Jahrgang 
23 (1829)
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verloren geht, nur in einer einzigen Provinz, ſo muß man wuͤnſchen, daß die Staatsbehoͤrden dem Gegen⸗ ſtande groͤßere Aufmerkſamkeit ſchenken und fuͤr beſ⸗ ſern Unterricht der Ackerbauer ſorgen. Es werden Handelsvertraͤge mit entfernten Regierungen geſchloſ⸗ ſen, um den Abſatz einiger unbedeutenden Fabrikate

zu erleichtern. Bei einer genauen Ermittelung des

auf dieſe Weiſe zu erlangenden groͤßern National⸗ Vermoͤgens wird ſich ergeben, daß die Zunahme deſ⸗ ſelben durch Manufakte und Fabrikate fuͤr das Aus⸗ land haͤufig ſehr problematiſch bleibt. Dagegen iſt ganz außer Zweifel, daß der Nationalwohlſtand zu⸗ nehmen muͤſſe, wenn die vorhandene Bevoͤlkerung von demſelben Boden mit einer geringen Vermehrung des Betriebs⸗Kapitals und mit einiger groͤßern An⸗ ſtrengung der vorhandenen Arbeitskraͤfte eine groͤßere Maſſe roher Erzeugniſſe erlangt. Dies wird einleuchtender, wenn man die Verhaͤltniſſe eines guten Ackerbaubetriebes mit einem mangelhaften in Parallele ſtellt.

Das Kapital, beſtehend in Grund und Boden mit dem dazu gehoͤrenden Beſatz, iſt in beiden Faͤl⸗ len in der Regel daſſelbe. Derjenige Bauer, der ſein Nutz⸗ und Arbeitsvieh auf Gemeinweiden ſchickt und auf ſeinen Ackerlaͤndereien nur Getreide bauet, hat in der Regel daſſelbe Geſinde, jedenfalls aber dieſelben Kinder zu ernaͤhren, als derjenige, welcher aus der Gemeinheit geſchieden iſt und das Viehfutter eben ſo

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