Ur. 2 «» 5 »eitw Blatt
ErscherrU täglich mit AuÄrahme des So»n,<aHS.
M. Jahrgang
->e „Sictzeuer ^amilienblaUrr" werden dem /Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt. daS „UrciLblatt für den Ureis Siehen" zweimal wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal-
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberheßen
Montag. \H. September sflssß
Rotationsdruck und Vertag der Drühl'schea IlniversitätS--Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Bietzen.
SchrMeitung,Geschäftsstelle u.Druckerei : Schul» straße 7. Geschättsst-ll- u.Berlag:L^M51, Schrift« icitung: e*s#H 2 . Adresse für Drahtnachrichten Anzeiger Gießen.
Uriegsarbeit in Gießen.
. XXI.
Vom Oberhefsischcn Vrchhandelsver-arrde.
Die wilden Spekulationen und der planlose Ankauf von Vieh nötigte anfangs dieses Jahrtz die Reichsregierung, ein« Zwangs regelung des Viehhandels hEbeizusühren mit der ^sonderen Absicht. den unlauteren Zwischenhandel hierdurch aus-uschalteu. Zn »essen Wurden die Händler in jeder der 3 Provin-en z-usamurcn- ge,atzt, öic erhielten eine Ausweiskarte und hatten tarn jedem .VfUij eme Bescheinigung mit Angabe des Kauspreisee an den gleich-' zeitig ins Leben gerufenen Biehhandelsverband abzuliefern. Auch Metzger waren auf Antrag als Viehaufkäufer zugllafsen. Maßgebend lvar für sie sowohl wie für die Händler, daß sie schon vor Kriegsbegmu im Viehhandel tätig tvarcn.
Diese anfänglichen Maßna'hmen hatteii so gut wie keinen Er- ft'lg. Es bot sich immer noch. Gelegenheit zu Schirbungen uni» dreisvertcuecungen, so daß Klagen imb Anzeigen kein Ende nähnlen. s
Tie Regierung sah sich daher veranlaßt, Mitte April dieses andres die Zwangswirtschaft des Viehhandels einztuführen, und der Vorsitzende des.Oberhessischen Viehhmckelsverbindes, Pros. Dr. S ka l w e i t, sah sich vor die Aufgabe gestellt, über Nacht eine Organisation zu schassen, die das bisherige unvollkommene Spstem in eme geschloffene Organisation überführen sollte. Das Problem wurde ohne reglrches Vorbild glänzend gelöst.
.. dei^.d7 euordnungdes Verbaickes wurden die Schlächter, die als »andler fttt eigene Schlachtung kauften, ansgeschaltet. Nur gewerbsmäßige Viehhändler blieben Mr den Verband tätig Sie verhandeln mit den: Viehbesitzer vollkommen selbständig, müssen aber das autgeklmfte Vieh an den Oberhessischen Viehhandelsver-
^blrefenr. Der Gewinn ist vor ge s chri eb en und darf nicht überschritten werden.
Das aufgekaufte Vieh liefert der Händler an einen Ber- traue ns mann ab, deren zwei für jeden Kreis beauftragt sind. An der Samwelstelle iedes .Kreises findet ein- bis zweimal wöchent- lich eme Abnahme statt, bei der eme Abnahmekommission t.atig ist, die aus einem Landwirt, cinenr Metzger, einem Viehhändler besteht. Ailtzerdem ist ein Veterinär oder Fleischbeschauer zu- aegen. ^ Tie Kommission beurteilt die Klasseneinteilung, dem ^eriuar unterliegt die Nachprüfung, ob das angelieferte Vieh nicht sichtbar krank oder tragend ist. Im Sommer wurden Schweine geliefert^ ^vimetstelle, sondern gleich zur nächsten Bahnstation
Bei der Wnahntt des Viehes bildet das amtliche Stallgewicht -.ie Grundlage des Gewichtes. Um eine Nachprüfung zu ermöglichen, hat der^Ob^hesftsche VieWandelsverbarck mit dem Auf- Mirk an ied^Sammelstelle eine Wage aufftellen
Da das Dreh nicht imchtern abgeliefert werden kann, wer-
wll fJ» fffiftSSJr 6 «? 8 a ? irt ^ug gestellt. Dadurch
,oU fern Gewichtsverlust ausgeglichen werden.
Det jrweilige Austrieb minder Sanimelstckle wird vom Ver- tvauensmlmn ber Ges chäftsstelle des Oberhessischen Viehhan- delwerr>an^, Gi^«l, Mollkestraße 20 , nntgeteilt und von dort wird die UÄbnwersnng des Viehs ungeordnet. Nur etwa die Hälfte Twbefsen selbst, der Rest muß <m die Kftvben C ° X ^ Xm täiiäiat Provinzen und an das Heer abgeführt
^visioneTN, die m Unkenntnis der Sachlage vielfach Z^.^rittk unterzogen wurchen;, sind die billigsten des ganzen Deuts^n Reiches. Auch bevor sie eine Herabsetzung erfuhren waren
hC bem 3«ntcatoreManbSrSS
S» Arems' Diese berechnen heute noch eine Gesamt- von 10 °/ Rrndern, Schweinen und Hammeln und
L? dem^rkt sei daß auch dieser Provisionsan-
Pvo Visionen des Viehhandels, wie sie vordem erhoben wurden, zurückbleibl.
Beim Oberhessischen Biehhandelsverband gelten folgende Ge samt pro Visionen: Rinder 4 o/o, Schafe und Schweme5A°, Kälber 8 °/°. Der höhere Prozentsatz für Kälber rechtfertigt sich durch die Schwierigkeit, sie herbeizuschaffen.
Der erste Händler, der das Vieh im Lande aufkauft, erhalt von Rindern, Schafen und Schweinen 2o/o, von Kälbern 5 o/o. Sein Gewinn ist sehr gering, »venn man bedenkt, daß er die Transportkosten und bis zur Eisenbahnstation den Treiberlohn und den Rmderstrick, der 1,50 Mk. kostet, selbst zu tragen hat. Hat er wirk- tich bei einem Rinde im Werte von 800 Msk. als Provision 16 M'k erhalten, so kann der Reingewinn, der ihm nach Abzug seiner 1In* Co|ten verbleibt, nicht als unangemessen bezeichnet werden.
Der Vertrauensmann des Kreises, an den das Vieh abgettetert wird, erhält von Rindern 1 / 30 / 0 ,. von allen anderen Diergattungen lo/o. Bei den großen Werten, unt die es sich hier yj auch diese Vergütung nicht zu hoch gegriffen, zumal da auch der Vertrauensmann den Viehwärter und den Rinderstrick aus eigener Tasche bezahlen muff ohne Hilfskräfte nicht auskommt und eigenmächtig keine ^Biehhandelsgeschäfte machen darf.
Der Verband selbst erhebt von Rindsrn 1i/s°ö, von anderen Viehgattungen 2 0 / 0 . Auch dieser Prozentsatz ist nicht zu hoch gegriffen, denn der Verband trägt von dem Augenblick an. da das Vieh auf der amtlichen Wage gewogen ist, die Versicherung für Trans- f 0 /gesetzlichen Währschaftsmansgel. Diese Versicherung allein betragt wöchentlich etwa 1000 Mk. Außerdem hat der Verbaild die Miete feiner Geick/äftsräume zu tragen, deren Ausstattung mit genügen Mitteln durchgeführt worden ist, und einen Geschäftsführer emen Buchhalter, einen Hilfsbuchhalter und zwei Sekretärinnen zu besolden, ^ie Gehälter sind geringer als nornmle Kausmanns- gehalter. Ter Vorsitzende des .BiehhandelsVerbandes, Prof Dr ^kalweit, hat die Leitung ehrenamtlich übernommen.
Bon dem Ueberschusse, der vorhanden sein muß um eme eventuelle Unterbilanz auszugleichen, sind, wie schon er- die Viehwagenim Betrage von 10 000 Mk angeschafft worden. Der noch verbleibende Ueberschuß soll zugemein- nutzigen Zwecken befonders zur Hebung der Viehzucht in Oberhesfen. Verweisung finden. '
- der Verbaiid seine Tätigkeit aufnahm, waren die Vieh-
destmide durch die wilde Spekulation stark geleert. Es fehlt an altem schlachtreifem Vieh, während es an Jungvieh nicht so sehr mangelte zumal, seit das schtachtverbot für weibliche Kälber in Kraft getreten ist. Es kommt daher neuerdings vor, daß auck> funges, noch mcht recht ausgemiästetes Rindvieh dem Verband angeliesert wird. Lolches Vieh^ bevor es zur Schlachtbank kommt, auf emen höheren L-tand der Mästung zu bringen, ist eine Aufgabe, mtt deren Vorbereitungen fich der Verband zurzeit beschäftigt. Um diese Absrcht durchfuhren zu können, müssen ihm aus den VerfügungE^^ Mittel für die dazu nötigen Einrichtungen zur
Aus dem Gesagten geht zur Genüge heroor, daß eine wettere Herabsetzung der Provisionen nicht mehr möglich ist.
_ daß in den ländlichen Kommunalverbänden
wo dxr Viehverkauf unter der Hand stattftndet, die Provision sich auf ein ganz Geringes ermäßigt.
^Es Oberh. Vieharttetsverbandes ist die in, r °ÄÄ reftTO i', ^kitere Instanzen sind die Landessleischstelle Org^^^Ni^^ ünd die Reichsfteischstelle. Von vMi
5 Vi?^rr ^ D^nntermm des Innern geht der
Leitung de^ Biehhandelsverbandes alle sechs Wocheii ein V erteil ungs plan zu, nach dem der Auftrieb an das .Heer urid
ande überwies'en wird. 'Die Annahme daß B o der wre B<ü>-Nauheim dabei besonders bevorzugt würden' ist irrig. Bad-Nauheim erhält mir im Interesse sZwr Kranttu einen besonderen, von der Reichssleischstelle angewiesen Zuschuß!
nickt so öTS rJ^ e, ^ n trotz ihres Viehreichtums
Mckt so gut, weck fte Ltarkeuburg und Rheinhessen zum Teil ntit
nmß und beträchtliche Mngen^h'^s'moblle L
nbzulrefern hatte. Dadurch wurden manchmal die Bestände swrk angegriffen. Schweine sind außerordentlich knapp Einige Mcklwnen Donnen Futter, die wir aus dem Aus- ^tten, fehlen uns seit Kriegsausbruch. Das Kartoffefverfutterungsverbvt vom Juli, August dieses Jahves hat we Landleute fveiterhin veranlaßt, ihre Schweine abzustoßen, und tue erneute Zulassung der Hausschlachttingen hält einen weiteren Prozeiitsatz von Schweinen dem Mapkte feru. Der Auf- tmeb betragt zurzeit etwa V 10 des Normalen. Trotzdem sind die Aussichten für den Winter nicht schlecht. Tie n < e tuappheit wird Nachlassen, wenn die Hausschlachtungen aufgehort haben.
Emen unbeschränkten Einfluß auf die Preisbildung an Md für sich hat der Oberhessische Viehhandelsverband nicht. Die Ltallhochsftireise für Schweine sind vom Bundesrat bestimmt Der prnißische Z^itralviehhandslsverband hat Richtpreise für Rinder festgesetzt. L>essen hat sich an dieser Fesffetzung nicht beteiligt und ist dckher in der Lage, billiger zu liefern als Preußen, das nun ebenfalls die Rrndviehpreise herabzusetzen gedenkt.
m- T-? en A? ir rwchmals die gesamte Organffation des Oberhessischen Viiehhandelsverba.rides überblicken, so inuß man es dankend aner- rennen, daß dre plötzlich ins Leben gerufene Organisation unter ihrer vorttefslichen Leitung eine Tätigkeit entfaltet, wie sie prompter und sicherer nicht gedacht werden kann. Wenn Ober- h e s s e n mtt die billigsten F l e i s ch p r e i s e im ganze. Bel ft? hat so ist es dem umsichtigen Eingreifen des €frr r - ; u>c3l handelsverbändes und seiner billigen Arbeit zu verdankeii. Auck er legt beredtes Zeugnis ab s.'lr döittsche Organisation.
Metcoroiogische Beobachtungen der Station SieM
Sept.
1916
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1916: 4- 13,5 0 C.
1916: -st 7.4 "0.
MüiÄTY
Bei deutschen verwundeten aus der Sommeschlachtl
Don Kurt Küchler (z. Zt. im Felde.).
Ich ging durch das Biwak eines Bataillons, das soeben
deu"balvn^R^^ ^var. Es war ein bunt bewegtes Leben unter den hol-en Baumen des alten, französischen Parks. Die Soldaten kuieten auf der Erde und packten ihre Tornister rollten
slch bÄf “ f »ÄWÄÄ
— ^5 lwrte ich Gesang, der aus einem Winkel des Parks kam ^^baten sangen werch und schön, in wunderbarem Zusammen- klaug der^timmeu. Brahms inniges Lied: „Aus der Jugend^it au^ der ^ugeudzett^ klingt ein Lied mir immerdar." Tie alten Baume im Pcrt zttterteu in den Kronen, so schön klang der Gesang.
? CÖtC v V e bunten, daß die vier Sänger mid all feh' 5 ? ? 1 ' lAvoigend ihre Tornister packten, imd aiif das Lied horchren, in die große Schlacht auf den Gefilden an der
Norden her ihren dumpfen Donner
an Äv! b L n Man spürte an ihrer Hingebung
au die Acelodie,, wie sie sich freuten^ daß sie sich im Kriea^
zum Quartett zusammengefunden hatten. Ta war besonders eintt der legte m serue Stimme eine Inbrunst, die tim m Ura$d£i !cf /1 c 11 . Lemc Augen glänzten schwärmerisch, seine Stirn war frei
Ä/n'lut!r mE -ubelnd.
f ^ öer befreite Wunderschön", hörte ich einen Oftttie^
sagen. „Wenn er Musik hört, und wenn auch nur von einer Mund-
l \ c L & - u gebrauchen und wenn er singt
vergißt er Krieg und Heimat und Welt und Gott "
» « stras ss" - Ä W
eu Ta»- spater sah ich den Gefreiten Wunderschön wieder ein 2 lt ,^ 8 erwuiideten-Sammelplatz in der Näbe der
n»AffxrjssrAA nt M sfertaewstssf"* - «» *äs
^lrch die Reihen der Verwundeten ging die in. §^i^,^b^banden aiff den Abtransport warteten, kam mir ein Lvldat entgegen. Es war der Gefreite Wunderschön hüt trteberernannte. Snn junges, hübsches Gesicht war verstört seine Augen irr und flackernd, der Mund war realos .
gebogen, die Lippen lagen hart auftiuaiwer Zütteltt deu Kopf, uni ,/achte & L ^
verwundet. blieb tm,b' ä,TOl
SK SHüS"'' »ÄSÄÄtS
>»it Aromen Angen an. und in die Verstörtheit W Undel^n ^ Dünung, und er nickte
Ä? A.ben Kri^schauvlatzen nichts, das die Seck mehr ^ .Verweilen auf einem Sammelplatz
Es
Ericymrerr, als em Vmweilen auf einem Sammelplatz l^r ^ ersten Verbänden unmittel-
. L noch ganz lebensfremd, mit seltsani geweiteten
auÄnmckslosen fast blind scheineichen Auaan. iwch p TS
^ Hrrchtbarkeit des Erlebten. Die Schwmverivundettn
pfleat^ bl ^ 3 t Ä"s!
Lehen können, fuhrt nftm in Trupps zu den L^arettzugeii. Langfanr schrecken sie dalstn, in ihren zersetzten er^beg rus l eben -blutbefleckten Uniformen, viele humpelnd mtt weiß Mühsam an Stöcken"La"nd.^ bchldr Ack " wn beit weißen Flecken der Ver
mt 3f)'r auS\" m<m ' " WK * ' und Eurer Kraft bewußt
ist. mit welch schlichtem und stiNeni
ll b lr!n l f fr e ^?- Ö1Tner lb i c Wundell und ihren Schmerz rragen. <oie waren alle talger vor dem Fettw nun iind sie aul wnt AiDextenmal tot>fer in ihren Wunden. Nie hörte ich eine Klage me ein Wort der Ungeduld. Es ist, als spürte ieder SS? etgene3 Leck lleni werden, angesichts der Vielen, bic hier ihr Leid üebt^^ lEnveßlrchttn Strow Zusammentragen. Und man selber steht vor ihnen rn ferner Gesmckheit und schämt sich fast seiner Hecken Glleder. Man möchre helfen und kann doch^^ nichts für sck 1 Ä.' ^ an r aTttt tl&n g?. n B u )ein heißes Empfinden entgegentraqen "® ie &dmat ' bir schöne Ä
An »M. fab '. bmen Schwerverwundeten, einen Mann über
^ wachs gelbem Gesicht, das S la« mit fiebrig zuckenden Libpeni üi dies^ Zustand " "" Zeltdach^ Er lag schm, vier Tage
mit p!» °"'ah. wurden die Lipben
mir einem -->cai sttlt. Die Finger ferner Hände schoben fick in-
emander, rurd dre Augen öffneten sich. Es waren tiefe blaiie,
begann zu beten: ,.Vatn imser^ mtt v^ mer, s. ^heiligt werde Dettr Name " Er sprach
deutlicher und ausdrucksvoller Stimme. Wir Wrten die Änd?" ^^udeten im Zelt hoben die Wpfe und falltten
b«
T^tsLch-'sachke? ^ ME SHnt - " Än <•** bald nach
x! tBr ^ C Mann^entgegnete still, mtt ergreifender ^Sebn- iter &tol!^ nte: " m ^Echland! . . . Deutschland^s Er ist dann bald gefrorben.
am Ä »vr hohen, dunkelgrünen Ulmen.
aus oent öte Leichtverwundeten beieinander saßen oder spazieren/
die Regimentskavellc frische Melodien, die d-n Kanonendonner aus der^Ferne llmgend überwogen. Das dämpfte den Brand hinter der Stirn, ließ das Blut Eger sttön^ckck va^^^^orten Nerven.Stille. Tie L^ute alle^st^
bQör Lttmden h^er, es war .in ihnen noch der NachLall des
^estürz?war^^Asä Tagen und Nächten über sie hm'-
gesturzt war. Als die Kapelle mit einem lebendigen Marsch *u
war fragte der Musikmeister in die Schar beTBerSi&iS ***£,£'2*- Hungens was soll ich jetzt s^n?" ^"^E>et»t L>ie schwiegen alle. Sie waren noch so fern vom Leben mri* rtnm ^^keu und vom Wünschen, daß sie keine Worte fantaT ^
. ybtp?VL Musikmeister.rief ein ermunterndes „Na?" Da rief
OperLLstTter'L C » «*
wSJ ^ nm Ieet Wurt>e * m blutigen Wr«,m des EE-
Atelodirin LL^ikLL £
wuudeten nt den Zelten horchten auf mfmt ba4 La
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leicht auKühemX tfr RNnd/Lockru^d^
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auch vin Gruß aus der .heimot! ^ver^tenmusik.
die heißstirrcuden Kornfelder bis zu mcklem ^"
mutzte, begegnete mir ein Soldot brr ^vwrtter geherr
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Mir eine lleine Höhle, ein bißchen schwarze Luft bie ick -,/n^
sc'JtaptrjarÄ^sf«——■ 3 * - Wb
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