Jahrgang 
19 (1827)
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h lung ging nun auf allen, der Naͤſſe nicht zu ſehr h iib ausgeſetzten Feldern, ſchnell vor ſich, und litt nur

durch die, an manchen Orten heftigen Regenguͤſſe 8 Ind nach dem Oſterfeſte eine Unterbrechung. Die Saat tur ex kam bei der feuchten Waͤrme ſehr ſchnell hervor, der lte ge Weitzen und Roggen gewann in der Mitte des April Ther⸗ ein Anſehn, wie er es oft in der Mitte des Mai Sonn.. nicht zu haben pflegt. Der uͤbermaͤßige Trieb ward hr oder dann in der letzten Woche des Monats durch einen ichira kaͤlteren, ſtrengen Nord⸗Oſtwind, jedoch ohne Froſt, e V etwas zuruͤckgehalten, der aber zur Abtrocknung des 66 Mo Bodens und Abhaͤrtung der Pflanzen gegen die ge⸗ dèl woͤhnlichen Maifroͤſte wohl ſehr nuͤtzlich war. ihſt a 9 Die Ausſicht auf die naͤchſte Ernte oßwoßl Lih ſie noch manchem Wechſel unterworfen iſt kann Lch ſdaher jetzt kaum beſſer ſeyn, als ſie es iſt. Die Win⸗ W. terſaaten, mit Ausnahme der zu lange unter Waſſer hor de geſtandenen, haben ſich vollkommen geſund und kraͤf⸗ tichb tig erhalten, und ihre Vegetation unter den guͤnſtig⸗ uneigge ſten Umſtaͤnden begonnen. Die Sommerſaaten konn⸗ indem. ten bei guͤnſtiger Witterung in einen wohlbereiteten ſr, AaA Acker gebracht werden, und trieben bei der wohlthaͤ⸗ Rdib tigen feuchten Waͤrme des Aprilmonats ſchnell und Uebet, Kranti hervor. deshdbb 2t e Nun Die Preiſe Nagl des Getreides haben ſich nach Ort und Zeit und Seſl nach den Meinungen, die man jedesmal von den

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