halb seine Zuflucht dazu genommen höbe, einfach den Etat iau3 dein Jahre 1914 zu übernehmeii, soweit er die Ein- nahinen betrifft. Bezüglich der Ausgaben bestehen erhebliche Vergrößerungen, welche auf die Erhöhung der Gehälter zu- rirckzufichren sind. Der Finanzausschuß verkannte nicht, daß die Aufstellung eines Voranschlags, der den tatsächlichen Verhältnissen des Jahres 1916 Rechnung tragen würde, schwierig sei und daß.eine Herabsetzung der'Einnahmen .einen Ausfall verursachen würde, der sehr unerwünscht sei. Es bliebe nichts anderes übrig, als sich auf die Ansätze der Negierung ^urückzuziehen. Tie Beratung! über die mit, der Universität in Verbindung stehende Frage der Errichtung <iner Kinderklinik in Verbindung init dein an ge forderten Zuschuß siir die Zentrale für Säuglingsfürsorge wurde bis zur nächsten Woche aus gesetzt. Weiter wurden dann vom Ausschuß die Kapitel 38/ Gymnasien, Realgymnasien, Ober- real- und Realschulen, pädagogische Seminare, Einnahme 2680 075 MP., Ausgabe 3964 722 Mk., worin besondere Anforderungen nicht vorliegen, genehrnigt mit Ausnahme der Posten siir das Alte und das N e u e G y m n a s i u m zu Darm stad t. Hier soll die Zustimmung abhängig gemacht werden von einer Besichtigung des Alten Gym- kuasirrms, bei welcher festgestellt werden soll, ob die seit Jahren verlangte Vereinigung beider in den Räumen des Alten Gymnasiums möglich ist Der Ausschuß genehmigte darin noch die Kapitel Höhere Bürgerschulen und Höhere Mädchenschulen, Zuschußbedarf 62000 Mk., Lehrerseminare, .Vorseminare und pädagogischer Kursus, Zuschußbedarf 423 688 Mark, Volksschulen 4 036 560 Marl, Turn- und 'Zeichenunterricht 19 300 Mark, Jugendpflege 30 000 Mark, Landeswaisemrustalt 117 960 Mk., Taubstummen- und Blindenanstalten 107 260 Mk., Privat Erziehuugs- und Besserungsanstalten 6000 Mk., Hosbibliothek 98 230 Mk., Landesmuseum 105 275 Mk., Denkmalspflege 25 500 Mk., Römisch-Germanisches Zentralmuseum 12 000 Mk., Histo- scher Verein 1000 Mk., Historische Kommission für Hessen 6000 Mk., Zentralstelle für Landesstatistik 59 195 Mk., Geologische Landesanstalt 50813 Mk., Geophysikalischer Landesdienst 4000 Mk. und Aerztlicher Dienst und Impfwesen 322515 Mk. Die Fortsetzung der Beratung erfolgt nächsten Dienstag vormittag.
Aus dem Reiche.
Aus der bayerischen Kammer.
München, 4. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Der Finanzausschuß der bat-erischen Kamm erd erAbgeordneten beschäftigte sich in seinen zwei letzten Sitzungen bei bet Beratung des Kultusetats auch eingehend mit der Frage der militärischen Jugenderziehung Irrud der vaterländischen -Jugendpflege. In der heutigen Sitzung des Finanzausschusses .äußerte sich die Regierung zu den angeschnittenen Punkten. Kultusminister Dr?v. Knilling hob hervor, daß die Unterrichtsverwaltung die Mithilfe der Jugendpflege und der Schule siir die militärische Vorbereitung der Jugend iwührend des Krieges bereitwillig zur Verfügung gestellt habe und daß dabei die Interessen der Jugendpflege und der Schule jede Berücksichtigung erfahren hätten. Eine zielbewußte und zweckdienliche militärische Jugenderziehung sei aber, wenn die Teilnahme an ihr nur freiwillig sei, micht gesichert. Die Staatsregierung habe wiederholt Anlaß gehabt, zu erklären, daß ben Sozialdemokraten angesichts ihrer Haltung im Kriege die vctter ländische Gesinnung nicht abzusprechen sei; das gelte auch für die sozial- ldemokratischen Organisationen. Es wäre zu wünschen, daß Dieses Urteil auch im Frieden aufrechterhalten werden ikönnte. Die Behandlung der Frage der militärischen Jugenderziehung nach dem Knege solle, wenn irgend möglich, bis nach dein Frieden znrückgestellt werden. Die Angelegenheit werde für das ganze Reich nur einheitlich geregelt werden können. Die Erwägungen lägen ausschließlich auf militärischem Gebiet.
*
Berlin, 5. Febr. Wie der „Berliner Lokalanz." erfährt, hat auch der Abgeordnete Rühle seinen Austritt aus der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion erklärt.
Universitäts-Nachrichten.
** Tie deutsche Landsmannschaft (Coburger L. C.) im Felde. Don den 57 im Cvburger L. C. vereinigten Landsmannschaften befinden sich nach der LürfstelUmg von Januar 1916 3896 Mitglieder im Kriegsdienst. Ten Heldentod fürs Vaterland haben 364 erlitten. Mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse sind 50 und 2. Klasse 1358 ausgezeichnet worden. Nach den einzelnen Landsmannschaften geordnet haben Hasso-Borusfia- M ar bu rg mit 190, T a r msta d ti a -G ieß en mü 175 und 'Ghibellinia-Tübingen mit 162 die meisten Kriegsteil
wandung, der sogen. Pleurahöhle, stecken, die von dem Brustfell ausgekleidet ist und eine unmittelbare Berührung zwischen der Außenseite der Lungen und der Brustwandung gestaLtet. Da sich infolge der Verletzungen die Lunge von der Brustwand zurückgezogen hatte, konnte man durch die operative Erweiterung des Einschusses und teilweise Entfernung einer -Rippe und mehrerer Splitter in dieser Höhlung bis zur Lungenspitze emporgelangen. 10 Zentimeter von der Operationswunde entsinnt entdeckte man einen in dieser Lungenpleura festst tzenden Granatsplitter, der stark eingeklemmt war und heftige Eiterungen veranlaßt«. Die vollständige Ausheilung der durch Lust aufgetriebenen Getvebeteile hatte deshalb die Entfernung des infizierten Granatsplitters zur Voraussetzung. Eine instrumentale Loslösnng hätte die Lunge stark gefährdet, wes^rlb ein passendes, schmiedeeisernes Ansatzstück für den Magneten angefertigt wurde, nrit dem auch die Entfernung des V/ 2 Zentimeter langen und 2 Zentimeter breiten Splitters doch erst bei direkter Berührung gelang. Der Verwundete konnte dadurch vollkoinmen geheilt und selddienstsähig erhalten rverden.
— Tie Cervantes-Feie r n. Daß man sich in England mit etwas anfgesvielter, nationaler Begeisterung daran macht, Vorbereitungen für die Feier der am kommenden 3. Mai statt- findenden 30$. Wiederkehr von Shakespeares Todestag zu treffen, darüber hatte man im Anschluß an Bernard Shaws trefflichem Absagebrief an das englische Krmstgefühl jüngst genügend Gelegenheit, zu lesen. Etwas anderes, als man in England wagt, hat man in Spanien bereits beschlossen. Am 18. April dieses Jahres kehrt z-um 300. Male der Todestag von Cervantes wieder, und so bestand in Spanien die Absicht, diesen Tag durch das ganze Volk würdig feiern zu lassen. Nun hat, wie ans Madrid zu erfahren ist, ein Königlicher Erlaß angeordnel. daß diese Cervantes-Feste bis zu dem Zeitpunkt zu verschieben sind, da man aus der ganzen Welt den Frieden wird feiern können; dann soll ans spanisch-neutralem Boden das Cervantes^Fest mit der Feier des wiü>er eingekchrten allgemeinen Friedens vereinigt werden.
nehmer gestellt. Tie größten Verluste betrauern Darmstadtia--' Gießen (23), Thnringia-Berlin (21) und Chcrus- cia-Leipzig sowie Ghibellinia-Tübrngen je 18. Tie höchste Zahl von Eisernen Kreuzen haben erworben 1. Klasse Grimensia-Leipzig (7) sodann Ghibcllinia-Tübin- g e n, >C h e r u s c i a - L e i p z i g sowie S a 1 i a - B o n n (je 53 und 2. Klasse A f r a n i a - L c i p z i g (75). Auf die jetzigen und früheren Angehörigen dstr Universität Gießen kommen 269 Kriegsteilnehmer, 35 Gefallene, 4 Eiserne Kreuze 1. Klasse und 98 Eiserne Kreide 2. Klasse.
-- Fran ks u r t a. M.. 4. Febr. In Gegenwart des Ober- Präsidenten der Provinz Hessen-Nassau Exzellenz Hengstenberg, des Gehcimrats Tr. von Buchka von der Zentrale des Hstfs- bundes in Berlin, des Oberbürgermeisters Voigt- Frankfurt und vieler Vertreter akademischer Verbände wurde gestern abend in der Aula der Universität die Ortsgruppe Frankfurt des Akademischen Hilfsbundes gegründet. Univcrsi- tätsrektor Prof. Tr. Pohle kennzeichnete die Ausgabe der Ortsgruppe dahin: Es soll Fürsorge für kricgSbeschadigte Akademiker der Provinz Hessen-Nassau, soweit diese an der Universität Frankfurt eingeschrieben oder in der Provinz beheimatet sind, getroffen werden. Hauptsächlich kommen Berufsberatung und Hinüberführung in ein geeignetes neues Studium, aber auch materielle, Unterstützung in, Frage Im Anschluß hieran hielt Geheinrrat Tr. von Buchka einen längeren Bortrag über den Akademischen Hilfsbund, feine Geschichte und seine Aufgaben, lieber die Organisation der Ortsgruppe verbreitete sich Prorektor Prof. Tr. W a ch s- mnth. Ter von ihm vorgelegte Satzungseutwurs fand einhellige Annahme. In den Vorstand wählte man außer dem Rektor der Universität je einen Vertreter der Fakultäten und zwei Mitglieder des Studentenausschusses, Prof. Dr. Richter als Vertreter der akademisch gebildeten Lehrerschaft, Tr. Hermann für den Verband alter Burschenschafter, Direktor Küste r für den Verein Deutscher Ingenieure und Herrn Gräber als Vertreter des Vereins Deutscher Chemiker. Den Ehrenvorsitz übernahm Oberprüsidcnt Hengstenberg-Kassel. Dieser sprach in Worten hoher Anerkennung von der „ruhmvollen Verödung der Lehrsäle der deutschen Universitäten"; es sei nicht daran zu zweifeln, daß auch dem Frankfurter Hilfsbunde bei der anerkannten Opser- willigkcit der Mainftadt reiche Unterstützung zuteil werde.
Büchertisch.
— Walther Schulte vom Brühl, Ter Hammer Thors. Weltbrcmdgeschichten. (Verlag der Wiking-Bücher, Leipzig.) In Karton-Umschlag 2 Mark. — Ein eigenartiges Buch, das der in den verschiedensten Formen neuerdings besonders stark einsetzenden germanischere Bewegung entgegenkommt. Es sind packende Erzählungen von meist be.lladenartigen Stoffen. Freundlich, oft auch unheimlich und dann fast an die berühmten Gespenstergeschichten Poes erinnernd, geistert in moderne Kriegserzählungen altgermanischer Götteraberglaube hinein.
Spiewtan des Sietzcner Sfnöttfjeaters,
^ Direktion: Hermann Steingvetter.
Sonntag, den 6. Februar, nachmittags 39, Uhr, bei kleinen Preisen (Gutscheine haben Gültigkeit): „Mein Leopold." Ende 6'/«» Uhr. Abends 7'/, Uhr, bei kleinen Preisen: „Die Ehre." Ende nach 10 M Ubr. Dienstag, den 8. Februar, abends 8 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (ermäßigt), 12. Ticiistags-Abonneincnt- Vorstellung: „Maria Magdalene.." Ein bürgerliches Trauerspiel in 3 Aufzügen von Friedrich Hebbel. Eide lO.'^Tlhr. Freitag, den II. Februar, abends 8 Uhr, bei kleinen Preisen (Gutscheine haben Gültigkeit): „Ter Jnxbaron." Ende 10'/, Uhr. Sonntag, den 13. Februar, nachmittags 3‘, Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (ermäßigt): Gastsviel des Neuen Theaters Frankfurt a. M.: Zum zweiten und letzten Male: „Der WerbSteufel." Ende 6 Uhr. Abends 7'/, Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (ermäßigt): „Das Gkücksmädet." (Neuheit!) Volksstück mit Gesang in 3 Akten von Max Reimann und Otto Schwartz. Musik von Otto Schwartz. Ende nach 10 Uhr.
Spielpfan der vereinigten Zranksutter Stadttheater.
(Opernhaus.
Sonntag, den 6. Februar, nachmittags 3V, Uhr: „Peterchens Mondiahrl." Abends 7 Uhr: „Fra Diavolo." Montag, den 7. Febr., abends 7 Uhr: „Andersens Märchen." Hieraus: „Der Barbier von Sevilla." Dienstag, den 8. Februar, abends 6'/, Uhr: „Lohen- grin." Mittwoch, den 9. Febr., nachmittags 3 1 ', Uhr: „Peterchens Mondfahrt." Abends feine Vorstellung. Donnerstag, den 10. Febr.. abends 7 Uhr: „Andersens Märchen." Hierauf: „Dorothea." Freitag, den 11. Februar, geschloffen (8. Musen,ns-Konzert). Samstag, den 12. Februar, abends 7 Uhr: „Fidelio." Sonntag, den
13. Februar, nachmittags 3}* Uhr: „Peterchens Mondfahrt."
Abends 7 Uhr: „Polenblnt."
Schauspielhaus.
Sonntag, den 6. Febr., nackunittags 3'/, Uhr: „Im weißen Rößl." Abends 7*/,. Uhr: „Die stille Stunde." Montag, den
7. Februar, abends 1A Uhr: .Alt-Heidelberg." Dienstag, den
8. Februar, abends 7 1 /, Uhr: „Die stille Stunde." Mittwoch, den 9. Februar, abends 7'/, Uhr: Wohltätigkeits-Vorstellung zum Besten der Unterstützungskasse des österr.-ungar. Vereins „Anstria". Vorträge. Hierauf: „Literatur." Lustspiel in I Akt von Arthur Schnitzler. Zum Schluß, znm ersten Male: »Berlin—Bagdad." Eine Fahrt im Balkanzng. Arrangiert von Toni Impekoven und Karlheinz Martin. Donnerstag, den 10. Februar, abends 1% Uhr: „Was werden die Leute sagen." Freitag, den I I. Februar, abends 7 1 / 2 Uhr: „Der Strom." Samstag, den 12. Februar, nachmittags 3 Uhr: 3. Volksschüler-Vorstellung: „Wilhelm Tell." Abends l'A Uhr: Deutscher Komödienabend: „Der Fremde." Hierauf: „Frätzchen." Dann: „Sittliche Forderung." Ferner: „Unter blonden Bestien." Zum Schluß : ,Die Hasenpsole." Sonntag, den 13. Febr., nachmittags 3' , Uhr: „Wie einst nn Mai." Abends 7% Uhr: „Die deutschen Kleinstädter."
Nriefkasten Ser Redaktion.
lAuouhme Anfrage» bleiben uuberüSstchtig1.tz §.40. Z u 1: Ja. Z n 2: Der Antrag ist bei der Gemeindebehörde (Bürgermeisterei) zu stellen.
Handel.
— Mainz, 4. Febr. Tie Gasapparat- und Gußwerk-A.-G. hat im letzten Geschäftsjahre hauptsächlich für Heeresbedarf gearbeitet. Sie schüttet eine Dividende von 25 Prozent auf das erhöhte Aktienkapital von 1 080 0O0 Mark ans und gewährt ferner eine Dividende von 100 Prozent, für die alten Aktien Mart 300 und die neuen Mark 1200. In den Jahren 1912—1914 wurden 4, 3, bezw. 6 Prozent Dividende verteilt.
Märkte.
Gießen, b. Febr. Marktbericht. Auf den: heutigen Wochenmarkt kostete: Butter das Pfund 1,90—0,00 Mk.- Hühner- eier das Stück 16—17 Pfg.; Käse 8-10 Pfg., Kasematte 3 Pfg. d. St.- Ochsenfleisch das Pfund 1.40-1,44 Mst, Kuhfieisch 1.20 Mk. das Pfund, Rindfleisch das Pfund 1,40-1,44 Mk., Schweinefleisch das Pfund 1,50 - 0,00 Mk., Kalbfleisch das Pfund 1,36-1,40 Mt., Hammelfleisch das Pfund 1,30-1,40 Mt.; Kartoffeln der Femner 3.7b Mk.; Zwiebeln das Pfund 18-20 Pfg.; Milch das Liter 26 Pfg.; Aepfel der Zentner 0—0 Mk., Birnen 7—15 Pfg. das Pfund; Nüsse 100 Stuck 60—65 Pfg.-. Spinat 20—25 Pfg. das Pstlnd, Wirsing 10-15 Pfg. das Stück, Gelberüben 12—15 Pfg. das Pfund. Rotkraut 15—26 Pfg. das Stück, Rosenkohl 20 brs 25 Pfg. das Psd., Kohlrabi 10—15 Pfg. das Stück, Weißkraut 15 bis '
25 Pfg. das Stück, Rotcrüben 10—12 Pfg., Römischkohl 6 — 8 Pfg^ Grünkohl d. Pid. 15 Pfg.; Tomaten das Pfund 00-00 Pfg.; Sellerie 6-10 Piq. das Stück; Endivien 10-12 Pfg. - Marktzeit von 8 bis 2 Nhr. - Fleischpreise auf dem Markte von answärttgen Händlern: Rindfleisch das Pfund 1,15-1,20 Mk., Rindfleisch- Bratenftück das Pfund 0,00—0,00 Mk., Nierenfett das PW. 1,20 Mk., Leber- und Blutwurst 1,45 Mk. das Pfund, Mettwurst 1,80 Mk. das Psimd, Schweinefleisch 1,45 Mk. das Pfund.
ko. Frankfurt a. M.. 4. Febr. Heu- u n d S t r o h m a r k t. Aus dem heutigen Heu- und Strohmarkt war nichts angeiahren.
F.C Wiesbaden, 4. Febr.' Viehmarkt. Am heutigen Markte standen zum Verkauf: 107 Rinder (darunter 16 Ochsen, 7 Bullen und 84 Kühe), 77 Kälber, 6 Schaie und 45 Schweine.
^kirchliche Ncrchvichten«
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 6. Februar, 5. nach Epiphanias Gottesdienst.
In der Ztadtkirche.
Vormittags 9'/z UhrPfarrer Wl at)v.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeind^
Pfarrer Mahr.
Abends 6 Uhr: Pfarrer Schwabe.
Abends 8 Uhr: Bereinigung der konfirmierten männlichem Jugend der Matthäusgerneinde.
Dienstag, den 8. Februar, abends 8 Uhr: Vereinigung der konsirrnierten werblichen Jugend der Markusgeweinde.
Dtirtmoch, den 9. Februar, abends 8 Värt: Krregsbetstunde.
Pfarrer Schwabe In der Iohanneslirche.
Vormittags 9V„ Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Vormittags 11'Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.
Pfarrer B e ch t o l s h e i m e u Abends 6 Ubr: Prarrasststent H o s f m a n n.
Abends Uhr: Versammlung der konfirmierten weiblichen Jugend der Ltlkasgemeinde.
2lbe,rds 8^Uhr: Versammlrmg und Bibelbesprechnng.
Nächsten Sonntag, den 13. Februar, findet im Abendqottes- dienst Feier des heil. ^Abendmahls für die Lukas- und Johannes- gemeinde stait. Amneldung hierzu wird vorher bei dem Pfarrer
jeder Gemeinde erbeten.-
Wartburg, evangel. IÜnglingr- und Manner-Verein. (Trezslraße 15.)
Sonntag, den 6. Februar, abends 8 Uhr: Vortrag. - Dienstag, .den 8. Februar, abends 8st, Uhr: Bibelstnnde. — Donnerstag, den 10. Februar, abends 8st, Uhr: Leseabend. — Samstag, den 12. Febniar. abends 8 1 /* Uhr: Aeltere Abteilung. — Gäste stets willkommen.
vibelkrünzchen für Ichüler höherer Lehranstalten.
Für die jüngere Abteilnnev jeden Atittmoch vo»r 6 bis 7 Uhr, für dre ältere Abteilung jedeir Samslag von 6 bis 7 Uhr iw Johannesfaal.
Bidelkrünzchen für Mädchen ans der Iohannergemeinde.
Jeden Trensrag von 6—7 Ubr im Johannessaal.
ZonntagL-verein für Mädchen. (Tiezstraße 15 p.)
Jeden Sonntag nachnriltag Zrisanrnrenkrnrft.
LVangsüscher Gotterdienst.
Krrchbcrg: Sonntag, den 6. Februar, vorlnittags 10 Uhr. Mainzlar: Sonkrtag, den 6. Februar, nachmittags 1V 2 Uhr. Lollar: Atittwoch, den 9. ^Februar, abeilds 8 Uhr: Kriegs»
betstnnde. Dekan G u ß m a n n
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katholische Gemeinde.
Gottesdienst.
Samstag, den 5. Februar:
Nachnnktags 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur heiligen Beichte.
Sonntag, den 6. Februar, 5. Sonntag n. Erscheinung Mariae Lichtmeß.
Vormittags 6*/, Uhr: Gelegenheit zur heiligen Beichte.
„ 7 „ Hl. Messe.
„. 8 „ Austeilung der hl. Kommunion.
„ 9 „ Hochantt mit Predigt.
„ 11 „ Hl. Messe mit Predigt.
Nachmittags 4'/, „ Junqirauenkongregation.
Nachmittags 5‘/, Uhr: Christenlehre; darauf MuttergotteZ- Andacht nrit Segen.
Dieirstag und Freitag, abends 8 Uhr, ist Kriegsbittandacht.
Dlaspora-Gotterdienft.
Sonntag, den 6. Februar: In Lanbach 10 Uhr.
In Sich 9 % Uhr.
Meteor ologische B eobach tungen der Station Gießen.
Febr.
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Höchste Temperatur am 3. bis 4. Februar 1916 — -f 5,6 0 0. Niedrigste „ „ 3. „ 4. „ 1916 — 1,3° C.
Niederschlag: 0,0 mm.
Georg A.. Jasmölzi AKfiengeseiBchaf!
Dresden
II *uci Loben für - tränldfch*, Gesehn^aehioi Blutarme} Hemntorgekommend.
1 ^Tf^BFFRü3M Steht an der Spitze anerKräfli S nn g 8 - “ d »elebnugsmittel, von Aerzten und Professoren empfohlen -egen
foälilSfel SchwÄ chezns«ande,Blutarmut,Bleichsncht,nervÖ8eStörancen,manffelhafteFpi.iihr«.i^
.... "".. . PreIS Mk - die Rasche; auch in Tablettenform, ebenso wirksam wie das flüssige, Mk. 2.50 in Apotheken erhältlich.
Wo nicht vorrätig, wende man sich an «alenns, Chem. Industrie, G. in. b. » Frankfurt a. ML.


