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ſonſt im Auditorio, auf ſeinem Zimmer, jedoch, wie fruͤher, mit ausgezeichneter Klarheit und Lebhaftigkeit. Je mehr der Herbſt von 1827 ſich naͤherte, um ſo mehr klagte der verehrte Vater uͤber Schmerzen, und im Oktober konnte er ſchon, da er im zweiten Stockwerke des Wohnhauſes wohnte, nicht mehr die Treppe heruntergehen, ſondern mußte auf ſeinem Zim⸗ mer bleiben. Immer mehr und mehr beſtaͤ⸗ tigte ſich die Anſicht des Arztes, daß ſich das Fußleiden zum Brande aus Altersſchwaͤche (Gangraena senilis) ausbilden wuͤrde.
In der Regel lag er jetzt ſchon beſtaͤndig auf ſeinem Sopha, in welcher Lage er auch ſeine Vortraͤge hielt, ſeine Korrespondenz und Geſchaͤfte beſorgte, und ſonſtige wiſſenſchaftliche Arbeiten abmachte. Gegen Weihnachten konnte er aber auch nicht mehr auf dem Sopha aus⸗ halten, und er vertauſchte von jetzt an daſſelbe mit dem Bette, welches er auch bis zu ſeinem Ende, den 26ſten Oktober 1828, nicht wieder verlaſſen hat. Die Krankheit, welche der Arzt ſchon im Auguſt gefuͤrchtet, hatte ſich leider ausgebildet, und es war daher ſchon im Fruͤh⸗ jahre 1828 nicht viel Wahrſcheinlichkeit füͤr die Erhaltung des geliebten Kranken vorhan⸗ den. Seine Kraͤfte nahmen immer mehr ab,


