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12.2.1917 Erstes Blatt
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mwerer rrrrunken. ciin Boot mit dem Kkptüur imb 14 Mann der Besatzung wird vermißt.

h . r u) . «>!** WTB.) Amtlich wird mitgeteilt, daß

der Kolonralminister telvgraphrsch die Nachricht erhalten hat daß 22 niederländische Dampfer in ena- W.n Hafen rm Osten festgehalten würden. Er habe die Erlaubnis zur Ausktari^rnng verlangt.

K , ^ l st lania, 10. Febr. (WTB.) An das Ministerium de^ Aeußeru gelangte ent Telegramm aus Grimsby, demzufolge ein T auchb o o t am 8. Februar 7 Uhn 45 Min. ^oruiittag? einen Angriff ohne Warnung auf den Langesuiider DampferJda", der mit Ballast vvn Leith nach ^.ondon untertvegs war, gemacht habe. Ehe das Tauch­boot gesichtet wurde, feuerte, es vier Schüsse ab, danach im ganzen über 20 Avanuten. Zwei Mann wurden getötet, fünf verwundet. Als der Rest der Besatzung in die Boote gegangen war, wurde das Schießen eingestellt und die Manistchaft des Tauchbootes versenkte das Schiff mit­tels Bomben. Ern britischer Torpedojäger nahm die Darnpserinaiiiischaft auf.

«r ^O-F^r. (W.T.B.)Matin" meldet aus Newhork:

Linenka tmrd tvahrichemlich im Falle derCalifornia/" " s uniern ehm en, da keine Amerikaner dabei zum Opfer

gefallen such. Die Reeder weigern sich, ihre Schiffe fahren M lchjen, tveü die Regierung keine Bürgsckiaft übernimnrt. Tie Ame­rican Line lnacht alle Fahrkarten ungültig.

Petit Parisieu" meldet aus Wafliingtou: Ter amerikanische ÄMkdel rst durch tnc deutsche Regierung tatsächlich blockiert mnerikamschen Dampfer werden von ihren Besitzern in den Häfen zuruckgchalten. '

Aus Stadt und Lund.

Gießen, 12. Februar 1917.

Deutsch-Siebenbürgen, Land und Leute.

Dachchtum im Ausland ist ein interessantes Kapitel, über ba* der Reichsdeutsche oft nur zu wenig weiß, und cs ist sicherlich der angebracht«: Seiten des Krieges, hierin belehrend zu wrrlen. Ueber unsere Stammesgenossen in Siebenbürgen sprach ^end in der Neuen Aula in recht unterlfalteuder rveffc tzrofessvr Tr. Schlesinger. Seine Abführungen wur­den untMtupt durch erne Menge recht guter Lichtbilder.

^en es Zoll, das durch den Einfall der Rumänen und durch den sregrerchen Zug Falkenhapns in den Vordergrund des Jnter- r-t lk UT ^ > ^ man all gernein unter dem Namen der

Diwenbürger kennt, kennzeichnet sich seinem Ursprrmg

nach als mrtllere Fnankn, die ihren Wohnsitz au der Mosel m der Eifel lxrtteu. Bor rund tausend fahren sind sie ausge- wimvert, setzt«: sich in Ostungarn, im jetzigen Siebenbürgen, fest mrd brloen heute erne:: deutschsvrechenden Volksstamm von 300 000 Kopsen, der m etwa 3000 Ortsck-afterr unter Wahrung seiner deut­schen Eigenart weiterlebt. Es ist erstaunlich, wie zähe diese Leute an ihrer heimatlichen .Kultur, die sich nicht mir in der Sprache äußert, festhalteii konnten, wie sie überliaupt sich als Sonder­komplex gegen inigarische, rninänische, türkische und tartarische Ein­flüsse und Gewalttaten belfaupteten. Zu der lutherischen Lehre hÄtei, sre sich einmütig bekannt, strenge Religiosität hielt sie fest zusammen, ihre geistige därhrung erhielten sie stets voni Mutter- la^»e, in dem ihre Lehrer :md Pfarrer herangebildet werden, ta&) alle diese Faktoren haben dazu beigetragen, sie in ihrer Eigen­art zu bestärken :md sich frei zu halteii «von gewaltsam sich ans­drängenden Einflüsse:: religiöser und politischer Natur. Kunst- hrftorffch ist Siebenbürgen ein Eldorado für den Laien wie für den Forscher, und es ist interessant, zu verfolgen, wie deutsches Weseu, deutscher Baustil, deutsches Kunsthaudwerk sich hier Geltung ver­schafften und wie sich ihre Weiterentwicklung durch die Jahr­hunderte hindurch vollzog. Tie Städte und Dörfer muten ganz deutsch an Hermrannstadt ist ein zweites Nürnwrrg. Tie Art der Stadtebefestigungen ist ebenfalls germanisch, nur das Kirchen- kaftell ist etwas ganz eigeimrtiges, ein Wahrzeichen dieses einzigen Volkes. Tie Dörfer sind so gebaut, daß die Giebel nach der Straße zeigen, und ähnlich, wie bei Miseren Dörfern im Hessen- land ein breites, oft kunstvoll gearbeitetes Tor die Häuser von- emmchec trennt. Das Interieur dagegen erinnert jedoch schon an ungarische und rumänische Art. Ost liegt bei den Dörfern noch ein kleines befestigtes. Kastell, wohin in unruhigen, kriegerischen Zeiten sich die Bewohner znrückzrehen komrten, wie z. B. die Rosenauer Burg. Und in den sauberen Dörfern und Städten trägt man noch Trachten, und zwar gibt es neben der Sonntags- und Arbeitstrackst noch eine besondere Kirchentracht, ein Beweis, wie sehr das ganze Leben im Zeichen einer starken Kirche steht.

Eine Anzahl von Städten und Dörfern ist leider in diesem Kriege durch, die Rumänen in barbarischer Weise zerstört worden, besonders Kirchen, Pfarr- n. Schulhäuser wurden in vandcllischer Art

dem Erdboden glerchgeinacht. Schon sind rüstige Hände dabei, wieder auszubauen und cs ist erne Ehrenpflicht jedes Deutschen, jenen: ^en Stamm, der sich weitab von der Heimat treu zum feS iaru> e hielt, tatkräftig zu unterstützen.

*

kao ^^^^^ülerwehrinspertor Loos ist am Sonn- m r Eter von 72 Jahren verstorben. Der Verstorbene !Ä® W Ul Ölungen Jahren schon der Feuerwehrsache. Er 1866 m ine Freiwillige Gall'sche Feuerwehr, der £JB£ ^ll^und Sachkenntnis feine Dienste als Spritzeinann, vorni,t. Schriftführer, Hauptmann-Stellvertreter und schließlich 1. Hauptmann widmete. Im Jahre 1895, aw 1. April, wurde »um Feuerwehr-Jnspekwr für den Kreis ernannt, welches £ J u .I^EN Tode begleitete, obioohl in den letzten Jahren

'^^urchheitAustand nicht znlicß. d:e frühere rege Tätigkeit zu Elallm. T« Grotzherzog verlieh ihm nach 25jähriger Mitglied-« VW Elwenzeichxn für Mitglieder sreiw. Feuerwehren, im! Jahre 1905 bei Gelegenheit des 50jährigen Stisinngsfestes der Gretzener Feuerwehren das VerdienUveuz Philipps des Grotz- nuitiEN und anläßlich seines 50jährigen Dienstjubilänms an: 16. Februar 1915 die Krone zu diesem Ehrenzeichen.

" Die Bildung einer Fürs or g e ste lle für ^^gshinterbliebene bei der Stadtverwaltung hat kürzlich durch die Berufung eines Beirates ihren Mschluß gestinden. Unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters fand am Donnerstag, den 8. d. M., im Stadthaus eine Ver­sammlung von Damen und Herren statt, die ihre Mitwir­kung zugesagt hatten. Stadtverordneter Dr. Ebel ver­breitete sich über Organisation, Zweck und Ausgaben der Fürsorgestelle, Herr Landgerichtsdirektor Bücking sprach über die Versorgnngsansprüche der Kriegshinterblrebeiien und d:e Mittel und Wege zu ihrer Erfüllung. Die Für- sorgestelle gliedert sich in einen Arbeitsausschuß von nur geringer Kopfzahl und einen größeren Beirat, dem die

. . . dementsprechend

Bezeichnurrg:Der Oberbürgermeister. Fürsorgestelle für Kriegshinterbliebeiw". Sie erteilt unmittelbar' den Mili­tärbehörden Gutachten und Auskünfte; ihr Beitritt zum Verband der Fürsorgestellen im Bereiche des 18. Armee­korps ist vollzogen. Als Hilfsbehörde der Militärverwal­tung hat sie einerseits durch Vornahme von Ermittelungen die Grundlagen zur ErlediguLg von Anträgen auf Ge­währung der gesetzlichen Renten, einmaliger Zuwendungen und sonstiger Unterstützungen zu beschaffen, andererseits die Hinterbliebenen bei Stellung dieser Anträge zu beraten. Weiter will sie den Kriegerwitwen und -Waisen bei der Neu­gestaltung ihrer Lebens Verhältnisse mit Rat und Tat zur Seite stehen, z. B. bei Auflösung oder Wertersührnng des von: gefallenen Ehenrann früher betriebenen Geschäftes, bei der Wahl eines Berufs für die Witwe oder die Kinder, bei Erziehungsfragen usw. Im Stadthaus, Z i miiter Nr. 9 (Wartezimmer Nr. 2) wird jeden Montag mach mittag von 4 Uhr ab von einer erfahrenen und ge­schäftsgewandten Dame Sprechstunde abgehalten, von der bisher schon eifrig Gebrauch gemacht ivorden ist. Man hofft, daß alle Kriegshinterbliebenen, die Rat und Hilfe nötig haben, sich> vertrauensvoll dorthin lvenden werden. Die Mitglieder der Fürsorgestelle, die sämtlich mit einem: Ausweis ihrer amtlichen Eigenschaft Versehei: sind, werden es sich angelegen sein lassen, die vorgebrachten Wünsche und Anträge aufs beste zu fördern. Lluch für sie muß das weitestgehe:che Vertrauen und das größte Entgegenkommen sowohl von seiten der Hilfesuchenden als auch anderer Privater ::nd besonders der Behörden erwartet werden, damit der Fürsorgestelle die Erfüllung ihrer hohen vater­ländischen Aufgabe überhaupt ermöglicht wird.

** Diebstahl. In letzter Zeit wurden aus einem Laden in den Neuen-Bäuen dahier 910 PerlmrUt- und Schildpatt-Taschenmesser Handarbeit mit großen und kleinen Klingen, Nagelfeile und Scheere, Zahnstocher und dergl. versehen, die mitA. Betz" gezeichnet sind, ent­wendet. Sachdienliche Mitteilungen erbittet die hiesige Kri­minalpolizei.

** Sperre für PrivaIpakete. Infolge Verstopfung der großen westlrckien Pakewmschlagsbellen wird die Ammhme von P r i v a t Paketen mit und ohne Wertangabe für den 12., 13. und 14. Februar gesperrt. Diese Maßnahiue gilt für Gießen, Darm­stadt, Worms, Mainz und Offenbach. In Gießen soll jedoch der Paketverkehr für Orte in Oberhessen und, am der

Brebectalvayn sowie nach Weptar und tvLacburg zugetallen iveroen. Außerdem werde:: dringende sowie Zeitungs- und Matrizenpatete angenommen werden. Für amtliche und Behörden Pakete sowie für Feldpost- und Kriegssesangmenpasete wird keine Beschränkung eru- treten.

* Alice-Frauenverein. Dienstag, den 13. Febr»mr, nachm. 3*/, Uhr, findet im Sitzungssaals des Kreisamtes eine Sitzung des Kreisverbandes des Alice-Frauenvereins statt.

** Lichtspielhaus, Bahuhoistraße 34. Henny Porte:: tritt heute zum letzte«: Male inDer Ruf der Liebe" aus. Der Film gibt, wie von allen Besuchern einstimmig behauptet wird, da? beste Bild Henny Porteus seit langer Zeit.

Hessen-Nassau.

][ Marburg, 11. Febr. Die städtischen Schulen, die schon 14 Tage Kälteserien halten müssen, bleiben wegen Ko hlen- mangels vorläuffg noch 8 Tage geschlossen.

Letzte Nachrichten.

'Fliegertätigkeit vom 9. zum 10. Februar.

Berlin, 11. Febr. (WTB. Amtlich.) In der Nacht vom 9. zum 10. Febrirar war an der Westfront die Tätigkeit unserer und der feindlichen Flieger besonders rege. Teirts-che Geschwader belegten mit ansgezeicheceten: Erfolge den Bahnhof Aveluy bei Mbert mit 1500 und den Ostbahnhof von A m iere mit 3300 Kilogramm Bomben. Infolge des Angriffs brach ans dem letzteren ein Brand anS, der an de«: dort arffgestapelte«: gros-e«: Vorräte.: in:mer erneute Nahrung fand. Ter gewaltige Feuerscheu: «var noch um 7 Ulp morgens «veithin zu sehen. Andere Geschwader verursacl, ten durch Bourbenabwurf Brände in den Barackenlagern vo«: P r e y o r t und B e l u s i e r. Die Industrie-Anlagen von N e n v e^ Mais o n wurden erneut mit über 2000 Kilogramm Sprengstoff beworfen, die von Pompet) mit 300. Gin «orirterer «mchtlicher Flugzeugangriff richtete sich gegen den Fürghafm und die Lnsv schiffhalle von Epinal, die mit 600 Kilogranrm Bomkben erngedeckt wnÄe.

Demgegenüber unternahknen die Gegner mehrere Nacht- flüge in das lothringische Becken n:w Saargebiet. Ter durch diese Besuche angerichtete Schaden ist jedoch ganz :merlöblich. Unser Ab­wehrfeuer zwang bei Tifferdmgen >eineu nächtliche:: Angreifer, einen französischen Formau-Doppeldecker zur Erde. Das Flugzeug wurde zertrümmert, die Insassen, Unterleutnant Lautiron und Korporal Fourgeret, sind beide tot. Eine neue Schmach haben die Fra«:zose«: durch der: in der gleichen Nacht aüf die offene Stadk Karlsruhe unternommenen Angriff auf sich geladen. Tie Tat unternahm ein Flugzeug, das ciillge Bomben auf die friedlich« Stadt abwarf. Drei Bürgin ivurden dadurch verletzt. Der angerich,- tote Sachschaden ist bedeutm:gslos.

lAm Tage darauf (10. Februar) schossen unsere Flieger drei feindliche Flugzeuge in Brand. Das eine stürzte irt der Gegend von La Bassee brennend nieder, die anderen zerschellten an der Sommefront.

Keine Wegnahme deutscher Schiffe in Amerika.

New Bork, 8. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Funksprnch des Vertreters des Wolffschen Bureaus. DieAssociated Preß" «neldet aus Washington, daß amtlich mitgeteilt wird, es bestehe keine ^)lb- sicht, deutsche Schisse wegzunehmei:. Durch Vermittelung der span:- schen Botsckwit seien Depesche:: nach Deutschland gegangen, bctres- feud die Rücksichten, die den früheren deuffchen Vertretern in Amc- rika verbürgt würden. Man hoffe, daß sie irgendwelche Mißver­ständnisse in Deutschland betreffend Amerikas Haltung vollständig beseitigen würden.

Kriegssekretär Becker brachte folgendes vor: In dem Hafen vo«: Manila und anderen Orten auf den Phüippinen, von Colon und Pauesse ist bemerkt worden, daß von den deutschen Schiffe:: Teile ihrer Maschinen enffernt wurden u:ü) anscheinend Vorberei- lllngen zur Versackung getroffen würden. Nur zu dem Ztveck, die Häfen und anderes Schifsahrtsbehör in ihnen zu schützen, wurden Schritte getan, um Schaden zu verhüten. Aber keines von diesen Schissen ist durch die Regierung der Vereinigten Staaten beschlag­nahmt worden, u:ü>:«: allen Fällen si:ü) Kapitäne und Mannschaften verständigt, daß die Regierung der Vereinigten Staaten keine Be­schlagnahme ausspreche, keine Rechte über die Schiffe in Anspruch nehme und das Recht des Kapitäns und der Maurrschaft nicht be­streite, das Schiff gebrauchsunfähig zu machen, falls sie dies für richtig halten, und solange die Zerstörung auf Kreise gerichtet bleibt, daß die Schiffsbasen und Gewässer des Hafens mcht behindert wer­den oder daß kein Schaden oder Gefahr für den anderen iSchiffahrts- besitz entsteht. Der Llbbruch der diplomatischen Beziehrrnger: zwi­schen den Vereinigten Staaten und Deuffchland hat das Verhältnis dieser Schiffbesatzungen zur Regierimg der Bereinigten Staaten nicht geändert oder ihr Recht auf unsere Gastfreimdschaft aufge­hoben. Die getanen Schritte beschränken sich auf die nötigen Polizei­bestimmungen, um Schaden an dem Besitz nuderer oder die Ver­stopfung der Hafengewässer zn verhindern.

Oberreaischule.

?1nmeldungen für das neue Schuljahr werden Dienstag, den 13. Februar, vorm, von S bis 1 Uhr und nachm, von 4 bis 6 Uhr auf dem

Amtszimmer des Unterzeichneten entgcgengenommen.

Vorzulegen sind: Gebnrts- und Impfschein und Schulzeugnis.

Gießen, den 20. Januar 1917.

Großh. Direktion der Oberrealschule.

Or. Schnell. 1210 v

VsrsAle des 3!eillWl!lislllms md der LbemMsle.

Anmeldungen für das neue Schuljahr werden

Mittwoch, den 14. Februar, vorm, von 9 bis 1 Uhr und nachm, von 4 bis 6 Uhr auf dem

Amtszimmer des Unterzeichnctrn entgegengenommen.

Vorzulegen sind: Gebnrts-und Impfschein und Schulzeugnis.

Die in die unterste Vorklaffe aufzunehmenden Schüler sind persönlich vorzustellen.

Die Vorschulen des Realgymnasiums und der Oberrealschule sind vereinigt und unterstehen der Direktion der Oberrealschul^, weshalb nur bei dieser die Anmeldungen zu erfolgen haben.

Gießen, den 20. Januar 1917.

Grogh. Direktion der Oberrealschule.

Dr. Schnell. 1212D

Dienstag, den 13. Februar, nachm. 3 1 / 2 Uhr, findet in« Sitzungssaale des KreisamteS eine

Sitzung des Kreisverbandes des Alice-Frauenvereins

statt.

Auf Anregung des letzteren benachrichtigen wir unsere Mitglieder und bitten dieselben um zahl­reiches Erscheinen. lMv

Aliee-Franenverein. Allgemeiuer Deutscher Fraueuverei».

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