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Vorjahr ergiebt, den Rein⸗Ertraͤgen der Schweine⸗ zucht, wie ſolche die Rechnung nachweiſt, ab⸗ oder zugerechnet.
Bei Rentweinsdorf dagegen wird ein großer Theil des erbauten Futters der Schaͤferei gegeben, die von den Antheils⸗Wirthſchaften ganz getrennt geblieben iſt; dann bezieht dieſe Wirthſchaft durch Zehnten und Brennerei fremdes Futter.
Es iſt daher der Gewinn von dem den Akkor⸗ danten uͤbergebenen Viehe nicht mehr das ausſchlie⸗ ßende Reſultat ihrer Arbeit, mithin koͤnnen dieſe auch nicht durch die Ertraͤge aus der Viehzucht ver⸗ guͤtet werden, ſondern es muß der Futterbau getrennt von der Verwendung des Futters ſeine Ablohnungs⸗ norm erhalten.
Nun zu den Reſultaten:
Es wuͤrde den Zweck dieſes Aufſatzes uͤberſteigen und zu ſehr ins Weite fuͤhren, wenn hier eine aus⸗ fuͤhrliche, durch alle Zweige der Wirthſchaft durch⸗ gefuͤhrte Schilderung gegeben werden ſollte. Es wird daher genug ſeyn, Hauptgeſichtspunkte hervor⸗ zuheben.
So mußte beſonders bei den Reſultaten der Berechnung uͤber die Erhoͤhung des Ertrages, in ſo weit ſolcher durch Zahlen ausgedruͤckt wird, ſich le⸗ diglich auf die Verminderung der Wirth⸗ ſchaftskoſten beſchraͤnkt werden.
Allerdings gehoͤrt zur vollſtaͤndigen Beurtheilung


