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30.3.1917 Erstes Blatt
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llt. 76

Der fcteßene?

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Erstes Blatt

167. Jahrgang

Aeitag, 30. März M7

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General-Anzeiger für Oberhessen

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sämtlich in Gießen..

Eine Rede des Reichskanzlers.

WTB.) Gr«tz«S Sauvtquartier. 29. März. iAmtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Lebhafter Geschützkampf zwischen Lens und Arras, ver ai'.ch nachts anhielt.

In einem gestern vor Tagesanbruch sich entspinnenden Gefecht bei Crviselles und Ecouft-St.-Mein (nordöstli-cki von Bupaunre) verloren die Engländer außer zahlreichen Toten durch Vorstoß unserer Sicherungen einen Offizier und vier­undfünfzig Mann als Gefangene.

Zu der Champagne schlugen mehrere im Laufe des Tages uilternommene Angriffe der Franzosen zur Wieder- gew-innung der ihnen entrissenen Gräben verlustreich fehl.

Auf dem linhen Maasufer vereitelte gestern unser Avmchrfeuer sich gegen die Höhe 304 vorbereitende fran­zösische Vorstöße. Heute nwrgen scheiterte ein auf breiter Front vorbrechender Angriff im Feuer, an einer Sielte durch Gegenstoß.

*

Oestlich von Verdun schossin unsere Flieger zwei Fessel­ballons ab. In Luftkämpsin und durch Abwehrfeuer sind vier -Flugzeuge der Gegner zum Absturz gebracht worden.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Fm wesentlichen Ruhe.

Mazedonische Front.

Die Lage ist unverändert.

Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff.

*

Der Abendbericht.

Berlin. 29. März, abends. (WTB. Amtlich.)

Im Westen bei Regen, im Osten bei Tauwetter keine besonderen Ereignisse. In Mazedonien nichts Neues.

* i *

Der MnMay hat bte Steuerschlägen erledigt, auf die

wir demnächst ausführlicher zurückkommen müssen, und alle irchtb-cwen Merkmale der mlg-enbllcllichen Lage mußten es dem Reichskanzler nahelegen, wieder einnral zum Volle zu sprechen. Die Bolkswünsche, die von den 'Abgeordneten in der gestrigen Sitzung vermittell wurden, wären zu jeder andern Zeit als etwas wahrhaft Großes und Richtung­gebendes erschienen. Jetzt werden sie jedoch übervröhnt von dem gewaltigen Donner der Schlachten nicht nnr, sondern auch von dem Getöse der sich rmr formenden Völker. llno ein stiller Wunsch, der irns alle leitet, den allzrr oft auszu- sprechen und in die Debatte zu werfen jedoch kein politisches Interesse erheischt, steht doch über allem, was die Volks­vertreter auf dem Herzen haben können : der Wunsch, ein baldiger, guter unb siegreicher Friede möge wie die all­belebende Sonne wieder unser Land erquickeu und uns den Segen gedeihender Kultur wieder spenden. Dieser Gedanke, der zugleich der lebendigste Gefühlsgehall aller Herzen ist, zog sich denn auch wie ein Leitmotiv durch die Rede des Kanzlers. Es war viel von der inneren Politik ge­sprochen worden, und während die kurzen Seitenblicke der Parlamentarier auf die großen Erscheinungen der Weltver­wicklungen von einem gewissen ruhigen und löblichen Gleich­mut gesättigt waren was können sie auch an dem ftir uns befriedigellden Lauf der Weltgeschichte viel ändern!. griffen ihre Hände viel geschäftiger, zielbestimmter und leidenschastlicher in die Maschen der inneren Politik. Das nötigte dem Reichskanzler die allerr wohlbekannten Er­klärungen ab. Was soll er den Förderern der Refornt des tweußischen Wahlrechts neuerdings entgegnen? Wie soll er leine eigenen Zusagen einer volksfreundlicksen dtengesral- tung unserer Verhältnisse ai^s neueparaphrasieren^ ? Er appellierte ganz nrit Reckst arr das Verständnis für die Ge- sanrtlage. Während er den Anseinandersetzungen zuhörte, flogen seine Gedanken, wie er sagte, hinaus in die Schützen­graben, zu den Sorgen unb Hoffnungen unserer Kämpfer, ^o mild und versöhrllich diese Darlegung vorgebracht ttmrde sie war im sGrunde nichts als ein Airfruf znr Sache. Wemr gros^ Dinae vor uns stehen, sollen wir uns nicht zu redselig m die vielsältigett und kleinererr Dinge vertieren, die ihre ^bit haben muffen. Mit dieser ^Auskunft wollen wir nnjs begnügen. Herr v. Bethmmnr Höllweg wendete sich in den Hanptteilen seiner Mde den neuen Zeiterscheinungen lenserts nn>ereu Grenzen zu. Er sprach vmc ^Rußland, Ame- . ,!p^ch mit Hochgefühl von den Erfolgen des ll-Boolktteges. Et Amerika und China sind keine rech ten Auseui andersetziulgen nvehr möglich; tea bleibt rrns mit gutem (Gewissen auf ucher Recht und unsere Starke zu vertrauen. Die Verblendung, in der jetzt diese Länder gegen uns handeln, ivird nicht ewig dauern und wird auch nicht zu großen Katastrophen führen. Anders steht mit Rußland. Da gllt es für mrs, zu prüfen, zu rechnen und zu errvagcu, und sodann auch zu handeln Äs war richtig und klug, daß der Reichskanzler so sichtbar

vom Exzaren und seinem Anhang abrückte. Die Vergangen­heit rechtfertigt dies so gut wie die Zukunft. Wir haben die Hoffnung, daß wir mit einer neuen und innerlich erneuten russischen Regierung besser zum Ziele eines Friedens kom­men als mit dem abgesetzten Regime. Der Reichskanzler deutete an, daß wir den: russischen Volke oie neue Aera der Freiheit und des Fortschritts gönnen, daß Deutschland überhaupt niemals ein Förderer reaktionärer Kräfte im Zarenreich gewesen sei, im Gegenteil! Wenn das russische Volk jetzt einen ehrenvollen Frieden will, so werden wir seine Hand nicht zurückweisen. Herr v. Bethmann Hollweg ging sogar so weit, zu verraten, daß Hindenburg

im Osten gegenwärtig keine große Llllion vor­habe! Er hat diese Erklärung 'sicherlich nicht ab­

gegeben, ohne sich vorher mit der obersten Heeresleitung über die militärischen Interessen, die dabei in Frage stehen, ins Einvernehmen zu setzen. Wir glauben

nicht, daß die rein politische Tendenz einer sol­chen Erklärung von solcher Tragweite ist, daß sie irgend­welche strategischen Ziele und Interessen durchkreuzen oder gefährden dürfte. Wir möchten diesen Teil der kriegs­politischen Erwägungen am liebsten dem besten Kenner der Erfordernisse im Osten, Hindenburg selbst, überlassen. Sein Denken und Handeln ist uns in diesen Dingen vertrauens­würdiger als irgend ein politischer oder diplomatischer Zeige­finger .. .

Der österreichrsch-nttgarische Tagesbericht.

Wien, 29. März. <WTD. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart i 29. März 1917.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Außer reger Tätigkeit unserer Erknndungsabteilnngen nichts zu melden.

I t a l i e n i s ch e r st r i e g 6 s ch a u p l a h.

Aus der Karst-Hach fläche drangen Sturmbataillone des Infanterie-Regiments Nr. 74 westlich von Jamniano in die feindlichen Gräben ein, machten 20 Gefangene und erbeu­teten 2 Maschinengewehre.

Unsere Flieger warsin auf die italienischen Lager bei Podsabotin Bomben ab.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.

* * *

Die Revolution in Rußland.

Amsterdam, 29. März. (WTB.) ,,Allgenreen Handels­blad" meldet aus Petersburg, daß die kdommission zur Reformierung der Armee sich auf die folgenden drei Punkte als Grundlage für die Reformen geeinigt hat: 1. Abschaffung des Rechtes der Anciennrtät für die Ernen­nungen beim Oberkommando und Generalstab; 2. freie Wahl der subalternen Offiziere durch ihre unmittelbaren Vor­gesetzten und 3. persönliche Verantwortlichkeit der Vorgesetz­ten für die von ihnen gewählten Subalternen. Abordnungen von Soldaten und Offizieren kommen täglich von den Fron­ten, um der Kriegs kommission der Duma zu erklären, daß es der feste Wille ihrer Truppen ab teilnngen sei, den Krieg bis zu einem entscheideirden Sieg fortzusetzen. Englische Offiziere besuchten die Garnisonen von Zarskoje Selo und die Kavallerieschule Nikolaus. Sie teillerr ihre Auffassun­gen über die Reformierung der russischen Armeen ilach dem Muster der inneren Organisatiorr der englischen Armee mit. Französische und italienisck>e Offiziere besuchten in der­selben Absicht verschiedene Regimenter.

Der Präsident der Duma forderte die Grundbesitzer und Bauern in einem Ausruf auf, altes verfügbare Land zu bestellen, damit der Bedarf der Armeen und des Landes gedeckt werden kann.

Die Mitglieder der früHeren regierenden Fa­milie haben an die provisorische Regierung Briefe ge­schrieben, in denen sie sich mit der Akte, in der Großfürst Michael Mexandrowitsch den Thronrechten entsagte und den Wunsch aussprach, dem Vaterlande dienen zu dürfen, einverstanden erklären uno gleichzeitig mitteilten, daß sie sich oen Auffassungen der provisorischen Regierung fügen würden.

Eine neue französische Anleihe in Amerika.

New Dort, 28. März. (WTB.) Meldung des Reuter- schen Bureaus. Morgan teilte mit, daß eine neue fran­zösische Anleihe von 100 Millionen Dollars abge­schlossen worden sei. Sie wird die Form von zweijährigen Noten zum Zinssatz von 5V 2 Prozent habsn.

Die Schweiz und die Friedensbestrebungen.

Bern, 29. März. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der schweizerischen Depescheimgcntur. N a t i o n a t r <x t. Bei der Be­ratung der Petitionen betreffend die F r i e d e n s b e st r e b u n g e n führte Bundesrat Hofftnann aus: Zivei Kcstegorien von Petitionen sürd eingelangt. Die eure verlmrgt die Initiative des Bundesrats zur sofortigen Einberußnrg einer unverbindlichen F r i e d e n s k o n f e r e n z, welche von all«: Staaten offiziell zu beschicke!c wäre. Ter Vorschlag ist, erklärt BnnöeSrat Hosfummc,

nndiskutabes. Heute dem Krieg führ eirden znznmuten, sich an einer unverbindlichen Friedenskonsevmz zu beteiligen, ist ganz unmög­lich. Ein zweiter Vorschlag ersucht den Bundes rar dringlich, alle Schritte zu tun, damit eilte K o nfcren z neutraler Staaten oder einzelne Regierrmgm einmal den Kriegführende ihre'guten Dienste zur Vermittlung mrbieien, ferner Schritte zu tun Sur Einbernfmrg einer allgemeinen S t a a t e n k o n f e r e n z zur Beratung der inrernattotialen Rechtsordnu ng und zur Erlediguttg der allgemeinen, territorialen, tvirtschastlichen und völkerrechtlichen^ Streitfragen. Auch diese Re'solutwn, ffo gut der Zweck ist, deni sie dienen will, geht über das/Ziel hinaus und ist ein rmgeeignetes Mittel zur ^Erreichung des gewollten Zweckes. Unter den imtteaten Staaten besteht leine Geneigtheit, erne solche Konsirenz zu beschicken. Ferner ist die AlUstcttnng . eines eigentlichen Friedensprogrammes, oljuc Zuziehung ber_ Kriegführenden eine unmögliche Ausgabe.

Zuziehung ist aber unmöglich, toenigstens aus der einen Seite belteht keine Oleneigtheit, eine solche Konferenz zu beschicken. Ter Bundesrat hat zu wiederholten Malen seit Kriegsbeginn in be- wnders unmißverständlicher Weise iri der Note, die er im An schluß an Wilsons sogenannte Frieoenonow erließ, ''eine (Besinnung luridgegeben. Ich brauche rächt neuerdings zu versichern, daß wir U Ü"?f C ^sticht vor dcvn Lan.dc', der Menschheit uno der Geschichte erff'^^le^^, daß wir wissen, was rvir in der Friedensfrage zu tun haben und nichts versümnen werden.

Ter Llntrag der Minderheit rmirde abgelehnt, dagegen nmrde dem Antrag der Mehrheit zu ge stimmt, der die Petitionen dem Bimdesrat ohrre jede Wegeleitnng übeviveist.

Argentittisches Getreide-Ausfuhrverbot.

Buenos Aires, 28. März. (WTB.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Die Ausfuhr von Getreide und Mehl aus Argentinien ist verboten worden, um dem Lande die nötigen Vorräte zu sichern.

5eekrieg.

Die Februarleistnng unserer N-B'LBte. -

BerlIn, 29, März. '.WTB.) Im Monat Februar sind, wie am 17. März betaumgegoben, insgesamt 36 8 Handels - i E'.i f f e mir 781 500 B r u t t o-R e g i st e r-T oniteit durch krie­gerische ?)/-rßnal7men drr Mittelmächte vernichtet worden. Da­von Ivarcn 292 Schiffe feindlicher Flagge imd zwar 169 englisch, 4 ( iranzöfisch, 28 italienisch, 8 lussisch, 4 belgisch, 2 vortugiesisch unb 1 japanisch. Bei 33 Schiffen komrten dianren und ?kationali- rär nicht sestgesrellt werden, so das; der englische Verlust an Schiffs- raum im Februar aus rund ö00 000 Tonnen geschätzt werden kann.

Von den 76 neutralen Schiffen wäre?; 38 rwrwegisch, 14 nie­derländisch. 8 griechisch, 7 schwedisch, 5 spanisch, 3 amerikanisch und 1 peruanisch

Bon dem gesamten tut Februar versenkten Handelsschiffsraum vmt 781 500 Brutto-Registertelmen ftmntc die Ladung bei 475 000 ntcht fe,tge,teilt werden, die verbleibenden 306 500 Brutto-Register­tonnen enthielten u. a. folgende Ladimgen nach Art und Menge: 49 000 Tonnen Kriegsmaterial, 91500 Toirnen Kokten, 16 000 Tonnen -Oel nitd Petroleum, 16 800 Tonnen Salpeter, 4800 Tonnen Esten, 11300 Tonnen Erze, 550 Tonnen Metall, 90 000 Tonnen Getteide. 14 800 Tonnen sonstige Lebens nt ittel, 8700 Tonnen Vrehffttter, 36 500 Dtbiknrcter Holz, 23 100 Tonnen ver- sckäedene Ladungen, darunter 1500 Ballen Felle, außerdem an Stückgut etwa 15 000 Tonnen Schwergitt imd 70 000 Kubikmeter Maßgnt, ferirer 300 Pferde imd drei Millionen Mark Gold.

Die türkische Flotte.

Konstantinopel, 30. März. Die Kammer be­willigte auf dringlichem Wege einen anßerordeittlichen M a - rinekredit von 19,Millionen Pfund für den Bau von sechs T v r p e d v b v o t s z e r st ö r e r n von großer Geschwindigkeit.

*

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zuruckgekehrten Tauchboote fand vor einigen Wochen östlich Jmwr Gabbard Wrackteile, die von einem kurz vorher ge- sitltkenen Schiffe stammten. Eine Boye trug den Namen Manly".Manlp" ist ein englischer, im Fahre 1914 vmn Stapel gelaufener Zerstörer von 1000 Tonnen

London, 29. März. (WTB.) Anrtliche englische Mel- düng- Der TransportdampferTyndareas- (11000 Tonnen), der ein Regiment Infanterie beförderte stieß am 9. Februar bei Kap Agulas ans eine Mine Zwei Mr .Hilfe gesandte Dampfer übernahmen die Truppen "Das ^chfff erreichte Stuonstown in schwer befchädiatem Kit- stairde. ^

^Bern 89 Mär,. (WTB.) Zvr Brrf<-nkung do- ^r°f!k.mwi $anton_ erklärt dieSibertr", ientidvJKnü> Iwbe tpe Probleme oet Un,rchtpar fett des Perifkovs fmvie des soso^rtigert Untertan che ns gelöst, :oodtwch die Berteivi glMgsm-aßnalMen der Ententemächte hinfällig geworden feiert. E-: sei uont'ertdtg, daß neue Abwehrntaßnahmen gcsttnden würden.

^ ^dmrert, daß die ,,M ü ve" mtversebrt nach

Deutschland zmnckkehren und rargesteast eine so große Zahl der Mr den Verband ttotwetrdigen Schiffe versenken konnte'

Amsterdam 29. Mrz. (WTB-> Reuter meldet aus London, daß ern britisches U-Boot zwei Rettungsbooten ollandrschen Dampfers bogegnere, der vor 24 Stunden torpediert worden war. Das U-Saot nahm die ^ooti mS Schlepptau und übelqab sch einem »orweqisktnm SäAst, das in Sicht 5am.

Amsterdam, 29. Ktj. (WTB.l «tu» ymuideir wird gemeldet: Es geht das Gerücht, das; miede r D a m p s. trawler torpediert worden seien, nm.rlichRichard ,m 19., undPieter Eornelis stjm 146-. Bes,attnna regt kerne vor. ** *

^ (WTBZ Das Korvespoudenz-Burea \i

erfahrt von gutuntemch toter Seite zu bem Reuterbertck» öom 19. März über das Sinken der engLjchen ZerfiLrer irr

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