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Nr. 48
M. Zahrgüiig
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Montag, 26. Kevruar \%1
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sämtlich in Gießen.
Umgzbegmn 4 357 5 vv Tonnen feindlichen fdfiffstatimes verloren gegangen.
Handels-
.... /H 238 -* Trotzes Hauptquartier. 24. Februar.
(Vlnttltaj.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
<u »^^^ME-Bogen war der Artilleriekampf lebhaft. An der Artois-Front wurden mehrere englische Erkundungs- avterlungen abgewiesen.
Im Somme-Gebiet haben die Engländer einzelne von uns mrfgegebene verschlammte Stellungsteile besetzt.
Zn der Champagne griffen die Franzosen abends und nachts dre von uns aln 45. Februar gewonnene!: Linien südlich von Ripont an. Die Angriffe sind gescheitert.
Auf dem Westufer der Maas drang eine feindliche Abteilung nordöstlich von Avorourt in einige unserer vorderen Gräben. Durch sofort einsetzenden Gegenstoß sind sie gesäubert llnd Gefangene einbehalten worben.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Bei strenger Kälte feine besonderen Ereignisse.
Mazedonische Front.
Feuer von See gegen griechische Ortschaften östlich der Struma wurde durch erfolgreiche Beschießung der Schiffe und englischen Stellungen erwidert.
Der Erste Generalanartiermeister L u d e n d o r f f.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 25. Februar. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Südlich von Ypern sowie zwischen Armentieres und Arras wurden mehrere teilweise nach starkem Feuer einsetzende Vofftöße der Engländer abgewiesen. Erkundungs- aufträge ft'ihrten unsere Stoßtrupps westlich von Lievin bis tief in die feindliche Stellung. in der Gefangene gemacht und Zersprungen vorgenmnmen wurden.
Im Sonlmegebiet war zeittveilig der Geschützkampf lebhaft, vornehmlich zwischen Saillv und Bonchavesnes. Oestlich von St. Mihiel blieb eine französische Nnternehrnnng erfolglos. Eine eigene im mehr der Mosel zu gelegenen Waldgebiete brachte zwölf Gefangene ein. Bei Lussc am Westhang der Vogesen holten unsere Sturmtrupps dreißig Mann aus der französischen Stellung.
*
Zn der Nacht vom 23. zum 24. Februar ist ein französisches Luftschiff durch Abwehrfeuer im Walde östlich von Saaralben brennend zum Absturz gebracht worden.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
Keine besonderen Ereignisse.
Front des Generalobersten Erzherzog Josef.
Am Tartarenpaß im Nordteil der Waldkarpathen schlug ein russischer Angriff fehl.
Bei der
Heeresgruppe des Gencralseld marschalls von Mackensen
und an der
Mazedonischen Front ist die Lage bei geringer Vorfeldtätigkeit imverändert.
Der Erste Generalanartiermeister Ludendorsf.
*
Die Abendberichte.
Berlin. 24. Febr., abends. (WTB. Amtlich.)
Von keiner Front werden größere Kampfhandlungen gemeldet.
Berlin. 25. Febr. (WTB. Amtlich.) Heine wesentlichen Ereignisse.
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Der täglich uns erweiterte Erfolge bringende deutsche U-Bootkrieg hat bereits Wunder gewirkt. Die Krcrftmeier- gesbalt Lloyd Georges ist, statt neue Siegeskatheder zu erstürmen, bescheiden auf flaclnm Boden in die Knie gesunken, und seiner neuesten Rede fehlte gänzlich das befehlshabe- rische Gewaltmenschentum der Tage nach dem deutschen Friedensangebot. Die Wiener „Neue Freie Presse" drückt die Umwandlung ähnlich aus: „Der Uebernrnt, der das gänzliche Niederschlagen anküudigte und die verletzende Frechheit in Inhalt und Form bei der Antwort auf das Friedensangebot sind verflogen." Mehr als dies lockt und ergreift uns der Anblick der erschreckten Käuferwelt Englands, die in die Läden stürmt, um sich rechtzeitig zu „decken".
Auch jenseits des Atlantischen Ozeans kann ein Wettersturz verzeichnet werden. Am Anfang, als Wilson die diplomatischen Beziehungen zu Deutschland abbrach, flatterten die Sternenbanner. Das war vielleicht auf dem Knlmiuaticnrs- punkt jener Politik der Deutscheirftresser, die ihre Moralpauke mit einem so unanständigen Lärm schlugen, daß das Getön mit sanftein Friedensnmrsch, mit einer lieblichen Ermunterung der sittlichen Kräfte und Gefühle gar nichts mehr zu tun hatte. Jetzt stellt, in der Sonntagsnnanmer des „Berl. Tgbl", der frühere Staatssekretär Dernburg, mit amerikanischen Berbältirissen gut, beinahe allzugut, vertraut, lest, drüben habe die Stimme des Gewissens allmählich d e 0toraltrompete besiegt. Man sei mehr und mehr überzeug/, ..--ch es tn dem amerikanischen Kampf für die Mens chli> !tri #- einen doppelten Bodeii gebe: oben die großen J&oue, unten das pekimiäre Interesse und die mangelnden Tate«. Der Präsident istz noch unsicher und Zögert
Kongreß
Nützlich-
Wilson.
mit einer nur geringen Mehrheit im den Krieg zu beginnen. Die große keitsfrage hängt jetzt sehr bedrückend über
Was könnte der Krieg nützen? Freilich, die
Nachteile des verlängerten Krieges, das Einsetzen der U-Bootwaffe, spürt mich Amerika höchst empfindlich Dernburg schreibt:
„Das ruhige Liestruiigsgeschäft au die Entente mit gew>alti- gen Prozenten hat anfgehort. Die H'ästn der Bereinigten Staaten sind nicht durch rursere Drohung, aber durch Furcht und Besorgnis blockiert. Die Dampfer Ml den Westmiächten sind seit Wochen kaum abgefertigt. Die Piers und lAips sind von ihnen, belegt: ungeheure Gütermassen stapeln sich in ihnen, in den Lager Häusern, in Tausenden von Waggons auf, die Sackgasse wird immer gedrängter voll, es ist nichts mehr Mt finden, die Wagen kehren nicht mehr zurück, das rollende ssttäterml fehlt, auch im Jnnenl kontnrt die Werstopfung, Lieferungen können nicht ab genommen werden, Geld wird infolgedessen nicht dafür bezahlt; ivie weit die ,Fabriken 'weiter arbeiten können, ist nicht zu erkennen."
Das ist, so fährt Dernburg fort, alles sehr unbehaglich und erbitternd, aber Krieg kann man deshalb nicht erklären, und wenn nran es täte, würde es gar nichts nützen. „Mit oder ohne .Krieg muß diese Blockade entweder nach vorn durch die Absendung von Schiffeir oder nach hinten durch die Wiederheimführnug der Waren aufgelöst werden."
Es ist bemerkenswert, daß mit Dernburg auch die ihm politisch nahestehende fortschrittliche Volkspartei von der U-Bootwaffe den Enderfolg erhofft und keinerlei sittliche Bedenken gegen sie geltend macht. Das trat auf einer Tagung des Zentralausschusses der Partei zutage, die am Samstag in Berlin ftattfand. Pachnickes einleitende Rede über „Neu Orientierung" brachte nicht viel Sensationelles oder irgendwie Packendes. Zu unterstützen sind seine Vorschläge über das Verkehrswesen, die Anregung zur Errichtung eines Reichswasserstraßenaurtes. Viel interessanter äußerte sich da gegeir der Abg. Müller-Meiningen über die politische Lage. Wir greifen hier ein paar bezeichnende Sätze aus seiner Rede:
„Wir Fortschrittler waren niemals prinzipielle Gegner eines unbeschränkten U-Boot-Krieges. Es war für uns stets eine Zweck- mäßigkeitssrage. Auch das amerikanis.che Volk muß einsehen, daß unser Kaurvs ein Kauws der NoNvehr gegen einen. Äushungerungs krieg ist, Idiesen. völkerrechtswidrigen Frevel ohnegleichen. Ter U-Bootkrieg ist völkerrechtlich und nwralisch unanfechtbar. Seine Form, sein Wesen, feilte Anwendung in der Form des Kreuzer- kricges können mir eine modistzierbe sein. Das bedingt die Gestaltung der Waffe. Es ist aber eine Ironie des Schichals, ldaß wir im wesentlichen die Praxis des amerikanischen Sezessionskrieges nachmachen. Während des amerikanischen Bürger^ krieges zerstörten die Notdstaaten rüchichtslos alle Handelsschiffe, die die Blockade nach Charleston zu brechen suchten. Selbst der Erste Lord der Englischen Admiralität hat im Inli 1914 in einem Schreiben all das als völlig in Ordnung verteidigt, was wir jetzt tun. Eine Durchbrechung der Sperre zu gunsten einer neutralen Mackß ist geradezu undenkbar. .Für uns ist heute die Situation klar. Nachdem die Sperre erklärt ist, gibt es nur eins: Lo yal und treu hinter derRegieruu g unddep politischen Leitung zu stehem Ein Zurück würde uns tödlich bloßstellen. VondemErsolgdernächsttenMonatehängt der Ausganig des fürchterlichen Ringens ab. Die^ Feinde verlangen Sühne, Wiedergntmachen und Bürg schäften, das verlangen auch wir. Sühne für das verletzte Völkerrecht. Wjied er csut machen des geschehenen Unrechtes, der schweren Schädigung deutschen Lebens, deutscher Ehre, >deutschen Eigentums, reale Bürgschaften gegen eine Wiederholung solcher Einkreisungen und 4lügrifse, die uns in den fürchterlichen Krieg versetzt haben. Wie diese realen Bürgschaften aussehen, vor allem in territorialer Richtung, hängt von dem Ausgang der kriegerischAi Operationen in der nächsten Zeit ab. Politische, militärische Und wirtschaftliche Mvmente werden entscheiden, bei deren Prüfung das Parlament nicht ausgeschaltet werden darf. Unsere Lage ist nrilitärisch durchweg gut."
Müller-Meviringen bezeichnete die neuen Verkehrssteuern als recht bedenklich, und e§' müsse gründlich überlegt werden, ob nicht eine Vereinheitlichung unseres Verkehrswesens uns' tvefter bringe als diese böse Belastung der Industrie. Uns dünkt, daß die Untersuchung solcher Fragen gewiß von höchster Wichtigkeit ist. Vereinheitlichung unseres Verkehrswesens, das ist jedoch ein Mort, unter dem vielleicht zu viel zu verstehen ist. So ganz unter der Hand^ während wir noch im Entschcidungskampf mit dem Feinde stehen, wird sich diese Frage nicht lösen lassen. Wir wollen gerne die neuen vorgischlageuen Steuern tragen, wenn wir sicher sind, in diesem Jahve die Gegner auf die Knie zu zwingen. Danri kommen die großen wichtigen Friedensaufgaben, an die mit aller Gründlichkeit herangegangen werden muß.
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Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte. Wien. 24. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlaulbart: 24. Februar 1917.
Von allen drei Kriegsschauplätzen keine besoicheren Ereignisse.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v.Höfcr, Feldmorschalleutnant.
Wien, 25. Febr. (WTB. Nichtamllich.) Amllich wird verlaullmrt: 25. Februar 1917.
Oestlicher Kriegsschauplatz. ® Mrdwestlich des Tartaren-Passrs griff der Feind nach siebenftinwiger Artilkcrrevorbereitung an. Gr drang vorüber- geherw in um'ere Gräben ein. wurde aber durch einen Gegenangriff völlig zurückgcworfen.
Sonst nichts von Belang.
Italienischer Kriegsschauplatz.
An der küstenländischen Front ist die Artillerietätigkeit nunmehr bei guter Sicht wieder alltäglich recht lebhaft. Im Görzischen hatte sich vorgestern, im Abschnitt von Dertoiba ein besonders heftiger Geschütz- und Minenwerferkamps entwickelt, der auch nachts fortdauerte und morgens zu höchster Kraft anwnchs. Unter dem Schutze eines starken Sperrfeuers griffen sodann einige italienische Kompagnien unsere Stellungen an. Dem Feind gelang es, in die vorderste Linie ein- znÄriilgen. Abteilungen des bewährten k. k. Landsturm-Fn- fanterie-Regiments Nr. 2 warfen ihn jedoch vollständig heraus, fügten ihm schwere Verluste zu und verfolgten ihn bis in seine Sappen.
S ü d 5 st l i ch r r K r i e g s s ch a n p l a tz.
Unverändert.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarschallentnant.
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Die wachsenden Erfolge zur See.
Berlin, 25. Febr. (WTB. Amtlich.) Im Monat Januar sind 170 feindliche Handelsfahrzenge von insgesamt 330.000 Bruttovegistertoimen durch kriegerische Maßnahmen der Mittelmächte verloren gegangen, davon sind 91 Fahrzeuge mkr 245 000 Bruttoregistertonncn englisch. Außerdem sind 58 neutrale Handelsfahrzeuge mit 103 500 Bruttoregistertonnen wegen Beförderung von Bamtware zum Feinde versenkt worden Der Monatsvcrlust beträgt also insgesamt 228 Fahrzeuge mit 43 9 500'Bruttoregistertonnen. Seü Kriegsbeginn sind somit 4 357 500 Brutto re gistertcmnen feindlichen .Handetsschiffsraumes verloren gegangen. Davon sind 3 314 500 Bruttoregistertonnen englisch. Ferner sind von den Seestreitkrästen der Mittelmächte 459 neutrale Schiffe nrrt 641000 Bruitoregister- tonnen wegen Bannwarenbeförderung versenkt oder als Prisen Verurteilt worden. j
Der Chef des Adniiralstabes der Marine.
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Berlin, 25. Febr. (Amtlich.) In der Nacht vom 23. zum 24. Februar wurde durch unser Abwehrfeuer ein französisches Lenkflugschiff abgeschossen. Es stürzte in Flammen gehüllt bei Wölferdingen, westlich Saargemünd, zur Erde, uieder. Beim Ausstößen auf den Erdboden exlodierte die mit geführte Abwurfmunition. Die gesamte, 14 Mann betragende Besatzung ist tot. Die im übrigen gut erhaltenen lleberrejü: des Schiffes lassen die Konstruktionseinzelheiten gut erkennen.
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Die Hilfsdienftvorlage im englischen Unterhaus.
Rotterdam, 23. Febr. (WTB.) Ter „Nieuive Rotterdaui'» sch? ivnnmt" bringt folgende ausführliche Meldung über die ige)lr w Debatte im Unter hause über die Hilfsdienstvortage:
Der Staatssekretär des Innern, Sir George Cave, der die Annahme der Vorlage empfahl, gab eine Ueberficfyt über dis Malchinerie, deren Neville Chaniberlain sich zu bedienen gedenke. Es sei nicht Wunsch der Regierung, alle nicht wesentlichen Industrien zu gleicher Zeit ganz stillzulegen. Tie Regierung beab- Nchpge, durchzusetzen, daß nach einem geuüssen Datum Person^! zwischen 17 imd 61 Jahren in nicht wesentlichen Betrieben nicht mehr ohne besondere Genehmigung des Generaldirektors für den Hilfsdienst beschäftigt werden. Tic Aufforderung zur freiwilligen Trenstnahnie umfasse alles. Kein Betrieb oder Beruf sei davon ausgeschlossen. Bis zum 21. Februar abends hätten sich 6 000 0 Freiwillige gemeldet. Cave sagte sodann, die Regierung werde vielleicht das Parlament um neue Befugnisse ersuckfen - wenn man die Erfahrung niackMi würde, daß die Freiivilligm den Pflichten, die sie auf sich nehme;,, nicht nachkämen oder' die Arbeitgeber ohne Grund iljre Arbeiter straften oder entließen Der Generaldirektor tverde das Recht hab^i, die Arbeicheber zur Bekanntgabe aller Arbeiter zwischen 18 und 60 Ialpen, die in ihren Betrieben seren, aufzufordern. Falls die Regierung zu dem Schluß tmmuen sollte, daß Reserven von Arbeitskräften' vorhandeii sind die sie durch fteiwrllige Werbung nicht gewinnen könne, iverde sie andere Mittel versuchen müssen. Cave fuhr fort, die Einführung» der induftrleNen Dienstpflicht sei nack, dm- jetzigen Vorlage nicht gut ntöglich; um aber allen Mißverltändnissen vorznbengen, habe die Regierung ihn ermächtigt, auf das bestimmteste zu versichern, daß sie die ihr gewahrten Rechte nicht dazu benutzen werde, die Arbeiter von einem Arbeitsplatz nach, dem anderen aus eine Weise zu verpflanzen, die nach den begehenden Gesetzen nicht gestattet sei.
Tre Gesetzesvorlage wurde nicht sehr freundlich ausgenommen Trotz der Versicherung Caves glaubten einige Abgeordnete, daß das Gesetz bet Regierung das Recht gebe, den industriellen ^ienstzwang einzuführen. Andere ivaren dagegen, da es ihrer Meinung nach den Weg zu solchen Ztoangsmaßrcgcln vorbereitet. axx Regierung wurde auch vorgeivorfen, daß sie den kompliziercken Charakter der englischen Industrie nicht richtig verstehe. Elretzkich iah sich Cave veranlaßt, in die Vorlage eine Bestimmung mlfznnehmen, aus der deutlich hervorgeht, daß sic kernen industrEen Zwang Mit sicki bringt. Die Vorlage wurde dn,auf in zweiter Lesung angenommen.
Englische Ein- und Ausfuhr verboten.
London, 23. Febr. (WTB. Dnrch Königliche Verordnung ist die Ausfuhr von Kukao, Kaffee und Obst (ausgenommen nach Holland), sowie von Honig, Fett und Mar- gamne, aller Fleischsorten, Kartoffeln, Mehl, Geflügel, Wild und Tee rmch dem Auslande verboten worden?
. London, 23. Febr. (WDB.) Eine Verordnung teilt eine lange Li ste von Ware n mit, deren Einfuhr verölen wird. Darunter (ausgenonrnlen in einzelnen Exem- PlEn), roher uni, Mbererteter Kakao. GalanterieiEen frische und künstliche Blumen. Glas. .Handschuhe "cd. ' Lernen, Garne, «erde Pelzwaren, Holz und Banholz"aller Art. 2ao Gm, uhrverbot erstreckt sich nicht ans War^n .T mü Erlaubms big Handelsamts eriMfÜhrt w«d«i. '


