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duction wird ſich in civiliſirten Laͤndern wohl im⸗
mer mit der Conſumtion im Gleichgewicht erhalten.
Wenn bei einem Theile der Landbauer die Cultur des Bodens nachlaͤßt, aus Mißmuth uͤber den ge⸗
ringen Geldertrag, oder aus Unvermoͤgen, ſie fortzu⸗
ſetzen, ſo hebt ſie ſich bei andern wieder durch die ſtaͤrkeren Anſtrengungen, den niedrigen Preis durch hoͤhere Production zu erſetzen. Wenn auch letztere ihre Kornausſaat verſtaͤndiger Weiſe mehr beſchraͤn⸗ ken und das Land zur Viehweide niederlegen, ſo wird die Ausbeute durch die hoͤhere Kraft, worin der Acker durch Ruhe und mehreren Duͤnger verſetzt worden, doch um ſo groͤßer. Daß jedoch kein Ueberfluß an Produkten ausdauernd vorhanden ſei, wird der nur kaͤrglich zu befriedigende Bedarf bis zur naͤchſten Ernte einleuchtend genug machen. Daß in Anſe⸗ hung des Antheils der Natur, an der mehreren oder minderen Ergiebigkeit der Ernten, eine goͤttliche Ord⸗ nung— wie bei den Geburten des maͤnnlichen und weiblichen Geſchlechts und der Sterblichkeit— ſtatt finde, hat die Erfahrung aller Zeitalter und aller Voͤlker gelehrt.
Es iſt allein der freie Handel und der ſtaͤrkere Umlauf des Geldes, welche den jetzigen hohen Preis des letztern— der durch die Geldſchulden der Staa⸗ ten und der einzelnen ſo druͤckend wird— herab⸗ ſetzen, und den Produkten des Landbaues und der Induſtrie einen hoͤhern Geldwerth geben kann. Man


