Jahrgang 
27 (1831)
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und an Baͤchen hinzogen, ſtand die ganze Flaͤche in

Kultur und unter dem Pfluge, wie dieß das Kop⸗ pelwirthſchafts⸗Syſtem mit ſich bringt. Denn dieß herrſcht auch uͤber Fuͤnen und Seeland; da aber

hier die Manier der Verwallung und Einhegung der

Schlaͤge mit Gebuͤſch nicht ſo ausgebildet iſt, wie in Holſtein und Schleswig, ſo konnte ich von den Hoͤ⸗ hen des Wegs große Stuͤcke des Eilands uͤberſehen, und hatte auf der Reiſe ſelbſt mehr Genuß, als fruͤ⸗ her auf dem Feſtlande, deſſen ausgedehnte Haiden und Moore mir ſo oft einen traurigen Anblick gewaͤhrten. Da uͤbrigens die Befriedigung der Koppeln mit al⸗ lerlei Buſchholz auch auf den Inſeln Eingang und Beifall gefunden hat, ſo duͤrften vielleicht nicht viele Jahre mehr verlaufen, bis ſich das Land auch dort ſo darſtellt, wie in den Küſtangegenden von Schlaswig und Holſtein. Bei der hieſigen Bewirthſchaftungsart, die ganz der Schleswig⸗Holſteiniſchen gleicht, liegt auch unge⸗

faͤhr die Haͤlfte des Ackerlandes als Weidedreeſch, der

mit Klee und Gras angeſaͤet wird, wenn ſeine Quali⸗ taͤt dieſer Anſaat guͤnſtig iſt. Dabei haͤlt man die trocknen Felder ganz eben, die feuchteren aber theilt man in Gebeete von 15 25 Schritt Breite, mit maͤßiger Woͤlbung. Kultivirt wird beſonders Rog⸗ gen und kleine zweizeilige Gerſte. Von der letztern ſtand Anfang Septembers noch viel auf dem Stiele, in Hocken zu 4 maͤßigen Bunden, oder lag auf dem

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