Jahrgang 
23 (1829)
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ſo ſtark beſchaͤftigt, daß er mit ſeinem Beruf vollauf zu thun hat und ſich nicht um eine andere Abtheilung kuͤmmern kann. Der Dirigent ſelbſt hat mit der Zu⸗ ſammenhaltung des Ganzen und mit den Vorſtehern der einzelnen Wirthſchaftszweige ſo viel zu ſchaffen, daß er mit einem Lehrlinge, der wegen Unbekanntſchaft mit den Geſchaͤften keine beſtimmte Anſtellung erhalten kann, faſt in gar keine Beruͤhrung kommt. Ein ſolcher laͤuft alſo im eigentlichen Sinne des Wortes unbeſchaͤftigt umher. Er ſieht das Draͤngen und Treiben mit an, kann aber den Zweck deſſelben ſehr ſelten erfahren, denn der Aufſeher, welchem er beigeſellt iſt, weiß auch nicht viel mehr, als dasjenige, was geſchieht und be⸗ fohlen iſt. Iſt der Aufſeher ein guter, gefaͤlliger Menſch, ſo wird er dem Lehrling dennoch nuͤtzen, und dieſer wird allmaͤhlig mit der Lokalitaͤt bekannt werden. Es werden ihm demnaͤchſt Geſchaͤfte aufgetragen werden, und er wird in einzelnen eine große Fertigkeit erlan⸗ gen, wozu große Wirthſchaften Gelegenheit darbieten. Aber er wird immer nur eine einſeitige Bildung fuͤr ſeinen Beruf erhalten. Sind die Aufſeher in einer großen Wirthſchaft aber ungefaͤllige Menſchen, ſo ver⸗ leiden ſie einem unerfahrnen Juͤnglinge ſeinen Beruf und er verſchwendet ſeine Zeit. Noch ſchlimmer iſt es, wenn die Aufſeher rohe Sitten haben und dem Neu⸗ ling Geſchmack an ſolchen beibringen. Allen dieſen bemerklich gemachten Nachtheilen ent⸗ geht der Lehrling leichter, wenn er ſeine Laufbahn in einer

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