Jahrgang 
18 (1826)
Einzelbild herunterladen

— 500—

chnitt von 1 ¾ bis 2 Ellen, den der letzteren von † bis 1 preußiſche Elle gefunden.— Sollte dieß nicht ungefaͤhr die Groͤße geben, wie ſie Hr. Binder wuͤnſcht? 6) Einen der groͤßten Uebelſtaͤnde in der pag 467. erzaͤhlten mecklenburger Erntemethode finde ich in der nicht gleichmaͤßigen Setzung der Hoken, hin⸗

ſichts der Zahl der Garben; denn die Fuder koͤnnen

nie einen richtigen Maaßſtab gewaͤhren, da theils die Lader unter ſich nicht gleich, die Staͤrke derſelben noch aͤußerdem auch vom Geſpann, ob es Ochſen

oder Pferde ſind, nicht minder von der Entfernung

des abzufahrenden Schlages und der Beſchaffenheit des dahinfuͤhrenden Weges abhaͤngt.— Welcher Land⸗ wirth wird aber nicht gern wiſſen wollen, wie viel er ſeinen Scheunen anvertraut und wie der Ertrag ſei⸗ ner einzelnen Felder war.— Ich fand und finde gar keine Schwierigkeit darin, die Hoken gleichmaͤßig zu ſetzen; nahm zu einer jeden 20 Stuͤck, alſo 10

Paar Garben, und duͤrfte alſo beim endlichen Ueber⸗

blick des Schlages nur mit der Zahl 3 in die ge⸗ zaͤhlten Hoken gehen, um die Schockzahl deſſelben zu finden. Um im Anfange und bevor ich meine ganze

Ernte auf dieſe neuere Art einbrachte, einen richtigen

Maaßſtab derſelben zu haben, war es freilich noͤthig, ein Verhaͤltniß zwiſchen alten(mit großen Garben) und neuen Schocken(mit ſchwachen Garben) auf⸗

zuſeln un gaube ch 9 1 und 4 Mh 6 Mäher b gab diſen ortheila ale Gerbe daren ge ſtbens e 6 ſch

entnade n mit d V penden und i vartet

ine 6 nhkte