Ausgabe 
3.2.1917 Zweites Blatt
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eine Lifte ans, trt die alle Kommilitonen, die fitfj -um Hilfsdienst frei toill'i'g melden wollen, sich aivMfc eir^itragen gebeten sind. Die Liste bietet die Möglichkeit, besondere 'SLü'nsche für Art und Ort der Verwendung anzugeben.

Bin ich im Besitze der sreiwiNigen Meldungen, so werde ich mit den m-Üitörischen Behörden ins Benehmen treten, um die geeignetste Art der Berlvendung zu erreichen. Soweit angängig und soweit gewünscht, werde ich dachru wirken, daß Gießen seit'st der Ort der Beschäftigung im Hilfsdienst werde. Der Universitätsunterricht geht, wie ich ausdrücklich feststelle, <ruch in Zukunft seinen regelmäßigen Exurg weiter. Das Wintersemester wird zur üblick>en Zeit geschlossen werden; auch int Sommer werden Borlesungen wird Hebungen bestinrmt gehalten werden. Die in feieren selbst im Hilfsdienst Beschäftigten werden also wahrffche-in- lich wenigstens zu einem Teil ihr Studium fortführen können.

Meine Bitte geht nicht an die zum Heeresdienst in irgend einer Form Verpflichteten. Sie wendet sich auch noch nicht ent die studierenden Frauen. Sie meint die nicht heeresdienstfähigett, aber hilssdienstfähigen männlichen Stu­dierenden.

Kommilitonen! Das Vaterland ruft aberntals. Es rttft jetzt auch die, welche nicht die Waffen führen tönnen. Es ruft sie aus, zu Helsen, danrit die waffenfähigen Männer, die rtoch im Land zuruckgehalten werden, um das wirt^ schaftliche Leben der Heimat ansrecht zn erhalten, durch brachliegende Kräfte ersetzt werden können. Der Jdealis- trtus der akademischen Jugend läßt sie allezeit im Dierfft fürs Vaterland vorangehen; so wird sie auch jetzt bereit sein, dem Rufe zu folgen.

Ich bitte die Eintragung in die Liste bis spätestens 10. Februar zu bewirken.

S ch i a n.

** Ob er hessisch er Kunst verein. Die neue Aus­stellung bietet auch diesmal eine Fülle von Kunstwerken, die sickrer ihre Anziehungskraft auf unsere Kunstfreunde nicht verfehlen werden. Bor allen hat Franz Türcke- Berlin eine recht künstlerische Sammlung ausgestellt, worrrnter sich Werte befinden, welche schon auf größeren Ausstellungen die goldene Medaille erhielten. Dem Künst­ler selbst wurden schon vom preußischen Staat, von der Stadt Berlin, von München und Brüssel Auszeichnungen zuerkannt. Noch einige Münchener Künstler, wie B ü r ck, Koester, Schayerer, Splitgerber, Schwarz- meier, Dielberg, Vetter, sowie die Künsller Treu-

n er-Frankfurt und Brasch-Karlsruhe veevollstSndigen

noch mit ihren Arbeiten die Ausstellung. Die Ausstellung ist morgen Sonntag von 11 bis 3 llhr, an Werktagen mit Ausnahme Samstags von 11 bis 1 Uhr und auch noch Mittwochs nachmittags von 3 bis 5 Uhr geöffnet. Starkenburg und Rheinheffen. ch. Bingen, 2. Febr. Ruhig mtb mnjeftätisch raal^t der Rheim in feiner ganzen gewaltigen Breite mächtige Eisschollen talwärts. Zwar fahren die Dvajektboote zwischen Bürgen und RtLcsheim noch, ober die übrige Schiffahrt hat ihren Betrieb eingestellt und verharrt in Ruhe, bis andere Zeiten wiederkehren. Auch die Fahrt der Trojektdampser hat ihre Schwierigkeiten und kann nur unter Schwierigkeiten aufrecht erhalten werden, znmal bei der frühzeitig cnrtretenden Dumkelheit, die für die Schiffahrt besondere Fährlichkäten mit sich bringt. Der Rhein, der bis vor einigen Tagen Noch mit Main- und Neckareis trieb, hat jetzt vor allem sein eigenes Eis. Daß der Miein so schnell zufriert, ist nicht M erwarten, da die Dtromverhältnisse infolge der vielen NegN- lierungen usw. heute ganz andere als vor Jahren find, das Gefall stark und die Stroncköhe noch recht ansehnlich. Der Rl>ein am hiesigen Pegel noch immer 1,70 Nieter Wasser, also in der Fahr­rinne noch etwa 2,20 Meter. Stellen würde sich der Rhein wohl in erster Linie an der Loreley, der Stelle, au der er sich früher, wenn er zufrvr, immer stellte. Nock vsr 9 Jahren im Winter 1908 auf 1909 zeigte der Rhein sich in der gleich«: Winterland- schaft wie diesmal. Noch länger trieb er mit Eis und doch fror er nid# zu. In Anbetracht des Kohlemnangels wäre ein baldiger Umschlag der Witterung zum Besseren zu wünsck>en.

Kreis Wetzlar.

ra. Wetzlar, 1. Febr. Bei der Kreissmnmelstelle sind aus dam hiesigen Kreise 1600 Eier entgegangm, welche int Laufe der Woche Mrs die Stadt- und Landbürgermeistereicn verteilt werden. Der Verkaufspreis ist pro Stück aus 32 Psg. festVesetzt.

ra. Atzbach, 2. Febr. Die Kaisers Geburtstags- sa m m l u n g für Soldatenheime ergab hier 159 Mk., in Kinzen­bach 139 Mk. und in Dorlar 122 Mk.

Hessen-Nassau.

Frankfurt a. M., 2. Febr. Die Villa Oppen­heim er auf der Bockenheimer Landstraße sollte gestern im Auf­träge des Zwangsverwalters auf behördliche Anordnung zwangs- meiie versteigert werden. Zu dein Termine hatten sich wohl mehrere Makler und Kaufliebhaber einqefunden, doch gaben diese kein dem Wert der Liegenschaft entsprechendes Angebot ab. Infolgedessen wurde kein Zuschlag erteilt. Die weitere Entscheidung über das Schicksal des Grundstückes, das mit allen Gebäuden auf rund 500 000 Mk. bewertet ist. bleibt nun der Behörde, in diesem Falle dem preußischen Landwirtschaftsininister, Vorbehalten.

SpielslaB ve? Sietzsrm Mi» 8 he»kerr.

Direktion: Hermann Steingoetter.

Sonntag, den 4. Februar, nachmittags 3 1 /, Uhr, bei kleinen Preisen:Robert und Bertram" oderDie lustigen Vagabunden."

Ende QX Uhr. Abends 7 1 /, Uhr, bei kleinen Preisen: »Könige., Ende nach 10 Uhr. Dienstag, den 6. Febrnar, abends 7 1 /, Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (ermäßigt), 10. Dienstag-AbonnementS- Dorstetlung: .Goldfische." Ende nach 10 Uhr. Freitag, den

9. Februar, abends 7'/, Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (ermäßigt),

10. Freitag - Abonnements - Vorstellung:Stein unter Steinen." Ende 10*/ 4 Uhr. Sonntag, den 11. Februar, nachmittags 3^', Uhr, bei kleinen Preisen:Könige." Ende nach 6 Uhr. Abends 7*/, Uf)f, bei kleinen Preisen, zum letzten Male: »Wie einst im Mai." Ende nach 10'/. Uhr.

RirehUche tXacbridMe&$«

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 4. Februar, S e p t u a g e s i m ä.

G o t t e 8 d i e n st. In der Ztadtlirche. Vorm. 9/ a Uhr : Pwrrer Schwabe. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Markus­gemeinde. Pfarrer Schwabe. Abends 6 Uhr: Pfarrer Mahr.

Montag, den 5. Februar, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matthäusgemeinde. Dienstag, den 6. Februar, nachmittags 4 Uhr: Frauenmissionsverein. Dienstag, den 6. Februar, abends 8 Uhr: Vereinigung der, konfir- ntierten weiblichen Jugend der Markusgemeinde. Mittwoch, den 7. Februar, abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde. Pfarrer Schwabe.

- der 3ohcnmerkirche. Vorm. 9)4 Uhr: Pfarrer Aus seid. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. Pfarrer ?l u s s e l d. Abends 6 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Abends 7*8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Lukasgemeinde. Abend? 8 Uhr: Versaunnluna und Bibel- besprechuitg im JohanueSsaal. Freitag, den 9. Februar, abends 7,6 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Johannesgemeinde.

Kirchberg: Sonntag, den 4. Februar, vorm. 10 Uhr. Lollar: Sonntag, den 4. Febrnar, nachm. 17, Uhr. Mainzlar: Mittwoch, den 7. Februar, abends 3 Uhr: Kriegs­betstunde. Dekan ® lt 6 tu n n n.

kirchliche Nachrichten.

katholische Gemeinde.

Gottesdien st. Samstag, der: 3. Februar: Nachm. 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte: Sonntau, ben 4. Februar, Sonntag Septuagesima. Fest Mariae Lichtmeß. Dornt. 6'/, Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte; 7 Uhr: Hl. Miesse. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Nachm 4& Uhr: Jungsrauenkongregation. Nachm. 57, Uhr: Christenlehre; daraus Andacht mit Segen. Dienstag und Freitag abends 8 Uhr ist Kriegsbittandacht.

Diaspora-Gottesdienst am 4. Febr.: In Laubach 7'/, Uhr. In Lich 9'/, Uhr. _

Wer seine ttüchenabsälle abliefer!, fördert die Fleisch- und Ketlversorgung.

8 rchh. RtalWsgjisnl p Gießen.

Anmeldungen für die Sexta werden Diens­tag, den 6. Februar, vorm, von 111 und nachm, von 46 Uhr, solche für die übrigen Klaffen Mckttwoch, den 7. Februar, zu den

gleichen Stunden im Amtszimmer des Direktors, Ludwigstraße 11,1, enlgegengenommen.

Hierbei sind Geburtsschein, Impf- (bezw. Wieder- inrps-Mchein und letztes Schulzeugnis vorzulegen. Schüler der hiesigen Vorschulen brauchen ihr Schul­zeugnis erst nach Ostern mit dem Eintritt in unsere Sexta vorzulegen.

Gießen, den 20. Januar 1917.

Großh. Direktion des Realgymnasiums.

Or. Bau r. l6ö0v

Oberrealschule.

Anmeldungen für das neue Schuljahr werden Dienstag, den 6. Februar, vorm, von 9 bis 1 Uhr und nachm, von 46 Uhr auf dem

Amtszimmer des Unterzeichneten entgegengenommen.

Borzulegen sind: Geburts- und Impfschein und Schulzeugnis.

Gießen, den 20. Januar 1917.

Großh. Direktion der Oberrealschule.

Dr. Schnell. B48D

MMe des ReulWnajMs bhÖ kt

AermlsHule.

Anmeldungen für das neue Schuljahr werden Mittwoch, den 7. Februar, vorm, von 9 bis 1 Uhr und nachm, von 46 Uhr auf dem

Amtszimmer des Unterzeichneten enlgegengenommen.

Vorzulegen sind: Geburts- und Impfschein und Schulzeugnis.

Die in die unterste Vorklasse aufzunehmenden Schüler find persönlich vorzustellen.

Die Vorschulen des Realgymnasiums und der Oberrealschule sind vereinigt und unterstehen der Direktion der Oberrealschule, weshalb nur bei dieser die Anmeldungen zu erfolgen haben.

Gießen, den 20. Januar 1917.

Großh. Direktion der Oberrealschule.

Or. Schnell. l«49v

Landgraf - Ludwigs - Gymnasium

nebst Vorschnle

Anmeldungen neuer Schüler für das Schul­jahr 1917/18 werden vom 5. bis 8. Februar, vor mittags von 1112 Uhr, im Gymnasialgebäude entgegengenommen.

Geburts- und Impfschein sind hierbei vorzulegen

Gießen, den 27. Januar 1917.

Die Großherzogliche Direktion.

vr. Hensell. 807V

Die gesetzliche

tztsckerlMsW der Schmede-Innung

für die Stadt und KreiHGießen findet im Mürz d. I. statt. Anmeldungen haben spätestens bis 18. Februar bei dem Unterzeichneten zu erfolgen. Bei der An­meldung find 5 Mk. Prüfungsgebühr zu entrichten. Gießen, den 3. Februar 1917.

Der Vorsitzende des Prüfungs-Ausschusses.

Joh. Heß. 984 D

Nationaler Frauendienst

Allgem. Deutscher Franenvercin Ortsgruppe Gietzen.

Auskunft und Hilfe für Angehörige von Kriegsteilnehmern bereitwilligst und unentgeltlich: Montag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 12 Uhr vormittags: 211

Süd-Anlage 4H, Frau Professor Kalbfleisch.

Außerdem erteilt Auskunft über Adresse und Rat für Feldpostbriefe gern u. unentgeltlich in ihrer Sprechstunde:

die Frauenrechtsschutzfteüe Bietzen.

Giehener 8 röbel- 5 emina?.

Aufnahme neuer Schülerinnen April «.Oktober.

a) Ausbildung zur Fröbel sehen Kindervflegerin. d) Ausbildung mit staatlicher, in Preußen und Hessen an- erkannter Abschlußprüfung zur Kindergärtnerin ssür Familie, kleine Kindergärten, Spielkreise).

Prosp., Auskünfte, Anmeld.: Gartenstr.36. L.Mörser.

Anmeldungen für den Seminarkindergarten werden jederzeit enlgegengenommen. 1013V

Höhere

K aEdslssshBlef jandiag

LhlfeHaMi

fall).

für Scholar v.ll-20Jahren. 1914/16 60 Elnjlhrlge.

.. . . i zurkaefm. Ausbild.

ILiallijälir .Meiste » 5 " T0D

Im Schdlerheim fute Verpflegung u. Baauislchtlflurij. A uaführl. Jahresbericht e versend. 0 i rekto r A. H a rr. Neuaufnahme 18. April 1917.

Sanatorium ündenfeis i. 01

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rstliches Konservatorium in Sondershausen.

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Orgel, Harfe. Alle Fächer der Musik. Freistellen f»ir Bläser und Bassisten. Aufnahme den 13. April und jederzeit. Prospekt gratis.

100 g hv Hofkapellmeister Prot Corbach.

Holzsubttiission.

Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Staufenberg soll aus dem Submissions­wege vergeben werden:

1 Kiefevnstamm 4. Kl. 26 Ztm. Durchm. 0,64Fstm.

1 Fichtenstamm 2.

22 Fichtenstämme 3. n 58 4. ..

160 5».,,

393 5b.

93 Fichtenstangen 1.

11 43

.3039»

25-29,, 20- 24,, 12-19,, 911..

3,48 38,72 68,08 117,38 135,04 9,37

Der Postschaffner Wilhelm Heberer aus Ohligs hat beantragt den verschollenen Weißbinder Wilhelm Heberer, geboren 17. August 1847 in Kirchberg, bis 1900 in Gießen wohnhaft, seitdem unbekannt wo, für tot zu erllären.

Der bezeichnete Verschollene wird aufgesordert, sich spätestens in dem auf Mittwoch, 31.Ott.1917, vormittags 9 Uhr, vor dem Unterzeichneten Gericht Saal Nr.6 anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird.

An Alle, welche Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. 989B

Gießen, den 1. Februar 1917.

Grvherzogliches Amtsgericht.

Die Offerten sind bis zum 8. Februar Isd. Js., nachmittags 4 Uhr, bei der Unterzeichneten Bürger­meisterei einzureichen, wo alsdann die Eröffnung stattfindet. Das Holz lagert in den Distrikten Tiesen- bach und Mühlwald, zur Hälfte unmittelbar an der Staatsstraße, der Rest 1 / 2 Klm. von derselben ent­fernt und 3 Kilometer von der Bahnstation Lollar.

Eine Zusammenrechnung findet nicht statt.

Staufenberg, den 27. Januar 1917.

Großh. Bürgermeisterei Staufenberg.

Stephan. sse

(Höhere Privatschule Sexta Oberprima)

Aufnahme neuer Schüler iederaeit Gnte Erfolge. Einjährig©!*-, Primareif©-, Ahitnrienten- prüfnn^. Durch den Besuch der Unterstufe genügen Kinder unt. 14 Jahren der gesetzlichen Schul­pflicht (Minist Ver­fügung vom 13. V. 14).

Näheres durch Direktor Brackemann, Ludwigstr.70.Fernr.633

Holzversteigerung.

Im Sicher Stadtwald, Distrikt Eisenkaute, werden Montag, den 6. Febrnar 1917, versteigert:

Scheiter Nm: Buchen 800, Hainbuchen ird) 8. Eichen 30, Knüppel Nm: Buchen 300, Eichen 40, Reisig Wellen: Buchen 6300, Eühen 700, Stöcke Nm: Buchen 320, Eichen 50.

Zusammenkunft an der Kreuzung am BurkhardSselder- Weg und der Nieder-Bessingerschneise: Anfang vormittags 10 Uhr.

Lich, den 25. Januar 1917.

Grotzherzogliche Bürgermeisterei Lich:

Dörmer. 7868

Jagdverpachtung.

Montag^den 12. d. MtS., nachmittags 4 Uhr,

ill die hiesige Gemeinde-Wald- und Feldjagd auf Jahre in der Diel'schcn Wirtschaft verpachtet erden.

Lardenbach, den 2. Februar 1917.

Großh. Bürgermeisterei Lardenbach.

L e t n. nnc

Steppdecken

werden augefcrtigt,sowie alte

in Wolle, Watte oder Tannen auf»earbeitet od.ausgedessert bei billiger Berechnung. Mte Wolldecken werden aagekanft

TOalttorBtr. 34 V

Brennholz-Versteigerung.

Donnerstag den 8. Februar 1617 werden im Gast Hans Srolberger Hof in Hirzenbaiu vormittags 9 Uhr aus dem Försterbe^trk Usenborn, Distrikte Schneiderzipf, Feldstrauch, Schönberg und KrebSgrund versteigert: chichcu: Rm. 13 Rundfcheit, 14 Knüppel, 18 Reiserknüppel. Buchen: Rm. 260 Rundscheit, Scheit 1. Kl. 248, 2. Kl. 164, Knüppel 188, Affreiser 746,

Sonstiges Lanbbolr: Rm. Rundfcheit 4, Knüppel 1, Aichte: Rm. Rundscheit 27, Scheit 22, Reiserknüppel 7, Sonstiges Nadelholz: Rm. Nundscheit 2. 998D

Fürstliche Revieroerwaltung Gedern.

Bilaiiz tm A. Sejemict 1910.

Attiva

Passiva

Kassenbestand 86.67

Reservefonds

3470.

Warenvorrat 9701.75

Mitgliedergut-

Ausstände n. An-

haben

985.

gäbe des Lager-

Betriebsrücklage

1921.42

Halters 2502.75

Rückständige Ber

Mobilien n.Absch. 106.42

gütung

1222.

Geschäftsutensilien 64.53

Warenschulden

1896.62

Reingewinn

2967.08

12462.12

12462.12

Die Zahl her Mitglieder betrug Ende 1915

Wählend 1916 schienen aus.

Es traten während 1916 zu . . . . .

99

Daher Stand Ende Dezember 1916 100 Hausen, am 1. Februar 1917. 981

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