Jahrgang 
23 (1829)
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18 der einzelnen Gegenſtaͤnde zu einander und zu der gan⸗ zen Wirthſchaft ſage. Dies wird niemals genuͤgend verſtanden, und bringt dem Lehrling verworrene An⸗ ſichten bei. Man beſchreibe die Dinge, ihre Anwen⸗ dung und den Nutzen, und halte den Schuͤler an, die ihm mitgetheilten Begriffe durch ernſtliches Betrach⸗ ten der Sachen zu ſeinem Eigenthum zu machen. Hat er auf dieſe Weiſe die Oertlichkeit ſelbſt, die in der Wirthſchaft beſchaͤftigten Perſonen, die Gebaͤude, Grund⸗ ſtuͤcke und was dahin gehoͤrig, oberflaͤchlich kennen ler⸗ nen, ſo gebe man ihm Gelegenheit, ſich in landwirth⸗ ſchaftlichen Arbeiten einzuuͤben. Er lerne Vieh fut⸗

tern, Pferde ſtriegeln, aufſchirren und anſpannen, pfluͤ⸗

gen, eggen, ſaͤen, hacken u. ſ. w. Er lerne dieſe Ar⸗ beiten aber, wo moͤglich, unter unmittelbarer Anlei⸗ tung des Dirigenten, oder wenigſtens eines Gehuͤlfen, und er werde nicht unter die gemeinen Arbeiter ohne eine beſſere Anleitung geſchickt. Es kann nicht feh⸗ len, der Neuling wird durch ſeine Ungeſchicklichkeit Gelaͤchter erregen, und ein ehrliebender, junger Menſch,

der noch nicht gelernt hat, ſeine Empfindlichkeit zu be⸗

herrſchen, muß gekraͤnkt werden, wenn er ſich dem Spotte einer rohen Menge Preis gegeben ſieht. Alle Beſchaͤftigungen, auch die gemeinſten, werden ihm in⸗ tereſſant vorkommen und er wird ſie mit Luſt einuͤben, wenn ſein Lehrherr ſich als Meiſter in ihnen zeigt und

dabei Gelegenheit hat, auf die Wichtigkeit hinzuweiſen,

die es fuͤr den Aufſeher hat, wenn er alle Arbeiten

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