Lichtspielhaus - Bahnhofstr. 34
Homunculus IV.Teii
Die RfleHe Des Homuneubus
Dazu ©ln erstkl. Drama in 4 Akten
Der Ring des SchickEciüs
Anfang 4 Uhr. “WO Ende 10 Uhr.
Vorführung des Homunculus um V?6 und 1 /j9 Uhr.
— o-~¥ verstärktes vrckslter
Onsen lieben Vater, 8eb>vie^envaten und Grossvater
August Ackermann
ist heute nach kurzem Krankenlager sanft entschlafen.
Gießen, den 29. Januar 1917.
Ostanlage 38.
Die Beisetzung findet Mittwoch, den 31. Januar, nachm. 3 Uhr von der Kapelle des Alten Friedhofes
aus statt. [0584
Im
Namen der trauernden Hinterbliebenen: Adolf Ackermann, stud. ehern.
schwarz-
-Theater ScUe *' 8 '
wog 81.
f*rogernnut) von Dirnsfn*: .30. Januar bim inkl. 2, Februar.
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Husserdem noch das gute Beippogpssmm.
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und
AliceKlluenverein,ZnieipekeillGießen
In der Bekanntmachung in Nr. 23 vom 27. Jan. ist ein Druckfehler enthalten. Die Kasse des Roten Kreuzes (Geburtstagsspende usw.) ist gänzlich ge- '.schlossen Mittwochs und Sonntags (nicht wie irrtüntlich angezeigt Samstags). _ is9Bc
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Der Voranschlag der Gemeinde Hausen liegt vom 1. bis einschließlich 7. Februar dS. Fs.
auf dent Amtszimmer des Bürgermeisters zur Einsicht offen. Einwendungen können während der Dienststnnden schrifkAch oder zu Protokoll vorgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage !beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen Haben.
tz Hansen, den 29. Januar 1917. 874
Gr. Bürgermeisterei Hausen.
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DANKEN, auch im Namen der Eltern, herzlichst für die Glückwünsche zu ihrer Vermählung.
Rotterdam. Januar 1917.
J
Der Voranschlag der Gemeinde Reiskirchen liegt vont 1. bis einschl. 7. Februar ds. Is. auf
dem Amtszimmer des Bürgermeisters zur Einsichl offen. Einwendungen können während der Dienststunden daselbst vorgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage vorgesehen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.
Reiskirdien, den 29. Januar 1917.
Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.
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8 4 9
Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gietzen.
Die Auszahlung der Familienuntcrstntzuugeu an die Angehörigen der zum Heeresdienst Einberufenen für 1. bis 15. Februar bezw. für Januar findet statt.
a. Reichsunterstützung.
An diejenigen, deren Namen beginnen mit A—H Mittwoch, den 31. Januar J— R Donnerstag, den 1. Februar 8 — 2 Freitag, den 2. Februar
b. Weitere Unternützung (Mictszuichuü»
An diejenigen, deren Namen beginnen mit:
A—H Samstag, den 3. Februar J — R Montag, den 5. Februar S — Z Dienstag, den 6. Februar
c. Au Vermieter, die Mietbeträgt, abbolen,
Mittwoch, den 7. Februar.
Die Auszahlungen ftnden von 8—1 Uhr im Stadthaus, Zimmer Nr. 7 statt.
Die Unterstützungen dürfen nur au den vor genanuten Tagen abgcbolt werden.
Gietzen, den 24. Janttar 1917. 18788
Der Oberbürgermeister: Keller.
Aus Grund des § 9 der Verordnung des Stell ver treters des Reichskanzlers vom 12. August 1913 über Eier bestimme ich für die Stadt Gietzen:
8 1.
Tie Abgabe und Entnahme voir Eierir in den städti- schen Verkaufsstellen ist nur gegen Vorzeigen der Eierkarte Ulld Entwertung des zil der betr. Zeit gültigen Abschnittes derselbeir zulässig.
Die Entrvertung erfolgt durch Aufdruck eines Stempels „Eier^'.
8 2 .
Die auf den Namen lautenden Eierkarten werden 'regelmäßig mit den anderen Lebensmittelkarten aus- gegeben. Tie Gültigkeitszeit der auf der Karte befindlichen Abschnitte wird jeweils bekannt gegeben.
Tie Eierkarten werden mu auf Antrag ausgestellt Ginickn Anspruch auf Abgabe von Eiern geben die Eierkarten iricht; die Abgabe erfolgt nur bei vorhandenent Vorrat.
Matzgebcird für die Anzahl der abzugebenden Eier ist die auf der Karte vermerkte Personenzahl. Bei Ber- äniderungen der dem .Haushalte angehörenven Personen^ zahl ist >die Karte zivecks Abänderung alsbald der zuständigen Kartenausgabestelle vorzulegen.
Die Karten sind nicht überttagbar: verlorene Karten werden nicht ersedl.
8 3.
Eierkarten erl)altcn nicht:
X. Geflügelhalter und die Angehörigen ihrer Wirtschaft einschlietzlich des Gesürdes:
2. Natnralbcrechttgte, soweit sie kraft ihrer Berechtigung oder als Lohn Eier zu beanspruchen !habeit;
3. diejenigen Verbraucher, die Eier eingelegt haben.
Den zu 3. genannten Personen wird der am 15. Ja
tiüar 1917 vorlmnden gewesene Vorrat mit wöchentlich ein Ei auf den Kopf der Haushalttingstnitglieder an gerechnet mit ^lusnahmc von je fünf Eiern für jedes Haushaltun gsmitglied.
8 4.
Mit Behörden, Anstalten usw. können besondere Vereinbarungen getroffen werden.
8 5.
. ZnNTiderl-andllingen werden mit Gefäitgnis bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 1900 Mk. oder mit einer dieser Strafen bestraft.
8 6 .
Diese Verordrmng tritt am 5. Februar 1917 in Kraft.
Gietzen, den 25. Januar 1917. 8776
Ter Oberbürgermeister: Keller.
Tie veträac für die im städt. Gas- und Wasserwerk abgelieferten >ahrradmäntel und Schläuche können in den
Dienststitttden nwrgens von 8 bis 12 Uhr und nach mittags von 2 bis 6 Uhr aus dem technischen Bnrean in Empfang geiwmmen werden. Beträge, welche bis zuni 15. Februar incht abgche-t Und iverde^ ü-M. Kriegs- sürsorge übettviesen >M6?


