte sieggc'lohnte Jaedstasfeß zum Kampfe gestellt und oernrckftet. Oberteut-uant von Richthoseft schoß dabei zwei Flugzeuge ab und «ck-sdigte damit seinen 35. imÄ 36. Gegner. Im ganzen wurden 5 Flugzeuge den feindlichen und 7 hinter unseren Linien im Luftkamt''' n'd z-wei hinter unseren Lrni«! durch Abschuß von d?,r Edoe zum Ab'surz gebracht Unser Verlust bickrägt drei Flu^euge. Unsere Vom den gestnoader belegten die feindlichen Barack«!lager bei Tixunn.-b-u, den BalMhof Boufftgnereux (17 Kilometer nordwestlich von Reims), Belsort und Dammerkirch ausgiebig und erfolgreich mit Bvnchen. Aus demf Balkan machte ein oft bewahrtes Geschwader am Ml«: Tag« trotz stärkster Gegenwirkung einen schneidigen Linerift ans deft Bahnhof Karasull) im Wardartal und warf 2500 Kilogrammt Bontbei: ab, die ller große mck> zahlreiche kleinere Erv(.osion«K bervorriefen. Die Äs 1000 Meter aufsteig«!den Nauckstvvllen wurden bis in den Abend hinein beobackchet.
Das Ergebnis der österreichischen Kriegsanleihe.
Wien, 6. April. Laut amllichner endgültiger BaÄnntmackftrngl des Zeichnungsergebnisses derfünften östcrrercki- schen Kriegsanleihe betragen die BLr7eich-nungen in Kronen^ 4 464 610 000,' ivovon 2 025 000 000 aus die 5 Vj°/o amortisabl« Staatsanleihe und 2 439 610000 auf die 5V?"/o. Staatsschatz- schöne entiallen. Die Zeichnungen auf die fünfte am-ortftablg Staatsanleihe zum Umtausch geg«: erste und -weite Kriegsanleihe! betragen 1 770 000 000 Kronen. Das Gesamtergebnis beträgt demnach 6 232 610 000 Kronen, wovon aus die amortffable Staatsanleihe 3 795 000 000 und auf die Schatzscheine 3 439 610 000 Kwonaft «ttsallcn.
Vorbereitungen zirr Reform des preußischen Wahlrechts?
Köln, 7. April. (B. T.) Wie der Korrespondent dev „Köln. Bo-Wztg." aus zuverlässiger Quelle erfahren haben Null, sei die Reform des preußischen.Wahlrechts nochährend des Krieges beschlossen. Es stche ein sie vorbereitender Schritt unmittelbar bcv>or. Eine Vorlage zur Aenderungf des preußischem Wahlrechts dürste schon gleich nach Oster» bekannt werden.
02101
M3rgar6t6 Horn Heinrich Hauser
Verlobte
Gießen z. Zt. Gießen
Mühlstr. 31 Ostern 1917 Wetzsteinstr. 44
r
Ihre Kriegstrauung zeigen an
GEORG KRÜGER, Gerichtsreferendar
Leutnant d. Res. im Res.-Inf.-Regt. Nr. 224
LUISE KRÜGER geb. Rathschlag
Gießen (Süd-Anlage 17), April 1917.
V.
Statt Karten.
FRIEDA TICHY PAUL WALTER Verlobte
Gießen
Ostern 1917.
r
Elfriede Winzer Friedrich Kyritz Verwaltungsaspirant
02064
Giessen
Verlobte
Ostern ]9:7
J
Statt Karten!
02100
MARIE GROSS LUDWIG WALZ Verlobte
Lieh
Ostern 1917
Osterverkehr.
Wie bereits aus einer kürzlich erschienenen Vekannt- machimg ersichtlich, muß zur orditungSniäßlaen Bewältigung des derKriegfübrung und der 9eben6niittelversorgllug dienenden Militär- und Güterverkehrs jede sonstige nicht unbedingt nötige Mehrbelastung der Eisenbahnen turhvcnb der Oiterzeit vermieden werden. Dicd gilt namenUrch auch für die Feiertage selbst. Abgesehen von den etwa für den Berufs- and Arbeilerverkehr erforderlichen Maßnahmen. unierbieib' auch an den Aelertag.'n für den Personen verkedr, insbesondere für den Ausflugverkehr, jede besondere Vorkehrung. 28581
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Im Aufträge der Erben der am 13. März zu Gießen verstorbenen Svrachichrerin Vliiabctl; Wildenbavn fordere ich alle, dle Ansprüche an den Nachlaß zu bilden haben, bei Meldung der Nichtberücksichtigltng hierdurch auf. diese innerhalb acht Tagen bei mir anzumelden.
Zugleich ersuche ich diejenigen, die 8,'achlaßgegen- stände im Besitz haben oder über oen Verbleib solcher, daS Borbandensein von Ans» ständen Kenntnis haben, nrir hierüber Miikeilung *u* kommen zu lassen. k2806 G i e ß e n. den 7. April 1917.
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