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gut als das Getreide durch Huͤlfe des Pfluges erbauet. Jener haͤlt dieſes Arbeitsperſonal nicht allein aus In⸗ dolenz ſo zahlreich, ſondern weil er dazu, der Ernte⸗ geſchaͤfte wegen, gezwungen iſt; dieſe muͤſſen in einem beſchraͤnkten Zeitraum vollfuͤhrt werden. Weil es bei jenem duͤrftigen Ackerbau, der bei Gemeinweiden ge⸗ trieben werden kann, gewoͤhnlich an Duͤnger fehlt, ſo muß eine weit groͤßere Flaͤche beackert werden, um das Beduͤrfniß an Getreide zu ernten. Sollte es alſo auch in der uͤbrigen Zeit des Jahres an nutzbringen⸗ der Beſchaͤftigung fuͤr die Leute fehlen, ſo muͤſſen ſie blos der beſchwerlichen Getreideernte wegen vorhan⸗ den ſeyn.
Ein Bauer alſo, der Viehfutter mancherlei Art auf ſeinen Grundſtuͤcken erbauet, braucht deshalb faſt gar keinen direkten Aufwand zu machen. Er und ſeine Hausgenoſſen ſtrengen ſich blos etwas mehr an, als andere Bauern, die ihr Vieh auf Gemeinweiden ſen⸗ den. Der Vortheil einer induſtrieuſen Bauerwirthſchaft, durch Klee, Luzerne und Hackfruchtbau erlangt, iſt da⸗ her ein reiner Zuwachs des National⸗Einkommens, ein Produkt der beſſern Einſicht und des Fleißes, durch jene hervorgerufen.
Ich wuͤrde mich von meinem Thema zu weit ent⸗ fernen, wollte ich noch umſtaͤndlicher beweiſen, wie ein⸗ flußreich es fuͤr die National⸗Wohlfahrt ſeyn muͤßte, wenn alle mit dem AOckerbau beſchaͤftigten Perſonen
uͤber ihr Geſchaͤft beſſer unterrichtet waͤren. Man glanbe
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