Jahrgang 
19 (1827)
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terkaͤlte, welche beſonders ihren Wurzeln nachtheilig wird, indem ſie, den Torf ſcheuend, ſtets nahe unter der Oberflaͤche wachſen. Um das Erfrieren zu ver⸗ hindern, ſchuͤttet man Erde, ſo wie ſie der Moorbo⸗ den darbietet, uͤber die Wurzeln, was das Uebel auch einigermaßen hebt; deſſenungeachtet werden ſie aber

nicht aͤlter, als vorhin angegeben wurde. Sehr ſelten geben die Obſtbaͤume reichliche Fruͤchte, theils mag dieſes vom haͤufigen Erfrieren ihrer Bluͤten herruͤhren, theils und vorzuͤglich mag davon die Urſache ſeyn, daß der Moorboden zu we⸗ nig feuerfeſte Theile beſitzt; der Verfaſſer ſah we⸗ nigſtens, daß Obſtbaͤume, um welche man zufaͤllig den Lehm eines alten Backofens geſchuͤttet hatte, reich⸗ liche Fruͤchte trugen, ſtatt daß die benachbarten Baͤume

gar keine Fruͤchte hatten. Man hat in mehreren Moorcolonien verſucht, Birnen⸗Reiſer auf Ebereſchenbaͤume(Sorbus aucu-

paria) zu propfen; die Reiſer wuchſen zwar ſehr

uͤppig, allein, obgleich die Baͤume viele Jahre hin⸗ durch ſehr geſund blieben, ſie brachten doch ſehr we⸗ nig Fruͤchte. d Zwetſchen gerathen auf den Hochmooren noch am beſten, beſonders in der Naͤhe der Wohnungen, aus wohl bekannten Gruͤnden. Wenn Obſtbaͤume verpflanzt werden, was hier, ſobald man ſie tuͤchtig angießt, unbedenklich mitten im Sommer, oder waͤhrend der Bluͤtezeit geſchehen

ſobaldi die F Jahren doch ihre A

punkte

bald der kein ſien groͤßtent zugleich; welche ſnnd) de ten. Be tigentlic ſchwarzen den Bir

lich gutz Arte zu