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13.3.1917 Erstes Blatt
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2SjShriges RegierunßsjubilSum des Grchheezsgs.

Gießen, 13. Mkrz.

idente ist ein Bierteljahrhundett im Laufe der Zeiten verflossen,

Seine Königliche Hoheit Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein die Regierung antrat Mitten in eine für Volk und Staat überaus schwere Z-oit fallt das Regie-- rmrgsjuvilänm des Landesherrn, dessen Lckblenswierk im Dienste der 'Kultur stand, die im Schutz des Friedens zu höchster Blüte gÄnehen war. Es war einmal Friede» so könnte ein schönes Märchen von Mück und Schönheit'beginnen, dem lvir gerne lauschen möchten nach bald drei Jahren voll Grauen, Blut und Tvanen. Der Tag des Re- ,giermrgsjubiläums des Groß Herzogs gibt uns! einen Anlaß, einmal :den Atem auzuhalten in dem Mribel des Gescheherrs der eisernen, blutigen Zeit, um. zurückzuschauen in die Vergangenheit, die uns in den: letzten Vietteljahrhundcrt so überwältigend viel Schönes und Gutes, zuletzt aber viel Erhabenes, aber freilich unendlich Schmerz­liches gebracht hat. \

©3 War einmal Friede, da blaute der Himmel üb^r den alten BLunren und den neuartig schönen Hausern der Mathildenhöhe zu Tarmstadt, da funkelten die Sonnensttahlen in den goldnen Kuppeln der Rassischen Kapelle, da klangen weihevolle Töne der Musik, blumengeschmückte Gestalten in antikem Gewand schritten im feier­lichen Reigen der Großherzog von Hessen weihte seine Schöpfung, die Künstlerkolonie zu Darmstadt, Ln der er den Künstlern ein Heim und der neuen Kunst eine Statte bvt. Da war etwas völlig Neues entstanden, das zunächst verblüffte, Begeisterung und Widerspruch fand, aber alle Welt in Bewegung setzte. 'Tie neue Kunst, die angewandte Kunst, das Knnstgewerbe, Flächenkunst, Bau­kunst, Malerei, .Plastiki ba3 hot sich in neuen Formen der er­staunten WÄt. Diese neue Kunst suchte den Geist und den Erhalt der Gegenwart in einer neuen Formensprache auszudrücken, nach­dem die letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts in völliger Geistes­armut mrr die Stile vergangener Perioden zu kopieren verstanden hatte»; die Kleinkunst insbesondere verkannte die Forderungen nach Echtheit deS Materials, Zweckmäßigkeit und Eittfachheit der Formen. Mit dem wirtschaftlichen Auffchwung und den technischen Errungenschaften des 19. Jahrhunderts ging Hand in Hand eine künstlerische und kulturelle »Verödung, die einen kaum zu über­schreitenden Tiefstand erreichte. Bon Wien ober, von Osten her «x Oriente lux kam eine neue Bewegung in die Knnftwell. Die letzten Reste der hochkultt vierten Biedermeierkunst, die noch ent­wicklungsfähig waren, und Einflüsse der englischen Wvhnungskulttlr 'find die Elemente, aus denen die neue deutsche Kunst entstand. Nachdem der AuÄ>ruck des sogenannten , ^Jugendstils" überwunden war. der eine ebenso schlimme Verirrung bedeutet, wie die von ihm bekämpfte alte Kirnst, entfaltete sich die moderne Kunst zu schönster und edelster Blüte. Das ist dieDarmstLdter Richtun g", die, in Kunstgewerbe und Architektur gepflegt, auf den Ausstellimgeu der Künstlerkolonie zu Tarmstadt in den Jahren 19011914 gezeigt ward und den Namen der Hessischen ResidenzDarm städter Möbel" waren ja Mode geworden weithin über Land und Meer bekannt machte. Ter Gründer der Kolonie, der die Künstler an seinen Hof rief, um sie künstlerisch faet und unabhängig, auch wirtschaftlich gesichert, arbeiten zu lassen, der die Kolonie mtt reichen Mtt^n ausstattete, ihre Ausstellungen organisierte und in der Ocsfentlichkeit mit seiner Verantwortung deckte, Großherzog Ernst Ludwig, hat bereits seinen Namen in das Buch der Ge­schichte mit goldenem Gckiffel eingetragen; Erinnerungen an die Tage der Medici tauchen auf und an die Fürsten des Mittelalters, die Sänger und Dichter an ihren Hof zogen, an des Weimarers Karl August, wenn wir das Wirken Ernst Ludwigs für die Kunst würdi­gen wollen. Daß der künstlerisch hochbegabte Fürst sein Inter­esse auch dem Theater, dar Musik und Literatur nicht verschließt, auch selbstschöpferisch künstlerisch tätig ist, wird nicht überraschen. ^llcher^n^^^^Pfleg^der^rnst^ha^der^Groß-

herxog sich mu sein Land hochverdient gemacht durch seine edlen sozialen und humanen Bestrebungen. Seiner eigensten Initiative entsprang die Gründmrg der Zen­trale für SüugstingSpflege und Mutterschutz in Tarmstadt, deren Bedeutung für die Bevölkerungsfrage der Welt­krieg erst recht eindringlich gelehrt hat. Auch die allgemeine Für­sorge für die Agme« und Schwachen »«d Kranken im Lande findet Anregung mW Unterstützung von Allerhöchster Seite. Für hygienische und sanrüärr Destre4nngen hat der Groß­herzog lebhaftes Interesse, so hat er 1912 dckr weiMkannten Aus­stellung des kürzlich verstorbenen Dresdener'Geheimen RatS Lin- gerer, Exzellenz,Der Mensch" im Residenzschloß zu Darm­stadt Unterkunft gewährt, wo sie von zahlreichen Besuchern auS ganz Hessen besichtigt wurde. Der Krieg gab dem Groß Herzog wiederum Gelegenheit zur Betätigung edelmütiger Gesinnung, indem er feinen verwundeten und kranken Landeskrndern zum Genesungsaufenthal? Großherzvgliche Besitztümer überließ. Stets darauf bedacht, das Los der Armen und Unglücklichen zu bessern, hat er auch persönlich viel Gutes getan; es sei nur daran erinnert, wie er an den Weih­nachtsfeiern für die reisenden Handwerksburschen in der Herberge zu Darmstadt teilnahm und diese Heimatlosen beschenkte, ein mensch­lich schöner Zug, der an einem auf der Höhe des Lebens wandelnden Fürsten besonders zu schätzen ist.

Noch sei in diesem Rahmen der besonderen Beziehungen gedacht, die den Landesherrn mit der Provinz Obevhessen und der Provinzialhauptstadt Gießen verknüpfen. Als Großherzog hat er auf der Landesuniversttät im Winterhalbjahr 1890/91 studiert und juristische, historische, knnstgeschichtliche, landwirtschaftliche und na­turwissenschaftliche Vorlesungen bei den Professoren C o sa ck, Schmidt, Onckesn, Behaghel, Thaer und Gaffkh ge­hört. Am 10. Mai 1900 nahm er an der Einweihung des von Meister HcMcht geschaffenen Kriegerdenkmals in Gießen teil und am 12. November 1904 an der akademischen Feier deS vierhundertjährigen Geburtstags Philipp des Großmütigen.

Als Rector magnificentissimuß der Alma m &- t e r L u d o v i c i a n a I)ttt fid) ber Großherzog an der noch in aller Erinnerung stehenden glänzenden dreihundertjährrgew Jubelfeier der Universität im Sommer 1907 beteiligt; er nahm damals in dem von Olbrich geschmackvoll neu hergerichteten Alten Schloß Wohnung. Den Festakt in der großen Aula ehtte der Groß­herzog mit einer zu Herzen gehenden geistvollen Ansprüche. Die philosophische Fakultät ernannte den Fürsten zu m Eh ren­do ktor. Auch Friädverg sah den Landesherrn öfter in seinen Mauern, bei der Einweihung der wiederhergestellten evangelischen Mrch: 1901, bei der Kaiserparade 1905, dem Besuch des Zaren­paares 1910. V utzba ch begrüßte den Großherzog 1906 auf seiner Ausstellung für Heimatpflege und Volkstrachten Im September 1902 führte den Großherzog eine Reise in den Bogelsberg, wo er von seinen tteuen Oberhessen allenthalben begeistert begrM,'tz wurde; das Jagdschloß Romrod bot ihm, besonders nach seiner Vermählung, wiederholt Aufenthalt usw.

Die engste Verknüpfung mit Oberhessen aber veranlasse dir Verlobung des Großherzogs mit der Prinzessin Eleonore von Solms-Hohensolms-Lich am 21. November 1904, der Tochter des verstorbenen Fürsten Hermann und Schwester des der­zeitigen Fürsten Karl Ferdinand Wilhelm, der am 2. Februar 1905 die Vermählung in Darmstadt folgte. So sah Gießens Nachbar­städtchen L i ch den Landesherrn besonders häufig als Gast. Aus der Ehe mtt der Oberhessischen Fürstentochter erblühte dem Großherzog ein neues, reines Familien glück, an dem fefifrt ganzes Volk sich so innig erfreute, wie es an den Schicksalen, von denen auch ein Fürst nicht verschont bleibt, herzlich teilgenommen hatte; ganz besonders hatte sich das bei dem frühen Tode der auK der ersten Ehe des Großherzogs entstammenden Prinzessin Elisabeth gezeigt, die auf einem Besuch bei den russischen Verwandten 1903 in Skier- newice am Typhus starb. Großherzogin Eleonore schenkte dem Ge­mahl und dem Hessenlande am 8. November 1905 den Thronerben, Erbgro ßhevzo g Georg, bG zu dessen Geburt Großherzog Ernst Ludwig der einzige Nachkomme des alten Hessen-Darmstädti- schen Fürstenhauses geblieben war, da er keine Brüder hatte und die Brüder seines Vaters, Großherzog Ludwigs IV., die Prinzen Wil­helm und Heinrich, kerne erbfolgeberechtigte Nachkommenschaft hak­ten. Am 20. November 1908 winde ein zweiter Sohn, P rt nz Ludwig, geboren.

Im glücklichen Familienkreise und darüber hinaus im Kreise seines Volkes begeht unser Großherzog heute die Feier seines fünf­undzwanzigjährigen Regierungsjubiläums. Eine stille Feier ist es, denn ernst, furchtbar ernst ist die Zett, in die der Festtag fallt; noch muß draußen auf den Schlachtfeldern gegen halb Europa das deutsche Volk um seine Existenz, um seine Zukunft in schwerstem Ringen kämpfen. Aber wenn auch kein lauter Jubel am Festtag er­schallt, das hessische Volk wird darum nicht weniger herzlich dieses Ehrentages seines Fürsten gedenken, dem etz so viel zu danken hat. Die schwere Kriegszeit hat, wenn das noch möglich war, Fürst und Voll noch enger mtt einander verbunden. Wiederholt weilte der Großherzog, von dem Wunsch beseelt, seinen Landeskindern in der schweren Zeit nahe zu sein, draußen an der Front, wo er die Mühen der Soldaten getellt hat; und das ganze Hessische Volk bringt seinem Großherzog ^um Jubiläum eine Ehrengabe dar, die den venvundeten Kriegern Erholungsmöglichkeit gewähren soll. Wenn erst die Sonne des Friedens wieder unserem Vaterlande scheint, dann werden auch die hochsinnigen Beftrebüngen des Großherzogs zur Förderung Her kulturellen npd materielle Wohlfahrt seines Larrdes ihr lvesentlicbes Teil dc^u beitragen, die schweren Wünden, die der Krieg dem Wirtschaftsleben geschlagen hat. feilen. Möge der Tag des Friedens rnmmer fern sein das ist der beste Wunsch des ganzen Volkes zum Regiertutgsjubttärmt seines Fürsten! B

Grohherzog Ernst Ludwig von heffen als Uunstförderer.

Großherzog Ernst Llidwig von Hessen nimmt als Kunst­förderer unter den deutschen Fürsten, ja überhaupt rmter den Fürsten der Gegenwart eine dnrckMrs eigene lmd ehrenvolle Stel­lung ein. Selbst eine künstlerisch gestinrntte Natur, hat er das Be- dürsins nach künstlerischer Gestalturrg seiTws Lebens und seiner Um- gebimg; und stiemt er dies Bedürfnis aus dem engereit Kreise seines Schlosses ttt die ivetteren seiner Hauptstadt httrmtstrug, so war dies eine natürliche Auswirktmg seiner Persönllchkeit. Der Großherzog liebt und pflegt die Kunst nicht mir aus staatlichen imb dynastischen Rücksichten uttb Interessen, sondern allein um der Kunst willen. Schon iir jungert Jahren mit den damals führendeit Leistungert des rnodernen englischen Kunstgetverbes ver­traut geworden, l)at der Großherzog Ernst Ludlvig sich ztkerst zwei Räume seines Schlosses von den englischen Meistern Baillie Scott und Ashbee emrichben lassen. Damals war die dcattsche Kunst zu solchen Ausgaben noch nicht herangewachsen: kaunt aber begantt die moderne Bewegung im Kunsthandtvecke ihre schöpferische Kraft zit beweisen, als bet Großherzog sich eifrig ihrer annahnt und die Aussührltng seines Arbettskabinette^ Otto Eckmann übertrug. Bon Vornherein war der Anteil des Gvoßlwrzogs Mein ans das Modente und Lchbendige im künstlerischen)o.ffen geriästrt rmd war von rückwcnts gewandter Ronmntik und Sentimentalität völlig frei. So reifte denn der Plan, in Dannstadt eine Anzahl von modenum Kiinstlern zu gemeinsamem Schaffen zu vereinigen. Die Sieben", die 1899 zuerst zur Darmstädter Kolmrie zusammerttrateu, waren: 5)aits C h r i st i a n f e it, Ludwig Habich, Rudolf Bosselt, Patti; Huber, Paul Bürck, Josef Okbrich uni> .Peter Behrens. Diese waren

es, die im Jahre 1901 jene erste Darmstäd-ber Ausstellung bestritteit, die sich freilich etwas anspruchsvollEin Dokument deutscher Kunst" nannte, aber als die erste nun und folgerichtig dnrchgesül)ttk Kund­gebung unserer modernen Kunst dauernde Bedeutung behauptete. Tie Ausstellung, die man bis zu einem gewissen Grade mtt gutem Fuge ein rein persönliches Werk des Großherzogs nennen darf, nur schon dadurch originell, daß die Künstler gleichsam am lebender: Objekte ihre Fähigkeiten erweisen konnten; dem: der Großherzog hatte ihnen die lieblicl-e Matlstldenhöhe mit dem schönen Odenwald- Blick überwiesen, ent deren Hang sie ihre Wohn- rmd Werkstatt- Häuser errichteten. Diese Häuser bildeten den Hauptgeg^enstand der Ausstellung; -und wem: die meisten davon, die Wahrheit zu sagen, heute bereits recht befremdend wirken, so darf doch die vielfältige Anregung, die von dem Versuche von 1901 aus gegangen jist, nie vergesset oder imterschätzt toerd-ett.

Wemt der Großherzog sich ein stetiges Wirken der Darm­städter Künstiergrtippe gcrvünscht hatte, so erwies sich dies freilich als undurchführbar. Es erttstmtden die anschebtend unter Künstlern unvermeidlichen Reibungen: Bernfltngeit und Todesfälle rissen mancherlei Lücken; Bestand mtb Wirksamkeit der Kolonie schrankten. Dock, legte die Ausstelllmg twn 1908, als deren Deirk- mal ttoch hent Olbrichs Hochyeitsturm auf der Mathilden höhe ragt, von lmmlsgesetztem tückstigei: Streben Zmgnis ab, und der Großherzog ließ nicht nach, immer wieder mtf dm ursprünglicher Plan zurückzugreifen rtnd durch Ztlfthr frischer Kräfte das künst­lerische Leben der Gruppe zu erhattm urrd zu erneuern. 9iach mancherlei Schvierigketteit ist es ihm nettero-ings wieder gelungen, eine Reihe bedetttender Begabungeit in Tarmstadt zu vereinigen. Dazu gehören die Bildhauer Bernhard H ö t g e r und Heinrich I. o b st, der Baumeister Alb'in Nt ü l l e v und Edmund K ö x ner , die Aäaler Fritz O ß w a l d und Haus P e l l a r, sowie der Buch- künsller F. Kleu k en s. Iw Jahre 1914 konnte Darmstadt wieder

mtt einer neuen AuSstellurig großen Stiles vor die Oessentlichkeit treten, die durch das reiche plastische Werk H ö t g e r s und durch Müllers kürtsklerisch ausgestaltete Mietshäuser beherrscht wurde. Es war besonders tttteressant, auch in dieser Slusfttlltmg zu sehen, wie fest der Großherzog die Ausgestalttmg der Mathildenhöl>e als des Schauplatzes der Wirksamkeü seiner Künstler im Auge behielt: durch Hötger hat er den schö»en Plantanenhain schmücken, durch Müllers Mietshäuser den Blick von der Höhe nach enter unerfteitlick'- entwickeltcn Seite abgrenzen lassen.

Im gleichen Jahre fand in Tarmstadt eine weitere Baratt stal­tun g großen Stiles statt, die die Kimstförderimg des Kroßherzogs von eurer netten Sette zeigt. Dies stwtt die überarts fesselnde Aus­stellung deutscher Barockkirnst, die in einer Reihe sreinrdlicher Säle des Resideiuschlosses veranstaltet wurde und aus gatrz Teut^i- land zahlreickie Besucher nach Datmstädt führte. Die Attsstellnng liat sich über die lange vernachlässigte Forschung der deutsclien Bavväklmst als fruchtbar erwiesen, aber im allgemeinen sind, wir bereits angedeutet, die künstlerischen Interessen des Großherzogs nickt geschichtlich orientiert. Vielmehr ist das eben daS Frische und Erfretlliche att seüier Kmtstförderung, daß er als gesund modern empft'ndender Mensch sich <m die lebendige Kunst tmserer Zeit hält, und daß er überall nach originellen Persötilichketten und origi nellert Leistrntgett UmsckMu hält. In mmtckien Kreise ist die Darmstädter Kunst Ivegeti (Irrer Originalität sogar beinahe verdäck)- tig, aber ein Znviel sckwdct in^ dieser Hinsicht n>cit weniger als ein Zuweing, tntb imter allen Erfahrtmgeit und Enttänschnngen bleibt doch bestehen, daß bebentatbe Talettte, wie der zu ftüh verstorbene Olbrich, wie Peter Belrrens und Bernhard Hötger drnck) die Be­strebungen des Großherzogs Nwsentlich ;iefördert, ja zum Teil bei­nahe erst eittdeckt worden sind.