Nr. 99
Erstes Matt
166. Jahrgang
Der Eichener Anzeiger
erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: vier nral luöcbcntlicö 6 ietzenerK»nnlirn-»Stter; zweimal ivochenkl.Lreis- vratt für Len Nreis Sietzen (Dienstag und Freikaa): zweimal moncttl. Land- wirlschafllichc Zeitfragen oerujprech - Anschlüsse: ü">rdieSchristlertungI13 Verlag,Geschc'istsstelleo 1 Adresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Siesten.
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Freitag, 2s. April 1916
‘SeutaöDr;! >: monatl. 90 Pf., viertel- jährl. Mt. 2.65: durch Abhole- u. Zweigstellen nwnatl. 80 'lif.; durch diePost Mk.2.45 viertel- jährl. ausschl. Bestell-. Zeilenpreis: lokal 15'ftü nusiv. 20 Pf. — Haupt- schristleiter: Aug. Goe!;. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goeh; für Stadt und Land, Vermischtes und Gerichtssaal: Fr. R. Zeitz; für den Anzeigenteil: p. Beck, sämUlch m Giessen
(WTB.) Großes Hauptquartier, 27. April. (Amtlich.)
W e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Südöstlich von Aper n nahmen wir die englischen Stellungen ^ unter kräftiges Feuer, dessen gute Wirkung durch Patrouillen festgestellt wurde. Südlich von S t. Elo r wurde cin stärkerer feindlicher Handgranntenangriff durch Feuer zum Scheitern gebracht.
Im Abschnitt von Givenchy cn-Gohelle — Neu- i:ilk—St. Baast sprengten wir mit Erfolg mehrere Minen, entrissen in anschließerrden Handgianat nkümpfen bei Givenchy dem Gegner cin Stück seines Grabens und wiesen Gegenangriffe ab.
Englische Vorstöße nördlich der Somme blieben ergebnislos.
Im Maasgebiet ist es neben heftigen Artillerie- kämpfen nur links des Flusses zu Jnfanterietätigkeit gekommen: mit Handgranaten vorgehende französisch? Abteilungen wurden zurückgeschlagcn.
Deutsche Patrouillennnternehmungen an mehreren Stellen der Front,, so in der Gegend von Armentieres und wischen Vailln und Craonuc waren erfolgreich.
Lm Luft kämpf wurde sc ein feindliches Flugzeug der Souchez und südlich von Tahure, eines durch Abwehr geschützc südlich von Parroy a b g e sch o s s c n. Die Bahnlinien im Noblettetal südlich von Suippes wurden durch ein deutsches Flugzeuggeschwader mit Bomben belegt.
Heute nacht kam ein Luftschiff. Angriff grgen die Hasen- und Bahnanlagen von Margate an der e n g l i s ch e n Ostküstc zur Ausführung.
OestlicherKriegsschauplatz.
Die Lage ist unverändert.
Eines unserer Luftschiffe warf auf die Werke sowie vre Hafen- und Bahnanlagen von D n n a m ü n d e Bomben.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
O b e r st e Heeresleitung.
* * *
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 27. April. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 27. April 1916.
Russischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Italienischer Kriegsschauplatz.
An der küstenländischen Front war der Ar- ftllerlekampf gestern und heute nacht stellenweise sehr lebhaft.
Abends setzte gegen unsere wiedergewonnenen Gräben östlich Setz Trommelfeuer ein. Ein darauf folgender feindlicher Angriff wurde abgeschlagen. Der M untenan Michele stand nachmittags unter heftigem Feuer aller Kaliber. Am Tolmeiner Brückenkopf und nördlich davon wirkte unsere Artillerie kräftig gegen die italienischen Stellungen. Bei Flitsch verjagten unsere Truppen den Feind aus seinem Stützpunkt im Rombon-Gebiet und nahmen einen Teil der aus Alpini bestehenden Besatzung gefangen..
An der Tiroler Front ist die Lage unverändert.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Die Begebenheiten der letzten Tage in Irland haben beinahe das Interesse für die deutsch-amerikanische Auseinandersetzung beiseite treten lassen. Großbritannien macht ereignisreiche Tage durch. Gleichzeitig mit dem Angriff durch cm deutsches Schlachtkreuzergeschwader und eine Zeppelinflotte brrcht nt Irland cm Aufruhr aus, und zu allen diesem haben die Minister die kritische Wehrpflichtfrage zu lösen. Der Aufstand selbst scheint noch keineswegs beigelegt zu sein und hatte ernstere Formen angenommen, als es die beruhigenden Erklärungeil im englischen Parlamente hatten wahr haben wollen. Sehr bedauerlich ist cs, daß es den Eng- Iandern gelang, den bekannten Jrenführer Sir Roger Ease- ment abzufangen, dessen Landnngsversuch in Irland mit ri*« in engsten Zusammenhang gebracht wird. Nachstehend geben wir eine Würdigung der Bedeutung Case- — und seines Schicksals, das ihn jetzt in die Towerzelle gebracht hat, die vordem' der als Spion Hingerichtete Deutsche Hans Lody inne hakte.
Blätter nehmen Notiz davon, daß die „.Kölnische Zeitung" unter der Ueberschrist „Amerika hat gesprochen etne Zuschrift bringt, in, der gesagt wird, bei ruhiger Prüfung liege das urigewöhnlich Schroffe in der amerikanischen „Sussex"-Note weniger darin, wie und was sie sage, als darin, was sie sagen müßte, aber verschweige. Sollte cs über die amerikanische „Sussex"-Note noch Erörterungen
geben, so lasse sich noch manches darauf erwidern, vielleicht mehr als Wilson ahne. Einstweilen ist ein ruhiges vertrauensvolles Abwarteri geboten. Da der amerikanische Botschafter Gerard inzwischen zum Kaiser ins große Hauptquartier abgereist ist, so darf man wohl annehmeu, daß die Anwesenheit des Botschafters an dem Orte, wo die Entscheidung über die Antwort Deutschlands ans die amerikanische Note getroffen wird, die Schlußredaktion dieser Antwort erleichtern und beschleunigen wird.
Unsere in letzter Zeit so überaus rührige Flotte hat bei einem Vorstoß zur Doggerbank einen neuen Erfolg zu ver- zeichneii, der dem Prestige des meerbeherrschenden England neuen Abbruch tat.
Roger Casemeut gefangen.
London, 27. April. (Pkivattel., Zb.) Im Oberhause te.lte Lord Lansdowne init, daß Sir Roger Ease- ment, der an der Westküste Irlands Waffen und Munition zu landen versucht habe, gefangen genommen sei.
A m st e rd a m , 27. April. (WTB.) Tie Londoner „Daily ..lau meldet, daß ö i r Roge r Casement, der nach einer Mitteilung der englischen Admiralität au der irischen Küste gefangen genommen wurde, nach London in den Tower gebracht worden sei, wo er die Zelle inne hat, in der Hans Lody vor seiner Erschießung war. Die englische Regierung will "Easement m London den Prozeß machen.
. --er. Berlin. 28. April 1910.
ZEN ich ( ron der Gefa.ngenna.bmi' des großen Ircnsübrw-' f l \ Cafement hc\ in allen pstitisck.'n Krn'n ntüb.-
t?K£ ^tur-ung mit» ftfh’ii Bchauern ausgettsi. 'CaftmNtt bat insbesondere in Verlor ctu-.ni llr-D v-m Fr -md-n. ' j,nr: - - u gehenden Plane und llmeruehmunglul mit I--üick>:r Ame.lnnvrne verfolgten. ^ vier m Berlin femo Casem.nl i:n März v. I., t>mi
.p? r d-en Anschlägen des ehrenwerten Herrn C. Frndlay kgl. brrtifchxn Gesandten bei der norwegischen Regierung, p'ur -erlin war ja der Mordplan aus ge heckt, auf r a Ecksements Begleiter Adler Ehristensen scheinbar einging, um eann das ganze niederträchtige Geheimnis Sir Edwach Greys Mrs Licht zu bringen. Echt englisch auch in seinen bornierten Voraussetzungen war dieser Plan. Danach fällte Christen len Casement cer nur Englisch spricht, und daher auf Christenseu ang-ewieseu El, ch Berlm auf einen belebten Platz .oder in eine Straß) führen, wo viele Me nicken fereu. Mit einem Teil des Gelü-s das er pon Furdlay erhielt, sollte er den Pöbel bestecken^.', und EU erneu Auslauf erregen, indenk er Casement für einen eng- lischeii ^pwn bezeichnete. Cascmrart sei nidyt imstande, sich zu verteidigen, weck er nicht Deutrck spräche, und es würde zn eiir-'r großen Schlägerei Kommen. „Mitten in dicfenr Tumult," sagte v'inolay, „geben ^ie rhm dann den entscheidenden Schlag auf den Koch. Niemand wird wissen, irrt den Mann getötet .fort".
durch ein Wunder tjt das alles ans Tageslicht' gekommen Case- ment entging den englischen Nachstellungen, und chtzt erst, da er nch allzu vchn in die Höhle des britischen Löwen hineinbegab Ickeint ihm das gütige Schicksal verlassen zu haben. Cr bat als „Hochverräter" als der gefürchtetstc und gehasttetste Mann bei den Dingos keine Gnade zu erwarten. Zweifellos häligt sein Ai'fwncMn mlt der neu au ff lanrmeudei - irisckum Revolution zusammen. Cascnkent sollce roohi an di^e Spitze des Aufruhrs' treten. Seit Jahr und Tag wird er in seiner Heimat, aii deren Kälte ihm die Engländer nun abnngen, als der kommende Retter verehrt. Hunderttausende seiner äaudsleute stnd bereit, ihr Herzblut für seine Ideale herzugebm. Wenn er früher in Irland reifte, fiuti>ete der Draht von Dorf zu Don voraus: Sir Roger ist da!, und Tauseude, Abertausettde von >Een kamen an die Bahnhöfe, hoben chren Halbgott aus dem Wagen uich sangen das irische Revolutionslied, dessen Schluß lautet' „England hängt Männer und Frauen, toeil sie die grüne (me irische) National-Farbe tragen". Und ließ sich cin D e ut) cf) er in der Umgebung Sir Rogers blicken, so tvurde er gefeiert als ein Bürger des ^Landes, das Albion lseinizalsten soll, was es an erlaub und dem Volke der grünen Infel gesüudiot In den geheinien Verbindungen der Irländer, die sich harmlosZKlubs nenn«r, lMngt nicht das Bild des englischen Königs, sondern das Wilhelms II. „Wenn der detitsche Kaiser nach Irland käme" ,o fagte em urutiger Redner in Dicklln, „wAd jeder tmrlliche Ire (unter den unroirklichen waveii die Ulsterleute, aber auch die Kriegs- opportunilten, die Herde Redmwnds, genreint), der ein Geirehr tragen kann, stch ihm freudig an die Seite stelleii! Mit offenen Armen werden wir seine Soldaten empfangen. Und das weiß England ich ein Grund nnt, toes'halb Man an unserer herrlichen,' aus- ausgedehnten, für die Schiffckl-rt liervorragendsten Küste der Welt keine Hafen anlegt!" Und das lveiß England! Und deshalb ließ es gleich, zu Anfang des Krieges durch semjc, den Irländern erzählen, ein siegreich ,üil fallen des! deutsches Heer werde auf irffchem Boden alle Wohnstätten uiid Ktrcken zerftüreii und das Land um ferne Freiheit biängen. Diesen Gistzahm wollte Casement ausbrechen, indem er die deutsche Regie- rung um eilte offene, ehrlich>e, irlandfreundlichc Ctllärung anging, n-chd. er f?at dies auch erreicht. Das Berliner Auswärtige äämt erklärte in aller Fortn, daß Tputschland niemals mit der Absicht eurer Eroberung oder der Bevurckiltiiiig irgendtvelckxkr Cuirrchtungeu rn Irland einßrllen würde. .Jenes Zusammen gehen Casements nut der deutschen Regierung wird die Grundlagen des Staatsprv- ^fses bilden, den Gretz setzt gegeii deii großen Iren öffentlich ins Werk letzen wird, nachdem er ihn heimlich nicht um die Ecke bringm Wirnte. Sir Roger hat ziu Beginn des Krieges der Regierung Georgs v.^ alle Orden und Ehren,zeüüen. zur Verfttgnng gestalt, me er wLhrend seiner diplomatischen Laufbahn von englischer Lette mmten hatte. Nun n^-erd^m die keigeu AnNager ihur aurh noch das für die irisckx- .Hnnvat glühmde Leben mchmeu wollen.
Ein Seekampf an der Toggcrbank.
^^.d ertin, 27. April. (WTB. Amtlich.) In der Nacht rj™ ,-rum 2 {. April wnrd- von Teilen unserer Por- postenft<etttraste auf der Doggerbank ein größeres eng- iNckes Bewachungsfahrzeug vernichtet uni ein englischer Fischdampfer als 5 rise auf. gebracht.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
Vom letzten U-Vooterfotg.
. Versenkung des englischen Unterseebootes„622"
^ ^'^'L'^ung.eures ll.nuei? englischen Kreuzers bemerkt rwr* Y-Dane ist ti; neueste der englischen .lutersee-
f: ; '&}}. eures der neuesten in ihr. denn bis 1914 waren T --'.zehn mu filier Waperverdrangung von 730—825
^•^rrn 'Es ..Arethusa"-Typch oic aus den
^-yren und 1911 stamm rn, haben eine Wasserverdrängung von 3500 Tonnen und eine Sck relligleit von 29 Knoten. Ihre Besatzung bestand im Frieden aus 400 Manu.
* * *
Drr amerrka,rische Botschafter im Großen Hauptquartier.
Berlin, 27. April. (WTB.) Der amerikanische Botschafter begibt sich heute abend zu einer Audienz beim K o. iser ins Große H a u p t g u a v t i c r.
Dculschlaird und Amerika.
, New York. 26. Arrit DTB. Nickt amtlich.) Durch Funk- >druck non e?m Vertreter des Wolffschen Bureaus. Der Internationale ^ Nackricktent teuft berickstet aus W a s h i n g t o n: Auf Crutt.:en des ami'rikantjcken 4? o t e n K reuz es drang das Staats- d.n ariemein durck em Kacettelegramm bei der britischen Regierung^ i-arauv tov titr La za retrb ed ürsn ilse aus Amerika die Einfuhr zu chn d.irtv4mäi'..?en freigegei'en werde Mau sagt, die amerikani- N.,a ^.b'gi.'ruug bsabsiclftig-e, diese Sach? scharf zu betreiben.
^I ltc .Wast.ugtouer D?pes--e bei» „New Bork Sun" besagte rar ; : mit DeutsclEa.-p wegen Verletzung des Völkerrechts ilt d'. rai'tig, dal: die anteii.auische Klage gegen England nicht betrieben, werden^ wird, bis eine Verständigung mit Deutschland erreicht worden ist. Wenn die deutschen Unterseeboote zur Anpas- lung au die Forderungen des Völkerrechts gebracht sein werden, dann wird das Staatsdepartement die FreilTeit haben, mit seiner Klage gegen England Vorzüge hm.
VelagerungsZuftattd über Irland.
London, 27. April. <WTB. Nichtamtlich.) Meldung deS Reuterschen Bureaus. Im Unterhause teilte Asguith mit. daß die Lage in Irland noch immer ernst sei. Tie Rebellen hätten noch einige wichtige össemlick ' Gebäude in Dubliit in Besitz und die Straßenkämpfe seien noch nicht zu Ende. Anscheinend sei eine ausgedehnte Aufstandsbewegung, besonders im Westen des Landes, am Werke, und es müßten weitere Vorsichtsmaßregeln getroffeft werden. Die in das Aufstandsgebiet entsandten Truppen seien zahlreich genug, um die Lage zu beherrschen. Uetzerganz Irland werde unverzüglich der B e l a g e r u u g s z u st a n d verhängt werden und General Sir John Maxwell werde die notigen Vollmachten zur Niederwerfung des Aufstandes erhalten. Tie Regierung würde eine eingehende Untersuchung darüber veranstalten, welches die Gründe des Aufstandes seien und riwr die Verantwortung trage.
I r a l e e (Irland), 27. April. (WTB.) Neutermeldung. Ein Genchtsbeamter und ein Poitbeamter wurden'Freitag nacht in Ira- lee unter der Anklage der Verschwörung und Unterstützung der Waffeneinfuhr aus Feindesland v er ha stet. Die Verhaftung hängt Mit der Beschlagnahme eines Bootes mit W a f s e n I a d n n g und Munition in der Bückt von Iralee zusammen. Man glaubt, daß die Waffen für die Freiwilligen der Sinn Fein be- stiMmt waren. Ein Mann unbekannter Nationalität wurde bei dem Boote verhaftet und nach Dublin gebracht.
London. 26. Avril. (WTB.) Meldung des R.mterschen Bureaus. Im Oberlxmie sagte Lord Lansdowne am 24 April- Nachdem die Aufständischen einen A n griff ans d a s Du b liner Schloß genracht hatten, besetzten sie den St. Stephens- Green und leistecken dem Truppen, als diese in die Kasernen zurückkehren wollten. Widerstand. Sie s e u e r t e n au s d i e Truppen von den Dächern, besetzten das Postmnt und zwei Bahnhöfe und durch,cknitten die Telegrapl-endrähte. In der Provinz blieb Mi cklgememeu alles ruhig. Die Regierung erfuhr teleqraphiscttz daß die Libertn Hall, das Hauptguartter der Sinn Feiu-Partei teilweise zerstört wurde und jetzt von den Truppen besetzt ist. Ein gesckllossener Truppenkordon ist um das Zeutrunl von Dublin und nördlich, des Flusses aufgezogen. Einige Bataillone sind mittags aus England angekommen.
London, 27. 9lpril. (WTB. NichtamtlühO Im Oberems erklärte Lord Lansdowne ziur Lage in Irland, die letzten Nachrichten seien sehr befriedigend. 15 Presoncir ,eien getötet, 21 verwundet worden, außerdeni wurden zwei der Regierung treue Freckoillige und zwei Poiiz-eiboantte getötet und^ sechs regrenmgstreue Freiwillige verioundet.
Der „Dailv Telegraph" schreibt: Birrell war, als er gestern ftn Unterhaus die Fragen beantworten mußte, ganz blaß und sehr nervös. Er konnte sich unter dem Kreuzfeuer der Fragen kaimi beherrschen.
Die „Times" sagen, die Regierung solle Verkündern, daß h Amerika nickt falsche Vorstellungen über die Vorchinge in IrtanL sich bilden. Sie solle daher den amerikanisck-en Korrespondenten erlauben, nack- Irland zu gehen, um mrbeeinstußt durch die Zensur nach Hause zu üerick-tei^.


