Jahrgang 
18 (1826)
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ien zuſtellen, und indem ich dieſes wie 1 zu 2 annehme, le di glaube ich der Wirklichkeit ziemlich nahe zu kommen. dinder 7) Wie Herr Binder pag. 457. auf 4 Maͤher und 4 Harker einen Hoker nimmt, ſo nahm ich auf de hg 6 Maͤher und deren Harkerinnen erſt einen Hoker, finde ch gab dieſem aber noch eine Zutraͤgerin bei, was ich Win, hin vortheilhafter fand, als wenn der Hoker ſelbſt ſich t lümma alle Garben herbei holen ſollte, um ſo mehr, da mir da thilt daran gelegen war, dieſen in dem Geſchaͤft des Auf⸗ drſben ſetzens erſt recht einzuuͤben, daher ich auch, ſo lange S Otſa es ſich thun ließ, immer dieſelben Maͤnner dazu lffrnung nahm. nheitdes 8) Das unmittelbar dem Binden folgende Nach⸗ r lan harken mit der Hungerharke, will mir wieder gar biler nicht einleuchten. Durch Menſchen verrichtet, moͤchte 3gſä es wohl allenfalls gehen, aber dieſe nehme ich ſo d üirde wenig dazu, wie Herr Binder und bediene mich auch, ihwißg V wie er, der großen von Pferden gezogenen Hunger⸗ dſo 10 harke(hier Nachrechen genaunt). Wie mit dieſer, Ueber. durch die in ſchiefer Richtung ſtehenden gedraͤngten die ge Reihen der Hoken durchmandvriren will, ohne ſie lben zu entweder mit den Enden der Maſchine ſelbſt, oder de ganze mit denen, vermoͤge ihres Appetits darnach ſchnap⸗ richtigen penden Pferdemaͤulern, umzureißen, iſt mir unklar; ruchi, und ich habe daher mit dieſem Geſchaͤft ruhig ge⸗ Gtn) wartet, bis der Schlag abgefahren war. Der groͤ⸗ n) auf⸗ ßere Gewinn haͤlt hier der vielleicht unbedeutend ver⸗ mehrten Arbeit reichlich die Waage.