Jahrgang 
18 (1826)
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des naͤchſten Sommers ausreichen werde, da alle als ten Lager geraͤumt ſind. Bis jetzt ſchlummert aber die Speculation darauf. Der Durchſchnittspreis der vorigen Woche war 54 ½ Sch.

Die bei uns ſo ungewoͤhnlich fruͤh angetriebene Steigerung des Preiſes hat den großen Nutzen, daß ſie der Vergeudnng des Getreides, woran man ſich ſo ſehr gwoͤhnt hatte, auch fruͤh ein Ende machte, was wirklich noth that.

Daß dies Jahr ein gluͤckliches Jahr fuͤr den Ackerbauer ſei wie manche vermeinen iſt im allgemeinen leider! nicht der Fall. Die Preiſe muͤß⸗ ten ſehr hoch ſteigen, wenn der Ausfall der Ernte gedeckt werden und der Reinertrag des Ackerbaues nur ſo zu ſtehen kommen ſollte, wie in den Jahren 1823 und 1824 bei den niedrigen Preiſen. Von Einzelnen iſt hier die Rede nicht. Aber fuͤr die Folge war ein ſolches Mangeljahr, wie dieſes wer⸗ den wird, noͤthig, weil ſonſt der Wahn vom Ueber⸗ fluſſe der Produktion und die darauf ſich begruͤndende Entwerthung der Produkte nicht vertilgt werden konnte und weil wir nun um ſo ſicherer darauf rechnen koͤn⸗ nen, daß der Centralpunkt alles Handels Eng⸗ land dem Kornhandel nicht laͤnger verſperret blei⸗ ben werde.

Die Preiſe anderer Produkte haben ſich noch nicht fixirt. Die Rapſaat ſteigt und faͤllt. In Eng⸗ land iſt der Begehr nicht mehr ſtark, weil der Wall⸗