Ausgabe 
10.2.1917 Zweites Blatt
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%t9 herrschenden Kohlerimuncrels Halber werden in den nächsten Wochen ans Beschlutz des cvmrgel. (Gesamt- nrchen Vorstandes die son ntäa l ichen Gottesdienste ab- wechselnd nur tit einer Kirche abgehalten. Am nächsten Sonn-" tag, 'den 11. Februar, finden die Gottesdienste (9Vs Ulw vormittags Und 6 Uhr nachmittags) nur in der Stadtkirche, am daraus- folgemdrm Sonntag, den 18. Februar, nur in der Johanneskirche statt. Tie Kriegsbctstunden werden vorerst nicht mehr Mittwvckr-s gcchrlten, son^rm mit den Sonntags-Nachmittags-- gotlcsdieusten vereinigt. Zur Abhaltung der Konsirmandensttiit- deir. Bereinigungen usw. dienen die Kirchen und der untere Ge­meindesaal, Kirchstraße 9. Die nächste K o n f i r m anden stunde für die Lukasgenieinde wird Sonntag, den 11. Februar, nachm. '64 Uhr in der Stadt kirrlie gehalten, diejenige fiirr die Jo Hannes - gem^nude Nlpntag, den 12. Febrnar, vorm. 8Vr Uhr, in dem Ge- memdesaal, Kirchstratzc 9. Die K i n d e r g o t t e s d i e n st e ftirden vormittags um 11 Mn und nachmittags um 2 Uhr statt; Sonntag, den 18. Febrnar, nachmittags 2 Uhr, für die Lukasgerneinde. ßJletd«citig beschlotz der Gesamtkirä>cnvorstand, das früher übliche Fsiü n s u h r l ü u t c h (narlvnittagS) wieder ernznführen. Dieses Geläute kanr einst in Kricgszeiten auf und sollte die Bewohner der Stadt zum Gebete mahnen. In unseren Tagen schwerer.^briegsnot gewmnt eS wobl für manch? die Ursprüngliche BedeiMnig zurück, so daß br'i dem Klang der Glocke sich aus dim Herren die Bitte er­hebt:Ach bleib bei mrs, Herr Jesu Christ, Beriech uns Friedet gnädiglich."

** D a s E r g c b n i s d e r O b st k e r n s a m m l u n g. Die im vorigen Jahre eiugeleitctc Obstkernsamitnlimg hat trotz nrancher Unvvllkonmreiiheit.il Ergebnisse gezeitigt, die der Beachtung lvert erscheinen. Datz s« unserem Oelmangel in entscheidender Weise obheljen würde, hat von vornhen'in wohl niemand angenommen. Doch aucl, geringere Mangen, die unsere knappen Oel vor röte auf- besserten, müssen als hochwiMonimen angesehen! werden. Der Erttag der Svmrenbbrnvenkerne mar sehr mäßig. Ans 77 Tonnen Aussaat kamen 100 Donnen Ernte zurück, so datz cs fraglich erscheinen kann, vb die Mühe dar i?lussaat sich lohnte. Auch das Ergebnis der Buch eckernsamülllmg war dürftig. Der Grund lag uw hl. darin, daß du Bundesstaaten, die die grötzten Buchenwälder haben, die Erträge an sich heran gezogen, und weiter darin, datz viele Sammler ihre Vorräte selbst behielten und zu Oel verarbeiteten. Dawsgen halbe die Obst' kernsaimulung sehr gute Erfolge. Sie ergab 120000 Tonnen Obst- kerne, die 4 >500 000 Kilogramm Oeli lieferten. Der Verbleib dieses Oel es, nachdem auch eirrige Fragen laut geworden sind, erklärt sich durch den starken Verbrauch der Margarinefabriken, an die monat­lich 4000 Tonnen abgegeben werden. Die Oelnueugen, die wegen ihres hohen Preises Aufsehen erregten, stammten aus der türkischen Haselnußernte und sind ivohl unterdessen automatisch aus dem Verkehr vericktvnnden.

Landkreis Gießen.

** S t e i n b a ch, 9. Febr. Dein Kanonier Heinrich Becker im Garde-Feld-Artillerie-Regt. Nr. 7 wurde das Eiserne Kreuz

verliehen.

Kreis Büdingen.

^ Orten berg, 8. Febr. Ta für die hiesige 1400 Morgen grotze Feld- und Waldjagd bei der letzten Verpachtung nur^die Halste des bisherigen Pachtpreises mit 660 Mk. geboten wurde, wurde die Verpachtung nicht genehmigt und eine nochmalige Ver- Pachtung tm Rathaus au? Samstag, den 10. Februar, vormittags 11 Uhr, festgesetzt. - Wie warm und geschützt unser so schön ge- le ene« Städtchen liegt, konnte man in diesen kalten Tagen aufs ne M ue beobachten. Während in den umliegenden Gemeinden dek NiddertalS Temperaturen bis zu 16 Grad R. festgestellt wurden, betrug die niedrigste Temperatur hier nur tn zivei Nächten 42.5 Grad R., während am Tag Temperaturen bis zu-j-10 Grad K. erreicht wurden.

Hessen-Nassau.

ra. Bi e de nkopf, 8. Febr. Recht häufig waren dir Truppen- durc^ügc aus dem 7 jährigen Kckea, welche unser Hinterland be­rührten. Als nach der Schlacht bei Bergen die Franzosen unter Marschall Contadcs gegen Oberhessen vorrückten, benahmen sie sich bei uns »vie überall recht geioalttätig. Biedenkopf hatte zloei Wochen lang eine Einquartierung von 2000 Mann zu ertragen. Ein Jahr darauf folgte die legion royale des Margurs de Chabo, der sich auf devl Bormarsch gegen die am Niederrhem stehende Abteilung des Erbprinzen von Braunschweig befand. Nim kamen Abteilünge« von Terzinisck>en und Chamborantschen Husaren, Schweizerreginww- tern und des Condcschen Kvrps. Am schlimmsten hausten die Regi­menter Orleans und Bourbon. Damals kostete das Mittkorn 12 Gulden.

ra. Königsberg, 9. Febr. Königsberg verdankt seine Ent­stehung dem Schloß, tvelckes 1226 von Marguard von Solms, dem Stifter der Solms-Köm gsbergischen Linie, erbaut wurde. Ter letzte Zweig dieses Stamrnes, 6)ras Philipp von Solms-Königsberg,

verkaufte 1350 die Burg Königsberg mit dem Vorbehalt des Be­nutzungsrechtes bis zu seinem Tode an den Landgrafen Heinrich den Eisernen von .Hessen, trat jedoch 1357 alle Rechte auf die Burg an den Letzteren ab. Im 30jährigen Krieg 1647 wurde das Schloß zunr großen Teil zerstört und später an seiner Stelle ein Amts haus erbaut.

Börsen-Wochenbericht.

Frankfurt a. M., den 9. Februar 1917.

Ter Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen den Bereinigten Staaten und Deittschbmd, ist Natur^nnätz nickst ohne Einfluß auf die Effekterrmärkte geblieben. Auch hier stand der freie Berkehr ganz unter dem Eindruck der Mel­dungen aus Washington, ^venngleich das Ereignis nicht entfernt eine so tiefgehende Wirkung ans die Haltung aus geübt hatte, wio die ibalienisck-e Kriegserklärung im Mai 1915 und die rumänische Kriegserklärung im August 1916. In Finanzkreisen Tratte man seit der Verkündung des.uneingeschränkten Däuchbootkrieges mit dieser Eventualität gerechnet. Immerhin wurde durch den 'Abbruch der den t f rfMimerifh n i schien Bezielstmaen das übrigens noch keine KrrvgserVlä-rimg bedeittet eine Verstimmung und ein Rückgang der Kurse herbeigeführt. Dem Kursrückgang wurde aber bald wieder Einhalt geboren, indem von allen Seiten zur Ruhe und Besonnen­heit gemahnt -und betmtt wurde, daß der der Stärke Deutschlands auf militärischem und maritimem Gebiete kein Grund zu ernsten Besorgnissen bestelle. Die Zuversicht wurde dann weiterhin auch gestärkt durch die Tatsache, daß Wilson bei seinem Vorgehen gegen Deutschland auf seiten der europäischen neutralen Staaten keine) Gesellschaft findet. Spekulation und Publikum hielten infolge­dessen mit weiteren Verkäufen zurück, sahen, sich vielmehr in der Hoffnung, daß der U-Bootkrieg bald die gewünschten Erfolge zeitigen und unS dem Frieden näher bringen iverde, zu Rück­läufen trranlaßt, wodurch die KAcrse wieder «sehnliche Steige­rungen erfnhven, so daß die Rückschläge, die der Konflikt mit Amerika herbeigcfülut hatte, schon nahezu vollständig ansgeglick^'n sind. Eure Ausnahme macksten Schis ,a hrtsaktien. die sich von ihren starken RückgMWen nur langsam erholten, da die Be- schlagnahme deutscher Schiffe in Amerika verstimrnend wirkte. Am Montan markte fanden nach den Verläufen am Anfang der Wvcbe im weiteren Verlaufe größere Rückkäufe statt. Eine besondere Anregung bot die Erklärung der Phönchverwaltung, wenn sie auch Ziffern vermissen ließ, und schließlich nur selbst- verständliclies zunr Ausdruck brachte.. Namentlich fanden in Phönix selbst umfangreiche Käufe statt, aber auch Bochumer, Deutsch- Luremburger, Coro, Oberbedarf und Gelsenkirchener waren leb- l-aft gefragt und gingen schließlich noch über den Preisstand der Borwoche etwas kstnaus. Das gleiche gilt allgemein für R ü st u n g s w er t e, von denen Deutsche Waffen, Dynamit und Rheinmetall im Vordergründe des Interesses standen.. Autowerke hoben ihre zu Beginn der Woche erlittener .Rückgänge ebenfalls wieder ein geholt, mir Daimler steltterr sich noch etwas niedriger. Schwächer Tagen auch noch chemische Werte. Bankaktien waren nach vorübergehender Abschwächung wieder gebessert. Anlage­werte blieben gut-behaupttst. Der Geldmarkt war andauernd flüssig. Tägliches Geld war zu 4 Prozent angeboten, ohne für nennenswerte Beträge Nehmer zu finden. Privatdiskonten stellen sich auf etwa 4'/« Prevent, Devisen ruhis und kaum verändert,

RirctzU^che rrachrr^t-ks.

Lvsngelische Gememdr.

Sonntag S e x a g c \ \ m a, den 11. Feb r. Kollekte für das hessische Krnppelheim. G o t t e L d t e n st nur in der Stadtkrrche. Vorm. 9'/, Uhr: Pros. D. Schian. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeiilde. Pfarrer Mahr. Nachm. 84 Uhr: Konsirmandenstlmde für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtols- h e i m e r. Nachm. 6 Uhr: Kriegsbetstunde. Pfarrer Schwabe. Sonntag, den 18. Febr., finden Gottesdienste n»r in der Johanneskirche statt.

Kirchberg. Sonntag, 11. Febr., vorm. 10Uhr. Lollar. Nachm. 14/, Uhr. Daubringcn. Mittwoch, 14. Febr., abdS. 8 Uhr: KriegSbetstnnde. Dekan G u ß m a n n.

katholische Gemeinde»

Gottesdienst. Sa instag, den 10. Febr.:

Nachm. 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.

Sonntag, 11. Febr., Sonntag Sexagesima. Vorm. 6'/, Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte. Vorm. 7 Uhr : Hl. Messe. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der keil. Kommunion. Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vorm. 11 Uhr: Heil.Mesie mit Predigt. Nachm. 5'/, Uhr: Ehristenlehre; darauf Andacht. Dienstag und Freitag, abds. 8 Uhr, ist Kriegsbittandacht.

Diaspora - Gottesdienst am 11. Febr.: In Griin- berg 9»/, Uhr, in Hungen 9'/, Uhr.

Amtlicher %tüL

Betr.: Bestandserhcbnng von landwirtschaftlichen Maschinen ml Geräten.

An die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.

Allen Interessenten, die nach der Bekanntmachung des stell- verttetenden Königlichen ^Generalkommandos zu Frankfurt a. M. rn obigem Betreffe vom 1. Februar 1917, ab gedruckt im Kreisblatt Nr. 23 vom 9. Februar, in Betracht kommen, wollen Sie alsbald von dem Inhalt der Bekanntmachung Kenntnis geben.

Gießen, den 9. Februar 1917.

Großherzogliches Kreiscnnt Gießen, vr. U sing er.

XVHT. Armeekorps.

Stellvertretendes Generalkonunando.

Abt. II b A, III b. Tgb.-Nr. 27 981/489.

Frankfurt a. M-, den 26. 1. 1917.

Belau ntm a ch ung.

(Nr. 310. 1. 17. W. R. II. 2e)

betr. Sicherung der Reparatur landwirt- schastUcher Maschinen.

Bestellung von Reparaturarbeiten bei den Werkstätten.

Unter den l?euttgen Verhältnissen ist es ausgeschlossen, daß landwtttschastliche Maschuren zu ibver Bedarsszeit rechtzeitig - repariert sein können, wenn sie nicht sofort zur Reparatur ge­geben Werden. Jeder Laud4oirt hat dal>ec sofort seine Maschinen auf Reparaturbedürstigkeit nachzusehen und die Instandsetzung bt-i seiner gewohnten Reparaturwerkstütte zu bestellen; denn die Ausführung der Mparalur erfordert tycate naturgemäß mehr Zeit als im Frieden.

Landwirte, die der Aufforderung nicht Folge leisten, setzen sich der Gefahr ans, datz ste ihre Maschinen nicht mehr rechtzeitig repariert erhalten. Es wird ihnen danv aber auch schwer möglich sein, neue Maschinen zu be­kommen.

Ausführung der Reparaturarheiten durch die WerMtten.

Tic Rcparattkrwcrkstätten sind verpflichtet, die Aufträge Hereinzunehinen und solche, die sie nicht mit Sicherheit zur Bedarsszeit der bcstr. Maschrnengattung serttgstellen können, sofort an die für die zuständige Maschinen-Ansgleichstelle des Vereins Deutscher Ingenieure oder an die Kriegsamtstellc bei dem ftir sie zuständigen Generalktommando weiterzuleiten.

Die Maschinen-Ausgleichstckllen weisen nach Alöglichkeit Werkstätten nach, welche die Ausführimg der Bestellung über­nehmen können.

Die Reparadlttverkstätben sind dem Besteller gegenüber zur Auskunft verpflichtet, wie es mit der Durchführung der Repara- ttrrcrrbeit.steht.

Meldung von 'Fabriken und Werkstätten zur Uebernahme von Reparaturarbkiten.

Alle Fabriken und Werkstätteu, die nicht voll beschäftigt sind und Reparaturcm an landwirtschaftlichen Maschinen über­nehmen können, haben sich bei der für sie zicstärrdigen Ma- schinen-Ausgleichst'ellc des Beveins Deutscher Ingenieure oder bei der Kriegsaintstelle des für sie zuständigen GeneralLoimnan- dvs zu melden, damit ilmen Arbeit zugewiesen werden kann.

Arbeitsausgleich durch die Maschinen-Ausgleichftellen und Kriegsamtstellen.

Die Adressen der Maschinen-WisgletchstÄlen können durch die Krirgsamtstefteir der für die verschiedenen Bezirke zustän­digen Generalkommandos erfahren werden.

-Adresse: Kriegsamtstelle in Frankfurt a. M.

Jede Maschiuew-AusglerchistelTe lat bet der Krisgsamtstelle ihres Bezirkes einen Bertveter zu bestellen. Wenn die ZTrbeit nicht in den BczirHen der Maschmen^kisgTeichstellien oder der Kriegsamtstellen untergebracht werden können, so erfolgt der Ausgleich entweder duvch die KriegsamtstelTeir unter sich oder durch die Landwirtschaftlick-e Maschinen-Bersorgungsstelle des Waffen- und Munitions-Beschaffungsamtes in Berlin W. 15, Kurfürstendamm 193/194.

Stellv. Generalkommando des 18. Armeekorps.

ZumbestenterdurchdenRumäneneinsall

geschätzigten Siebenbürger Sachsen.

Samstag, den tv.Zebruar abends 8V- pünktlich in der Neuen Aula

Vootvag mit Lichtbildern von^r'ofeffokvr.Schlesingev

Ventsch-Siebenbürgen Land und Leute

Eintrittskarten (1. Platz 2 Mk., 2. Platz 1 Mk., 3. Platz UV Mk.» bet der Ferber scheu. Frees'schen und Ricker'schen Brrchhandlung und an der Abendkasse. Studentenkarten (zu 00 Pfg.) Leim Univ.-Hauömeister. Verwundete haben für den drillen Platz freien Eintritt.

GieSener Konzertverein.

Da Herr llackhans Urlaub erhalten hat, findet das morgende Konzert bestimmt statt.

1187D

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Cafe Amend

Samstag and Sonntag

Künstler - Konzert

Sanatorium Lindenfels i. Od.

zw. BarnstiAt-HeiBiberg 4M n.li. In Ideal.'Waldjwcol.

Iöp Nervöse, eil rw. Kranke DndErholunpbedOrflroe

>:. rreiae- Prospekt kostenlos. S. R. Dr. Stakmltt.

Die gesetzliche

GesellMilsW Der Wiek-Zmttg

für die Stadt und Kreis Gießen findet im März d. I. statt. Anmeldungen haben spätestens bis 18. Februar bei dem Unterzeichneten zu erfolgen. Bei der An­meldung sind 5 Mk. Prüfungsgebühr zu enttichten. Gießen, den 3. Februar 1917.

Der Vorsitzende des Prufungs-AnsschnsseS.

Joh. Heß. 984D

Gymnasium Fridericianum

zu Laubach.

Anme|dnneen neuer Schüler weiden schriftlich jederzeit, mündlich an den Wochen­tagen von 12 bis 1 Uhr entpregrenKenommen. Vorznlegen sind Geburtsschein. Impfschein und Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule.

Aufnahmeprüfung: Montag, 16. April, vormittags 8 Uhr.

Laubach, 7. Februar 1917. 11169hv

Mliragl DMin des km«»

Henk.

armstädter Pädagogiusn

Privatschule mit den Klassen Sexta bis Oberprima. Vorbereitung zur KinjAhrieen-, Primaner-. Kühn rieh»- und AblturlentenprüfunK, (auch für Damen).

Seit Ostern 1916 bestanden 63 Schüler, seit Kriegs- beglnn 122 Schüler ihre Prüfungen. 1100D

mm

1187D

Landes- fagewsrMnle DarmsML

W des Sommersemeslers aei II. tpiil. Pne M die «Im. NecMral 3.

Zuverlässige Personen finden sofort Beschäftigung zu Hause durch Herstellung von Strumpf waren auf unserem Schnellstricker. Vorkenntuisse nicht nötig. Ent- femungkein Hindernis. Verlangen Sie alles Nähere durch Auskunft umsonst u. postfrei durch Strninpfwaren- fabrik, Hamburg 6, 836hv

Sezirkssparkasse Sietzen.

Die am 31. Dezember 1916 fällig gewesenen Zinsen für Darlehen aus unserer Kasse können nur noch in den nächsten 14 Tagen ohne Kosten bezahlt werden. Bemerkt wird, daß eine weitere Zahlungs­aufforderung nicht mehr erfolgt.

Gießen, den 10. Februar 1917. 1170O

BezirkSsparkaffe Gießen.

Man^ am 31 .§e)br. 1916 .

Aktiva

JC

Kassenbestand 8738.17 Vorschüsse gegen Bürgschaft 20232.14 Vorschüsse gegen Hypotheken 164822.50 Vorschüsse gegen Kansschillinge 21274.66 Vorschüsse gegen Wertpapiere 800. Vorschüsse in zed. Forderungen 2727.79 Guthaben bei Banken 15028.90 Lausende Rech­nungen 23000. Wertpapiere 29400. AuSsteh. Zinsen 19034.05 Provisionen 2.05 Kosten 9.85

Mobilien

156.93

305227.04 305227.04

Stand der Mitglieder Ende 1915 46

In 1916 gingen zu.

In 1916 gingen ab..1

Stand der Mitglieder Ende 1916 45

Die Rechnung liegt von heute ab 8 Tage lang bei Rechner Schlapp zur Einsicht offen. Mainzlar, den 9. Februar 1916.

1185

Spar- und Vorschußkasie Mainzlar.

Eingetr. Gen. m. u. H.

Der Vorstand: Vogel. Brück.

Der Rechner: Schlapp.

Passiva JC

Geschäftsanteile 2250. Reservefonds 7406.04 Spareinlagen 289270.41 Lausende Rech­nungen 5404.07

Reingewinn 896.52

(Hühei-e Privatschulo Sexta Oberprima)

Aufnahme neuer Schüler jederzeit Gute Erfolge. Einjährigen-, Prinnareafe-, Abitnrienten- prüfmrag. Durch den Besuch der Unterstufe genügen Kinder unt. 14 Jahren dergesetzlichenSchul- pflicht (Minist Ver­fügung vom 13. V. 14).

Näheres durch Direktor Brackemann, Lud wigstr.70, Fernr. 633

Gründl. Unterricht in 817

Stenographie

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n. allen Handelsfächern durch bewilhrte Lehrkräfte.

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Knrsdauer nach besond. Ver Inbarnnq;. Anmeld ng ägHch. Kostenlosest llenvermltt- lnitß.

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