Jahrgang 
18 (1826)
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die dann fruͤher fuͤr das Neue eingenommen werden,

wenn ſie bald guͤnſtige Erfolge ſehen.

1) Meine erſte Arbeit war natuͤrlich der Un⸗

terricht des Bandmachens;— mit meinem Leitfa⸗ den, den Annalen, in der Hand, die darin beſchrie⸗

benen Griffe genau nachahmend, ſuchte ich meinem

Beamten, wie auch den Schnittern und Harkern, (oder Abraffern, wie ſie hier genannt werden) das vorgeſchriebene Verfahren zu lehren; allein vergebens, und ich muß geſtehen, daß weder ich(was nicht viel ſagen will) noch der Beamte, noch ein einziger Arbeiter ein Band zu Stande gebracht haben, wie es dort vorgeſchrieben iſt; indem bei jedesmaligem Los⸗ laſſen des Daumes, auch das Band wieder ausein⸗ ander ging.

Durch dieſen erſten mißgluͤckten Verſuch jedoch

nicht abgeſchreckt, probirte ich, oder ließ vielmehr das Bandmachen auf eine andre Art probiren. Sobald die Harkerin, naͤmlich die beſtimmte Lage Getreide, zuſammen, und die Harke(hier Rechen genannt) weggelegt hat, ergreift ſie eine ſchwache Handvoll Ge⸗

gegenſeitige Verbindlichkeiten und Verpflichtungen es ungemein erſchwert wird, einen alten hergebrach⸗ ten Gebrauch zu verlaſſen, wie ich dieß Gelegenheit habe vergleichungsweiſe recht deutlich wahrzunehmen, da auf einem zweiten, eine Meile von hier entfern⸗ ten, Gute der Dreſche⸗Gaͤrtner⸗Nexus, wider meine Wuͤnſche, noch beſtehet. d. V. Möglinſche Annalen XVIII. Bd. 2. St. Ji

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