Jahrgang 
18 (1826)
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Mtir ten ging, kaum denken, weiß aber nicht, wo da die ſatri Zeit herkommen ſoll, zwiſchen dem Maͤhen zu Binden. Vinder b Auch in der gewoͤhnlich bedeutenderen Kuͤrze des

Räher Sommerungsſtrohes moͤchte ſich ein großes Hinder⸗ chr Ki V niß finden, die Sommerung in eben der Art ohne . Strohband zu binden, nicht minder in der groͤßeren hern, wi Sproͤdigkeit, z. B. bei der Gerſte, die in dem Zu⸗ aber di ſtande der Reife, in welchem ſie gewoͤhnlich gemaͤht wemn ſt wird, ſchon haͤufig, bei der gewoͤhnlichen Manipu⸗ 6—9 lation, die Aehren durch Abbrechen verliert, geſchweige dn Pöhr denn, wenn ſie zum Bande dienen ſollte.— Der d diesjaͤhrige faſt totale Mißwachs dieſer Frucht ver⸗ ſtattete mir auch nicht, eine Probe damit zu machen.

r l 5 Die pag. 464. angegebene Groͤße der Gar⸗ Perſon ben, von denen funfzehn 8 Metzen Berliner Maaß em Ni⸗ geben ſollen, iſt doch wohl zu unbeſtimmt, um nur

denn i einigermaaßen ſich danach richten zu koͤnnen. Ein⸗ langu mal iſt der Koͤrnerertrag einer Provinz zur andern, ide! bi ja meiſt ſchon einer Feldmark zur andern, hoͤchſt ver⸗ Ar In ſchieden, noch mehr aber findet er in den Jahrgaͤn⸗ dens ſeht gen ſelbſt bedeutende Abweichungen, und mithin wuͤrde Auaffn alſo, um dieſes Jahr 8 Metzen aus der Mandel zu ind dmſ dreſchen, die Garbe bedeutend gröͤßer als voriges — bemn Jahr und vor 2 Jahren haben gemacht werden muͤſ⸗ Vnnder ſen. Um hier etwas genauer zu verfahren, habe ich fiſtes je mehrere, der nach alter Art ſo wie nicht minder der tnſchere unmittelbar hinter dem Maͤher gebundenen, Garben

ton ſil gemeſſen, und den Umfang der erſteren, im Durch⸗