Jahrgang 
23 (1829)
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treffen, die die Faͤhigkeiten haben, junge Leute zweck maͤßig vorzubereiten.

Bei Feldmeſſern oder Bauoffizianten werden ſie Unterricht im Zeichnen und der Geometrie und andern

hierher gehoͤrigen Wiſſenſchaften erhalten koͤnnen.

Die Naturwiſſenſchaften werden jetzt von ſo vie⸗ len Leuten aus bloßer Neigung ſtudirt, daß ich nicht zweifele/ es werde moͤglich ſeyn, Privatlehrer fuͤr die⸗ ſelben aufzufinden.

Wenn ſich ein Juͤngling, deſſen Elementarbildung bis zum zuruͤckgelegten vierzehnten Jahre mit allem Fleiße betrieben worden iſt, noch zwei Jahre lang, wie angegeben, beſchaͤftigt und dabei die Styluͤbungen fort⸗ ſetzt, ſo kann er fuͤr das landwirthſchaftliche Gewerbe ſo vorbereitet ſeyn, wie ſich wuͤnſchen laͤßt.

Nun entſteht die Frage: in welcher Wirthſchaft wird er nun am zweckmaͤßigſten angeſtellt, in einer ganz großen oder in einer kleineren?

Ich ſtimme aus folgenden Gruͤnden fuͤr die letz⸗ tere. In einer ganz großen Wirthſchaft ſind mehrere Gehuͤlfen noͤthig, von denen jeder einen Theil der Ge⸗ ſchaͤfte ausſchließlich beſorgt. Der Dirigent, ſey er der Herr oder Adminiſtrator, leitet allein das Ganze und hat die Ueberſicht uͤber alle Geſchaͤfte. Die einzeln darin beſchaͤftigten Perſonen, ſo wichtig ihre Abtheilung an und fuͤr ſich auch ſeyn mag, ſind immer nur die einzelnen Theile eines zuſammengeſetzten Weſens. Jeder Gehuͤlfe in einer großen Wirthſchaft iſt in der Regel