erbauet. aus In⸗ Ernte⸗ einem es bei den ge⸗ fehlt, ſ n, um es alſo ringen⸗ ſen ſie orhan⸗
ei Art b faſt ſeine als en ſen⸗ ſſchft iſt da⸗ nmens, durch
eit ent⸗ die ein⸗ muͤßte/ erſonen glaube
ja nicht, daß einzelne Beiſpiele allein genuͤgen, um die Ackerbauer zum Nachdenken uͤber ihr Geſchaͤft zu be⸗ wegen. Waͤre dies, ſo muͤßte es laͤngſt beſſer mit dem Ackerbau ſtehen, ſo wuͤrde nicht das ſinnloſeſte Ver⸗ fahren neben einem vernuͤnftigen, alle Verhaͤltniſſe er⸗ waͤgenden Ackerbaubetrieb angetroffen werden.
Bemuͤht, meine Gewerbsgenoſſen aller Klaſſen zu einem gemuͤthlichen Daſeyn zu fuͤhren, habe ich ſeit langer Zeit die Urſachen zu erforſchen geſucht, warum ein beſſerer Ackerbaubetrieb ſich nur ſehr langſam ver⸗ breitet. b
Dabei iſt mir der Glaube geworden, als ob das Vorurtheil, zu dieſer Beſchaͤftigung gehoͤre ein ganz ge⸗ ringes Maß von Einſicht, ein großes Hinderniß der Fortſchritte in dieſem wichtigen Gewerbe ſey. Dieſes Vorurtheil iſt ſowohl bei denen verbreitet, die ſich der Landwirthſchaft widmen, als in andern Staͤnden.
Es iſt daruͤber gar keine Frage, daß zu dem ge⸗
meinſten Handwerksbetriebe eine Einuͤbung erforderlich
ſey. Nur allein zu dem verwickelten Geſchaͤft der Land⸗ wirthſchaft haͤlt ſich jeder fuͤr faͤhig, der einen fruͤher
erlernten Beruf verlaſſen will. Darum die haͤufigen
Beiſpiele von ſchlechten Erfolgen landwirthſchaftlicher
Unternehmungen, und deshalb der Ueberfluß ſogenann⸗
ter Oekonomen, die zu jedem Geſchaͤft ohne Ausnahme verdorben ſind. Wird die Wahrheit erſt allgemein an⸗ erkannt werden, daß zu keinem Geſchaͤft mehr Kennt⸗ niß, Erfahrung und Einuͤbung gehoͤren, als zu dem


