er gan⸗ nuͤgend ne Aa⸗ Anwen⸗ an, die Betrach 1. Hat in der Grund⸗ nen ler⸗ dwirth⸗ h fut⸗ ipfü⸗ ſe Ar⸗ Anlei⸗ huͤlfen, er ohne it feh⸗ klichkeit Nenſch
zu be⸗,
h dem . Alle hm in⸗ inuͤben, igt und weiſen, lrbeiten
noͤthigen Falles zeigen und lehren kann. Im entge⸗
gengeſetzten Falle koͤnnte ein Lehrling glauben, es waͤre
unnuͤtz und geſchehe aus Eigenſinn, daß er die gemein⸗
ſten Geſchaͤfte verrichten muͤſſe.
Je nachdem ein Lehrling ſich anſtellig zeigt oder nicht, ſo werden ihm nun fruͤher oder ſpaͤter kleine Auftraͤge ertheill. Er muß Getreide auf den Boden oder herunter meſſen, eine oder die andere Arbeit beauf⸗ ſichtigen, irgend einen Befehl uͤberbringen, oder die Be⸗ ſchaffenheit einer Sache unterſuchen und daruͤber be⸗ richten. Hierbei und bei allen ferneren Anweiſungen befolge der Lehrer die Regel, dem Schuͤler moͤglichſt genaue, beſtimmte Vorſchriften zu geben und darauf zu halten, daß letzterer ſeine Aufmerkſamkeit zuſammen⸗ nehme und den empfangenen Befehl vollſtaͤndig und klar auffaſſe. Um dies zu erleichtern, iſt zweckmaͤßig, daß der Schuͤler angehalten werde, jeden ihm ertheil⸗ ten Auftrag von einiger Wichtigkeit in ſein Taſchen⸗ buch einzutragen und, nachdem dies geſchehen, das Nie⸗ dergeſchriebene abzuleſen. Es iſt dies freilich etwas umſtaͤndlich, aber es wied auf dieſe Weiſe fuͤr beide Theile viel Verdruß erſpart.
Nach meiner Erfahrung iſt rathſam fuͤr jeden Dirigenten und Lehrer, Anweiſungen zu Arbeiten von einiger Wichtigkeit ſo wenig als moglich vom Zimmer aus, ſondern, wenn es irgend ausfuͤhrbar iſt, an Ort und Stelle zu geben. Geſchieht dies, ſo wird man ſich ſelten uͤber ſchlechte Ausrichtung der Arbeiten zu
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