h Mi en Nach denn der bt. Es n immer ten, auf polcher i
eine Auf
ngen We oßen Ge
er Wirk ſolches
it. Daſ⸗ WTenn nweiſung
ter bis t
ige Wont die Abei ufgezogen, die Ovelle Zaͤnkertie er gewohl⸗
tehen, ſeet
ſchnäl u
und Vri⸗ t rur Vro anuugen li uß, ba dene
— 21—
die Arbeiten nicht raſch fortſchreiten. Es iſt deshalb
ein Lehrling anzuhalten, daß er bei Anſtellung von Ar⸗ beitern vorher alles wohl uͤberlege, und wenn mehrere Arbeiten geleitet werden ſollen, bei denen die eine von der andern abhaͤngig iſt, daß er die natuͤrliche Ord⸗
nung der Geſchaͤfte ſtets beruͤckſichtige, und z. B. Pferde
nicht zum Eineggen des Saatkorns abſende, und dann erſt zum Einmeſſen deſſelben gehe, oder daß er bei Anordnung des Getreideeinfahrens in der Ernte fruͤ⸗ her an die Ablader und Bander, als an die Auflader denkt. Es ſcheint zwar unglaublich, daß ſolche Ver⸗ ſtoͤße vorkommen koͤnnten, aber es wird jeder erfahrene Dirigent mir beiſtimmen, daß ſolche Beiſpiele von Planloſigkeit faſt taͤglich in manchen großen Wirth⸗ ſchaften ſichtbar werden. Wenn ich in einer ſolchen des Morgens vieles Laͤrmen und Schelten von den Aufſehern höre, ſo bin ich zu dem Vorurtheile geneigt, daß dieſelben ihr Geſchaͤft nicht verſtehen und ihre Un⸗ faͤhigkeit durch Schreien zu verbergen ſuchen. Hat der Lehrling durch einen mehrmonatlichen Aufenthalt in einer Wirthſchaft von den gewoͤhnlichen Dingen an⸗ ſchauliche Begriffe erhalten, ſo iſt Zeit, ihn ernſtlich bei der Aufſichtsfuͤhrung zu gebrauchen. Er muß nun
bei den Arbeiten bleiben, ſolche zu foͤrdern bemuͤht ſeyn
und er muß angehalten werden, die auf jede Arbeit verwandten Kraͤfte und den Betrag der vollfuͤhrten Arbeit zu notiren, mit einem Worte, er muß zur Buch⸗ und Rechnungsfuͤhrung angeleitet werden. Eine jede


