?Mt der Hock^zeit. er» Soh« befindet fich ansrnblicklich
im Felde. — Am 1. April trat cm hochverdienter Sohn unseres/
Städtchens, der Geh. Schulrat Dr. Otto D e r s ch , der langjährige weiter der Ludwig Oberrealschule in Darmstadt aus dem hessischen Schuldienst aus. Mit 44 Dienst- und 69 Lebensjahren war er sowohl an Jahren wie auch an Dienstalter der älteste der akademisch gebildeten Lehrer Hessens. Er wurde am 17. Mär- 1348 als der Sohn des Kaufmanns Heinrich Dersch dahier geboren und regelmäßig alljährlich weilte er zur Erholung in unseren Mauern.
# Vonhausen. 2. April. Die Hessische TapserkeitsmedaiLle erhielt der Obermatrose Friedrich Trau msü l l e r.
Kreis Alsfeld.
** Ermenrod, 2. Llpril. Heute kamen die Gießener Ferienkinder an. die ihre Osterferien hier verbringen sollen. — Mach Ostern Iverdcn dmm Kinder mts Westfalen anfgenomnren werden, für die eine graste AnzttU Häuser sich aus den Notruf aus Westfalen sofort hllfsbeveit gemeldet haben.
Kreis Lauterbach.
rr. Schlitz, 3. April. Tie Zeichnungen auf die Kriegsanleihe Nehmen hierzulande dank der fortgesetzten Aufklärung einen erfreulichen Fortgang. So sind bei der Spar- und Lcistkasse bereits über 100 000 Mark gezeichnet: dieser Betrag dürfte sich aber noch Lettäcchätch erl-ohen, da erfahrungsgemäß viele aus alter Gewöhn- heit erst in den letzten Tagen ihrer Pflicht genügen; auch bei den andern hiesigen Sparkassen sind schon erhemickre Summen gezeicli- net. Unsere Schulen beteiligen sich wieder eifrig an diesem vaterländischen Werke. Tie Bürgerschüler zeichneten bis dahin 2700 Mk., die Volksschüler über 1500 Mk.
rr. Ue tz hau sen, 3. April. Fürs Vaterland fiel Schlitze Heinrich Maul, bei einer Maschinengetvehrkornpagnie im Westen. Er ist das 4. Kriegsopfer unserer Gemeinde.
Kreis Friedberg.
4 Nidda, 2. April. Heute nachmittag, *2*4 Uhr fand im „Gambrinussaale" dahier eine Versammlung der Vertrauensmänner des Kreises Büdingen für die sechste Kriegsanleihe statt. Regie- runasrat Dr. Michel von der landwärts cl>astlichen Geiwssenschafts- bank in Darmstadt hielt den Hauptvortrag, eine allgemeine Aussprache über die Lel>ensmittel Versorgung schloß sich an.
4 Bad-Nauheim, 3. April. Heute trafen hier S. E. Graf Kuno zu Stolberg-Roßla und I. D. Gräfin Kuno, geb. Prinzessin Hedwig zu Büdingen zur Baoekur ein.
Gietzener Strafkammer.
Gießen, 30. März 1917.
Dem 14jährigen Stadtschüler Gustav F. in Gießen wird zur Last gelegt, ain 6. Februar I. Js. einer El^efrau in Gießen euren Ztzvairzigmarkschein aus einen! im Sckstafzrnttn-er st elenden Pult entwandet zu haben. Ter Angeklagte stieg zwischen 11 und 12 Uhr vormittags durch das offene Fenster irr das zu ebener Eäde liegende Zimmer ein, össrrete den verschlosseren Pult mit dem von ihm bereits einige Tage vorher enttverrdeten Schlüssel, nahm den Zwmrzignrarkschein wrd verliest das Zimtrter arrf oem gleicheir Wege, nmrde aber von der Frau, die den Verlust des Geldes bemerkt batte, zur Rede gestellt rurd gestand den Diebstahl nach anfänglichem Leugnen auch ein. Geld und Schliissel erlstelt die Bestohlene zurück. Das Gericht verurteilte den geständigen Angeklagten zu drei Wocherr E^efängnis.
Zwei Unverbesserliche.
scheinen der 18 Jahre alte Arbeiter Ludwig Wi. urrd der 1 6jährige Fabrikarbeiter We„ beide in Gießen, zu sein, da sie sich heute tviederum wegen Diebstahls und Urkundenfälschung zu verantworten hatten, nachdcvn sie erst am 23. Februar l. Js. von der hiesigen Strafkammer wegen Ticbstalils eines Hasen verurteilt »vorden sind. Es wird ih»«n zur Last gelegt, gemeinsckitaft- lich einen, Schuhmacher in Gießen ein Paar Damen Schnürstiefel im Werte von 7 Mk. entwendet zu haben. Tie Schuhe suchten sie bei einer Whäudlerin M verkaufen, wobei Wi. angab, die 'Schliche gehörten seiner Schwester, es imrrde ihm aber eine Bescheinigung seiner Schwester abverlangt. Beide Llngeklagten fertigten eine Bescheinigung, Wa. besorgte einen Zattel, auf den Wi. schrieb: „Ich bescheinige, daß man Bruder Ludwig Schnritt die Schuhe verkmifen darf" und mttevzeichnele ihn mit: „Katharina Schnitt, Schott- straße 3". Aus Grund dieses Zettels, dessen Inhalt falsch war, bannte er dann die Schuhe für 2,50 Mk. perkaufen, den Erlös teilten sie sich. Hi-erdpwh haben fte sich der schlieren Urkiutdan- sälschung schrldiq genlacht. Das Gericht verurteilte den Wi. zu einer Gesaintgasängriisstrase von 1 Monat und den We., weil rückfällig, in eine solche von 3 Monaten und einer Woche.
Dem 60 Jahre alteil, borgen Diebstahl vorbestraften Dienstknecht Konrad E. von Ob-er-Dtockstndt wird zur Last gelegt, am 24.10. 16, gelegentlich des Marktes irr Büdingen dein Hausierer Sck^warz vmr Frankfurt a. M., der eineir „Wahrer Jakob" genannten Stand mit Kurzwaren hatte, ein Portemonnaie und einen Bleistift im
Gesamtwert von 1,50 ML e ntwendet zu Hubes. Der Dr- geD^gte, der den Diebstahl nach wie vor bestreitet, suchte die Sache so hinzustrüen, allS habe er diese Sachen mit anderen Gegenständer, wie Schlhriemen, Wickxe n_ dergl. bei Schvarz gekauft und bezahlt. Auf Grund der Beweisaufnahme erachtete das Gericht ihn aber des Diebstahls für überführt und verurteilte ihn zu 3 Ddonaten Gefängnis.
Zehn junge Brrrschen von Heuchelheim im Alter von 16 bis 18 Jahren verabredeten für der: 31. Dezember 1916 eine gemeinsame Sylvesterfcier in einer dortigen Wirtscl-ast, wobei ein H a s e n- essen ab gehalten werden sollte. Um nun bMig zu diesem Hasenbraten zu gelangen, beschlossen sie, die hierzu nötigen Hasen zu stehlen. In Ausführung dieses Beschusses entwendeten drei der Bursckum in der Nacht vom 30/31. Dezember v. Js. aus einem umschlossenen Raum mittels Einstckgens einen Hasen im Werte von 15—20 Mark. Da ein Hase für das Essen nicht richte, entwendeten Uvei der Burschen anderswo auf die gleiste Meise und indem sie werter die mit einem Vorhängeschloß verschlossene Stalltüre er- brachn, zwei weitere Hasen im Mjerte von 40 Mark. Die Hasen wurden in der genannten Wirtschaft geschlachtet. Da einer der Täter beim Uebersteigeu eines Gartenzauns feixte Brieftasche verloren hatte, kam man den Dieben auf die Spur. Die Bestohlenen erhielten die Hasen zurück und ans dem Hasen essen wurde nichts. Heute hatten fie sich wegen Diebstahls bezw. Begünstigung zu verantworten. Zwei der Angeklagten erhielten je 3 Monate Gefängnis, je einer 5 bezw. 3 bezw. 1 Tag Gesängxris, die übrigen 5 Angeklagten wurden fteigesp-rock)en. *
Vermischtes.
* Berlin, 2. April. (Privattel.) Der „Berk. Lokalanz." meldet aus Schöneweide: Der Nachtwächter Rist wurde heute morgen mit Schußnmnden in Kopf und Brust tot auf der Straße vor der Geulieindeschule ausgesunden. Bom Täter fehlt jede Spur.
* Sag an, 2. April. (WDB.) Der Kommandant der „Möve" Burggraf und Graf zu Dohna-Schlodien ist von Berlin auf Schloß Malkwitz zum Besuche seiner Angehörigen eingetrofsen. Zu Ehreu des Grafen fand am Sonntag abend eilt Fackelzng der Vereine uxtd Schüler mit einem Huldigungsakt vor dem Schloß statt.
* Der Verkauf der dänischen Antillen. Die „Times" meldet aus New Port vorn 1. April: Gestern wurde aus deu dänischen Antillen die amerikanische Flagge gehißt. Sie heißen in Zukunft Virgwn Islands of unrted States.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Rcdaltion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Stadtkinder auf dem Lande.
In einer größeren Zahl von Landgemeinden unserer Provinz hat man sich bereit erklärt, in den kommenden Osterserien eine Anzahl Stadtkinder aufzunchmen und ihnen einen kräftigenden Feriew? ausenthalt zu gewähren. Die Stellen, tue die Vermittln:: g hierfür übernonimen hatten, litten nun einer besonderen Schwierigkeit zu begegnen. Von den Gemeinden, in denen schon im vorigen Sommer solche Ferienkolonien untcrgebracht worden waren, war gcllasH worden, daß die Stadteltern den Landaufentl-alt ihrer Kinder dazu benutzten, um häusiDe Besuche aus dem Vett. Dorfe zu machen. Schon dadurch hielten sie die Leute von der Arbeit ab und verursachten zienxlicbe Störung. 2kber es war nicht mit dem Besuchen allein getan. Das zeigten die leeren Handtascl)>en, Rucksäcke oder gar Körbe, die alle gefüllt heimgettagen werden sollten. Dadurch ist manchem Bauersmann der Geschmack daran verdorben worden, in diesem Jahre Kinder auftunckhmen. Dann hat sich das Gerede vom diesem Mißstand auch in anderen Dörfern verbreitet, so daß die Aufforderung, Ferienkindei' im .Haus aufzunehmen, mit einiger Kühle ausgexrommen wurde. Wenn dennoch Leute um der armen Kinder willen sich dazu bereit erklärterr, so tun sie es mit der ausdrücklichen Bedingung, daß hie Eltern die Gastfreundlichkeit des Landes xricht durch Besuche mißbrauchen. Auch aus dem Lande lebt man nicht in solckiem Uebersluß, daß man mit den Nahrxmgsmitteln überhaupt nicht zu rechnen brauchte. Es geht also an alle beteiligten Ellern, die jetzt zu Ostern schon Kinder auss Land schicken, die Bitte: Bleibt zu Hause und seid schon froh und dankbar, 'oaß ihr die Sorge um tägliche Brot eurer Kinder abgenvmmcn bekommt. Bringt das ganze freundlick>e Werk nicht in Gefahr, indem ihr die Gastfteundlichkeit des Landes mißbraucht. Auch die städttschen Behörden mögen ein Auge haben, daß diese Ausxmtzung der Gast- freimdschaft unterbleibt.
Die Arrzucht der Kartofßelu durch Stecklinge.
Es ist in vielen Zeitungon für und wider die Anzucht der Kartoffeln aus Stecklingen geschrieben morden, so daß ich den verehrten Lesern dieses Blattes meine praktischen Erfahrungen Mitteilen möchte. Anfangs der 70er Jahre war ich in einer Hanbets- gärtnerci in Darmskadt als Gehilfe tätig. ES wurde damals dir Frührosenkartoffel in den Handel gebracht, das Saatgut von dieser neuerr Kattoffelsarte war noch sehr knapp und teuer, und ick) bekam in das BermehrrrngShaus ein ganz kleuxes CUumTimt dieser neuen Sötte, um dieselbe durch Stecklinge ^u vervielfältigen. Die Stecklinge wuchsen gut und wurdetn Mrtte Mai in einen gut vorbereiteten, lockeren Boden gepflanzt, und der Ettrag war ein recht guter. Zu beachten bei dieser ganzen Anzucht von Kartoffeln au- Stecklingen ist, daß dieselben in einen gut vorbereiteten, lockere« Boden gepflanzt werden: jedoch darf die Pflanzung der Stecklinge vor dem 20. Mai nicht vorgexwmmen ^werden, da wir immer um diese Zeit noch Nachtfröste zu befürchten haben. Bei der An- pflanzimg von Kartoffelstecklmgen handelt es sich hauptsächlich wkr um Klein gattenbetriebe, für Anbau von großen Flächen Lmxb wird die Sache zu umständlich Wer die Pflanzung einigermaßen sorgfältig behandelt, dem wird der Ertrag sick-er sein.
Letzte Hrtcforicbtetto
Di-e neuen russischen Botschafter.
Bern, 2. April. „Petit Pcrrisien^' meldet aus Petersburg, daß die neuen Botschafter an Stelle der des alten, Regimes bereits ernannt worden seien. Man warte jedsch mit der Veröffentlichung der Listen, bis Sasonow sich entschlossen habe, nach London zu gehen oder in Petersburg zur bleiben. Sasonow habe den Pressevertretern gesagt, seine Meinung über deri Zaren nicht äußern zn wollen, wie Mil- jukow, er könne den niedergeworfenen Feind nicht schlagen. Die Moskauer Sozialistenblätter und die Friedensfrage.
Kopenhagen, 2. April. Die neu gegründeten Moskauer sozialistischen Tageszeitungen xiahmen schon in ihrer ersten Kämmett zur Friedensfrage Stellung. Das Organ der gemäßigten Ment- schicki-Fraktton Wezep erklätt: Die Sozialisten werden vorläufig den Vollziebungsausschuß der Reichsduma und die neue Regierung unterstützen, um die Errungenschaften der Revolution zu vetteidigen- Der Krieg solle fortgesetzt werden, falls er zur Stärkung der Revolution erforderlich ist. Das Organ der radikalen So^ zialistengruppe, die sogenannte BvschewiZki, sagt, die Aufgabe der russischen Sozialdemvkratte sei einzig die Herbeiführung eine# sofortigen Friedensschlusses.
Die russischen Krongütcr.
Kopenhagen, 2. April. Die russischen Krongüter, die jetzt Staatsergentum geworden sind, haben ein Ausmaß von 65 Millionen Hektar und enthalten große Mengen von Erzen, namentlich Gold.
Wilson.
Bern, 2. Ylpril. Die „Agentur Radio" meldet auS Washington: Wilson werde von vielen Deutschen davor gewarnt, feine Botschaft im Kongreß prwsönlich zu verlesen. Zu seinem Schu.tze seien daher die schärfstmi polizeilichen Vorsichtsmaßregeln gettoffen worden. Die Tribütien sür das Vublikunr sollten vergittert werden, da man einen Anschlag gegen sein Leben fürchte. *
Bern, 2. April. Der Berichterstatter des „Petit Pari sien" rneldet ans Washingtcxl: Die politische Lage sei augenblicklich verwirrt. Der Regierung stehen zwei oppositionelle Elemerrte gegenüber, zunächst die Pazifisten, die jedoch durch ihre letzten Maßregeln bei der Oeffentlichkcit: etwas in Mißkredit geraten seien, andererseits die Arneri- kaner, welche die soforttgen Zwistigkeiten rricht überwinden können.
Das KriegSfkHer in Amerika.
Haag, 2. Apttl. Die „Times" berichtet aus Washington 2 Die Provinzpresse, bk bisher stark pazifistisch gefärbt war, schießt sich in der Beurteilung der Lage der Presse der großen Zentten an. Tausende von Patrioten eilen nach Washington, wohin von allen Richtungen Sonderzüge abgelassen werden, um dem großen Moment der Erklärung des Präsidenten beizuwohnerr und die Friedens-^ klmdgebnng der Deutschfvemrde zu vereiteln. Stone ließ in dev Presse eine Mitteilung verbreiten, daß er gegen die Kriegserklärung stirmnen tverde, daß er aber, wenn der Kongreß den Krieg gutheitze, sich dem Präsidenten zur Seite stellen werde, bis Deutschland geschlagen worden ist. Diese Erklärung ist kenn- zeichnend für die ganze Lage.
Heute vormittag verschied sanft nach kurzem schweren Leiden unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Grossvater
Gustav Schreiber
im 67. Lebensjahre.
Dies zeigen tief betrübt ant
Die trauernden Hinterbliebenen
Giessen (W agengasse 3), t .April 19 \ 7.
Die Beerdigung findet Mittwoch, nachmittags 5 l / 2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt* -vag
Junger
Schreiber.
von angesehenem kaufinännt schern Betrieb zu baldigem (Eintritt gesucht. Schrist- liche Bewerbungen mit Ge- baltsforderung und Altersangabe unter 2692 an den Gteßener Anzeiger erbeten.
Heizer
gekernter Schlosser
gesucht. 26728
Medizinische Klinik, Frauenklinik u. Klinik s. Ha utkranke.
Hausburfche
4um sofortigen Eintritt ges. Brüder Schmidt, Hauöhaltungsgeschäft Selteroiveg 83. I2W3
Am l. April verschied unser langjähriger Mitarbeiter, der Schriftsetzer
Herr Gustav Schreiber.
Trotz seines leidenden Zustandes hat er bis in die letzten Tage treu auf seinem Arbeitsplätze ausgeharrt. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.
Brühl’sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange.
Gießen, 3. April 1917.
.
Statt besonderer Anzeige.
Am Sonntag, den 1. April 1917, nachmittags 3 Uhr entschlief nach kurzem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater
Heinrich Schluckebier
Psörtner der Universitäts-Augenklinik Gießen.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Barbara Schluckebier geb. Pelzer Bertha Schluckebier. 2660
Büdingen, den 2. April 1917.
Die Beerdigung findet Donnerstag, den 5. April 1917, nachmittags 2 l / i Uhr, vom Portale des Neuen Friedhofs in Gießen statt.
Jüngerer [2055
Hausbursche
wird gesucht. Ad. Geisse.
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