Nr. §Z
Der Gleh«ner Anzeiger
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Erstes Blatt
(66. Jahrgang
Montag, 2(. Zebruar (9(6
©fefpet luplger
Genera!-Anzeiger für Oberhessen
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monatl. 85 Pf., viertel- jä'brl. Mk. 2.50; durch Aohole- u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.; durch diePost M5.2.3V oiertel- jährl. ausfchl. Bestellg. Zeilenpreis: lokallöPf., anSw. 30 Pf. — Haupt- schrittleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politkschen Teil nnd das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Gerichtssaal: Fr. R.Zenz-
Eine englische Stelling nördlich von Ypern erobert.
zortjchriite in Albanien.
(WTB.) Großes Hauptquartier. 19.Februar (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Auch gestern brachten unsere Truppen einen durch starkes Feuer vorbereiteten englischen Angriff südöstlich von Y p e r n zum Scheitern.
Im Llbschnitt nördlich und nordöstlich von Ar ras Minen- und Handgranatenkämpfe. Wir besetzten einen von uns gesprengten Trichter.
Auf der Front zwischen der Aisne und der Maas lag stellenweise stärkeres feindliches Artillerie- und Minen feuer.
Durch eine größere Sprengung zerstörten wir einen Teil der französischen Stellung auf der Combreshöhc.
Nordöstlich von L a r g i tz e n (nahe der französischen Grenze, südwestlich von Altkirch) stießen deutsche Abteilungen m dre feindliche Stellung vor, zerstörten.Verteidigungs-Anlagen und Hindernisse des Gegners und kehrten mit einigen Gefangenen und zwei erbeuteten Minenwcrfern zurück.
*
Unsere Flieger griffen den Flugplatz Abeele (südwestlich von Popermghe), sowie feindliche Bahnanlagen erfolgreich an.
OeftlichcrundBalkankriegsschauplatz.
Keine Ereignisse von besonderer Bedeutung.
Oberste Heeresleitung.
*
Berlin, 19. Febr. (WTB. Amtlich.) Die britische Admiralität hat durch das Neutersche Bureau in einer Veröffentlichung vom 18. Februar den V e r l u st eines zweiten Kriegsschiffes bei dem Gefecht in der Nacht vom 10. znm 11. Februar auf der D o g q e r b a n k in Abrede gesollt, indem sie die deutschen Berichte als unwahr bezeichnet. Gegenüber dieser amtlichen Auslassung wird festgestellt. daß die Vernichtung eines zweiten Schiffes außer „Aralris" auf Grund einwandfreier Beobachtungen der deuten Soestreitkrafte erwiesen ist. Die amtliche Veröffentlichung vom 12. Febniar über den Verlust eines zweiten schrffes besteht daher nach wie vor zu Recht.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
/or Trotzes Hauptquartier, 20.Februar.
(Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
,. Fjr Am Iserkanal nördlich von Ypern wurde die cnn- litche Stellung in etwa 350 Meter Frornbreite gestürmt. Alle Verbuche des Feindes, in nächtlichen Handgranatenangrifsen (eure Gräben zurückzugewinnen, scheiterten. Dreißig Gefangene blieben in unserer Hand.
Südlich von Loos entspannen sich lebhafte Kämpfe; der Fernd drang bis an den Rand eines unserer SprenH- trichtcr vor.
Südlich von H e b u t e r n e (nördlich von Albert) nahmen wir bn einem erfolgreichen kleinen Nachtgefecht einige Engländer gerangen. H
Auf der übrigen Front keine besonderen Ereignisse.
Im Luftkampft bei P e r o n n e wurde ein mit zwei Ma- schinengewehren ausgerüsteter englischer Doppeldecker abgeschossen die Insassen sind tot. — Unsere Flieger belegten zahlreiche Orte hinter der feindlichen Nordfront sowie Lune- ville mit Bomben.
Bericht weiter, „unsere Truppen nage an die feindlichen Linien südöstlich von Durazzo herangeschoben." Albanergruppen kämpfen an der Seite unserer Verbündeten. In der Sonntag-Nummer des Berner „Bundes" werden über die Lage in Albanien folgende Betrachtungen angestcllt:
Die Operationen in Albanien waren am 16. Februar soweit zu übersehen, daß uran die konzentrische Offensive von Jnüa Ba za r Sajk gegen Durazzo Verleger: konnte. Nun trifft dre Meldung ein, daß die dritte Angriffskolonne, die sich von Südwe^en her bewegte, Kavaja erreicht habe. Man er- rJr 111 Maße die Verteidigung von Durazzo dadurch
veoreht wird. Schlitzt sie im Norden noch die Lamme vor nn- mittcloarer Annäherung des Feinde.', so muß sie nun im Süden, abgefehen von den Geländehindernissen, auf die Flotte zurück- f&S*' . Lage i>t, die Straße Kavaja-Durazzo ein
(Lkuck wert mit dein 'Feuer ihrer Geschütze zu bestreichen. Es bleibt abzuwartm, ob die Streitkräfte, die noch in Durazzo versammelt stehen, lut) zu einer verzweifelten Verteidigung der Stadt vor- verelteit, oder ob sie vorziehen, sich einzuschiffen. Ein Durchbruch nach Süden zu Lande wird kaum noch möglich sein. Die Offen fr ve gegen Valona liegt noch int Dunklen. Es ist klar, daß., die Operationen gegen Durazzo' iveiter vorgeschritten sein muffen, che der Angriff auf Valona angesetzt rverdeir kann. Be- lamit t|t nur, daß bulgarische Kräfte gegen Fierr vorgedrungerr )urd und dadurch die Hand auf die Verbindungen Valonas mit dem Norden gelegt haben.
Valon-a selbst ist zur Verteidigung wohl geeignet, da es von iah an) teig enden Höhen umgeben ist, die einen Forts- gurtel ersetzen. Durazzo und Valona sind Defensiobusen. Du- ra.M hatte diesen Charakter vor: jeher, Valona war von den Italienern zuerst ms Stützpunkt ati der albanischen Küste betrachtet worden; es zur Offeusivbasis zu machen, uin von ewht rechtzeitig gegen Berat und Ochrida vorzudrinaen, haben weder Zeit noch Kräfte gereicht/
^ er Edll von Erzerrwl toird natürlich von unseren (-egnern-nach Kräften ausgebeutet; sogar in dein amtlichen f r an z o s r s ch e n Bericht werden, offenbar zur Auffrischung des eigenen Mutes, Beuteziffern vom kauläsischen Schauplatz veröffentlicht. Jndeffen die Russen selber gefallen sich iu rhi^r amtlichen Berichterstattung noch in unsicheren Angaben. In der Ausgabe vom 19. d. M. heißt es: ,Bis jetzt wurden 200 Geschütze gezahlt", tags darauf wird drauf lo-qe- tneldet:>Mnes unserer tapferen y'orps erbeutete während des sturmes auf Crzernm 240 Kanonen." Die Türken smd in ihrer Berichterstattung über die Vorgänge an der Kaukasus- ront noch schweigsam; sicherlich halten sie die Ereignisse noch nicht für abgeschlossen und hoffen darauf, die Russen wieder zurnckzutretben Die bisherigen Erfahrungen beweisen, daß wir dw Einzelheiten in den Berichten unserer Feinde, gailz * anders der Russen, nicht einfach für bare Münze nehmen
Oe st licher Kriegsschauplatz.
Bei Sawitsche (an der Bcresina östlich von Wisch- new) brach ein russischer Angriff in unserem Feuer Mischen den beiderseitigen Linien zusaminen.
Logischi« und die Bahnanlagen von Tarnopol wurden von deutschen Fliegern angegriffen.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Oberste Heeresleitung.
* * *
Wenn auch in Flandern noch keine großen Enffcheidnn- gen gefallen sind, so klingen doch die Nachrichten über Erfolge gegenüber den Engländern überaus befriedigend, denn ivo sich rn der Zukunft auch die Stoßkraft des deutschen Heeres geltend machen wird — auf den blutgetränkten Schlachtfeldern von Ypern werden die Engländer gegen uns nichts mrsrichten können. Ihre wiederholten Bemühungen, verlorene Stellungen wieder zu erobern, sind abgeschlagen worden, und heute vernehmen wir die frohe Kunde, daß nördlich von Ypern eine weitere englische Stellung, in etwa ooN Meter Frontbreite, erstümrrt ivorden ist. Es ist ivohl wöglich daß bei Ypern ein deutscher Durchbruch geplant i\t, ebenso kann aber auch angenommen werden, daß die dortige deutsche Stellung nur ausgebaut werden soll, um während anderer Unternehmungen, an anderer Stelle der Westfrorch auf dem wichtigen Kampfplätze am Yserkänal gegen alle möglichen Ueberraschnngen standhalteii zu können.
Wertere erfreuliche Meldungen kommen aus Albanien. ^)ort wird oie Einschließung von Durazzo vollzogen. Nach dem vorliegenden österreichisch ungarischen Tagesbericht wtrroe von Bazar C j a t eine italienische Vorstellung ae- nornmen, das lregt nur 6—7 Kilometer landeinwärts, öst- l-ch von Durazzo! „Weiter südlich haben sich," sa sagt der
Erfolg deutscher Marineflugzeuge.
r ^ ^"lin 2« Febr. (WTB. Amtlich.) Marincflngzeuac haben am 2v. Februar Flugplatz und Truppenlager von »urnes (südöstlich von La Panne) ausgiebig mit Bomben belegt. Tic Flugzeuge sind unversehrt zuriickgckehrt
Der Ches des Admiralstabs der Marine
Die österreichisch.ungarischcn Tagesberichte.
^ ® {c " - 19-S-eör. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird
verlantbart: 19. Februar 1916.
Russischer und Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Nichts Besonderes vorgefallcn.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Tiroler Front brschotz die feindliche Artillerie die Ortlchaft F o n t a n e d o in den Juüicarien und den Raum dev Col di Lang. Im Sugana-Gebiete wurde ein Angriff
grtoieft'H ,<tter ÖU &f " 601,0 tnordwestlich von Borgo) aw
Im Kärntner Grenzgebiete stand der Ort Nggowitz "I Kuft-nlande der Mtrzli «rh und der Monte San Michele unter lebhtffterem Feuer.
» ca & 1 1 fll ' !triflp Unternehmung eines italienischen Flugzeug ^"aders gegen Laibach hatte einen kläglichen Verlauf. Die Mehrzahl der Flugzeuge wurde schon an der Kampf front zur Umkehr gezwungen: drei erreichten Laibach mid dre Nahe ktnes dortigen Spitals nnd auf mehrere Umgebung ohne ,eden Erfolg Bomben ab. Bei der Rückkehr griffen unsere Flieger die feindlichen an und holten em Caproiii-Grogkampfflngzeug herunter
Der Stellvertreter des Chefs des Gencralstabs v. Hofer, Fcldmarschalleulnant.
, ®J tn ' 20-IWr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlantbart: 20. Februar 1916.
Russischer Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
I t a l i c n i f ch c r K r i c g s f ch a n p l a tz.
Ä» Juüicarien steht »nfer Werk Carriola chei Largaro) unter schwerem Rlörscrfeuer.
An der I so n zo fr 0 n t damrn die Gefchützkämpfe fort.
S ü d ö st l i ch c r K r i e g s f ch a n p l a tz.
Von Bazar Sjak wurde eine italienische Voritelluna genontmen. Weiter südlich haben sich unsere Trichpen nah?
an die feindlichen Linien südöstlich von Durazzo heraw- gcschoben.
An unserer Seite kämpfende Albanergruvven haben Berat, Lin,na nnd Pekinj besetzt. In diesen Orte» wurden über 269 Gendarmen Essad Paschas gefangen.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v Höfer, Fetdmarschalleutnant.
* * *
Zum Fall von Erzerum.
B er sin, 19. Febr. (Priv.-Tel.) Der „Berliner Lokal- anzeiger" meldet aus.Stockholm: Nach einer Meldung des^ Petersburger „Regeerungsbotcn" konnten die Türken bei ihrem ll.b z u g von Erzerum fast alle leichteren Kanonen mrtnehmen und die Haupt stärke der Ga r nt) 0 n re tten. Der Abzug vollzog sich mit unerwar-
-Schnelligkeit. Tie Zeitung „Djen" bereitet auf große ruNische Verluste vor. Es sei nicht anzunehmen, daß das rinitmie Heer sowrt seinen Siegeslauf fortsetzen werde, da Verstärkungen nötig seien.
Der russische Bericht.
Petersburg, 19. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlicher Knegsbericht vom 18. Februar.
Westfront:. Die Streifzüge der Zeppeline und Flug- z e u g e im Abschnitt von Riga werden häuffger. An vielen Stel- wn wurden Bomben <rbgeworfen. In der Gegend der Chaussee bei -öaldon ( 1 .) .stüometcr südivestlich Uerhil) heftiger Artifferickampf f ^nen Bomben in die deutschen Linien südlich Da-
len (12 Kilometer füdöstlich Riga). In der Gegend von Jakob- stad t verbreiteten bic Deutschen erstickende Gase in unseren Grä- ven. — Galtzren warfen unsere Flieger am 16. Februar Bomben aus Bnczacz. Am Dniestr setzte der F-eürd nach langer _ ckleT-s.Vorbereitung anen AnMiff auf unsere Gräben bei Ufzreczio an, wurde ahn durch unser Feiler abgetviesen. Nordöstlich ^ ä er n o wi tz zerstörte unsere schwere Artillerie durch Feuer eine feindliche Batterie.
o- u k a s ns f ro n t : Im Küsterrab schnitt warfen unsere- Gruppen den ^emd aus einer Reihe von Stellungen, machen, ocfaiigene und erbeuteten Munitionsvorräte und Pioniermaterial. ~.! e Tatsache der Niederlage der türkischen Armee, die in den .lammen um Erzeruin die schwersten Verluste erlitt, erscheint in immer hellerem sichte, ^.ic Forts der Festung und die Umgebung' !* e 9 en voller Lerchen. Unter unseren. Angrissen räumten die Reste dt.r turllfchen Armee rn Unordnung mehrere Ortschaften nnd gingen rn verschiedenen Richtungen zurück. Unsere Abteilungen verfolgten ue trotz starker Schneestürme, töteten viele oder machten Gefangene von den Nachhuten der feindlichen Kolonne. In Erzerum er- beuteten wir die ganze Artillerie der Festung und einen großen E der ^eldartillerie. Bis jetzt wurden 20 0 Geschütze gezahlt. Auch erbeuteten wir große Artillerie- und Mnniticms- vorrate, erne große Menge Hmidwassim, viele Arrtomobile, Funken- Itatronen und Pimticrvarks. Die Zählung der anderen Beutestücke und der turkiichen Soldaten, die in der Unlgebung der s>-estmrg ll'rzerum gefangen wurden, ist beerrdet. Tie Truppen'der Kaukasusarmee, die trotz außergewöhnlicher und umtnterbrochencr Anstrengungen rn mehr als einem Monai gegen den Gegner in be- wmgten und.schwierigen Stellungen kampsten, hatten nur leichte r rT •< ' lte )md bereit zu neuen llnlernebmunqen unter dem Befehl ihres Oberbesehlshabers.
Schwarzes Meer: Uirsere Schiffe setzten die Operatio- uen in drr Küstengegend fort. Westlich Travezunt wurden Brücken zerstört. Fünfzehn Segler wurden versenkt
Petersburg. 20. Febr. WTB. Nichtamtlich.) RuMcher Kpregsberrckt vom 19. Februar: '
Westfront: Eine unserer schtveren Batterien zwang bei ^ e z r e r n a , nordwestlich von T-aniopol, einen Fesselballon zunr .aeuergel,.'«. -Ins der übrigen ^-rvnt Artillerie- und Insanterie- feuer und die gewöhnlichen Patrouillen kämpfe
Kaukasus front: Aus der Verfolgung der türkischen Kv- lonnen schnuten wir nordwestlich E r z e r u m den Rest der 84 tür- Imi cn ^iviiron ab Und nahmen ihn mit 13 Kartonen. Maschllren- gewehveii und viel Infanterie- und Artilleriemnnition gefangen .'ln der Chans,ee nach> Erzerum »vurden die Reste eines Regiments gefailgen. Clues \m\nn tapfereir Korps erbeutete wälwend des Stunnes auf Erzenrnr 210 Kanonerr. Unsere Trrwpen «almren dre Städte Musch (50 Kilometer rvestlich) nnd Akhlat (40 Kilometer umdostlich Bitis) im Sturm. Der Feind ging slncht- arttg nach Süden zurück. ^ ^
Eine englische Ableugnung.
| on wjt' ^ ^ ebr - Nichtamtlich.) Meldnna
^erl-terschen Bureaus. Die Admiralität mustisfent- lrcht folgendes: Da in beit deutsckwn Blättern noch immer der unwahre Bericht Vvrkotnmt. der von Korrespondenten rn Deutschland nach neutralen Ländern lveitergegeben wird,
^l der -lacht zum 10. Februar zwei Kriegsschiffe 0^0 r Muten schiffe bei der Doggerbank versenkt lvurden, erklärt bte Admiralität nochmals, daß von vier Minen- sucherm erner, nämlich der „Ara bis", vom Feinde v er - )enrt lvurde und die anderen unbeschädigt nach dem Hafen zuruckgekehrt sind.
Der türkische Bericht.
Konstantinopel, 19. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier meldet:
An der Jrakfront bei Kut el Amara Artillerie und In- M^efeuer. Fm Abschnitt von F ela hie wurden nindUche .cruste, dre auf das rechte llser des Tigris vorstoßen loollten nach dreijtundlgem Kampfe gezwungen, zu weichen, mrd imirdrn ms nt die zweite Linie ilr.-er Verschanzungen versol.t Nach dem Kämps mit einer feindlichen Eskadron slob diese unter Zinker, laffung von mein als M Toten. In Persien, südwestlich Hamadan, wurde» die Russen, die Khengaoer cui £?. furf)tcn, nach einem Gegenangriff unserer ans pcrsffcheu ärrrwil-


