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19.3.1917 Erstes Blatt
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Dewtscklcmd guftonren mit Oesterreich-Ungarn die Erklärung der Blockade gegen Großbritannien, Frankreich unb Idol km, soivie im östlicknt bi ittelmeci'. Tiefe sogenannte Mockaid-e tff ge- lofeftjfibria \v. Einsicht auf die vom Völkerrecht festgesetzten "'geln, du' als^neuBedingung erfordern, daß sie vor alle.. stektiv sei, außti'dau durch das gewählte Werkzeug, nämlich den ll n r cr- seekrieg bis aufs äußerste Ter Beschluß der Mittelmächte ist ein neuer Beweis der Barbarei ihrer Methodeit. Aber die Allierten sind entscl.toli'en, diesen neuen Drohungen eirtgegenzutreten. Vtiff der Londoner Mgrinekonferenz sah man sie voraus und trüf Vor­kehrungen dagegen.

Ront , 18. März. (WTB.) Ministerpräsident Boselli hielt ist der Kammer eine Rede, in der er die Aussprache über die wi>^ fll>aftlicl>en Fragen zusammenfaßte. Zum Schluß feiner Rede kt-- suchte Boselli die Kammer, durch Zuruf eine Tagesordnung anzu­nehmen, titt der sie ihre edlen patriotischen Gefühle zum Ausdruck bringt. Eintracht für den Sieg sei das Programm des Mini­steriums gewesen und werde es bleiben. (Lebhafter Beifall.) Ein Redner bat die Kammer, die Tagesordnung Boselli cmzunehmen, in der das Vertrauen zu dem Werke der Regierung und den Kräften der Nation ausgesprochen wird. Diese Tagesordnung wurde in namentlicher Abstimmung mit 369 gegen 43 Stimmen an­genommen. Darauf wurde die Sitzung aufgehoben.

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Carson über die ernste Lage«

Kristiania, 16. März. (WTB.) Ein Londoner Dell- granrrn derAftenposten" meldet, daß der englische Ma­rineminister Carson sich im AldwynKnb über die eng­lischen Zufuhren von Lebensmitteln znr See sehr ernst äußerte. Der Minister sagte, daß die deutschen Tauchboote allein im Februar eine halbe Million Tonnen verseil kt hatten (wobei der Minister um die Hälfte zu wenig geschätzt hat. Die Red.). Selbst wenn die Dentscheir ihr Ver- nichtmrgswerk nicht im gleichön Maßstab fortsetzen könn­ten, würden weitere Einfuhrbeschränkungen nötig werden. Seine Auffassung der Lage sei keineswegs pessimistisch, er wolle nur dern Volk die Wahrheit sagen, damit es sich seine eigene Meinung bilden könne.

Die irische Bewegung.

Liondvn, 47. März. (WTB.'i Meldtmg des Holländischen Nieuws-Bureau. Es gehen Gerüchte, daß heute in Irl an df Kundgebungen zu erwarten seien. Es wind zwar in Abrede gestellt, daß es bc r 'Bevölkerung befohlen worden sei, in deir 5)Äckern zu bleiben, aber die Mitteilung Bonar Laws im Nnter- hause, daß es notwendig sein könnte, an das Land zu appellieren, Um dir irische Frage zu -ordnen, wird in vielen Kreisen als Anzeichen dafür onsgesvßt, daß wieder etwas im Anzuge ist.

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Der Bruch mit China.

Peking, 47. März. (Priv.--Tel.) Reuter. Holland über­nahm die Vertretung der deutschen Interessen in China. .Hollärrdische Soldaten -entwaffneden die deutsche Gesandtschafts-- Mtdje und 1 c setzten die .Kasernen. Iw Schanghai weht die hollän- Flagge auf dem deutschen Konsulat. (In Berlin liegen amtliche Nachrrchteit über die Richtigkeit der Meldung nicht vor.)

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Amerika und Mexiko.

Washington, 47. März. (WTB.) Meldung des Holland. 'Riauws-Bur. Die Regierung hat in ihrer Antwor t auf die mexikanische Note, in der vorgeschlagen wurde, die Mu­tt i t i o n s l i e s e r u n g e n an hie (Alliierten zu verbieten, den Vorschlag zurückgewiesen und ihn als ausgespwchen prodeutsch bezeichnet. .

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Der Reichskanzler in Wien.

Wien, 17. März. (WTB.1 Der Kaiser empfing nachmit­tags den deutschen Reichskanzler v. Bethmann Hollweg, den deutschen Unterslaatssekretär v. Stumm und dm deutschen Lega­ttons sekretär Grafen von Zech-Burkersrode in Audienz.

Reichskanzler v. Bethmrann Hollweg hat gestern dem gemein­samen Finanzminister Baron Burian einen Besuch abgestattet. .Heute gegen 6 .Uhr abends hat der ungarische Ministerpräsident Goas T i s z a Herrn von Bethmann Hollweg im Hotel Imperial einen Besuch abgestattet.

Der Reichskanzler hat um 10 Uhr abends im Schnellzug Wien verlassen, um nach Berlin zurückzukehren.

Seekrieg.

Die ^ebrnardeilte unserer U-Voote.

Berlin, 17. März. (WTB.) Jtn Februar sind durch Tauch­boote und Mitten, soweit festgestellt, 781 000 Brnttcwegistertomieit Fvachträum versenkt worden. Davon entfallen minäfflens eine halbe Million aus englische Schiffe; mit voller Genauig­keit läßt sich diese Zahl nicht ermitteln, weil nicht bei allen ver­senkten Schiffen die Flaggen auszumachen gewesen sind.

Das Ergebnis ü b e r t r i f ft die vor dem 1. Februar gehegten Erwartungen bei weitem. Man rechnete, was zu ver­schweigen kein Anlaß mehr vorkiegt, auf 600 000 Tonnen monatlich aus Grund des damaligen Seeverkehrs nach Abzug gewisser An­teile des netttMlen Schiffsraums, der. wie man amiabm, dem! Sperrgebiet ferübleibeu würde. Tatsächlich blieb der weit über­wiegende Teil der neutralen Schiffe, die auf England fahren, aus. Unter Berücksichitigung der dadurch hervorgerufenen Einschränktlng des englischen Seeverkehrs wärm die Erwartungen der Marine schon erfüllt, wenn rund 525 000 Tonnen versenkt worden wären. Statt dessen beläuft sich die Zahl auf 781 000 Tonnen. Das Mehr

von iioo uou Tonnen. also, daß die Erwartrmg tzrm

nahe.ru 50 Prozeitt üpert»ffert tonten.

Stellt noan die F^ruar-Ar^bsute von 781 000 Tonnen dem englischen Seeverkehr gegeniLer, der im J«muar 1947 rund 3 300 000 Tonnen im Einlauf und rund 3,7 Millionen im Ansichtf betrug, so sieht man als ball», wie unsinnig die von der englischen Admiralität allwöchnrllich veröffetttlickten Ziffern sind, die den englisckMN Hafenverkehr mit den versenkten Schiffen ver- sleich-en nnd den Anschein erweck-eu sollen, als wenn nur etwa ein Prozent des englischen Verkehrs getvosfeit iverde. Man kann be- Muen, daß ein gesamt«: Frachtraum von annähernd nemteinhalb mionett Tonnen erforderlich gewesen ist, um den Seeverkehr der Englischen Häfen im Januar 4917 zu bestreiten. Davon tvaren knapp 27a Millionen neutraler Schiffsraum. Rechnet man, daß davon nur 80 Prozent, gleich 2 Millionen, ansgeblieben sind, recht rat dazu die versenkten >Rmmrtonnen von 780 000, so ergibt sich daß -der aus England fahrende Frachtraum im Februar über­schläglich eine Verminderung von etwa 30 Prozent Erfuhr.

Unter diesen Umständen wird eine unscheinbare Notiz ver­ständlich, die durch die englischen Zeitungen vom 8. März ging. Von jeher wurden am 7. jed«t Monats die Zahlen der engli­schen Außen'handelsstatistik nebst denjenigen des Seeverkehrs ver­öffentlicht und erschienen dann am folgenden Tage auszugsweise in den Zeitungen. Am 8. März heißt es letzt, daß infolge der Ueber- lastnitg des Personals und von Schvierig ketten im Druck die Ver­öffentlichung der Ziffern des Außenhandels und des Seeverkehrs für Februar nur mit einer Verspätung von etlichen Tagett erfolgen Lonne. Der Februar, der erste Monat des uneingeschränkten U-Bootkrieges, ist der erste Kriegsmonat, in dem sich solches er­eignet. Es getoimrt fast den Anschein, als konnte man sich nickst rechtzeitig schlüssig werden, wie man das Bild der Zahlen retouchie- ren soll. Interessant ist übrigens auch, daß die Ziffer der im Februar versenkten Schiffe mit 781000 bei weitem höher ist als die Ziffer der Neubauten des ganzen Jahres 1916. Diese belaufen sich auf etlva 580 000 Tonnen.

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Berlin, 18. März. (Privattel.) Der,,B. Z. am Mittag" zufolge meldet derDaily Ehnoniele" aus einem irischen Hafen, daß der englische DampferFerra y Lodge" (3223 Bruttorogistertonnen) am 6. März versenkt worden ist. Tags daraus kam der französische Dampfer ,F3hio" (8719 Bruttoregistertonnen) zu Hilfe und nahm die ersten Schiss- brüchigen auf.' Sie befaub-ett sich aber noch nicht zehn Mi­nuten -cm Bord, als auch dieOhio" versenkt wurde. Ein Teil der Besatzungen beider Schiffe kam um. Ferner meldet Daily Chronicte" die Versenkung des englischen Damp­fersKaldegrove" (4327 Bruttoregistertonnen), bei der gleichfalls ein Tell der Besatzung getötet wurde. Nach einer von derTimes" veröffentlichten Äoydsineldung aus Naga- sacki vont 2. März ist der javanische DampferZenra Maru" (944 Bruttoregistertonnen) versenkt worden.

Berlin, 17. März. (WTB.) Der englische Danrpfer T i l l y C or t h i e" (382 'Donnen) und der holländische SeglerE n g e l i n a" (88 Donnen) wurden versenkt.

V l i s s i u g e n, 18. März. (MTB.) Die zurückgekehrte Besatzung des versenkten Groninger SchiffesA n g e l i n a" berichtet, daß ihr Schiff am Donnerstag V2I2 Uhr abends von einem deutschen Zerstörer angehalten und versenkt worden ist. Der Zerstörer nahm die. Besatzung an Bord und fuhr längs der englischen Küste weiter.

Rotterdam, 16. März. (WTB.) Der norwegische DampserDavanger", dessen Besatzung in Hellevoets- luis gelandet wurde, ist gestern nachmittag ungefähr vierzig Meilen von der holländischen Küste entfernt von einem deuffcheit Tauchboot mit Bomben zum Sinken gebracht worden.

Kristiania, 17. März. (WTB.) Nach einer Mittei­lung an das Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten ist die norwegische BarkeAquile" Mittwoch durch das Geschützfeucr eines deutschen Tauchbootes versenkt wor­den. Die Barke war von Aberdeen nach Stavanger mit Ballast unterwegs.

Ans Stadt nnd Land.

Gießen, 19. März 1917.

Der Kaiser an den Grvßherzog von Hessen.

D a r m st a d t, 47. März. (WTB.) Der Kaiser über­sandte dem Großherzog anläßlich seines Regierungs- jnbiläums ein Glückwunschschreiben, das-derDarmstädter Zeitung" zufolge folgenden Wortlaut hat:

Durchlauchtigster Fürst, freundlich geliebter Vetter und Bruder! Eure königliche Hoheit begehen am 13. März d. Js. die Feier der Wiederkehr des Tages, an dem Dieselben vor 25 Jahren die Regierung des Großherzogtums Hessen an getreten haben. Es ist mir ein tiefempfundenes Herzensbeoürfnffs und zugleich eine wahre Freude, Euer königlichen Hölrett aus diesem Anlaß meine innigen und aufrichtigen Glückwünsche zunt Ausdruck zu bringen. Euer königlichetr Hoheit in langen Jahren freundschaftlich verbunden, begrüße ich am heutigen Tage nicht nur den treuen Bundesfürsten unb segensreichen Lmtdesherrn, sondern ich gedenke auch mit Genugtuung der verstand ms vollem Förderung und der frucht­baren Anregungen, die Eiter königlichen Hoheit der deutschen Künstlerschaft so mannigfach haben zuteil werden lassen.

Eure königliche Hoheit begehen das Fest dieses Regierungs- jubilättms in ernster Zeit und die Glück- und Segenslvüirsche, die ait diesent Tage weit über die hessischen Grenzett hinaits für

Eure köntgltche Hvhetr zmn LN'.mnel eutportiwgLN, ,mdLN }tau>iom Widerhall an allen Fwnten, tvo die Söhne Hessens tm Bereirr mit anderen deutschen Vollsaerwssen in todesmutiger Wehr d« Grenzen des gemeinstrmeu Vaterlandes schirmen.

Mögen Euer költiglick-en Hoheit nach dieser schrveven Kriegs- zeit rwch eine lange Regiermtg beschieden sein, um dem liessischen Lmtde tmd Volle die Segmmgen des Friedens zu vermitteln.

Ich habe meinen außerordentlichen Gesandten und bevoll­mächtigten Minister an Dero Hofe, Freiherrn von Lancken-Wake-' nitz, beauftragt, Euer königlichen .Hoheit dieses Handschreösen zu überreicheit und dabei auch mündlich dem.Empfinden Ausdruck zu geben, die mich bei diesem freudigen Anlaß beseelen, ins­besondere aber Euer königlichen Hoheit aufs neue der wahren Hock>achtung und Freundschaft zu versickern, rvvmtt ich verbleibe Euer königlichen Hoheit srcundwllliger Vetter und Bruder

Berlin, 5. März 1917. . Wilhelm I. R.

An den Großherzog von Hessen und bei Rhein, königlich» Hoheft.

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** Amtliche Personal Nachrichten. Durch Ent­schließung Grvßh. Ministeriums des Jmterri wurde der Lehramtsreferendar Dr. Anton Stiefenhofer zu Offen­bach a. M. zum Lehramtsassessor ernannt.

** Anmeldungen zum vaterländischen Hilfsdienst. Alle in der Stadt Gießen wohnenden oder sich bier attfhaltenden männlichen Personen, die in der Zeit nach dem 8Cr. Juni 1857 und vor dem 1. Januar 1870 yeboren sind, werden in einer Bekanntniachnng in heutiger ckttrmnrer anfgefordert, sich bis zum 25. d. Mts. wertags von 81 nnd 36 Uhr auf dem städtischen Arbeitsnachweis Asterweg9 zwecks Einschreibung zu melden. 9Läheres siehe BetwrÄ- machung.

** Ausgabe von Lebensmittelkarten. Die­jenigen Personen, die ihrer Verpflichtung zur Ausfüllung der vorgeschriebenen Vordrucke der Personenstandsaufnahmo noch nicht nachgekommen sind, werden aufgefordert, die aus- gefüllten Vordrucke umgehend der zuständigen 5iarreirLMs- gabestelle abzuliefern. Es wird wiederholt bemerkt, daß nur noch diejenigen Personen Karten zum Lebeitsunttelbezug erhalten, die in dem Vordruck namentlich- ausgeführt sind.

Kreis Schotten.

4t B oben Hausen, 17. März.. Das Eisertte Kreuz erhrell der Gefreite Papst tm Landw.-Jnf.-Regt. 116, welcher seil Kriegsbegintt im Felde steht.

vaterländischer hilssdienst ist er auch, den Gold­schatz der Keichrbanl zu starten!

Sie GolöanküWeNe

in öenNäumen der Vezirkssparkasse Gießen ist morgen von 2 bis 4 Uhr geöffnet.

Letzte N^cL^rchten

Nikolai NikolafewiLfch im Besitz der obersten Gewalt.

Zürich, 19. März. Vlact) einem Telegramm derN. Zürch.' Ztg." aus Bern hat Nikolai Nikolajewitsch die ihm vom abdankendair Zaren angebotene oberste Gewalt über das Militär- und Zivilwesep angenommen.

Die Frage der Dynastie.

Kopenhagen, 19. März. Nach einer Meldung desCor- riere della Sera" aus Petersburg erklärte Miljukow in seiner Prv- grauimrede,^ daß die Frage der Dynastie der kommenden konstftui- renden Versammlung Vorbehalten bleibe.

Wien, 19. März. Tie Korrespondenz Rundschau nreldet cca9 Stockholm: Von der finnischen Grenze lvird berichtet, daß in den asiatischen Gouvernements ebenfalls die Revolution ausgebrochen sei, und daß die Garnison sich dert Aufftändischen an­geschlossen hätten.

Anschluß der gesamten Ostseeftotte an die neue Mgrerrms.

Kopenhagen, 18. März. WieBerlingske Tidertd^^ do- richtet, hat sich zusamnren mit den Garnisonen der Festung»! Sweaborg und Wkaberg die ganze Ostseeflotte der neuen Regicrwrg angeschlossen.

Französischer Heeresberrchi

vom 17. März abends.

Auf der ganzen Front zwischen Andechy und Oise verweigerte der Feind die Schlacht mtd räumte unter dem Drucke nnfever Truppen die mächtig uttd klug befestigten Stellungen, die er seit zwei Jahren gehalten hrtte. Heute dauerte tmsere schnelle Vorwärts­bewegungen an. Die Spitze unserer Vorhut drmtg, den Feind ver­folgend, in Rohe effr Der Feind sprengte die Plätze und Straßen im Jnnenr des Ortes. Ungefähr 800 Eimvohurr der Zivil­bevölkerung, die die Dentschen lvegeir Zeitmangels nicht mehr evakuieren kouttteir, bereitetet unseren Trttppen einen eltthusiastischen Etnpfattg. Im Nordett und Osten vott Lmsygnp, das wir gleichfalls besetzten, erreichten wir mehrere Punkte dar Straße von Roye ltach stioyon uitd überschrittest sie sogar. Bei der Verfolgung ntachten wir Gefmtgene, deren Zahl ttoch nicht fest- gestellt ist. Als Vergeltungsmaßregel für den Brand von Bapaume, belegte eines unserer Flugzeuge am Samstag (?) Frankfurt am Main mit Bonrben.

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