Jahrgang 
23 (1829)
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eingeuͤbten Regeln betrieben wird und nicht mit der⸗ jenigen Freiheit, mit welcher Menſchen thaͤtig ſind, die die rohen Naturkraͤfte mit ordnendem Geiſte zu einem vernuͤnftigen Zwecke benutzen, wird dieſer Urquell der National⸗Gluͤckſeligkeit nur langſam fließen. Selbſt die geringſte Bauerwirthſchaft giebt einen andern Er⸗ folg, wenn ſie von einem Menſchen gefuͤhrt wird, der

ſich an die Haltbarkeit des belobtenLaͤndlich! Sitt⸗

lich! machen und unterſuchen kann) was hierher ge⸗ hoͤrig nothwendig, der Oertlichkeit wegen, beibehalten werden muß, und was dagegen als unvortheilhaft ab⸗ zuſchaffen iſt. Will man ein ſchlagendes Beiſpiel, ſo mache ich fuͤr die Bewohner der Marken darauf auf⸗ merkſam, daß hier die ſogenannten Koſſaͤten(Halb⸗ bauern) ihre 25 bis 40 Morgen Sandland nicht an⸗ ders beackern zu koͤnnen glauben, als wenn ſie beſon⸗ dere Ochſen halten. Es hilft nichts, wenn man die⸗ ſen Leuten ſagt, daß ſelbſt in bergigen Gegenden eine ſo geringe Ackerflaͤche mit Kuͤhen beſtellt wird, wenn man ihnen die Vortheile vorrechnet, die daraus noth⸗ wendig hervorgehen muͤſſen, wenn die Thiere, welche den Pflug ziehen, die Haushaltung mit Milch und Butter verſorgen; es hilft nichts, wenn man erzaͤhlt,

daß jene Kuhbauern in der Regel wohlhabend ſind,

und daß ihre Kuͤhe zu den wohlgenaͤhrteſten gehoͤren, die bei gemeinen Landleuten anzutreffen ſind. Derje⸗

nige, welcher einen Entſchluß faſſen und mit andern

Zugthieren, als ſein Vater, ackern ſoll, iſt nicht ſo weit