Nr. 1b
Der Stetzener Anzeiger
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Erstes Blatt
V
167. Lahrgang
General-Anzeiger für Oberhessen
Zreitag. ly. Januar 1917
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Fortschritte zwischen Zusita- und puinatas
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Hauptquartier. 18. Januar.
Wrstlichrr Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalfeldinarschalls K r o n p r i n z R u p p r e ch t u o n Baye r it.
An eine englische Sprengung bei Loos schlossen sich kurze Kanrpsc an. bei denen vorgedrungener Feind in erbittertem ^iapramps ichnell wieder zurückgrworfe» wurde. In der Nacht nom 12. zum 13. Januar wurden nach den Kämpfen bei Serie
noch van uns gehaltenen Teile der Vorstellung platt-
unlrehindert vam Feinde geräumt. Seitdem lag täglich schweres Feuer auf den verlassenen leeren Gräben. Gemrn erfolgte der van uns erwartete englische Luststoß. welcher dem Angreifer schwere Verluste brachte.
O c st l i ch e r K r i e g s s ch a n p l a tz.
Front des G e n e r a l f e l d in a r s ch a l l s P ringen Leopold von Bayer n.
x-r? n » Abschnitten der Front lebte die beiderseitige Artillerietätigkeit bei klarer Sicht merklich ans.
Nördlich ft raschi n drangen russische Stoßtrupps mit zeynfachcr Ueberlegenheit in eine vorgeschobene Feldwache rin. Die Feidwachsterlnng ist wieder in unserem Besitz.
An anderen Stellen wurden Jagdkommandos lind Patrouillen abgewiesen.
Front des G c n^ r a l o b e r st e n Erzherzog Josef.
„„Wahrend südlich der Oitozst raste ein von starken russischen Kräften unternommener Angriff in unseren Artillerie- und Maschinengcwehrf.'uer zusammenbrach, gelang es uns durch ^scherrascheu-en Vorstotz zwischen Snsitn- uno Putna-Tal einen Offizier. 23tz Gefangene und ein Maschinengewehr aus den feindlichen Stellungen zn holen.
Heeresfront d^s Generalfeldmarschalls von M a ck e n s e n.
In der Dobrildscha werden seit einigen Tagen T u l e c a und Jsaeeca von russischer Artillerie beschossen. Mehrere Einwohner, vor allem Frauen und Kinder, sind getötet.
Mazcdo Nische Front.
Vereinzelte geringe Gcfechtstätigkcit.
Der Erste Generalgnartiermeister Lndendorff.
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Der Abendbericht.
Berlin. 18. Jan., abends. (WTB. Amtlich.)
An der West- und Ostfront ist der Tag ohne besondere Kampfhandlungen verlaufen.
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Im preußischen Abgeordnete n h a u s e war gestern ei «„großer Tag". Auf der Tagesordnung stand die erste Lesung des Voranschlags, aber die Redner boten vorwiegend allgemeine Betrachtungen über den Krieg und die Erfordernisse der Lage. Im Vordergründe des Interesses stand eine Rede des konservativen Führers v. Heydebrand. Wir können an seinen Ausführungen die weise Mäßigung loben, die in der Kriegszeit besonders geboten erscheint. Es berührte wohltuend, daß .Heydebrand nicht nur Partei- Zchlagworte sorgsam vermied, sondern daß er sich offensichtlich bemühte, auch die Ansichten in andern Lagern objektiv SU prüfen und zn würdigen. Er erklärte, daß wir rein wirtschaftlich schwere Zeiten vor nutz hätten; unsere wirtschaftliche Lage sei nicht nur knapp, sondern auch ent- behrungs- und opfervoll. Der Notwendigkeit, für die in der .Heimat Zurückgebliebenen den Ernst der Lage nachdrücklich hervvrzukehren, widmete der konservative Führer vortreffliche Worte. Wie vorurteilslos er als anerkannter Freund der Landwirtschaft um sich blickte, beweist die Tatsache. daß er zuerst von der ländlichen Bevölkerung sprach^ der. !>er Ernst der Zeit noch nicht so zum inneres Bewußtsein gekommen sei wie cs sein müßte. „Früher hat", so fuhr er fort, „die Landwirtschaft Schutz von den übrigen Bolksteilen verlangt, und jetzt muß sich erweisen, daß sie auch das leistet, was man von ihr,erwartet. Es wird sich aiich lohnen und bezahlt machen, wenn die Landwirtschaft leistet, was sie nur irgendwie kann. Das letzte Opfer muß jetzt gebracht werden." Gerechte,rweife setzte Heydebrand hin zu, daß auch die städtische Bevölkerung nicht überall den richtigen Ernst habe. Es herrsche auch in diesen Kreisen noch nicht das richtige Verständnis für das, was die Landwirtschaft lcilte. Und er predigte das gegenseitige Verständnis, Rücksichtnahme und Versöhnlichkeit. In bezug auf die Ar veit der Behörden, auch der obersten Reichsbehörden, zeichnete sich Heydebrand durch sein maßvolles Urteil aus. „Wir müssen anerkennen, daß unsere Behörden ungeheure Arbeit geleistet haben und noch leisten." In der Tat, diesem Redner kann man es nicht nachsagen, daß er sich in der aufdringlichen Rolle eines Allesbesserwissers gefallen habe, wie man es jetzt sonst leider häufig antrisst. Darum war es auch keine bloße Kannegießeret, wenn er über die besonderen Erfordernisse der jetzt neu geschaffenen allgemeinen Lage sich aussprach: „Es genügt aber nicht allein die Tapser- keit unseres Volkes, es genügt nicht, daß wir im Innern fest bleiben, es ist dazu unbedingt notwendig, daß die Kampfmittel angewandt werden, die unserem größten Fetnbc England gegen üb er die Gewähr geben, daß wir diesen .Krieg gewinnen (lebhafte Zustimmung rechts). Enn unsere Oberste Heeresleitung und unser Kaiserlicher Herr es für notwendig halten, von dem rücksichtslosen Un ters ee b o o tSkrieg Gebrauch zn machen, dann rönnen sie sicher sein, daß das preußische Volk bereit sein' wird, die Konsequenzen zu tragen." Zu. den Kriegszielen prägte er folgende Sätze: „Wir werden ebenso !vie unsere (Keg n er (Garantien verlangen, nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die Zukunst. Ohne diese Garantien und,
Unterlagen wird kein Friede möglich sein. Deshalb müssen wir den Sieg erringen.
y^ach ihni sprach der Zentrnmsabgeordncte Herold, dev zn.r ,U^Boot-Frage erklärte, die Steigerung dev Leistungsfähigkeit dieser Waffe überlasse seine Partei der Obersten Heeresleitung. Das war überhaupt das Kennzeichen dieser parlamentarischen Sitzung: nienrand polterte mit rücksichts losen Forderungen und maßlosen Vorschlägen oder An klagen heraus. Der freikonservative Redner v. Kardvrff sprach ebenso gemäßigt wie Heydebrand, dessen Wort« über Kriegsziele und was damit zusammenhängt, er eifrig unterstützte. „Wenn man Kriegsziele ausstellt, muß inan ftch fragen: Was kostet es, diese Kriegsziele zn erreichen? Was tostet es an Menschen? Das sind altes Dinge, über die nur die Oberste Heeresleitung entscheiden kann."
Nebeii dem Staatsminister v. Breitenbach sprachen noch der ilatwnaUiberale Abg, Dr. Fricdbcrg und der Fort sthrrttler Dr. Pachnicke. Dieser meinte u. a.: „Unser Kriegsziel kann iiur eine Sühne und Wiedergutmachung der Verletzung des Völkerrechts, der Verheerung Ostpreußens und eine Bürgschaft gegen die Wiederkehr eines solchen Krieges sem lieber die Verwendung unserer Kriegsmittel tarnt bcr entfcheideil.de Beschluß nur von den verantwortlichen Stellen gefaßt werden, und wir vertraueir darauf, daß die Entschci dnng in vollem Bewußtsein ihrer Tragiveite erfolgt."
Das preußische Abgeordnetenhaus hat mit diesen alt gemeinen Besprechungen bisher gezeigt, daß es die Lage rich trg einschätzt und die Folgerungen mutig und mit Ernst und Maß zu ziehen versteht.
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Ter österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien. 18. Jan. <WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 18. Januar Ist 17.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des G e n e r a l f c l d ni a r s ch a 11 s von Mackensen.
T u l z e a und I s a c c e a in der Dobrudscha wurden von russischer Artillerie beschossen.
Front des Generalobersten Erzherzog Josef.
Zwischen dem Putua und Susi ta-Tal hatte eine kleme Unternehmung vollen Erfolg. Ein Offizier, 230 Manu und ein Maschinengewehr wurden eingebracht. Südlich der Oitoz-Straße brachen starke russische Angriffe in unserem Artillerie- und Maschinengewehrfeuer zusammen. HeeresfrontdesGeneralseld marschalls P r i ii z e n L e o p o l d vonBayern.
In Wolhynien erhöhte feindliche Artillerietätigkeit. I t a l i e n i s ch e r K r i e g s s ch a n p l a tz.
Auf der K a r st - Hochfläche und im W i p p a ch - Tale hielt auch gestern stärkeres Artilleriefeuer an.
S ü d ö st l i ch e r K r i c g s s ch a ii p l a tz.
Die Lage ist unverändert.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalftabs v. Hofer. Feldmarschalleutnant.
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Die Hessische Kammer an den Kaiser.
Darm stad t, 18. Jan. (WTB. Nichtamtlich/, Der Präsident der Zweiten Hessischen Kammer hat an den Deutschen Kaiser folgendes Telegramm gerichtet: An Seine Majestät Kaiser Wilhelm, Großes Hauptquartier. Das hochherzige Friedensangebot Eurer Majestät haben unsere Feinde schnöde abgelehnt, und in der Antwort an den Präsidenterr Wilson haberi sie ihre Ziele des Weltkrieges als einen Eroberungs- und Vernichtungskrieg offen vor aller Welt dargetan. In heller Klarheit steht es jetzt vor uns, daß durch ge kämpft werden muß. Den erhebenden Aufruf Eurer Majestät hat das deutsche Volk in allen Gauen mit Freude und innigem Dank vcrnv'm men. Einig und stark durch Entfaltung der höchsten .Kraft wird das deutsche Volk in Kampf, Arbeit und Ausdauer dem Feilide die Antwort geben, die zum Siege der deutschen Sache und zum Ende des mörderischen Ringens führt. Der Präsidelit der Zweiten Kammer der hessischen Stände. Köhler.
Der Kaiser hat auf das Telegramm des Präsidenten der zweiten hessischen Kanimer, Oberbürgermeister K ö hier- Worms, folgende Antwort gesandt:
„Meinen herzlichen Dank für die vertrauensvolle Kund-, gebnng angesichts des durch feindliche Verblendung geschaffenen! Zwanges, den Kämpf für Deutschlands Freiheit und Ehre, bis znni siegreichen Ende durchznführen.
Wilhelm I. R.
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Der österreichische und der ungarische Ministerpräsident in Berlin.
Berlin, 18. Jan. (WTB.) Tie „Nordd. Atlgcm. Ztg." schreibt: „Am Donnerstag vormittag treffen der österreichische Ministerpräsident Gras E l a m M a r t i n i tz und der ungarische Ministerpräsident Gras Disza in Berlin ein. Wir heißen die leitenden Staatsmänner Oesterreichs- Ungarns herzlich in der deutschen Reichshauptstadt ivill- kommen. Graf Elam-Martinitz weilt zum ersten Male, seit- bem er in sein hohes Amt berufen wurde, in Berlin. Er wird Gelegenheit haben, in persönlicher Anssprache mit den führenden deutschen Staatsmännern die engen Beziehungen aufznnehmen, deren Pflege in direktem Ged-mrkenaustausch im Laufe des Krieges sich zur festen (Gewohnheit entlvickelte. Der besondere Ziveck des Besuches ist die Besprechung schwebender kriegswirtschaftlicher Fragen. Außer den Ministerpräsidenten nehmen an den Besprechungen der österreichische Minister für Volksernährung, Generalmajor .Hofer, der ungarische Ackerbauminister Baron Ghil-
der Präsident des ungarischen Laitdesernährnngs- Baron Kürt Hy und Vertreter anderer Behörden
a n if amt es teil."
Das polnische Heer.
B e r t i ii, 18. Jan. (WTB.) Unter den in Deutschland aufhaltendcn, im Königreich Polen beheimateten pol
sich
wir zwei Richtung zu -
Nischen Arbeitern ist vielsqch die Meinung verbreitet, daß ihre zwangsweise Einziehung zum polnischen .Heere be abslchtigt ist. Eine solche Absicht besteht nicht, vielmehr wird darauf hingewiesen, daß sich das pol nische.Heer nur aus F re i w illig en ergänzt. Alle^Gerüchte über eine zwang« wersc Einziehung beruheil auf böswilliger Ausstreuung. m * *
Der türkische Bericht.
.Konstantinopel, 18. Jan. (WTB.) Amtlicher Heeres- bericht vom 17. Januar.
An der persischen Grenze schlugen r u f, r f ch e SV: o m p a gnien , die j ich i n östlicher rlick-ogen, zurück.
Rumänische Front: Nach späteren Feststellungen mach
tcn nnferc nordöstlich von Brailä kämpfenden Truppen in den
geftiigcn .Kämpfen 144 Gefangene. Sonst kein wichtiges Ereignis
* . *
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Her neue russische Kriegsminister.
P e tersb ur g, 18. Jan. (WTB.) General B e l i a j e w, ehemaliger Gehilfe des Kriegsniinisters und Chef des Ge neralstabes, lvurde zum ft r i e gs m i n i ft e r ernannt an stelle von Geiieral Schuwajeiv, der znm Reichsrats-- Mitglied ernannt lvurde.
^ Der Rücktritt des Gehilfen des Ministers des Innern, Fürsten W oliv n s k i, des ehemaligen Vizepräsidenten der Duma, ist betvitligt worden.
Der ehemalige Ackerbauminister und Mitglied des Reichsrats Jermolow ist gestorben.
Safonow russischer Botschafter in London?
Petersburg, 18. Jan. (WTB. Nichtamtlich., Meldung des Reuterschen Bureaus. Es verlautet, daß Safonow znm Botschafter in London ernannt werden wird.
-»
Scharfe Kritik an der französischen Regierung.
,^ cr J' 18. Jan. WTB Lyoner Blättermeldungen znsvlgc erklärten me ueugebildeten Kammer- und Senatsgruppen für dir* nationale Aktion gestern in einer cinstiinnvig angenommenen Ta gesvrvnung, die Regierung habe sich der ihr znfallendem Ver-s a Ti twor 1 lichkeit betreffs die Militärischen Unternrhnrnn^n' \ JJ. ™ azedoni en entzog e n , indem sie diese am 2. Dezember Ul.) önn Oberkommando unterstellt habe, das der Expedition grundsätzlich feindselig gegenübergestanden sei. Verstärkungen und Material leien daher stets nur verspätet und widerwillig abgesandt worden. Briano labe später diesen Fehler vor der Kammer ein- gestanden, sich jedoch geweigert, ihn ivicder gut zn machen. Erst als eine Ministerkrise drohte, habe er durch einen Erlaß vonr 22. Dezember 191(5, ivoduvch das Expeditionskorps direkt dem Kriegsmintstermm unterstellt lvurde, Abhilfe geschaffen. Die Diplomatie Brcands gegenüber Griechenland sei eine Reibe halber Maßnahmen gewesen, die die traurigen Dezember-Ereignisse zur jVtHfje gehabt hätten. Die Lage der Orientarmee und tif Griechenland ni achten es dem Senat und der .Kanimer zur Pflicht, von der Regierung Rechenschaft über die bisherige Handlungsweise und über ihre Absichlen für die Zukunft einzuforderu.. Tiesekben Gruppen verlangen ferner die Bildung eines interalliierten Bureaus für Flugwesen, damit den hier beftehendeis großen Mängeln gesteuert werden könne.
Ter Abgeordnete Ferri wird voranssichtlich morgen die Regierung über die Ereignisse in Griechenland interpellieren.
Paris, 18. Jan. (WTB.) Der Kammeraussckmß für auswärtige Angelegenheiten ist von Briand benachrichtigt worden er werde dem Beauftragten des Ausschusses, Garrat, die erbetenen Schriftstücke über die Ereignisse in Griechenland vorlegen, unter dem Vorbehalt, dag geheime und andere Mächte interessstrende Schriftstücke nicht bekannt gegeben würden.
Der Truck auf Griechenland.
Paris, 18. Jan. (WTB.) Meldung der Agence Havas Die Gesandten der Entente haben am 13. Januar eine neue Note an die griechische Regierung gerichtet, in der es heißt: Die Gesandten der Alliierten hatten ihren! Regierungen, die griechische Note vom 28. Dezember 1916 und vom 10. Januar 1917 übermittelt und den Auftrag empfangen, die griechische Regierung wissen zn lassen, dag die alliierten Regierungen zivar Kenntnis nehmen würden von ihrer Zustimmung zu den durch die Note vom 6. Januar geforderten militärischen Maßnahmen, daß sie aber diese Antwort ans die einzelueil Forderungen der Note vonr 31. Dezeniber 191(5 nicht annehincn könnten vor einer Klarstellung über folgende Punkte: 1. Trotz der durch die Alliierten eingegangenen Verpflichtuiiaen, die Kontrolle so ivenig lästig als möglich zu gestaftev, könnten die Akliierten leine Einschränkung der griechischen Regierung zulassen. die ihre Wirksamkeit in Frage stellen könnte. 2. Die Alliierten würden ans der sofortigen bedingungslosen Aussühruna des Versprechens der F r e i l a s sm n g der aus politischen Gründen in Hast genomiiienen Personen bestehen 3 ^ie Alliierten könnten sich infolge des speziellen Charakters der durch $ 3 der Note vom >8. und ßl. Dezember vorgesehenen Untersuchung nicht daraus sestlegen lassen, das; die infolge dieser Untersuchung zu bewilligenden Entschädigungen nach den Bestimmungen der griechischen Erklärung festgeleat wurden. Die Blockade würde erst aufgehoben werde!, können uach der genauen und formellen Annahme dessen was vor. hergehe, und ebenso nach der Annahme aller Forderunaeu der Alliierten und Erfüllung der in der Note vom 28 §v- äember und 8. Januar angezeigten Bedingungen ~
^le griechische Regieruiig antwortete habe n.cht dre Absicht, Einschränkungen bei der Ammhme des von den Alliierten sestgesetzt-n Förden»,qen », 2 ©tc stimme mtd) den durch Nummer 1 und, s,r HT Eiuzellieiteu zu. Sie neh^me eb^falls' b^nffü


