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27.1.1917 Erstes Blatt
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Nr. 25

Der Stehler Anzeitzer

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Erstes Blatt

*

J6Z. Jahrgang

bamstag, 27. Januar l9tt

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sämtlich in Gießen.

Dem Kaffer.

Me in alten, friedlichen Tagen umgibt uns heute eine Feierstimrmlug, die nichts Fremdes, sondern etwas Alt­gewohntes, immer wieder Aufrichtendes und Mitreißendes hat- Kaisers. Geburtstag! Da haben wir den Klcrug flotter Militarmarsche im Ohr, die sich chre freudig cm gestaunte B<chn brechen auch durch Pazififteuzirkel, und das ist's ttevade^wus cm forscher Marsch, ein elektrisierender Pauken­der Tvommelschlug in unserenmilitärischen" Landen rmrner wieder vermag: er beseitigt die Nebel trüber oder toeltfremder Gemütsstimumng und richtet die Geister auf be» ,>großen Schnitt", auf die Zusammenfassung unserer geermgten deutschen Kräfte wie zersplittert waren sie einst ui dem Partikularismus der Kleinstaaten! Da feiert toe Vergangenheit ein hoch sich aufrichtendes Erwachen uut: das alte deutsche Kaiserreich und das junge, neu* Aewordeue reichen sich über die Epochen der Zersahren- hert die Hand; das bunte, waffenklirrende, zähe und schließ- uch ruhmvolle siiederizianische Zeitalter des Preußen- steuert den Gedanken der Disziplin, der Pflicht­erfüllung, hinzu. Der dem Deutschen oft vorgehaltene Zug der Pedanterie, einer gewissen Schwerfälligkeit, des allzu Gewrsseuhaften, ersteht tm bunten Soldatenkleide als eine stolze, sregreiche, achtunggebietende Macht!

.^Sir fühlen es heute auf das Lebendigste, welches Ver- 71*25?f -^ <t ^ CT der Pflege dieser guten deutschen

ttev^lreserurrg hat! Sein Sinnen und Streben war aufs ei«fte mit dem Heere verbunden und mit dieser geschicht- Irchen Richtschnur, ohne die wir kein rechtes staatliches Leben fuhren konnten. Feierten wir Kaisers Geburtstag, feierten wir Deutschlands Größe und Einigkeit. Er personisi^iertc uns das Reich, an dessen Wänden die Waffe griffbereit hängen muß, und er umgab die strenge Wacht nui eurem Zauber von Anmut und der Bielgestalliqkeit fernes eignen Wesens. War es denn wirklichBarbarei", EdreFernde sagen, was er uns gab? Gewiß, die mllitL.

Disziplin und der Kasernenhof haben für individuelles Geistes strebe?! chre Schattenseiten, aber sie dürfen ja eben rrrcht als Einrichtmigeu für persönliche Zwecke angesehen werden. L»re bieten vielmehr die starke Kette für- unseren staatlichen Bestand. Das konnte in langen Friedens- ^Yren von manchem Ungläubigen etwas bespöttell wer- den; heute erkennt es jedes Kind des Volkes. Die Gefahr,

. 1 ® ^rktich über uns gekommen, er hat uns

lariger als zwei Jahre gerüttell und geschüttelt, aber das Reich liegt geschützt zwischen den Fronten un- serer Heere, tiefsten Ernste ist das militaristische System geprüft worden, und es hat die harte Prüfung bestanden!

Wir sind cur am Geburtstag des Kaisers in der Krieas- zert ern verandQ^es Bild. Wo ist der Glanz der strahlenden Helme, wo bleibt uns der Anblick der gesammelten Krall-- stille unseres Volkes, die Heiterkeit mtb Beschaulichkeit des ^neieng bte .darüber gebreitet waren ? Wir begehen den Tag sllller, ohne laute Feier. Wer was uns einst beiw Trommelwirbel und Parademarsch packte, das lebt auch E? wrrkr und schasst im fürchterlichen Ernst, auf dem Felde der Gefahr. Und der Kaiser, der iin Frieden gern ^ etÜe ' HE es auch heute noch so.

HrfJf e 1 e 1 getrieben, sondern nnermüd-

Uche, tatk-Ege zrelbewußte Arbeit für unser Gedeihen, sur unfern schuh und für unsere Abwehr. Einst konnten wir bei senier religiös und ins Romantische gehobenen Natur Midas sinnDollc Wort der Wallenstein-Poesie denken: Er uns das Wirkliche zum Traum uW die gemeine Dentluhkeit der Dinge, den goldnen Duft der Vtorqenröte U^fuds 'H^ute steht nur das Wirkliche vor uns, und das

uns keinen Träumen zu:Ihr werdet zu stahl werden!" Unter dem Zwang der ErÄa- "uter der Notwendigkeit, :n bie U Bl mferer Gegner uns gebracht hat. Noch fester

£% e a eU§ !ß ten , {)1lt der Kaiser in allen Phasen bxqeß Krieges das deutsche Bewußtsein

n °$ trc jl ei ^r als früher hat er zur Seele seines Volkes gesprochen. Seine Gestalt umgebeik daher Liebe und -L.reue, wie sie aus allen Kundgebungen der letzten sieit ntrifh-

iytX .nschlichteit zu siudeu als gerade bei ibru der nickt

nur bei den Feldherren und Kanonen weilt, sondern auch an

nml. ^^tten der Verwundeten und Kranken! Er ist der Oberste Kriegsherr mit all seiner Fürsorge für sein wobl- gewappnetes Heer und für seine herrliche & b" er ««fördert hat. Er ist ober auch e', .Herr des Friedens, den er mt Innersten ersehnt, weit ihm der ^n^^^"^^^stzweck ist. Ehrenvollen Frieden will uns der Feind nicht geben, daher müssen wir uns ihn erkämpfen durch neue Gassen des Blutes. Wo aber ist'ein klegen die Behauptung der Gegner die deuk-

f^sest^Us i ur ? i 6rc Schuld den Weltkrieg ent-

a l* }l l der Tatsache, daß nach schwerster, freilich sieg-

Kaüel d^elsit?«kdos ganze deutsche Volk seinem SfÜ l! «^nbemut Huldigungen darbringt? Und

an Ta^ und ^ken an Not und Tod, sondern nur

Lat und Sieg, an Ziel und siegreichen Frieden!

GEMnttmmts von Berne bewährte westfälische und Teil« lwdlscher Regimenter, wirksam unterstütz! durch Artil- wrw Pwnlcre und Miimrwerftr, die französischen Graben auf höhe 39 4 tu 1 6v«MeterBreite Am oanüiiemenge erlitt der Feind b l u t i g e V e r I u ft e und ließ rund 50st Gefangene, dabei 12 OMstere. und zehn Riaschinriigewehre in unferer Hand. Nachts fetzten die Iran- zoien zum Gegenangriff an, der mißlang

^^ngriffsftelle führten Unternehmungen am Toren Mann und nordöstlich Lvocourt zum gewünschten Er grvnrs.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

. Die Kämpfe an der Aa brachten auch gestern den an greifenden ostpreußlschen Divisionen vollen Erfolg durch B e-

sr tz nähme weiterer russischer Stellun ge nb ei-

uÜJfo a* ii ^. cin Ostufer scheiterten

ttarfe ^ 100 ( 1 ( 1 )^ Gegenstöße. 500 Gefangene ttnirtim ein­gebracht.

Front des Generalobersten Erzherzog Josef.

dere?krr-Gebirgc wurden im Casinu-Tal Angriffe mehrerer rumani,chcr fkompagmen zurückgewiesen.

Heeresgruppe des Generalfcldmarschalls von Mackensen.

Nichts Neues.

Mazeoonische Front.

dem Bucjtk-See. an den Hängen des Moglena- Gebrrges. schlugen bulgarrsche gruppen einen Vorstoß ser- brscher Kräfte ab. 1

Der Erste itzeneraLauartiermeister Ludendorff.

aus die englische Hüfte.

Euerer Majestät Heer mst» Voll sich eins nrit mir und meinen! veere rnro Volk fühlen in dem nnerschüllerlichön Vorsatz, den gegewoortigen Krieg mit des Allmächtigen Hilfe zu einem glück - aivr 1 }' ^ Voller gleich segensreick>en End2 zn bringen, Dic

ckvlemnrng rmseres Friedensangebotes wird aus die znrücksallen, orn unser loyales Entgegenkomncen schrvif zurückgewiesen haben, -oic ruhmbedeckten Strertkräfte Oesterreich-Ungarns und Deutsck tands nn Verein mit ihren Verbündeten werden unseren Ländern mm rieben erkämpfen, in dem die durch Blut ^und Eisen gehärteten ^reunojchastsbpide zwischen uns und unseren Völkern sich rn ge­mein > amen Frredensarbeit weiterhin als /fest und treu erweisen, werden. Besonders danke ich Euerer Majestät für die Worte war men Gedenkens an Weiland Seine Majestät Kaiser Franz Jose , meinem ^erlauchten väterlichen Freund. Tie Errnuerung an ihn, Kmrer, möge jetzt und in Zukunft unsere Fremch schaftsgesuhle heiligen. Ich fasse meinen Dank in den Ruf zu wmnren: Seme Majestät Kaiser Karl lebe hock,' Hurra, hurra, hurra!

Kundgebungen zu Kaisers Geburtstag.

Berlin, 26. Jan. (WDV) Der Präsident des Ab^ ge ordneten haus es hat folgendes Telegramm an den Kaffer gerichtet:

uafformlar Festtage und zugleich am Bo ra btnb des schwersten Entscheid un Askampf es mm die ganze Z»- M'r Landes habe ich die Ehre, Euerer Kaiserlichen und

nouiglrchen Majestät rm Aufträge des vcffammelten preußischen Ab-- geor0neteuhauses die heißesten Sstegeswünsche des treuen preußi- ? darzubringen. Einmütig mit Euerer Majestät in der Entichlossenhert zum Kamps, wie in der Bereitschaft zum Frieden, w mit dem ganzen deutschen auch unser Preußenvoll bereit, da- schwerste noch freudig zu tragen, um sich von seinem geliebter .Mijer und König zum vollen Sieg und damit gesicherten Frieden '-ü^on Zu fallen. Gott segne Euere Majestät im kommenden eut- Icheidungsvollen Lebensjahr.

er Präsident des Preußischen Abgeordneteuhauscs:

Dr. Gras von Schwerin- w i tz

(«mtliÄ^d ' Sauptquartirr. 26. Januar.

Westlicher Kriegsschauplatz.

Front des Deutschen Kronprinzen.

i»c. Maas stürmten im Abschnitte

«s Generals der ,»ifa»ter>c von Frmicois unter dem Befehl

Der Abenbbericht.

Berlin. 26. Jan., abends. (WTB. Amtlich)

> Westufer der Maas wurden französische, an

der Aa russlsche Gegenangriffe abgeschlagen.

« * * "

Der österreichifch-ungarlsche Tagesbericht,

^k^eN'26.Jmi. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich mird vkrlautbart: 26. Januar 1917.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Am Südflügel der Heeresfront des Generaloberst Erz- berzog Joseph wurde im Casinn-Tal ein rumänischer Vor­stoß zuruckgeschlagen.

Einer unserer Flieger schoß am 23. ds. bei Kimpolung ern rusfrsches Flugzeug nn Luftkampf ab

Sonst bei den österreichisch-ungarischen Streitkräften nrchts Neues.

Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.

Keine besonderen Begebenheiten.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs * v. H öfcr. Feldmarschalleutnant.

* t "

^isev Karl im deutschen Hauptguartier.

~ Wien, 26. Jan. (WTB.) Aus dem deuffchen Großen gemeldet: Se. Kaisers, und Königl. Apostol. Majestät srnd am 26. Januar im deuffcheu Großen H^rptguarller eingetroffen, um Se. Majestät den Kaiser anlaßlrch fernes am 27. .Januar stattfindeudeu Geburts- tages zu beglückwünschen. In Begleitung Seiner Majestät befand srch der Minister des Aeußern Graf Czer- nrn, welcher mit dem gleichfalls anwesender! Reichs­kanzler , sowie nrit dem Staatssekretär Z r m m e rm' a n n tm Laufe des Borrnittags konferierte.

^ X |I /2 ^ eine Früh stückstafel sball, an

der auch Ihre Maiestat die Kaiserin Auguste Viktoria, die Pmnzen Hernrrch und Waldenrar vorr Preußen, sowie ein zahlreiches Gefolge tellnahnren. Bon den beiden Monarchen wurden nachstehende

, _ Trinksprüche

gehalten:

Fbine Kaiserliche und Wnigliche Apostolische Rllsiestüt: vW liabe Jlert darauf gelegt, am heutigen Tage hier zu er- Ichernen um Euerer Majestät, meirrem teuren Freund und treuen Verbündeten perloulich meine wärmsten Glückwünsche darzubriugeu Zum dritten Male begehen Euere Majestät Ihr Geburtstagäftst E^eges, den die Feinde uns aufgezwnng^ habstu und sur dessen Fortsetzung sie durch die Ablehmmg unseres lova- ^ri^ensangebotes allein verantwortlich sind. Euwer Majestät ruUnbedecktes Heer, rm Verein mit meiner Mid unserer Verbünde­st! S rmep ü w Nitt dem Beistand des Allmächttgen Mich

Ü^Lsidressrist^ wieder reiche Erfolge crrunaen, die nus'mit be­rechtigtem Stolz, aber auch mit zuversichtlichem Ver ^.^uen aus den weiteren Verlaus der Kämpfe er- Wllen. durchdrungen von dem gleichen (Z)efühl ivarmer Freund- Ichast, ü^elche Weiband Seme Maiestät, mein erlauchter Großohm, Euerer Röaiestat entgegenbrachte, fasse idji meine Wünsche in dem »ult zusammen: oeine Majestät der Deutsche Kaiser und König von Preußen lebe hoch!

Seine Majestät der Deutsche Kaiser erwiderte:

Für den heutigen Besuch Euerer Mai'estät, sowie für die mir ausgesprocheum Wünsche zu meinem Geburtstage spreche ich Euerer Maiestat als teurem Freunde und Verbündeten meinen wärmsten Dank Mw. eere Anwesenheit Euerer Viajestät am iTcntigen Tage ist Brunch cm nercer hehrer Beweis dessen, daß in Freud und Leid, in schweren Stunden wie in soimigen Tagen Gnsre Majestät und

^ !)U, 26. Jan. (WTB.) Die Königliche Akademie

r-l r ffcnfd^a.ftc n richtete anläßlich ihrer öffertt- llchen Sitzung vom 25. Jonnar an den Kaiser ftrlgenLes Telegramm:

Eurer MajeM, sprich die Königliche Akademie der Wfsm- !^"en festlich versammelt um zugleich den Geburtstag Euerer Maiestat und das Gedächtnis Friedrichs des Großen rL t? 1 ' ,ent S '$T eu fr eit durch fcdben Kriegsjahre imerschütter-- o d y^ örrertb äl f m Siege führte, ehrfurchiSvoll Dank und feurige ^ der starken euffchlosserren Kundgebung aus, die das deutsche Voll twn neuem zu höchster Anspannung aller seiner *tAHt ^ u siuft- Gchnß fühlt die Awdemre, die Dümenn reiner Friede«», werke, mtt tiefem Ernst, wie schwer bfx Forffchritt und geistiger Zusammenhang der Wissenschaft unter der überwÄtigenäu ^ reißenden Wucht dieses ungeheuren Kckeges leiden. Mer sie weiß auch ans den Lehren der Geschichte, daß die edeksten Güter de^ Friedens die eigenste Blüte von Kunst und Wissenschaft, nur Völ- kern be|chiedeu|ind die freudig gewillt smid, für ihre Ehre und -ourunft nnt allen Mitteln und Opfern einzustehen bis aufs letzte.

Darauf ist ans dem Großen /Hanptqnartter folgende Antwort erugetvoffen:

,^.Mernen wärmsten Dank Ar die begeisterte Znstimmungskuud-

iS!Lir? J 11 T ^ Wmmjchafteli. .Der unerschütterliche ^teg^wille des zu redem Opfer an Blut und Gut bereiten deutschen Volles wird das verttaue ich zu Gott das Vaterland vor ^r ihm von im seren Hemden M gedachten .Zertrümmerung bewahren und den znr legensrerchen Forteuttviickettlng der Völker notigen/ Frieden mrt dem Schwerte errängen.

^ er l i ii. 21 . Jcm. Die Vertretungen sämtlicher P r e n - ßrscher Pr ovrn z ialverbän d e haben dem Kaiser imb Äontfl zmn dres,<chrrgen Geburtstage folgende Mresse über-

Euere Kaiserliche und Königliche syiajestät begehen zum dritten Male im Toben des Weltkrieges Allerhöchst Ihren Geburtswu M Hüter des Weltfriedens, als Mehrer des Reiches im friSv Indien Wettbewerbe der Böller gedachten Euere Majestät die Re-

?i*s Xg * U Majestät unzählige Male fe^r-

burck^Worte bekrafttgt und fast eni Menschenatter durcksims.

^Jeid und Erobmmgssucht ßckw- ttcher Nachbarn die dem unttn Euerer Majestät weKr Füh^rmr - zu ungeahnter Blute entfalteten Deutschen Reiche den Platz an ^Svnnten, schleuderten die Kriegs sacket un^ Girods.Molker unddas deuffche -schwell mußte zur Delleidigunq de^ heimischen Herdes gezogen werden. Gott war mit uns' Er sühlle mner herrliches Heer vmi Siea zu Sieg 'lÄanS örc n 5en 1 ^^ dm eheriie Wall seiner feldgvanen Sohne ck und West m ume ? SämSTSt mi

Dc^mideten, tief m Feindesland. Da - mittm im si^ renhen Boimari<^ - gedachten Euere Majestät, daß t*

*** 'M^r^Mntvergichens, und boten den Gegnern zum ffrieden In verbleiidettrn Uebernmt hat die Feindesschar

^Eend ^gelehnt Mid der schwele Schick um Sein oder Nickntftin Hollandes v mt hemlichlm Bau tws Deutschen Reiches bildet Preußen die tragende Säule, auf der Gebälk mtb

äd? 11 r l v Majestät Geburtstages sammeln

dre preußilchen Provinzen mn ihren ge ^Eeu König, um chm huldigend aufs neue Treue bis zum letzten Blutstropfen zu groben.

^ >l ' r Felde stehenden waffenfähigen Mann­schaft wird me daheim gebliebene Bevöllerung Preußen^, ob Mmru oder^rau, rmmütig handeln und voll Eckigen Zornes ^über der Femdi Verleumdung, Heuchelei, ^Anmaßung und Grausam reit zusamnienstehen, um an dem großen RüstiMgswerk, jeder ar femer stelle mttzmrnrken. Gott gebe, daß aus dieser Arbeit oejamten Volles der volle glänzende Sieg geboren werde utz> Euer Majestät neues Lebensjahr trotz aller Tücke der Gegner e^i glorreicher dauerhafter Fllede kröne. '

Gnadenerkaffe.

Eer^erlrn, 27. Jan. (WTB.) Ein allellSchster Erlaß dtzstmimt

Niedcrschloginry von Strafverfahren und die Pelmadimm.. von Krirgsteilnehmrrn.-

-v^ch will Dreine Erlasse vom 27. Januar ünd 24. Awril l^l ö ^oiDie vvnr 27. Januar 1916 erweitern, wie folgt-

.S r . c bisher noch nicht nill>erge|chlaqenen' und mvh xricM rwÖBtraftig erlcdcgten Unicefutfwngert gegen Person, '^e ypc