Ar. 94
ZWÄtes Blatt
mit BitSttctfjmc hd Sonntags.
®le „Gfeftt«r LEMe'Etcr" «*rbet dem .Anzev^r" Bier mal wöchentlich beigelegt, das .Frerrbiott fSr dev Arels Siche," zweimal woche»trrch. Die ..rsvdVirtfchastiichev Seit- ftas«" erscheinen monatlich zweimal.
$66. Zahrgang
General-Anzeiger für Gberhessen
vannerstag, 2«. Apri! M«
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei,
R. Lange, Gießen.
Schriltleitung, Geschäftsstelle u.Druckerei: Schul» straße?. Geschäftsstelle u.Verlag:e^»51,Schriftleitung: 112. Sldresse für Drahtnachrichten:
Anzeiger Gießen.
§loyd George der kommende Mann?
^ Augenblick richtet, sich alle Auftnerksamkeit
hS- ® ei ?F8 e - f° verkündet das Reutersche Bureau
# t« ben englischen Reqierumgskreiserr mte ausgemachte Sache daß der Munitionsminister Lloyd Gearge der konrmende, der fühvende Mann sei. Die nächsten Ä'“ vrellercht schon dre nächst»» Stunden bringen die ^ffcher^ng darmbe^ Wrvd er es wirklich, so ist der Be. ^bracht daß sich die englische Politik in einer geradezu ^''klosen Lage befindet Das Steuerruder des f •?' ttt < S_^ ttb L. emem Mann anvertraut, der an stwiespältiq- UTtb Unwachrlwstigkeit bisher das tollste fflfJTn 5?,r E. England, wo man in dieser Be-
zrehung viel gewohnt ,st, ,e erlebte Dieser Mister George.
^ ?l°yd ist nur ein schmückend Zusatz cru^ ferner nrutterlichen Familie —, ist in Deutsch-
Er sehr cmseitig bekannt und immer noch in viel Man kennt ihn als den braven
ss^en rS^rf' e ^ rer f^ 11 , der sich mit unerhört volkssiennd- lichen Sozialprogrammen einfiihrte und mit einer geschickt
Man kennt ihn atten- falls noch aue. seinen Munitwnsreden während des Krieges, an, meinen Lobsprüchen auf die deutsche Organisation iind
im- ..Zu spät!", das er seinen Landsleuten
ins Gesicht schrie. Dieser George ist aber nur eine .Hälfte ^"^tsits^rt für seine Anhänger und siir das fernstehende
Std" b f F- MUt man ^ besser. Die Engländer selber haben ihm den Spitznamen The lyina minister der
Noch im letzten^Wtiiter vor gai^^'ege erschien in der Revue des Londoner Sllhambra. Theaters eine .Karikatur des Lloyd George ans der Bühne
' SÄ « die sich auf die damalchen pott-
Wnlh :t n ^ n ^ tnv «f c 6e SO0- In dem Augenblick, da dieser ^loyd George geendet hatte, kain ein zweiter Schauspieler sl derselbei, Maske als zioeiter Lloyd George ach
dw Bühne, mn gleichfalls eine Rede z'u halten, deren aeÄiiS" Gegenteil der von dem ersten Mimen
^''zten die beiden „Lloyd George" Tdrett, Hei dem die Bewegungen des einen denen des andern stets entgegengesetzt waren. Der Eindruck der zwei sich ste^ ime ern Ei dem andern ähnelnde» Mimen wirkte mS SS-'der Erfolg beim englischen Publikum ?*”? tolosial. Man wußte ja. dieser „Friedensfreund"
. hatte das geflügelte Wort mrsgebrütet „Deutschland ist tf*rl er ^unde. Wer wistd so wahnsinnig -sein seinen
besten Kunden umzubringen", um bald darauf während der Marokkotrrse :m londoner Mansion-House so säbelrasselnde
niilÄw^" 8e -®S n ^tschland auszilsprechen, daß die Mi- msterko liegen ,,ch an sch ickten. ,hm den Stuhl vor die Türe zu setzen, wenn er nicht widerriest. Er tat mit dem üblichen an dw „Times" in so widerwärtig heuchleri- Wendungen, daß ein solcher StaatSinann in jedem ande- Ä^^t wäre. Er ohrfeigte sich sozusagen Ju<t' ll™ ° r ?Srte, die Agadirkrisis habe sinnfällig 9 ge.
f^ett mugte wenn Politiker und Kriegs- lpekulantei, eine Atmosphäre des Verdachtes der Nationen gegeneinander jchüfen, Er nannte eine weitere Erhöhung der britischen ^lottenstärke, der nach Lage der Verhältnisse S,ä^ Unb i; t, “ r 'i eäe ' e ? lte "Etwillige Provokation Deutsch- lands - er bezeichnest das unaufhörliche Wettrüsten der Völ- .wrgamsterten Wahnsinn". Dieser bald Kriegs- bald L°densfrcund wurde rm Weltkrieg Englands Munitions- chef. Dw Mißbilligung der Politik GreyS wie andere wirk- lich aufrechte Minister durch Austritt aus dem Kabinett zu bekräftigen, siel chm gar nicht ein. Hub so wenig hm im Freden die Nebenverdienste mit Marconiaktien. die Trink" Staatslieferanten geschadet hatten, so wenig nahm man es krilmm, daß er sich als Munitionsminister im Krieg nÄ Frngosette schlug die Deutschen des hinterlistigen Uebersalis (begangen durch heimtückische Ansammlung über, mäßiger-Mnnitionsmassen) beschuldigte und aus einem zivilen pirecheitsiaulus ein militaristischer Wehrpflichtpaulus wurde Erjagt, tut und „glaubt" alles, wenn es ihm nur dienlich erscheint. anfeiner 100 000-Mark-Pfründe kleben zu bleiben oder einen noch besseren Posten zu erklettern. D a s ijt der wahre Lloyd George, wie er sich im Lauf der Jahre
und ganz besonders im Kriege entpuppt hat. Wenn die Eng- laiwcr letzt ihm das höchste Vertrauen schenken, das sic von vergeben haben, so kennzeichnet das nur die höchste Verlegenheit urch Ratlosigkeit, in der John Bull Il-vchseradc sich befindet. Mit dem „Lügenminister" an der Spitze wird die große Lüge dieses Krieges vielleicht am schnellsten zusammenbrechen.
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London 18. April. (WTB.) Churchill ist wieder in Lonbon erngetroffen und suchte Lloyd George auf
London 18. April, (WTB.) Meldung des Reutersche Bureaus. Nach nmgen Tagen der Ungewißheit ist im Kabi- ^ ^ T . a 9 e bes zwangÄveisen Militärdienstes für ver- % ^ ann Z weßtih* ax&qtbtodpn. Bis gestern spra- Ä Lerchen dafür, daß die widerstreitenden Gesichtspunkte der Kabmettsmitglied^ in dieser Frage noch vereinigt werden konnten, aber die Aufschiebung v on Asquiths Erklä- rung, dre heute erfolgen sollte, zeigt, daß noch eine gewisse Mei- nungsverschiedenhert besteht. Für den Augenblick richtet s^ch alle Aufmerk,amkert m bie Stellung Lloyd Georges, der sich als unbedingter Verfechter der allgemeinen Dienstpflicht ohne Unterscheidung^ znnschen Verheirateten und Unverheirateten enthüllt hat, er wrrd von einer starken Griivve von Unionistcn und Libe- ralen unterstützt Andererseits besteht im Kabinett eine nichtige r b J e 9laubt ; bnB bic Armee genug Männer für den jetzigen Bedarf bekommen kann, auch ohne den allgemeinen Dienstzwang.
Schwrenakert der ganzen Sache. Von einer Meinungs- verschrehezchert hinstchtlich der Führung des Krieges ist keine Rede, ^ile XarLCuen Durchaus einig sind, altes zu tun, um den Sieg zu beschlimmgeir. Die Verschiedenheit der Meinungen wird in keiner Leye von Partezrückstchten bestinrint. Das ganze Land ist zu den größten Opfern bereit und tvartet nur darauf, was von ihn qe- wrdn:t wird. Das Käbinett verhehlt gemäß den Traditionen Eng- .? aäl geschieht Das Land ist darauf vorbereitet, jcg- l irÄ U Ä MzunegiEi. Es wird alles auf sich nehmen, da es sicher i)t, baß dres das Beste^für die Interessen der Nation ist.
London, 19. April. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung des ^ - Bureaus. ^ nterbaus. _ Vor dichtbesetztcm Hause agte Premierminister Asguith, anstatt die erwartete ErU.O
abzugeben.- Es sind noch immer wesentliche Punkte vorhanden, über die im Kabinett keine Einig-
Wenn Meinungsverschiedenheiten nicht durch eine Verständigung beigelegt werdeii können, muß die Folge davon em Zwammenbruch der Regierung sein. Das Kabinett ist ,l l r?J m , l * g VI ^ er Amchauung, daß ein solches Ereignis ein natw- Ssgelchieht in der .Hoffnung, dieses lln- b ?^ bt ^ Be^llungeii noch einige Tage fortgesetzt
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bete Gefangene, dazu fünfzig Offiziere blieben in unserer Hand. Wir schließen uns dem General Petain durchaus an und wünschen den Franzosen möglichst viele ebenso erfolg- und ruhmreiche Tage wre den 9. April.
W. Scheuermann, Kriegsberichterstatter
ttriegzbriefe au§ dem westen.
Telegramm unseres Kriegsberichterstatters.
(Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.^'
Fmnzösischer Selbsttroft.
Großes Hauptquartier, 18. Aprll.
- bie f ^ e guten Gründe » Ja er föl)rt das französische Volk durch einen
^ '?tzt vMfßmtlichten Arme»b»stht hes Generals Peta.n, daß der 9. Apml ein Tag gewesen ist, zu lvelchern man die Franzosen beglückwünschen muß. Es heißt in diesem Befehle welchen b^ Verteidiger von Verdun an die elfte französische Armee richtete „Der 9. April ist ein ruhmreicher^ H üir urtfere Waffen, die wilden Anstürme der Soldaterz des
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die Fronttruppen werden d»n 9. April nicht verae st ' Bethmcourt, das nach dem französischen Bestdle W «en Jn f°ll§,
nffett, die starken Stutzpunkte „Alsace" und Lorraine" wurden erjtürrnt. die Stellungen und Blockhäzistr nöröii^ von Mveonrt und süpl.ch ÄabeniLcheS ^r^n
rechts der Maas verloren die Frmrzosen ein weito^p? &tuxi des Pfefferrückens und über elfhundert unverwu/
Handel.
rb. Darmstadt, 19. April. Die Bank für Handel und rj n o ix ft r i c hielt heute vormittag in ihrem hiesigen Stamm- hau,e chre 63. ordentliche Hauptversammlung ab. Der Präsident b ^. Exz. Dr. Kaemps, begrüßte die Erschienenen
und stellte fest, daß 21926 Aktien durch 46 Personen mit 131 Stimmen vertreten warezr. Bei der Beratung des gedruckt vor- ^nden Geichastsberickits ersucht Justizrat Lin dt um '.lähere Auskunft über die Srcherungsverträge. die bei der Hergabe von Darlehen abgeschlvsjen werden. Diese Sicherungsverträgc, wie sie auch mU. der ^rrma Schuhfabrik Möller und dem Bankhaus Kahn abgesastoisen wurden, seien doch nicht ungefährlich und würden haugg angesochten.. Rechtsanwalt G r ü n b a u m - Aschafsenbnrg mernt, cs )et unerfindlich., wie eine Bank Vorgehen soll, um sich zu sichern, daß beim Konkurs keine Anfechtung der Versicherungs- cnolge. Ter Redner wünscht im übrigen Auskunft über ^t^t-^K^ch^^kuug der Filialen 'und die Aussichten für das neue Gcschaüchahr. Geh. Obersinanzrat v. Klitzing bemerkt, es könne natürlich nremand voraussel>en, weiches Schicksal die Ltnfechtung von Pfand- urid Versicherungsverträgen beim Reichsgericht erfahre, aber die Bank könne von diesen Verträgen nicht abgehe,:. Bezüglich der Bocken he rm er ^ckuhwarenvrma sei die Bank von deren Jn- yaber hinters Lrcht geführt worden, indem dieser auch mit anderen olwe Vertrage abschloß .- bezüglich der Bankfirma Kahn könne die Vam mchr den gering,ten Verlust erleiden. Ter bisherige GesckMs- verlaus des Fahres sei erfreulich, cs könne auf ein befriedigendes Ergebnis gerechnet werden. Wenn der Friede mit neuen großerr wirtichaitlichen Ansordc^ungen koinnre. werde die Bank dafür iovbl- ^rultet ^ern. — Tie^ Versaminlung nahm darauf ohne Widerspruch
-S . - *->u^uu| ui ,nc <Ltv.lsUT.ury
Kenntinv von den Berichterr der Direktion und des Aufsichtsrats und genehmigte ebenso die.Jahresrechnung, Gewinn- und Vcrlust- wnto, und dic^Rcingewinnverlcilung. wie vie Entlastung von Auf- suytsrar und .rrreklion. Von dem Reingewinn von 8 719199 Mk wstosun, als satzungsmäßige Tantieme n'ir den Aui'ichtsrat 11^000 Mark und 8 Mülioncu als 5 Prozent Dividende an die Mtwnare zu verteilen, den Rest aus neue Rechnung vvr-, zutragen. ö.as Ausfichtsratsmitglied Generalkonsul Wätgen- Vremeu _ hat aus Ge 'und heitsrü cks i chten sein Amt niedergeleqt.
Veriaimnlung erklärte sich einverstanden, daß bis zur nächsten Hauptver,amnllung cmc Neuwahl nicht erfolgt, sondern der Aus- Uchlsrat aus 20 Mitglieder beschränkt bleibt. Ter Präsident be- darnach folgende Fassting des § 23 der Satzungen: „Tie des Aufsichtsrats erhalten außer Ersatz'der aus der Ersnllung ihrer Pflichten if>nat erwachsenden Reisekosten und son- sttgeu Auslagen fnr chre Mlhnvaltimg einen Anteil o->n 7 vom Hundert des Reingezchnns der Bank, der liber den Satz von 4 Prozent hm ans als Dividende an die )lktionärc ve-rteilt wird Vom glc-rchen Gewinn bekommt der Anfsichtsrat ein nuiuwes Lnozenl zur BerDrtiing an die Rtttglieder der- gemäß ^ 21 erster Satz gebüdeteu besonderen Llusscbüsie. DieVkwteilung dieser Bezüa^ an die Mllglwder des Aufsichtsrats wird von chm selbst qraSfc."
- ^ kMÜ) ohire Erörterung Annahnie
hSh .^berfrnMpzrat v Klitzing
M tvi UTllDI1 ^ Bmik mit der Breslauer Tiskontobank eine ^ll ständige st i.Es sei mrr wie in Düsseldorf, Frankfurt u. a ^^rateTider Ortsmrssckmß gebildet iovrden. Damit war dre ^age^rdnung erledigt. Dem Hllf^arbeiter des Vorstände^ Henm Rechtsanwalt Walter-Nodolny-Berlin, wirrdc Bank-Prokura
tücteo roiogis che ve o bach lungen der Station Eschen.
April
1916
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— \ 10 | Bed. Himme
— i 7 , Bew.
Münchner Brief.
.F" 4t,i: Tie Schanzarbeiten zur Vereidigung im Wirtschaftskriege wurden in letzter Zeit bei uns durch manch sicheres Werk verstärkt und gefördert. Mit der r haben sich mm, nach vienvöchentlirhem
selbst die Nörgler abgefundeu. und obwohl liun Mich, fabhr nn Fette sitzt, sind wederHvfbräuhaus-Stamm- gaste imas! ^-chwabinger Menschen sonderlich obgemaaert. Als Ueberraschung erhrelt der Münchner Bürger mit der neuen Brot-, Butter-, Reis- und,Grießkartc auch eine Milchkarte zugeteilt, N« N! r ^ «? bn L al) hars kein mänrllisch Wesen Niehr als Ri, ^ des schbiien Gcychlechts mehr als ', Liter Elch R-ie Milch der frommen Denkungsart ist dangen ledem, der sie uvch nicht sein eigen n-eunt. Mich wciterliin in be- Länglich. Tie .F le i s ly karten sind erst vom . Mai ab datiert. Der Wonuenwnat dürfte, bei 800 Gramm Wochen-Fleisch pro Person, sich kaum zrnn Wonnemonat auswach^eii. Auch die Vorsichtigen, die aus ihrem Geldbeutel An^^eut^ machten und zentnerweise Vorräte an Hart- wurst, Schlitten, Konserven und anderen schönen! Tingeii zusanimen- getragcn t>abcn, cruel, die erleben mm in Munch, n eine grimmige - 7^?" b ^ ^amps gegen diese Hamster, den die .presse schon feit langen Wochen führt, ist ram auch von den ö^unchn^- Behörden aufgenommeri worden, imd der Ernstjhrung bei Fleischkart« ivird, auch in ben HmiShaltnngen. eine Be. - Li£ n sr £ 11 J [) S 1 C J cr Danerwar e n vorangehen. Und die 'Uh».Vorrat jedem Hausstandsmitglied .'rubilllgtc, rvcrden später fein säuberlich von deii ,zleischkarten wiediw abgezogen. Diese Maßnahnie ist als not- wendigm- Emgrsts znm Zwecke gerechter Lebcnsnkittelverteilnua lLzn billigen, -raß der Münchner Magistrat sich durch Stich- Jmt ^ ob sein Gebot auch l-iästig befolgt werde stäul'llch^^ Zugaben der Hausfrauen auck, stimineik, ist selbstv.'»-.
tiefer bur^ die Zeit gebotenen w rrtsckiastlichen Ein - schrankungen gaht das Leben auch iit München sonst seinen ge^ LSV Gang. 7lmh die Rennsaison hat wiebn Ki,?5 Uuh btP ^unen wurden ani 9. ?lpril m Riem mit ant'in
moctl« 1^111 ^l^olge gelau-sen. Und anel- der imaterielle Erfolg ivar s )i ansehnlich. _tc Sommer rennen im vorigeir Jahre hatteii
erstand, hat auch die „wahren" Sports freunde wieder aut den Rasen gelockt, und da der Remiv^n ^^«^betrag aus die Hälfte reduzierte, auch das Seine ;ur Hebunn des Krr^sbesuchs tat, dürfteii alle Teile wtzt wM nung gekommen sein. Ter Riemer H ^
Frieden. Nur die Musik fehlte "^rieb war flott w« un
. ^usik, gibts dafür genug in München selbst Wobltät^^'p?
rls Lrederkoinponpt »nid als Kammermusiker ;-taten Tie Niir auch w^der Einiges Im Belkstheaser n «iK
* R. R.
Es-b-t ja eiJiißchen langc^auerZbis die
ää ftÄrÄ äÄ£ nL
hll° am diese literarische «nflÄTiÄ^^ 2» Veranlassung geboten, in der „Tepesitze Nouon" « Ä'
lenten eine 'AnfkläriiNg zu gebm, die^ ^
tiPmicrfteZt? STSÄKS
“f f°l/bes Kampagne in mnnkre«,." diej^q^UL, Ä'' MiSgel/olt, m deiien (-Goethe von französischeii - I
barkeit und dem Gannffe^
Vaknn, erzählt MiS "i 17 '"«ne7°7a?
Us^ch^dch, daß Goethe ein Werndreb gelveseii ist' «hätte er m an irgend einer Stelle des Bul^ e,ma “ ^ , t ^ wd > r ” i „ btf «»« eurer sranzösischen Ul» .Mas. To I.ütte M, ii'wi, . i- J*® 11 als „Pendutendtep" vorgastellt>
IstpngenS können diese Amndrebstähst des überschätzten d^tsch^r
“ m il- bi« J9. April 1916: + n.l-O. . ' Niederschlag'?,6 mm' ' ' ' "l«. +
Unb da spricht man noch p°m französische» ..ßstsMmM"
i g -Ba ch n n d d i e e n g, i s ch - » O st e r n.
^tru^i'tunuiwnngen aber periol.uok -'«unr «gen
A^'ck, nämlich die Feier d<^ lOO iäkr "ne« be'ondeeen
schen Bach-Pioniers William S»u^tages des engli« der Bach-Gesellschäst in London .^uelt. d5-> Begründers „Tinres" die außerordentlichen \ l - L , u 'l int üiUgß bringt die den Engländern die eÄÄr ,,fC,ten 111 ' yr,l,1,cni: ^ die «re 1854 zum "ernrwchtm Als im
ausgen'ihrt ,verden sollte. hlrSZi^L . U " 1 '" 1 ^ach
aufgeführt werden t? ^ '
Haus aus nicht allzu sebr nnKir^i \a "''. ul l,ia J K nr d e von neuartigen und komplizi^i Ekl^de,,^isv?mißerordentlich den Solisten besondere^ tK ' ni -ndelter und rvenigor als l8 Monate' und da nerven nicht
jeder W!ock>c üne ( 6 Monate sgnd in
nicht Mir der Ch'op fmL Vrobe statt, in
Orchester allen Eifer ,,, ! ^.,> b ^ ^olistvii und dlis fteitvilliae
Dies war itirtit <urf t-im- ilnfÄhiVri, «cramckiaulichen hnmw
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