Ofterbafen-Spende
Hn unsere cleutscken JMädcben uM Knaben
Untere Soldaten im felcle haben Schokolade und Zucker notig, untere Verwundeten brauchen Gier, uni wieder zu Kräften zu kommen; da irrigst ihr zu Ostern verzichten. Mir wissen, ihr tut es gern. Lasst euch das 6eld, das eure eitern für den Osterhasen ausgeben würden, schenken, und bringt es dem Roten Kreuz, damit davon Konfirmationskleider für bedürftige Kinder von Kriegs-Teilnehmern gekanft werden können. "Jedes Kind, das uns eine Spende bringt, erhält ein schönes Erinnerungszeichen, das es zu Ottern als Orden tragen und damit beweisen kann, dass es auch für untere tapferen Soldaten etwas getan hat.
Die Vorfitzetide des HUce-frauenverems Der Verfitzende des Zweigvereins
vom Roten Kreuz vom Roten Kreuz
fVaa B. 6<bha5*dt. SHener. ,
Gaben werden an der Kaffe des Roten Kreuzes in der Htten Klinik entgegengenommen.
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Asrf Potndesboden sch\r«r und müde. Sank hin dein Haupt zur letsten Ruh, Fürs Vaterland gabst du dein Leben, Schlaf wohl, du lieber Bruder du!
Warst noch so jung, starbst viel zu früh, Wer dich gekannt, ▼< rgißt dich nie, Doch liegt es in des Höchsten Plan. „Was Gott tut, das ist wohlgetan!"
TW erschüttert erhielten wir am 11. März die traurige Nachricht, daß am 28. Februar in Feindesland nach 13monatlicher treuer Pflichterfüllung mein heißgeliebter, unvergeßficher Bruder 08387
Heinrich Schreiner
'Wehrmann im Laiidw.-Inf. -Regt. Nr. 81, 10. Kompagnie hn Alter von 28 Jahren den Heldentod fürs Vaterland gestorben ist
Tief trauernd: Etisabethe Schreiner
Ruttershausen, den 18. März 1916. Familie Schreiner
Familie Schwarz Familie Hof mann.
Wiedersehen war seine Hoffnung.
Bei der überaus grossen liebevollen Teilnahme während der Krankheit und bei dem Hinscheiden unserer geliebten
Lini
ißt es uns nicht möglich, jedem einzelnen zu danken und sagen deshalb allen denen, die mit uns fühlten, hiermit unseren aufrichtigsten Dank.
Bruno Erler nnd Kind
Conrad Schmidt und Frau
liUdw. Schmidt, Referendar, z. Zt. im Felde.
G-iessen, den 17. März 1916. M6l
Nach Jahresfrist seinem ältesten Bruder folgend, starb den Heldentod fürs Vaterland am 14. ds. Mts. im Alter von 26 Jahren nun auch unser lieber, guter Bruder und Schwager alf€
Fritz Westhoff
Oberleutnant u. Komp.-Führer i.Württemb. Inf- Regt. Nr. 126
Inhaber des Eisernen Kreuzes, des Ordens vom Zähringer Löwen mit den Schwertern und der Württembergischen Tapferkeits-Medaille.
Tn tiefer Trauer:
6. K. Reit und Frau Auguste,
Giessen, den 18. März 1916. S eb - Wssthoff '
Unerwartet erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dah am 10. März mein herzensguter, heißgeliebter Mann, der liebevolle, treufargende Barer seiner 5 Kinder, der brave, treue Sohn, der unvergeßliche Schwiegersohn, Schwager und Onkel 2145
Ludwig Werner II.
Landst.-Rekr. im Ref.-J»f.-Rgt.L18,8. Komp.
im Alter von 37 Jahren aus dem Felde der Ehre gestorben ist.
In tiefer Traner:
Frau Marie Werner geb. Schnabel nnd Kinder
Frau Eliiab. WernerWtw. tMutter) Familie B alt baser Schnabel Familie Friedrich Schnabel Familie Emil Schnabel Familie Lina Schnabel Wtw.
Wieseck, den 17. März 1916.
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Tieferschüttert erhielten mir die traurige Nachricht, daß am 9. März 1916 unser innigstgeliebter, hoffnungsvoller, unvergeßlicher Sohn, Bruder, Schwager und Onkel
Robert Schreier
Kriegsfreiwilliger im Jrif.-Rgt. 143
nach 19 monatlicher treuer Pflichterfüllung im 20. Lebensjahre aus dem Felde der Ehre fürs Vaterland gefallen ist. on9ö
In tiefem Schmerz
i« Namen aller Hinterbliebenen: Familie Karl Andr. Schreier.
Gießen (Gr.Steinw. 10), den 18. März 1916.
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Wir machen auch auf diesem Wege darauf aufmerksam, daß unsere
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Zeichnungen
ohne Unterbrechung von 8 Uhr vorm, bis 5 Uhr nachm, geöffnet sind.
Bank für Handel und Industrie
(Darmstädter Bank)
Niederlassung Gießen.
Gießen, 15. März 1916.
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