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faͤngt an es zu gewahren, daß alle Staaten verar⸗
men, eben weil jeder das Geld im Lande behalten will, und dadurch den gegenſeitigen Austauſch der Produkte und Fabrikate bis zur Laͤhmung aller In⸗ duſtrie verhindert. Hoffentlich wird alſo das Sy⸗ ſtem der Reciprocitaͤt bald mehrere Ausdehnung ge⸗ winnen.
Die Preiſe des Viehes haben, wie ſchon geſagt, eine bedeutende Erhoͤhung erfahren, die wahr⸗ ſcheinlich ausdauernd ſeyn wird. Schon ſeit mehre⸗ ren Jahren hatte ſich der Viehſtand durch die Geld⸗ noth der Landwirthe, und den haͤufigen Verbrauch des Korns zur Maſtung, bedeutend vermindert. Jetzt war man bei dem geringen Futter⸗ und Strohge⸗ winn, bei der Haͤrte und Dauer des zweiten Theils des Winters, genoͤthigt, alles irgend entbehrliche Vieh zu jedem Preiſe, auch im ungemaͤſteten Zuſtande, los⸗ zuſchlagen oder zu ſchlachten, um es nicht vor Hun⸗ ger umkommen zu laſſen. Es iſt alſo ſehr wahr⸗ ſcheinlich, daß nun ein Mangel daran entſtehe, der die Preiſe noch mehr in die Hoͤhe treiben wird. Vieh, worauf vor ſechs Wochen niemand bieten wollte, wird jetzt dringend begehrt. Vor allen werden die Schweine theuer bezahlt, aber auch das Rindvieh, mageres und fettes, und nun kommen auch die Ham⸗ mel zur Nachfrage, die im Herbſt und Winter faſt werthlos waren. Wenn auch leider! nicht viele Land⸗ wirthe an dieſem geſtiegenen Preiſe mehr Antheil neh⸗
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