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10.1.1916 Erstes Blatt
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ittuttorte taufen tarnt. t«u.aüe, uhjü auf oteieut tüieuttu; uent Emzelnen ettte tJ^rtt zukommende Nahttungsmenge vom

,Dt ^~ ^tcht vergessen werden, daß das, Gebot freiwilliger Sparsamkeit und freiwilliger Be­schränkung hierdurch durchaus nicht aufgehoben wird, son­dern daß es nach wre vor vaterländische Pflicht des Ein­zelnen ist, nur so wenig Brot zu verbrauchen, wie es ihm irgend möglich ist, und mit strenger Selbstzucht Ersparnisse an seiner Brotkarte vorzunehmew Diese Pflicht muß heute von neuem betont und einge chärft werden Wenn w« uns an der Schwelle des neuen Jahre» fragen, was wir selbst getan haben, um den Aus- hnngerungsplan unserer Feinde zunichte zu machen, dann fassen: es muß anders werden, als in letzter A / r T-E^Etnslcht tut uns bitter not, derrn mit ihr steht viel, sehr vrel auf dem Sprele.

*

BizefÄdtveber der Reserve GHefeen, früher im Jnsanterie-Rcgi- letzt tm Lnfanterre-RegEnt 30, wurde die Hessische

im^^^r^1915 ^^^' Gl,trne Kreuz erhielt er bereits

** Hessische Sammelwoche für Gold- 0-^16. Januar. In einem einzigen hessischen Ort wilden rn wenrgen Tagen nahezu 5000 Mk. Gold ge­sammelt. Das mag anregen, die Werbearbeit anfzunehmen.

Atzten Zeit Gold vereinnahmt hat, mag es jetzt Umtauschen, der Allgemeinheit zum Nutzen, sich selbst nicht zum Schaden. '

** Die Feier des 100jährigen Geburts- festes unserer verehrten Mitbürgerin Frl. Bertha von Grolman ist in schöner und würdiger Weise verlaufen. Wrr sind rn der Lage, hrerüber das Nachstehende mitzutcilen i ^>n nah und fern sind im ganzen etwa 60 Glückwunsch- schrerneil und v0 Telegramme eingetroffen. Hierunter seien ^E^ntlrch mrsgefuhrt.- ern Telegramm uns dem Zivilkabi- n^t ^zhrer Mchestat der Kaiserin, desgleichen ein per- svnlrches Ihrer Kgl. Hoheit der Gr oßhe rzo g inlL u ise von Baden, ern längeres Schreiber: der Kabinettsdrrek- tion^Sr. Kgl. Hohert des Großhierzogs von Hessen, ern Telegramm des Finanz Ministers .a. D. Dr. Gnauth aus Köln, des Ministers des Innern in Tarmstadt, des Provrnzraldirektors und des Landgerrchts-

Prasrdenten von Oberhessen. Unter den vielen Ge- schenken srnd besonders hervorzuheben.- das Bild der GvoßherLvglrchen Familie mit eigenhändiger Unterschrift, ern wunderbarer Blumenkorb der Vaterstadt Gießen mit herzlichem Glückwunsch-Schreiben des O b e r b ü r g e r m e r -- Die Gesamtsamrlie war mit einer künstlerischen Gluckwunsc^Adresse mit 81 Unterschriften vertreten. Pfarrer ^chwabe hieltam VormittagkbeiUebergabe einer Blumen- ergreifende Ansprache, nachdern der Knabenchor ^ ^arkus-Gemcrnde die Jubilarin durch einen schönen Ltedeniorttag geehrt hatte. Dairk dem sreundlrchen Ent­gegenkommen des hiesigen Gesellschaftsvereins, der eben. Mls einen Mumenkorb überreichen ließ, konnte das Fest- engeren Familienkreis in dessen traulichen Räumen stattftnden, erne Errnnerung insofern, als das Klubgebäude

^ä X cv Grolmanschen Familie gestanden hat

und tue Äubrlarrn rn ihrer Jugendzeit manche frohe Sturze

hatte, ^re selbst nahm in benrerkenswerter Gerstessrrsche an allen Ehrungen und Veranstaltungen leb- hasten Anteil ergrrff wiederholt das Wort und dankte in Archer Werse für dre vielen chr erwiesenen Aufmerksam-

Geltung^ch ^ fQm toW ** r ^ artet Wahlsprrlch zur

Genieße, was dir Gott beschieden,

Entbehre gern, was du nicht hast,

Ern jeder Mensch hat seinen Frieden,

Ern jeder Mensch w feine cwf

Öattöei&u m iu e t u \itut den Gesichtspunkt tn den r b * a i öor allem darauf mrkommt, das

w rr 1 s ch a s t l r ch e Le b e n r m G a u g e zu erhalten, damit Betrieben tätige Personal an Angestellten und Arbeitern mrt angemessenem Entgelt weiterbeschäftigt und ^ ^ o^gu-ng der Bevölkerung sichcrgestellt wird. Auch dem Braugewerbe, das mit zahlreichen anderen Gewerbs- zwergen zusammenhängt, darf daher das Weitcrbestvhen nrcyt unmoglrch gemacht oder in unbilliger Weise erschwert wre auch die Bevölkerung beanspruchen kann, daß ^k"^^^^6^isses keine wesentliche Verschlechterung erMrt. Die Konferenz weist ferner daraus hin, daß das Bier nrcht zu den Gegenständen des notwendigen Lebensbedarfs gehört, so daß eine Einschränkung des Verbrauchs k^ern schweres Opfer für die Bevölkerung bedeutet ^zni Gegenteil rst es wünschenswert, daß eine gewisse Ein- > i.chrMr.kung ernttrtt, um die nur noch zur Verfügung stehende .beschrankte Menge Bier auf uröglichst lange Zeit zu ver- terien. Dies liegt namentlich auch im Interesse der Gast­wirte Dre Handelskammer:: haben auch aus dem ihnen vorgelegten Material den bestimmten Eindruck gewonnen, daß dre bisher vorgenommene Erhöhung der Preise um im ganzen 10 Mk. den gesteigerten Erzeugungskosten nicht uur entspricht, sondern hinter den Mehrkosten zurück- blerbt. Hieran wird nichts durch die Tatsache geändert, ba l .manche Brauereien infolge früherer Abschreibungen .früherer Erzeugungskosten noch eine verhältnismänra befriedigende Dividende für das abgelaufene Jahr ver teilen konnten. Die Vertreterkonferenz hält daher die Be­mängelung der bisher eingetretenen Preiserhöhung nicht für begründet."

Landkreis Gießen.

® ule cf, 10. Jan. Der Sohn des früheren Gastwirts R u h l, der schon seit Anfang des Krieges im Felde steht wurde zum Leutnant befördert. Er rückte nach Frankreich aus und steht fetzt m Rußland.

~ .. # Langd, io. Jan. Das Eiserne Kreuz erhielt der Gefreite Hubuer rm Infanterie-Regiment 115.

Kreis Büdingen.

m- Ntdda. 10. Jan. Am 24. Dezember 1915 wurde dem Vizefeldwebel R. Koch, Landwehr-Regiment Nr. 116, das Eiserne Kreuz verliehen. '

Vonhausen, 10. Jan. Das Eiserne Kreuz erhielt der Vetermar T r a u m ü l l e r.

Kreis Lauterbach.

... Freiensteinau, 10. Jan. Zum Leutnant d. Res. be­fördert wurde der Schulyerwalter Otto Bopf.

Kreis Friedberg.

# F r i e dberg, 10. Jan. Das Eiserne Kreuz erhielten die

rt r ~ viiitiuc ^. 1 -euz eryienen otc

Leutnants Kleb e r a e r nn Landwehr-Jnf.-Regt. 9 und B e ch st e i n

Das Eiserne Kreuz erhielt der Offizier - Stell>

Ein jeder Mensch hat seine Lust.

Stadttheater. Aus dem Stadtthenterbureauwird uns rnrtgeterlt: Auf das morgige Gastspiel des Frankfurter j£h ater§ Schönherrs SchauspielDer Weibs- ^ufel ser nochmals ganz ausdrücklich hingewresen. Das r .r. n ? gt mtt drei hervorragenden auch den Dialekt beherrschenden Künstlern eine Auffichrung, die von

% e \ ] n als hervorragend be^ichnet worden

ist, so sollte kern Freund der modernen Literatur sich diese Gelegenheit entgehen lassen, das vielumsttittene Werk kennen zu lernen. Es ser daran erinnert, daß das Neue Theater mit

** Stenographen-GesellschaftGabels bi.7-- ^ ? § aituar hielt die Stenvgruphen-Gesellschaft Ga-

^L^'rnihrem VereinslokalZ^GambrürL"^ blt or^Eche Hauptversammlung ab. Aus dem durch s zwecken Schriftführer erstatteten Jahresbericht ging hervor vaü G^^^^^atröert mr abgelauwnen Veremsjaln' red*? rege die

m erfreulicher Werse auf 260 erhöht hat Der im stehenden Mitglieder wurde fast alle 6 Wochen durch Ueber- smbung von LEsgabm q-dacht. In dm V°rZmd Erd«,^ Pvlizeik.-Asp. Mex. Karnbach 2 Nnr-

an I ZchrifMh^a

»nhn L-ß' SchnstMrer Bure-mneHilfc Pfrte&r

Wilh. Peppl?r, Äüchcr- <>f. Zeitungswart Frb Lina Brasch. Albb?d ^ ® rat > e fiuä und Unteroffj. Gg'

btUI Die heffischen Han-

6 W m haben auf ihrer Bertreterkonferenz am ^dlo M der Frage der Bierpreiserhahuna mit Stimme der Handelskammer Bingen, die Stellungnahme zur Keuniuis der Großherzoq- lichen Regierung gebracht hatte, folgende Erklärung cmgenommeir:Die Bertreterk onferenz der hessischen

im Laudwehr-Jns.-Regt. 81.

Klein-Karben, 10. Jan Lehrer Klein im Jnf.-9ieqt. 221.

» Nieder-Wöllstadt. 10. Jan. Der Vertreter Bausch wurde zum Leutnant befördert.

Starkenburg und Rheinhesscn.

ch. B ln ge ». 10. Jan. Der 10 Jahre alle Schüler Ernst Rlfl ? 0ft "o beä Dmilahners PH. Okenloch, bekam nach

Schlutz des UMernchls vor dein Tore des Schulhofes eine Ser, lähmung. Das Kind starb knr, darnach. v 6

Hessen-Nassau.

= &.ranf f urt a. M., 10. Jan. Bei regem Besuch ans allen Teilen des Reiches hielt die Gevlogische Per einignna für Deutschland unter dem Vorsitz von Profesior Dr. eittnmcnu (Bonn) ihrediesjährigeAmpi- »eriammlung ab. An den Berhandlungen nayni auch, lebhaft von all»i Setten begrüßt, der soeben aus 1-.4jähriger eng­lischer Gesangeuschaft zurüchgekchrte .Professor Gurt ch Hamburg) teil. Aus dem Jahresbericht ist in erster Linie die Mitteilung von der Geologie im Kriegsdienst von besonderem Interesse. Die Geologie leistete bet der Anlage von Wasicrleitnngen, Befestigungen. Schützengräben vielfach hervorragende Dienste. Andererseits gewann mau bei Sprengungen und Grabungen wertvolle geologische Aufschluss« und machte dabei reiche Funde, die teilweise im hiefigen Senckenberg-Miiseum ausgestellt waren Die im Felde tätigen Geologen hielten hier ebenfalls eine stark |besuchte Krtegsgeologische Tagung ab. ES sprack>en sodann Dr. Klnpfel (Metz) überDie Sedimente der Mach, een im Lothringer Jura", Geheimrat St ein mann (Bonn) überDas Callovien in Lothringen", Dr. Hüffner (Marburg) überDas Devon des Bosporus", Geheimrat ötetnmann (Bonn) überDie Bedeutung des pazisisäten Ozeans für dre Erdgeschichte". Bergrat S cho t t l e r'(Tarni- stadt) über neue Funde von trachytischen Bims- - be ^ &riet,Berg, Hungen und «chw alherm rn Oberhessen und Dr. Vietor (Mar­burg) über denKohleiiguarzit der uiitercn Lahn der Mosel und der Eifel" Zum Vorsitzenden der Vereinigung wurde für den verstorbeueu Geheimrat Lepsius (Darmstadt) Ge heimrat Stein manu (Bonn) gewählt, neu tu den Vor

ist^n nach wenigen stuiioon fernen Gerft anfgab. siwer Enkel stbärstm" Cannes wollten Messer ans dem Schleifstein ^iner ba»ou geriet tn das Kammrad, nwdnrch rhm^drer Finger LbgequekschL wurden.

^ 1 ^ e 1 & 11 r g , 10. 3an. Gleich dem Kreise Bredenkovi hat auch unser Krerstaa eiue Beihilfe für den Kreis Swllu^öuen von 10 000 Mk. beschlosseir. Die KreiSstcuer für ktJilJrJif V °h 7 ÖU b Prozent erhöht werden, um dcu Aussall au wurde!» ^'^lieder des Kreis-Aus chufses

»Nb Sabtitaiü SB.

r n^h h^rfr Q ^ ^0. Jan. Der Firma Friedrich

^ ^uhr) wurde unter dem .camenBergwerk Scheu das B e r g w c r k se i a c u t u m ur dem rn den Gemeinden Allendorf, Berghausen und Kcrtzen- ^ das einen Flächeninhalt v7n N'Eganer?« veNsihen^ W ' ® eminnun 9 »°rk°mmender

Vermischtes.

m tc 0 «» Eisenbahnunglück.

-P ci |) q u , 8. Jan. (Privattelearamm.) Der Donfkiitk'r^, e n t g ! e i st e gestern abend zwischen Neust ist und P,ennina- der aus dem Rottal komme.ide^L o t a l z u g und fül bie Zhi hm ab. Der Tamnr war durch das anhaltendk Regenmeiter untersvult worden. Der Lokomotiviübre^ tötet, sechs Reifende schwer, zehn leichter verletzt. ^

* _ Ein Raubmord.

§3r f ä 4 ä

rooSenj ber Tat verdächtiger Mitarbeiter ist verhafte,

Amtttchxr Wetterbericht.

cffenilichcr Wetterdienst, Gießen Wvl^EsMen^n^-sten^am Dienstag, den lf. Jan. 1916:

letzte Nachrichten.

Das englische Schlachtschiff Edward VH gesunken.

London, 9. Jan. (WTB. Nichtamtlich) Amtliche Das «chlachtschiff ..Edward VII." ist auf eine Mlne gestoßen und mußte wegen des hohe» Seeganges auf- icgeben werden. Es ank bald darauf D e Msatzuna tannie das Schiff rechtzeitig verlassen.^^Verlnste^^ an ^^Menschenlebe, zu beklagen. Nur zwei Mann sind verletzt

I 7 sm 0 £ ä: > tte ^ne Wasserverdrängung von

17 800 Tonnen, lief 1903 vom Stapel uräf hatte 820 Männ Besatzung. Dre Bestückung bestand aus vier 30 5-F^t

Gesthützem' """ 15 '2 mb ie ätDÖIf 7 ' 6 «* SÄ,'

stand ivahltc man Prof. Gurrch (Hamburg). Wr die Vor- staudsmitglreder Bros. Molenaraaf (Delft) und Pro^ ,e sor Ter nter (Paris) wählte L>ie Versammlung die Pro- sesforen Becke (Wreu) und von Lozzy (Budapest) in deu <>orstcrnD.

Eirch!Hain, 10. Jau Nachdem vor ciniaer ^jeck der Osstzrerstellvevtreter Engelhard Kießelbach die Württemberg:- «Lckberne Verd:enstmeda:lle und das Eiserne Kreuz erhielt bat nunmehr auch der Gefreite Ferdinand Kießelbach das Eiserne Kw:z erhalten. Berdes sind Söhne des Oberpostassistenten a D Deßclbach Iftcv Außerdem wurden auch mit dein Eisernen Kreuze ausgezeichnet Musketter Lecher aus Emsdorf und Unteroffizier Lehrer Fickert aus Allendorf- '

. .. Wm- Zimmers rode, 10. Jan. Ick: nahen Walters- bruck stufte der schon betagte Gutsbesitzer Reis von der Lmter und fiel so unglücklich auf den Scheunenboden, daß er sich erne schwere Kopfverletzung zuzog und ins o l ged esse n

Die Siegesfreude über die Räumung Gallipolis

L 3- Die Nachricht von der voll, standrgen Aufgabe der Dardanellenfront durch den §^5^ ^rn^te stch heute früh mck größter Schnelliakeck

^ U ^ tfiabt Es. herrscht unbeschreibliche F^ m Äaggenschmuck. Die Meldung hiesige ^volkeruug ganz überraschend, obwohl ruchtwepe bereits verlautete, dre Vertteibung des Feindes von bemnä ^ t erfolgen. In allen Teilen der h^ute große Siegesfeiern veranstaltet. In den f n7ur ^11 ^ube nachmittag Feiern abgehalten

^,:e Schüler durchyogen unter Führung der Lehrer fmamb mit Befond^s mterei'sant war der Umzug der Schüler Stambuls, d:e große Freudenkundgebungen vor den:

bm Huterrichtsmünsterium veranstalteten ? tra ^ en Wur ^ en am Nachmittag von singenden

Manifestanten mck Fahnen imd orientalischen Pauken durchzvgm Gegen Mender^ahlten die Minaretts aller Ntoscheen i^ Glanz c ^machen Lampenkranzes. Tie öffentlichenGebch^ L. Hauptstadt und viele Privathäuser sind illuminiett.

or c. ^ Rückzug aus Saloniki?

^ IS o ü m ^0- ^ an - Der englische Kriegs rat hat sich nach Londoner Mitteilungen mit der Frage beschäftiat ob es Nicht . ratsam lei, die Saloniki-Expedition aufzugeben. 'Die all- gemeine Stimmung war dabei für die Aufgabe. Doch konnte fern

w^ n?crtrai ' bcr die Frage dem Kriegsrat der Verbüßten rn Paris vorgelegt werden muß. Man glaubt gleichfalls fern Interesse an der Fortsetzung fPÄ ltlan sobald England sich eiitschließt, seine Trup^ anderweitig zu verwenden, dürfte die Entscherdung sehr bald fallen.

Die verhafteten Konsuln nicht freigelassen.

Jmr Die in Saloniki verhafteten Kou suln ^ftnden sich :n Toulon nach wie vor in der Ge fangenschaftt DerPettt Parisien" dementterl ausdrücklicb me Nachricht, daß s:e freigelassen Werder: sollen.

Blutige Zusammenstöße in Irland.

Amsterdam 10. Jam TieTimes" meldet, daß es in Caridemvre m der Grastckmft T v r o n zu blutigen Zusammen stoßen zwischen irischen Truppen kam. 50 bewaffnete Gendarmen wurden schließlich herbeigeholt und schritten ein C- tarn zu erner regelrechten Schlacht in der Nähe eines Schulhauses ^L-ber Gruppen kämpfte unter Hochrufen auf Kaiser Wil­helm. Als die Ruhe tmederhergestellt war. war das Schulhaus eine Rinne, (^ie Grafschaft Tyron liegt in Ulster. Sie hat eine katho- Me und eine evangelychc Bevölkerung, die bekanntlich Mitläufer Englands smd und unter Carsons Einfluß stehen. Dies - bc- merkt dieBossische Zeitung" sagt genacg.

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