Jahrgang 
23 (1829)
Einzelbild herunterladen

ſ

2 ſind die Beiſpiele eines verſtaͤndigen Ackerbaues ſehr ſelten.

Das Laͤndlich! Sittlich! aͤußert einen weit groͤ⸗ ßern Einfluß, als es ſollte. Hier verſchwenden die Ackerbauer unermeßliche Arbeit an die Beackerung eines armen, unfruchtbaren Bodens, um einen duͤrf⸗ tigen Reinertrag zu erlangen, den ſie mit geringer Muͤhe haben koͤnnten, braͤchten ſie die Viehhaltung in ein beſſeres Verhaͤltniß zu ihrem Koͤrnerbau. Dort ſieht man den entgegengeſetzten Fehler; es wird fuͤr

Vriehfutter geſorgt, aber mit Beeintraͤchtigung des Koͤr⸗

ner⸗ und Strohgewinnes. Man benutzt den Klee ſo

lange als moͤglich, bricht den Kleeacker zu ſpaͤt um,

und ſaͤet das Winterkorn auf eine rohe, ungemuͤrbte Krume; oder man beachtet eine ſchlechte Fruchtfolge, vernachlaͤſſiget die Vorbereitung des Landes zu Win⸗ tergetreide, und in beiden Faͤllen ſind Strohmangel und ein nachtheiliger Queckenwuchs die unausbleibli⸗ chen Folgen.

In vielen Gegenden naͤhrt der Boden ſeine Be⸗ bauer nur kuͤmmerlich, weil ſie nicht verſtehen, ihn mit paſſenden Fruͤchten zu beſtellen. Ich verweiſe hierbei auf die Kartoffel, durch welche in den Sand⸗ gegenden, in einem richtigen Fruchtwechſel angebauet, mit Leichtigkeit das Doppelte an Nahrungsmitteln fuͤr Menſchen und Vieh zu erlangen iſt, was eine bloße Getreidewirthſchaft liefert. Berechnet man das Na⸗ tional⸗Einkommen, was auf die angedeutete Weiſe

tloren

an vn

fude gi im Uu udebbe ſn im

glich

Nar d ANenöge Jben d

dand ſe gun an

umen

demſelt da der ſitengu⸗ dine ga tid a guten. lhala

Da

V ni dem ln in de

Aie w dif eine dr Nea ſane a

ri